Archiv für den Monat August 2015

Samsungs Unpack Event

Den Live-Stream have ich verpasst, ich schaue mir gerade die Wiederholung an.

Ich hatte Samsung im Bereich Telefone nach dem Desaster mit dem Galaxy S 4 abgeschworen. Im Tablet-Bereich war ich mit der Performance beim Galaxy Pro 8 und dem Galaxy Note 12.2 auch nicht sonderlich begeistert und zufrieden. Das Note 12.2 hat sich wegen der Bildschirmgröße und der Stifteingabe noch hartnäckig seit einem Jahr bei mir gehalten.

Ich würde es abgeben, denn es gäbe eine noch größere Alternative mit dem Surface Pro 3.

Doch das Microsoft Tablet hat einige Schwächen, die das Samsung-Gerät wieder glänzen lassen:

  • das Surface ist als Tablet zu dick
  • zu schwer
  • Die Stifteingabe ist unpräziser
  • Der Stift benötigt Strom
  • Ich werde mit One Note nicht warm
  • Das Surface hat ein extremes Hitzeproblem

In dem Moment verzeihe ich Samsung all die Ruckler und Aussetzer, die es hat, wenn man es mit dem Internet verbindet und alle Apps gleichzeitig versuchen, sich zu aktualisieren.

In dem Moment verzeihe ich Samsung sogar, dass das Note 12.2 als ehemaliges Top- und Pro Tablet, das gerade mal etwas mehr als ein Jahr alt ist, nur bis Android 4.4.2 gekommen ist.

Akkumäßig hält es immer noch sehr lange durch. Im Ruhezustand sogar einen Monat.

Die Stift, Maus- und Tastatureingaben sind intelligent gelöst. Samsung war auf dem richtigen weg, wenn sie es nur geschafft hätten, die Prozessorleistung mit ihrer UI zu verbinden, statt gegeneinander zu arbeiten. TouchWhiz ist nachwievor eine Spaßbremse.

Dennoch wurde 2015 mal wieder ein Samsung Jahr. In einem Anfall von Will-ich-haben hatte ich mir zu Jahresbeginn das Galaxy Note 4 gekauft und war mächtig beeindruckt. Die Lederimitatrückseite war extrem griffig, sodass ich auf Schutzhüllen verzichten konnte. Kräftige Farben, sattes und scharfes Display und eine tolle Performance. Auch die Galaxy Gear VR machte eine gute Figur und zauberte echtes virtuelles Feeling auf meine Netzhäute.

Dann kam das S6 und der Will-ich-haben-Faktor gewann erneut Überhand. Das Note 4 wurde verkauft, ein Schritt, den ich mittlerweile bereue, denn das S6 hat mich dazu bewogen für die nächsten Jahre keine Samsung-Produkte mehr zu kaufen.

Der schnellste Prozessor am Markt mit ausreichend RAM und das Gerät spackt und laggt an jedem Ende. Aus, Samsung, aus!

Das S6 ist wieder Geschichte, aber nach der Erfahrung war auch der Wunsch, zum Note 4 zurückzukehren dahin. Inzwischen bin ich im Androidenbereich auf das Huawei P8 umgestiegen, nachdem ich testweise das Honor 4X mein eigen nannte und von der UI Huaweis sehr angetan war.

Nun stellt Samsung sein neues Note 5 vor und was ist? Irgendetwas ist faul. Zum einen kommt es nicht auf den europäischen Markt und zum anderen scheinen die Menschen das Staunen verlernt zu haben.

Gleich zu Beginn der Präsentation werden neue Features aufgerufen, die für sich genommen einen Wow-Effekt hervorrufen sollten. Doch im Publikum klatscht niemand. Warum nur nicht?

Du kannst jetzt Notizen direkt auf dem ausgeschalteten Bildschirm machen. Das Display muss nicht entsperrt werden, keine App gestartet werden, du schreibst auf dem schwarzen Schirm. Das ist doch genial! Wieso erkennt das niemand?

Du öffnest eine PDF und unterschreibst sie mit dem Stift und speicherst sie ab. Mit Bordmitteln. Hallo? Geiler geht’s doch kaum.

Oder ergeht es dir auch manchmal so, du willst etwas, das auf dem Bildschirm steht abspeichern, aber es gibt keine adäquate Speichermöglichkeit. Die einzige Option, die dir bleibt, ist ein Screenshot zu machen, doch der Bildschirminhalt ist wesentlich größer, als das Display, sodass du ihn nicht mit einem Screenshot erfassen kannst. Beim Note 5 schon! Wahnsinn!

Allein die drei Features … wenn da nicht die schmerzliche Erinnerung ans S6 wäre und das kleine Hindernis, dass das Gerät in Europa nicht zu haben sein wird.

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Von meinem Schreibtisch: 212.000 – The secret project yet to be named

Trotz Urlaub sind doch noch einmal ein paar Zeichen zum Geheimprojekt, das ich mit Dirk van den Boom ins Leben gerufen habe, dazugekommen.

Mit knapp über 212.000 Zeichen hat der Auftaktroman damit die Hälfte seines Umfangs hinter sich gebracht.

Derweil arbeitet Dirk van den Boom bereits am zweiten Band und hat für diesen schon 90.000 Zeichen auf das virtuelle Papier gebracht – erstaunlich, da er parallel an vier Projekten arbeitet.

Für das Nachwort konnte ich letzten Samstag beim Grillcon 2015 keinen geringeren als Oliver J. Naujoks gewinnen.

Drahtlos laden – meine zwei Cent

Drahtlos Smartphones aufladen ist hip. IKEA bringt eine Möbelreihe heraus und alle Geeks schwören drauf. Alle Geeks? Nein, ein kleiner unbeugsamer Sturkopf weigert sich vehement, drahtloses Laden als Segen für den Smartphone-Bereich anzusehen – allenfalls für die elektrische Zahnbürste, nicht mehr, nicht weniger.

Vor einiger Zeit nutzte ich das drahtlose Laden am Google Nexus 4 mit mäßigem Erfolg.

Das Laden eines Gerätes dauert mitunter doppelt so lange wie mit einem Quick-Charger. Die Ladestation wird zusätzlich zum Handy furchtbar heiß. Verrutscht das Gerät auf einer zu glatten Lade“matte“ wird der Ladevorgang unterbrochen.

Und überhaupt: Ist der Ladevorgang erfolgreich abgeschlossen beginnt der langsam Zyklus des Entladen.

Zwei Jahre später wagte ich einen neuen Versuch. Die potenten Kandidaten diesmal nur mit Originalzubehör: Das Samsung Galaxy S6 und der Wireless Charger von Samsung.

Das Ergebnis? Same procedure as before.

Es hat sich nichts geändert. Die korrekte Positionierung des Smartphones auf dem Charger ist schon eine Kunst für sich.

Und wenn man morgens aufwacht, in der Hoffnung, das Handy hat über Nacht 100% geladen, wird man doch schnell eines besseren belehrt.

Am Beispiel S6 war der Ladezyklus irgendwann des nächtens mit 100% beendet worden. Von da an ging es laut Akku-Logbuch nur noch bergab und am Morgen beim Weckerklingen hatte das S6 noch schnuckelige 89% Kapazität.

Bei einem Kabelgerät passiert das nicht. Zudem das Laden mit dem von Samsung gelieferten Quickcharger innerhalb von 2 Stunden zu bewerkstelligen ist und nicht 4 1/2 Stunden dauert.

Wireless Charging? Sans moi. Sprecht mich in fünf Jahren mal wieder drauf an.

pwrsabina.wordpress.com/

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