Archiv für den Monat September 2015

Die Generäle: Jetzt lesen!

Freunde der elektronischen Literatur, es ist soweit. Wer einen Kindle oder ein Epub-E-Reader sein eigen nennt, kann nun bereits zugreifen und den neuen Eileen-Hannigan-Roman DIE GENERÄLE lesen.

Bei Amazon und Beam-Ebooks ist er nun kauf- und herunterladbar. Die Printausgabe wird noch ein bis zwei Wochen benötigen, ehe sie auf dem Markt ist.

Die Generäle Cover_web

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Und noch ein Musik-Streaming-Dienst: ALDI bringt ALDI LIFE MUSIK

Zugegeben, ich wusste es bereits seit letzter Woche Donnerstag aus zweiter Hand, durfte aber nichts sagen. Es war Donnerstag auch noch nicht bekannt, wann der Dienst startet und wann erste Gerüchte im Netz auftauchen.

Auch wenn ich meinem Gegenüber, der mir von ALDIs Plänen erzählte, grinsend sagte, heute Abend könne man es in meinem Blog lesen, habe ich davon Abstand genommen, darüber zu berichten.

Jetzt ist aber raus. Nach Spotify, Deezer, XBox Music (heißt ja jetzt Groove) und Simfy und Google Play Music und Apple Music und … ach kommt, wer braucht so viele Streaming Dienste, wenn tatsächlich jeder das im Angebot hat, was der andere auch hat? Natürlich gibt es mal Abweichungen.

Ich hatte neulich über Soundhound einen Song getrackt, bzw. über Google Now, weil der Tonhund die Melodie nicht erkannte, Google Now aber wohl. Doch der Song war über Play Music nicht zu bekommen, weder im Stream, noch als Kaufoption. Apple Music indes hatte ihn sehr wohl. Aber in der Regel, solange nichts wirklich Exotisches im Spiel ist, haben die Dienste alle Songs oder eben gar nicht.

Klar bestätigen hier Ausnahmen die Regel. Wer auf Spotify oder Deezer setzt, einen Song im Stream nicht findet, muss schauen, wo er ihn herbekommt. Bei Play Music oder Apple kann ich ihn kaufen und nahtlos in meine Bibliothek einfügen. Hat alles seine Vor- und Nachteile.

Aber brauche ich jetzt wirklich noch ALDI mit Napsters Bibliothek im Hintergrund?

Ist vermutlich alles eine Frage des Preises.

Die Großen verticken uns unser Monatsabo für 9,99 Euro. Wer alleine hört hat die Qual der Wahl, wer die Familie mit ins Boot nehmen will, muss schon genauer hinschauen.

Google bietet derzeit leider gar keine Familienpakete an.

Bei Spotify legt man pro zusätzliches Mitglied 4,95 Euro pro Monat drauf. Spotify hat meiner Meinung nach bisher die beste Nutzeroberfläche. Es lassen sich nicht nur Alben speichern und Playlisten anlegen, ich kann auch Playlisten einem übergeordneten Ordner zuordnen. Das geht bei Google nicht, bei Apple ebenso wenig.

Apple bietet für Familien den besten Tarif an, 9,99 Euro im Einzelpreis, das Family Paket kostet 14,99 – da kann man aber bis zu sechs Mitglieder mit reinnehmen.

Probleme gab es bisher bei jedem Dienst. Spotify lässt nur drei Endgeräte für die Offline-Speicherung zu. Ich habe das auf maximal zwei Geräte ausgedehnt, denn meistens kam beim dritten bereits die Fehlermeldung, ich würde mehr Geräte als erlaubt nutzen und die gespeicherten Songs sind wieder vom Gerät gelöscht worden.

Das Einbinden von nicht Spotify-Songs gestaltet sich ziemlich schwierig. Man kann zwar Lieder auf der Festplatte in Spotify einbinden und damit auch auf sein mobiles Endgerät übertragen, doch ich hatte leider immer wieder Lücken in meinen Playlists.

Google ist das etwas besser aufgestellt. Bis zu 50.000 eigene Songs lassen sich zu Google Play Music hochladen und in die Playlisten einbinden.

Sehr schön: Bis zu 10 Endgeräte können den Dienst nutzen und auch offline Musik hören.

Sehr schlecht: Verkauft man ein Gerät, muss man ein Jahr warten, ehe man es als zugelassenes Gerät deaktivieren kann. Bei meinem Gerätedurchsatz bin ich froh, dass zumindest noch drei Geräte Play Music zulassen. Beim jüngst gekauften OnePlus 2 ist das nicht mehr möglich, da gibts nur eine Fehlermeldung.

Nicht nur, dass ich mit dem OnePlus 2 keine Offline Musik speichern kann, nein, Google erlaubt nicht mal mehr, den Dienst zu nutzen, auch nicht im Stream.

Das ist grande casino, um es mal vornehm auszudrücken.

Apple hatte ziemliche Probleme mit der Synchronisation. Über iTunes ein Song in die Playlist übertragen, er erschien nicht auf dem iPhone. Auf dem iPad einen Song übertragen, er erschien nicht in iTunes und so weiter. Wenn das alles schon in der Cloud Probleme bereitet, wie soll das erst für Android Nutzer werden, die Apple ab Herbst beliefern möchte?

Und nun kommt ALDI. 7,99 Euro soll der Dienst kosten. Wer mag, darf 30 Tage lang kostenlos testen.

Viel Spaß 🙂

DIE GENERÄLE bereits vorbestellbar

DIE GENERÄLE, Eileen Hannigans drittes Abenteuer ist beim Atlantis-Verlag bereits als Paperback und Hardcover vorbestellbar.

Eure Händler des Vertrauens sowie die gängigen Ebook-Shops folgen Anfang Oktober.

Wer sich jetzt schon sein Exemplar sichern möchte, kann dies Die Generäle tun.

Eileen Hannigan: Finaler Klappentext zu Die Generäle

Als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bei einem Attentat stirbt, gerät der Secret-Service-Agent Jed Vigilante ins Kreuzfeuer seiner Behörde. Auf der Flucht gelingt es ihm, entlastendes Beweismaterial an einen Vertrauten zu schicken; dieser wird kurz darauf ermordet.
Die stellvertretende Direktorin des Secret Service schaltet daraufhin Eileen Hannigan ein, die infolge ihrer Ermittlung auf ein Geheimnis tief unter dem Pentagon stößt. Ihr wird schnell klar, dass nur der verbrecherische Verbund der Generäle hinter dem Attentat auf den Präsidenten stecken kann.
Aber es dauert nicht lange und auch der Gegenspieler der Generäle mischt sich in das Spiel ein, die Geheimorganisation Gaia’s Dawn …
Der dritte Teil um die fahnenflüchtige Exagentin Eileen Hannigan.
Schneller. Kompromissloser. Hannigan!
Die Generäle Cover_web

OnePlus 2 – Touch in Perfektion

Ihr kennt das bereits. Nicht? Okay, dann werde ich euch erzählen, wie es läuft.

Ihr habt ein Smartphone mit Touchscreen. In der Regel sind die An- und Ausschalter oben am Gerät oder an der Seite angebracht. Oben ist tödlich. Da kommt keine Sau dran. Selbst Apple hat das eingesehen, als sie das iPhone 6 auf den Markt brachten und endlich dazu übergingen, den Power-Button an die Seite zu verlegen.

Hält man so ein Gerät in der Hand und kann es seitlich ein- und ausschalten, gut, kann man mit leben. Liegt es vor einem auf den Tisch und man will mal eben nach der Uhrzeit sehen oder Nachrichten checken, ist so ein Knopf an der Seite natürlich umständlich.

Hinzu kommt: Jeder mechanische Schalter ist anfällig. Ganz gleich ob Power-Knopf, Lautstärketasten oder -wippe oder gar der sogenannte Homebutton, der bei einigen Herstellern (Apple, Samsung) noch immer verbaut wird. Ich kenne einige Leute, denen diese Knöpfe innerhalb von zwei Jahren einfach kaputt gegangen sind.

Es gibt Alternativen, als den Ein/Ausschalter oder den Homebutton, um ein Smartphone zum Leben zu erwecken. Seit Nokia und LG ein Tap-to-Wake oder Knock-on in die Displays verbaut haben, lassen sich die Geräte durch doppeltippen auf das Display aufwecken. Ist man ein Sicherheitsfanatiker kommt dann aber die Hürde. Hat man ein Entsperrmuster oder ein Pin- oder eine Gesichtsentsperrung aktiviert, muss nun ein Code eingegeben oder die Hackfresse vor die Kamera gehalten werden.

Das hält auf, das kostet Zeit, das nervt.

Selbst ein Knock-Code, wie LG ihn anbietet, scheint mir da zu kompliziert.

Apple hat zumindest die sichere Eintastenentsperrung hinbekommen. Seit dem iPhone 5S, dem iPad Air 2 und dem iPad Mini 3 kann man mit nur einem Tastendruck nicht nur das Gerät aus dem Standby wecken, sondern auch gleich die Sicherheitssperre deaktivieren. Touch-ID nennt Apple das, bleiben wir beim althergebrachten Begriff: Fingerabdruckscanner/sensor.

Das funktioniert bei Apple hervorragend und äußerst zuverlässig. Noch mal zum Mitschreiben: Nicht Knopf drücken, über den Bildschirm ein Muster zeichnen oder einen Code eingeben, sondern einfach nur Knopf drücken und das Handy ist sicher entsperrt.

Aber wie gesagt: Die Schwachstelle ist der Homebutton, in den der Fingerabdrucksensor integriert ist. Wer weiß, wie lange der das aushält, wenn man ihn immer wieder mechanisch niederdrückt? Ein iPad Mini hat nicht lange gehalten, nachdem der Benutzer den Homebutton für jede „Zum Homescreen zurück“-Aktion genutzt hat. Beim iPhone kommt man auch nicht darum herum, beim iPad schon, indem man den Homebutton weitestgehend nicht benutzt, sondern mit Fünf-Fingergeste zum Homescreen zurückfindet.

Die Kopierkätzchen aus Südkorea glaubten, es besser zu können und verbauten im Galaxy S5 ebenfalls einen Fingerabdrucksensor mit nicht nennenswertem Misserfolg. Statt den Finger einfach auf die Oberfläche zu legen, musste man wie bei HP und Lenovo-Laptops über den Sensor streichen. Das machte ein Entsperren des Displays „at an instant“ unmöglich, da dies nicht im Standby funktionierte.

Beim Galaxy Note 5 machte man den gleichen Fehler. Erst beim aktuellen Galaxy S6 haben sie minimal dazu gelernt: Es funktioniert nun mit Berührung ohne Streichen, doch die elipsoide Form des Homebuttons eignet sich genauso wenig für eine runde Fingerkuppe, wie ein Puck beim Wasserball.

Fazit: Angeschissen. Sechs. Setzen.

Hinzu kommt, dass auch hier die Sollbruchstellen wieder erfüllt werden. Entsperren durch mechanisches Herunterdrücken des Homebuttons oder eben an der Seite. Von einem Tap-to-Wake will Samsung nichts wissen.

Nun kommt OnePlus. Das aktuelle OnePlus 2 Smartphone kommt ebenfalls mit einem Fingerabdruck-Sensor und bietet gleich drei Aufweckmöglichkeiten.

  1. Powerknopf drücken. Wollen wir ja nicht, wegen des Verschleißes.
  2. Tap-to-Wake. Ein Doppeltippen in die Bildschirmmitte und – Halleluja! – das Display flammt auf.

Bei beiden Varianten müsste dann aber ein Entsperrcode, ein Entsperrmuster oder die Fratze herhalten, um den Faktor Sicherheit einzubauen. Also dauert das Entsperren doch wieder viel zu lange, auch wenn rudimentäre Funktionen greifbar sind (wie etwa vom Lockscreen das Telefon aufzurufen oder die Kamera, um ein Nottelefonat zu führen oder Notfotos zu schießen, falls der Besitzer des Handys aus irgendwelchen Gründen es nicht entsperren kann und jemand anderes das Gerät bedienen muss).

Kommen wir zu Variante 3.

3. Der Fingerabdrucksensor. Wie bei Samsung ist er als abgerundeter, rechteckiger Knopf am unteren Displayrand verbaut. Doch es befindet sich dahinter keine Mechanik. Der Knopf ist kein solcher und lässt sich auch nicht drücken. Er ist einzig und allein ein Sensorfeld für den Fingerabdruck.

Will man nun das Handy entsperren, könnte man auf die Idee kommen, man müsse es erst zum Leben erwecken, mittels Power-Taste oder Tap-to-wake, ehe man den Fingerabdrucksensor zum Zuge kommen lassen kann.

Weit gefehlt. OnePlus hat den Sensor so konstruiert, dass er auch bei ausgeschaltetem Display funktioniert.

Einfach Finger auflegen, das Handy wacht auf und ist sicher entsperrt.

It’s magic!

Nochmal: Kein mechnaischer Tastendruck notwendig, kein Verschleiß von Druckkontakten. Nicht mal Tap-To-Wake ist nötigt. Einfach den Finger auf den Sensor legen und …

You got my drift?

Nun, wie bekomme ich denn das Smartphone wieder in den Standby versetzt, ohne die Display-Timout-Zeit abwarten zu müssen. Doch wieder einen mechanischen Knopf drücken?

Nope. Auch hier hat OnePlus extrem scharf mitgedacht. Im eingeschalteten Zustand lässt sich der Fingerabdrucksensor nämlich auch noch mal konfigurieren.

Ich habe beispielsweise eingestellt: Lang den Finger draufhalten und Google Now startet. Doppelt auf den Sensor tippen und das Handy versetzt sich in den Standby.

Sagte ich schon? It’s magic!

Danke, OnePlus. Hervorragender Einfallsreichtum.

Ich entlasse den Zeugen mit ein paar Beweisbildern. Case dismissed.

Amazon verabschiedet sich vom Hochpreissegment und wandert in den Keller

Amazon-Geräte sind günstig, weil Amazon sie über seine Verkäufe subventioniert.

Kann man so nicht stehen lassen. Sicherlich bietet Amazon einige Geräte weiter unter einem Erwartungspreis an. Schauen wir uns die Kindle-Familie an. Für 60 Euro oder manchmal sogar noch drunter, bekommst du einen E-Reader mit E-Ink-Display.

Es gab Zeiten, da war das undenkbar. Als ich 2010 meinen ersten E-Ink-Reader kaufen (Ein Cybook Opus von Bookeen), war das ein billig verarbeitetes, knarzendes Plastikgerät mit geringer Auflösung, schlechtem Weißwert, 5″ Display, ohne Touchscreen für 225 Euro – und das noch im Angebot! Der Originalpreis hätte bei 260 Euro gelegen.

Mein zweiter E-Reader war ein Sony-Gerät, ebenfalls 5″, mit Infrarot-Touchscreen, der zumindest unter die 200 Euro Marke fiel und 189 Schleifen kostete. Den besitze ich sogar heute noch, lese aber nicht mehr daran. Pearl-E-Ink war damals noch nicht, von Encarta E-Ink ganz zu schweigen.

Mit Niedrigangeboten wie dem Kindle (ohne Touchscreen, ohne Hintergrundbeleuchtung, aber mit Pearl-E-Ink) hat Amazon den E-Reader Markt revolutioniert und für jedermann erschwinglich gemacht. Noch zwei Jahre vor meinem ersten E-Reader hätte man für 400 Euro ein „tonnen“schweres Rocketbook mit sich herumgeschleppt und E-Ink war da eher ein Fremdwort.

Dann kamen die Geräte mit Hintergrundbeleuchtung und schärferem Display. Ein aktueller Kindle Paperwhite (3. Generation, Encarta-E-ink, höhere Auflösung) kostet 119 Euro, immer noch relativ günstig, wenn man die Preise denkt, die früher aufgerufen wurden.

Aber es geht auch anders. Mit dem Kindle Voyage bietet Amazon ein Luxus-Gerät an, mit kapazitivem Display, wesentlich besserer Verarbeitung, toller Ausleuchtung – und lässt sich dies auch bezahlen. 189 Euro werden hier aufgerufen, für ein E-Ink-Lesegerät kein Schnäppchen mehr.

Im Tabletbereich hatte Amazon mit dem „Kindle“ Fire damals für 199 Euro auch schon eine Kampfansage geboten. Für Nutzer von Amazon Content gar nicht so verkehrt, für Android-Geeks war und ist die UI jedoch eine einzige Katastrophe. Vom originalen Betriebssystem keine Spur mehr, angepasst bis zum geht nicht mehr und alles auf „Kauf mehr Apps, kauf mehr Filme, kauf mehr Bücher“ getrimmt.

Die unsägliche Karussel-Darstellung der zuletzt aufgerufenen Anwendungen hat sich bis zur Version 4.5 von FireOS gehalten.

Aber Amazon konnte auch anders und bot auch hier Luxusgeräte an. Ein 8.9″ großes Gerät, das dann deutlich teurer wurde, während man im 7″ Bereich dann mit verschiedenen Auflösungen hantierte. Der Fire HD 7 kam mit HD-Auflösung dann im unteren Preissegment für 159 Euro heraus, während der HDX 7 sich irgendwo weiter oben ansiedelte.

Die dritte Generation des HDX 8.9 mit immerhin mit 2560 x 1600 Auflösung kostete mit sattem 64-GB Speicher in der WiFi-Variante 479 Euro. Soviel kostete ein iPad Mini 3 mit 64 GB auch.

Billig geht anders. Zugegeben, das Fire HDX 9 ist gegenüber dem ur-Fire-Tablet ein echtes Schmuckstück. Sehr dünn, griffig, die Ränder nicht mehr zu dick aufgetragen und schnell in den Prozessen. Wenn auch die gummilamierte Rückseite ein starker Fingerabdruckmagnet ist.

Aber wie gesagt, Amazon hat hier ein Hochpreissegment im Tablet-Bereich bedient, das alles andere als durch App- oder Content-Käufe subventioniert wurde. Gleiches gilt für das Firephone, wobei das noch einmal eine andere Nummer war: Total überteuert für veraltete Technik mit netten Gimmicks. Unter der Haube stellte das Firephone nur ein Mittelklasse-Gerät dar. Geringe Auflösung, kleines Display, schwacher Prozessor – da helfen auch 3D-Features nicht viel, um den viel zu hohen Preis zu rechtfertigen.

Mit der heutigen Ankündigung sehen wir jedoch, dass Amazon hier stark zurückrudert und die teuren Geräte im Fire-Bereich nun ausklammert. Das Firephone ist eh geschichte und wurde aus dem Programm genommen.

Seit heute wird das Fire HDX 8.9 auch nicht mehr in der Fire-Familie auf der Hauptproduktseite geführt, es gibt nur noch Geräte, die möglichst günstig oder billig an den Mann und die Frau gebracht werden wollen.

Der Hit ist hier das nur „Fire“ genannte Tablet. 7″ Bildschirmdiagonale bei nur 1024 x 600 Pixeln Auflösung, lachhaften 8 GB RAM, aber erweiterbar durch Micro-SD bis zu 128 GB wechselt den Besitzer für ganz schlappe 59,95 Euro.

Zweiter im Bunde ist eine Nummer kleiner. Das 6″ kleine Fire HD 6 ist für 99,99 Euro zu haben.

Zwei neue Mitglieder in der Fire-Familie sind auch im unteren Preissegment angesiedelt:

Der Fire HD 8 (8″ mit 1200 x 800) 8 GB RAM, Micro-SD Slot geht für 159,95 über die Ladentheke. Wehr 16 GB Speicher benötigt, muss 20 Euro mehr investieren.

Der größere Bruder Fire HD 10 bietet die gleichen Specs wie die 8″ Variante, bis auf den Speicher. Hier startet Amazon mit 16 GB für 199,95 und für 30 Euro mehr gibt’s auch eine 32 GB Variante.

Sicher: Gibt man Fire Tablet in die Suchmaske ein, werden auch noch die alten Geräte wie HDX 7 (ab 239 Euro) und HDC 8.9 (ab 379,99) aufgeführt. Hierbei dürfte es sich aber nur um Restabverkauf handeln, da diese Geräte nicht mehr auf der Produktfamilienseite erscheinen.

Fassen wir mal zusammen. Wem 7″ ausreichen bei 1024 x 600 Auflösung, der kann ein Android-Tablet mit sicher nicht schlechtem Displayverhalten (die Verarbeitung der Fires ist eigentlich in Ordnung) für knapp 60 Euro erwerben. Bei der Auflösung sage ich immer: Stellt euch eure Windows PCs von 2007 vor. Ihr habt vor einem 15″ Röhrenschirm mit einer Auflösung von 1024 x 720 gesessen. Hier haben wir es mit der halben Bildschirmgröße und fast gleicher Auflösung zu tun.

Den Clou habe ich mir aber für den Schluss aufgehoben. Die neuen Geräte kommen mit einem Betriebssystem Update. Amazon bringt mit FireOS 5.0 „Bellini“ ein stark überarbeitetes User Interface heraus, das, wenn es nach den Produktfotos geht, offenbar gar nicht mehr diese Karussell und Verkaufsdarstellung hat, die wir bisher kannten, sondern tatsächlich auf „echte“ Android Homescreens setzt.

Wenn dem so sein sollte, wäre das ein kriegsentscheidendes Kaufargument für wahnsinnig günstige Tablets.

Windows 10 Update Dilemma

Die können, wollen nicht.

Die wollen, können nicht.

In meinem Facebook Stream habe ich viele Menschen, die in der Lage waren, ein Upgrade auf Windows 10 durchzuführen und sich dann sehnlichst ihr altes Betriebssystem wieder zurück wünschten und auf ihre Vorgängerversion downgradeten (was für ein Wort).

Auf der anderen Seite gibt es einige Leute, die das System haben wollen, aber nicht oder erst sehr spät bekommen. Ein Kollege hat mehrere Wochen drauf gewartet, und bei mir selbst glaube ich ein Schema zu erkennen.

Das Microsoft Surface Pro 3 wurde direkt nach Verfügbarkeit von Windows 10 auf den neusten Stand gebracht.

Ein frisch ausgepacktes und gerade eben aktiviertes Lenovo Yoga 2 konnte auch direkt auf Windows 10 aufgewertet werden.

Ein über ein Jahr alter Lenovo Gaming Laptop verkündet zwar vollmundig, dass Windows 10 für ihn reserviert ist, aber der Download je nach Verfügbarkeit mitunter Tage oder Wochen dauern kann – diese Meldung bringt der Laptop seit dem 29.07. – wir können also eher schon von Monaten sprechen. Während zwischenzeitlich, vorzugsweise am Patch Day dienstags, Updates für Windows 8.1 eintrudeln, ist von Windows 10 auf weiter Flur noch keine Spur.

Also liegt der Schwerpunkt von Microsoft hierbei eher auf eigene und neu gekauften Geräten?

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