Archiv für den Monat Oktober 2015

Fehlender Staffelpass macht bei Amazon keinen Spaß

Fernsehserien im Stream zu kaufen erweist sich des öfteren als schwierig. Es fängt natürlich damit an, ob man die Originalfassung bevorzugt, oder lieber die Synchronisation.

Bei letzterer ist’s oft eine Verhandlungssache mit dem Sender, der die Ausstrahlungsrechte hat.

Beispielsweise lässt sich eine neue Folge The Flash im Stream laden, sobald Pro7 sie ausgestrahlt hat. Dienstags ist der Sendetermin, am Mittwoch kann man die Folge dann auch im Stream kaufen. Was immerhin sehr, sehr, sehr viel schneller ist, als zu warten, bis endlich eine Blu-Ray von einer Fernsehserie erscheint.

Manchmal muss man länger warten. Wie beispielsweise bei Agents of S.H.I.E.L.D. – läuft aktuell in der zweiten Staffel auf dem PayTV Sender RTLCrime. Als Stream noch nicht zu haben, sehr wahrscheinlich erst dann, wenn es auch im FreeTV gelaufen ist.

Besser kommt man weg, wenn man Serien im Original bevorzugt. Gerade die US-Serien lassen sich oft direkt nach Ausstrahlung Folge um Folge käuflich erwerben. Apple ist hierbei schon lange Vorreiter gewesen, bevor Amazon sich mit Instant Video herumgeschlagen hat.

Apple hat auch die Methodik raus. Entweder kauft man im Einzelabruf, in der kompletten Originalfassung oder gegebenenfalls mit Untertiteln.

Dass der Einzelabruf mitunter sehr teuer wird, sieht man schnell beim Hochrechnen der Preise. Eine Serie mit durchschnittliche 22 Folgen pro Staffel kostet in Standard Definition (640 x 480) 2,49 Euro, wer dagegen Full-High-Definition (1920 x 1080), also Blu-Ray-Qualität erwartet, darf bei 2,99 Euro noch mal 50 Cent pro Folge mehr drauf legen. Schwuppdiwupp kostet die ganze Staffel in BD-Qualität 65 Euro. Das geht natürlich gar nicht. Also ist der Einzelabruf eher was für Leute, die mal in einen Serienpiloten reinschnuppern wollen, oder die vielleicht im Fernsehen eine Folge verpasst haben.

Seit jeher bietet Apple einen Staffelpass ein. Einmal gezahlt, erhält man Zugriff auf alle bereits erhältlichen Folgen und auch auf zukünftige innerhalb der bezahlten Serienstaffel.

Sicherlich liegt der Standardpreis von 34,99 Euro für eine neue Serienstaffel weit höher als der Preis, den man vielleicht später für eine Blu-Ray-Box zahlt, aber immerhin hat man die Staffel weit vor Erscheinen der Blu-Ray (mitunter ein Dreiviertel bis ein ganzes Jahr).

Amazon hinkt mit diesem System sehr stark hinterher. Zwar geht man nun auch dort dazu über, neue US-Serien jetzt frisch anzubieten, aber in 99% aller Fälle bleibt es bei der Wahl zwischen HD und SD Einzelabruf. Einen Staffelpass bietet Amazon sehr selten vorab an und manchmal sogar nicht einmal zeitnah, wenn alle Folgen zusammen erhältlich sind.

Aktuell wieder zu spüren bei der neuen Serie Supergirl. Gestern lief in den Staaten die Pilotfolge. iTunes hatte die Folge und auch den Staffelpass bereits heute am Spätnachmittag verfügbar.

Amazon legte am Abend nach, bietet nachwievor nur den unsäglich teuren Einzelabruf an.

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Das Erwachen der Macht – eigene Spekulationen

Nun ist er draußen, der erste richtige und längere Trailer zum neuen Star Wars Film DAS ERWACHEN DER MACHT.

Während die Teasertrailer nur winzige Fleischstückchen boten wirft und J.J. Abrams jetzt einen richtigen großen Quarterpounder vor die Füße, der sich gar nicht mit einem Mal Anschauen verdauen lässt. Sehr bildgewaltig und mit Szenen, die in der Form noch nie bei Star Wars Filmen zu sehen waren.

Machen wir uns nichts vor, zu Zeit der ersten Star Wars Filme mochte der Actionanteil in der Form okay gewesen sein. Auch bei der zweiten Trilogie konnte man zumindest in Angriff der Klonkrieger und auch in Die Rache der Sith noch ein Auge zudrücken, wobei Peter Jackson mit seinem Orkaufmarsch in Herr der Ringe: Die zwei Türme und später in Rückkehr des Königs dann wirklich zeigte, was es heißt Schlachten episch zu verfilmen.

In Star Wars hat man immer irgendwie das Gefühl gehabt, eine relativ kleine und überschaubare Zahl von Akteuren liefert sich auf der Leinwand ein Scharmützel. Egal, ob Han, Luke, Leia und Chewie auf dem ersten Todesstern von gefühl 20 Sturmtrupplern verfolgt werden, ob der sogenannte Schlacht von Hoth letztendlich nur aus vier Kampfläufern und vielleicht 10 Schneegleitern und ein paar Männern in Schützengräben ausgetragen wurde, der Kampf um Endor von vielleicht 15 Rebellen und 30 Sturmtupplern und einem Dutzend Ewoks und zwei ATST bestritten wurde … alles immer im hübsch kleinen Rahmen.

Damit ist jetzt Schluss. Was an Schnipseln im neuen Trailer an Bodengefechten und Luftkämpfen gezeigt wurde hat es in sich. Nicht nur die Zahl der Akteure, ganz gleich ob Personen oder Luftgefährte, hat sich erheblich gesteigert, nein auch die Art und Weise, wie die Kamera fährt, wie Stratosphärenaufnahmen gestaltet sind, wie alles auf der Leinwand flasht und explodiert und hunderte von Hornissen umeinander herumwuseln um sich gegenseitig abzuknallen. Das ist jetzt Mal Star Wars und die Geschichte aus einer weit, weit entfernten Galaxis scheint in unserer Gegenwart angekommen zu sein.

Die Bildwucht des Trailers hat mich positiv überrascht und angefixt.

Die alles entscheidende Frage des Trailers und auch des Filmplakats aber ist: Wo ist Luke Skywalker.

Im Trailer selbst wird er einmal in der Szene aus dem zweiten Teaser gezeigt, als er völlig verhüllt, seine bionische Hand auf R2D2s Körper legt. Ob Mark Hamill das ist, kann man nicht sagen, denn sein Gesicht wird nicht gezeigt.

Auf dem Kinoplakat wird Mark Hamill an zweiter Stelle genannt, aber gut, das wurde wahrscheinlich Sean Connery auch, als er die Sprechrolle für Draco und Dragonheart übernahm. Und Steven Seagal war groß auf dem Kinoplakat zu Einsame Entscheidung zu sehen und spielt letztendlich nur in den ersten 20 Minuten des Films mit, ehe er das Zeitliche segnet und nie wiedergesehen wird.

Warum ist also Luke nicht auf dem Plakat und nicht im Trailer richtig zu sehen?

Oder ist er es doch?

Behalten wir  für später einmal einen Fakt im Auge: Der Ex-Stormie Finn ist sowohl im Trailer als auch auf dem Plakat mit blauem Lichtschwert zu sehen.

Im zweiten Teaser hören wir Lukes Stimme aus dem Off: „Die Macht ist stark in meiner Familie. Ich habe sie. Mein Vater hatte sie. Meine Schwester hat sie. Und du besitzt auch diese Macht.“

Sprechen wir von Familienangelegenheiten, wird der farbige Finn sicherlich nicht gemeint sein.

In einem früheren IMDB Eintrag wird Daisy Ridleys Charakter nicht nur „Rey“ genannt, sondern „Rey Solo“.

Es könnte sich bei Rey also um Lukes Nichte handeln, die verständlicherweise auch die Gabe der Macht besitzt, geerbt von ihrer Mutter Leia.

Ist also Rey eher diejenige in der auch die Macht erwacht und Finn führte das Lichtschwert nur als … Waffe, nicht aber als ein Jedi-Schüler?

Werfen wir mal einen Blick auf das Kinoplakat. Auf dem ist Rey so ziemlich übergroß mit einem futuristischen Bo-Kampfstab zu sehen. Nur etwas größer dargestellt ist der Sith-Lord Kylo Ren, der im Trailer im Angesicht von Darth Vaders verkokeltem Helm schwört, dessen begonnenes Werk zu vollenden.

Kylo Rens Lichtschwert folgt einer Linie mit Reys Bo-Stab. Das ist sicherlich gewollt und impliziert, dass Rey irgendwann möglicherweise eine Doppellichtschwertklinge wie Darth Maul oder Jedi-Großmeisterin Satele Shan führen wird.

Auch die Namensähnlichkeit sollte man beachten: Ren und Rey. Zufall oder Absicht? Ist mit „Auch du hast diese Macht“ nicht nur Rey Solo, sondern vielleicht auch Ren Solo gemeint, Reys Zwillingsbruder, der der dunklen Seite der Macht verfallen ist?

In den SW-Romanen gab es mit den Kindern Jaina und Jacen Solo ebenfalls eine Namensähnlichkeit.

So, wollen wir mal schauen, inwieweit ich später mit meinen Vermutungen richtig liege.

Angespielt: Star Wars Battlefront Open Beta

Die Open Beta für Star Wars Battlefront ist seit dem 07.10. verfügbar. Leider bin ich erst heute auf den Trichter gekommen. 7,28 GB ist sie für die XBox One groß.

Nach dem Download erwarten den geneigten Spieler drei verschiedene Szenarien: Multiplayer und Missionen.

Im Multiplayerbereich kann man derzeit zwischen dem bekannten Walker Assault auf Hoth und Drop Zone wählen. Im Missionsbereich den Survival Modus ansteuern.

In Walker Assault spielst du den Angriff auf die Basis Hoth nach. Auf Seiten des Imperiums dringen deine beiden Kampfläufer unaufhaltsam vor, während die Rebellen Uplinks errichten, um Y-Wing-Unterstützung anzufordern. Deren Ionenbombardement setzt die Kampfläufer kurzzeitig außer Gefecht und macht sie wehrlos. Dann heißt es für die Rebellen, alles draufhalten, was geht, bis ein Kampfläufer ausgeschaltet ist. Schaffen es die Rebellen die AT-AT zu eliminieren, ehe diese eine bestimmte Zielmarke erreicht haben und die Hauptgeneratoren der Rebellenbasis zerstören können, haben die Rebellen gewonnen, wenn nicht, dann das Imperium.

Wer befürchtet, das wäre nicht Star Wars, sondern nur Battlefield in einem Star Wars Anstrich, der irrt gewaltig. Das Spielsystem ist komplett umgekrempelt worden und erinnert eher an Call of Duty. Waffen werden nicht mehr freigespielt, sondern müssen gekauft werden. Auf der Karte gibt es überall Power-ups einzusammeln, die einem einen Vorteil verschaffen. Thermalimplodierer, Orbitalbombardement, Näherungsgranaten, TIE-Fighter-Einsatz oder eben das Power-up für einen Helden. In der Beta können Darth Vader und Luke Skywalker gespielt werden, die dann Lichtschwert-schwingend über die schneeweiße Landschaft von Hoth rennen und kaum aufzuhalten sind.

Es gäbe kaum Unterschied zwischen den Waffen, bemängeln einige Spieler. Das ist nahezu richtig. Die Laserblaster klingen alle gleich, feuern fast alle rote Energieblitze ab und haben ähnliche Zielmechanismen. Schauen wir uns die Star Wars Filme an, ist das nicht weiter verwunderlich. Denn auch da schossen alle Blaster in etwa gleich, egal, ob es sich um eine Pistole oder ein Gewehr handelte. Aber es gibt auch Heavy Blaster, die mit mehr Wumms und wesentlich höherer Schussgeschwindigkeit ballern.

Allein die von Laserblitzen erfüllte Luft hinterlässt bei dem Spieler schon ein ganz anderes Erlebnis als bei einem herkömmlichen Battlefield spiel. Überall blitzt und fegt es. Schnee spritzt hoch, der Boden erbebt bei der Explosion von thermalen Bomben, beim Feuer aus den großen Geschützen der Kampfläufer oder beim orbitalen Angriff.

Alles Skywalker Sound und dazu noch die Musik! In herkömmlichen Multiplayershootern geht es normalerweise ziemlich trocken zu, doch Star Wars Battlefront wird untermalt von hervorragender Musik an entsprechend epischen Stellen. Dezent und auch nicht pausenlos. Da kommt nicht nur Spiel- sondern auch gleich Filmfeeling auf.

Die Funksprüche zwischen Rebelleneinheiten und Stormtrooper-Kommandos setzen dem ganzen noch die Krone auf.

Ja, das ist Star Wars und darauf haben wir 10 Jahre lang gewartet. Danke, Dice! Ihr habt es drauf.

Im Modus Drop Zone werden Rettungskapseln auf die Oberfläche von Sullust geschleudert. Die jeweiligen Parteien müssen versuchen, die Kapseln einzunehmen und zu verteidigen. Eine Art Vorherrschaftsmodus und damit vorerst ein reines Infantriegefecht.

Der Modus Survival ist etwas für die Spieler, die sich nicht online mit anderen messen wollen. Entweder alleine oder im Coop-Modus oder via Splitscreen mit einem Kumpel kann man in verschiedenen Szenarien sechs Angriffswellen abwehren. In der Beta spielt der Modus auf Tatooine und als Rebell behauptet man sich gegen immer stärker und zahlreicher werdende Sturmtruppenverbände.

Insgesamt ist die Beta schon sehr nahe an der finalen Version dran. Noch wenige Ruckler, Bugs habe ich bisher nicht entdeckt. Die Grafik ist phänomenal, egal ob auf Hoth, Sullust oder Tatooine. Sehr schöne Lichtreflexe setzen das Terrain in eine lebendige, photorealistische Atmosphäre. Dazu kommt noch, dass Spiel von Schatten, das seinesgleichen sucht. Als Spielfigur wirft man tatsächlich einen Schatten, ebenso all die Gleiter und Raumjäger, die über einen hinwegfliegen.

Leider bieten bisher alle drei gezeigten Karten nur Landschaften. Bis auf die Rebellenbasis auf Hoth, die in einer Eishöhle untergebracht ist, ist noch nichts von Städten und Innenräumen zu sehen. Ich hoffe, die Spielentwickler bei DICE haben auch daran gedacht und bieten Kämpfe in Mos Eisley und Mos Espa, genauso wie auf Coruscant oder in Bespins Wolkenstadt.

Was bisher komplett fehlt ist ein Schwenk zu den Klonkriegen, der ein fester Bestandteil von Battlefront 2 war. Warten wir mal ab.

Print-Termine für Die Generäle

Während die E-Book-Leser bereits DIE GENERÄLE über Amazon und Beam kaufen können, gibt es nun auch einen Lichtblick für die Freunde des geleimten oder gebundenen Buches. Das Paperback wird voraussichtlich am 07.10.2015 lieferbar sein, das Hardcover ab dem 19.10.

Letzteres ist ausschließlich in einer limitierten Spezialdedition beim Verlag direkt bestellbar, während ihr das Paperback in jedem gut sortierten Buchhandel findet oder zumindest dort bestellen könnt.

Für alle die nicht genug von Agent Mark Jedediah Vigilante bekommen können, dem sei DAS VIGILANTE PRINZIP ans Herz gelegt. Der Roman ist ausschließlich als Ebook nur bei Amazon verfügbar und spielt zeitlich nach den Ereignissen in DIE GENERÄLE.

Das Vigilante Prinzip

Das Vigilante Prinzip

Verzweiflung mit Biss

Seit gestern läuft im Amazon Prime Stream die Neue Amazon Original Serie Hand of God auf Deutsch.

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Nachdem ich mir die erste Folge angeschaut habe, war ich im Abspann von dem Song angetan, der da gespielt wurde.

Also fix das Smartphone gezückt, Soundhound gestartet und erst einmal wieder festgestellt, dass der Start der App viel, vieeeel zu lange dauert, um schnell reagieren zu können.

Die Suche war ergebnislos.

Also Google Now aufgerufen, das mir aber partout keine Musiksuche anbieten wollte. Es wurde nur Sprache erkannt, das Notenzeichen erschien erst gar nicht.

Säuerlich und langsam am Verzweifeln hab ich dann SHAZAM installiert und nochmals damit gesucht.

Halleluja! Der Titel und Interpret wurde sofort ausgeworfen. Holly Marilyn Solem mit „I’ll be okay“.

Fix bei Play Music reingeschaut, doch die hatten den Song nicht. Spotify ebenso nicht. Noch einmal in den Kaufbereich bei Play Music reingeschaut, ebenfalls ein No Go. Also Apple Music bemüht. Ebenfalls negativ.

Was zum …?

Die Amazon Webseite angesteuert und den Titel eingegeben. Jaaaaahaaaa. Das ist wohl der exklusiv Soundtrack zur Serie. Das Album gabs da auch, aber ich wollte ja nur den einen Song. 69 Cent erschienen mir da fair, also gekäuft, runtergeladen und bei Play Music wieder hochgeladen, sodass er sich nun in meiner Playlist befindet.

Und als ich auf dem Fernseher weiterschauen will, was glaubt ihr wohl, was mir da links unten am Bildschirmrand ins Auge springt. Da steht in weißer Schrift „Holly Marilyn Solem – I’ll be okay“.

Gosh!

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