Mit Gadgets ins Jahr 2016

Seit Ende 2013 erzähle ich euch, wie ich meinen Gagdetjahresübergang gestalte. Zwar sind’s noch ein paar Tage, aber im Gegensatz zum letzten Jahr, bin ich sogar etwas später dran 🙂

Bevor ich euch erzähle, mit welchen Gadgets ich von 2015 nach 2016 wechsle, werfen wir mal einen Blick auf die Geräte, die im Jahr 2015 auf der Strecke geblieben sind.

Ausrangiert:

  • Das Dell Venue 8 7000 – das seinerzeit dünnste Tablet der Welt (dünner als das iPad Air) hat leider nicht das gehalten, was versprochen wurde. Die tollen Animationen sahen nur zu Werbezwecken gut aus, die unmögliche Kameraunterbringen machte es schwer, das Tablet richtig zu halten und überhaupt zu nutzen. Nice idea, Dell, aber ein Epic Fail in der Umsetzung. Schade, denn ich war immer auf der Suche nach einem guten 8-Zöller
  • Das NEXUS 9 Tablet begann mich zu nerven. Ruckler wo das Auge reichte. Ich habs zurückgesetzt und nach einem halben Jahr Einsatz verkauft.
  • Das NEXUS 6 Smartphone von Motorola hielt noch kürzer. Für Ein Telefon zu groß. Dafür starke Ruckler und Hänger und eine unterirdisch schlechte Kamera. Nach drei Monaten verkauft.
  • Das iPhone 6 Plus hätte ich gerne behalten, hatte es jedoch beruflich genutzt und habe dort das gleiche Modell als Diensthandy geordert. Durch einen Bestellirrtum bekam ich dann das iPhone 6 und hatte mein privat gekauftes 6 Plus bereits in die Bucht gegeben. Einsatzdauer des 6 Plus damit 6 Monate
  • Das iPad Mini 2 habe ich zugunsten des 3er Modells abgegeben.
  • Das OnePlus One hat nach fünf Monaten Einsatzzeit seinen Besitzer gewechselt
  • Zwei Gastspiele durfte sich Samsung erlauben. Das durchaus gute Galaxy Note 4 in Verbindung mit der VR Gear war wirklich klasse. Mein Hunger nach mehr Performance zwang mich dazu, es nach nur zwei Monaten gegen ein Galaxy S 6 zu tauschen – fatale Entscheidung!
  • Das Samsung Galaxy S6 erwies  sich leider als Katastrophe. Lobend erwähnen darf ich die Kamera, die bis dato zu den besten im Smartphonebereich zählt. Der Rest: Eine Katastrophe. Ruckler, Hänger, Hänger, ekelhafte Hänger – selbst das Starten der Telefon-App dauerte mitunter 7 Sekunden. Nach vier Monaten ging die Kiste weg. So nicht, Samsung. So nicht. Zwar lag jetzt der Verdacht nahe, es mit einem Note 5 zu probieren, doch die Glasrückseite ist wirklich nicht mein Ding. Viel zu rutschig. Rutschiger als Metall.
  • Ein kurzes Gastspiel hatte des Netbook ASUS F205TA EeeBook. Klasse Gerät für Office und Internetanwendungen für einen schlangen Preis. Aber meine Laptopgier hatte mich schon andere Geräte ins Auge fassen lassen, sodass das ASUS Netbook nach drei Monaten verkauft wurde.
  • Das Honor 4X Smartphone ist ein klasse Gerät zum schlanken Preis. Gefühlt war die Performance 3 x besser als beim Galaxy S6. Den Boliden hab ich nach vier Monaten nur verkauft, um ein weiteres Huawei-Gerät zu testen.

Mein Weg nach 2016:

Kommen wir zu den Geräten, die mich ins Jahr 2016 begleiten werden und machen den Anfang im Arbeitsbereich.

Zu Hause am Arbeitsplatz leistet mein iMac 21,5″ mit IntelCore i7 3,1 GHz, 16 GB RAM und 1 TB Hybrid-Drive mit zwei weiteren 21,5″-Full-HD-Displays (ein Samsung und ein Dell) weiterhin sehr gute Dienste. Unterstützt wird der Rechner soundtechnisch von zwei SONOS Play 1 Boxen, die als Stereopaar geschaltet sind und mich von vorne beschallen.

Der MacMini existiert noch, ist jedoch aufs Abstellgleis gewandert. Er befindet sich als Notrechner mit angeschlossenem 27″ Display von ASUS im Arbeitszimmer. Am selben Display hängt am zweiten HDMI-Port die PS4.

Im Wohnzimmer leistete mir der MacMini keine Dienste mehr. Unitymedia hat mit der Settop-Box Horizon Einzug erhalten, ein LG Smart-TV gesellte sich letztes Jahr dazu und Amazon FireTV sowie AppleTV sorgten für den Rest medialer Berauschung, sodass ich den PC am Fernseher nicht mehr benötige.

Im mobilen Bereich sind im Einsatz:

  • weiterhin mein MacBook Pro 13,3″ Retina mit Intel Core i5, 8 GB RAM und 256 GB SSD
  • neu hinzu gekommen ist das MacBook 12″ Retina mit IntelCore i5, 8 GB RAM und 256 GB SSD
  • noch im Einsatz: Das Microsoft Surface Pro 3 mit Tastatur Cover. Aufgrund von Anwendungen im Laptopbereich und dem eher schlecht gewählten Kickstand mit haptisch nicht optimaler Tastatur, rückt es weiter in den Hintergrund und wurde von einem anderen Windows-Gerät abgelöst:
  • neu im Einsatz ist das Lenovo Yoga 2 mit Core i5, 256 GB SSD und Full-HD-Display. Als Notebook wesentlich besser geeignet als das Surface Pro 3. Und Windows als Tablet zu nutzen kommt so gut wie nie vor. Den Touchscreen kann man aber dennoch sehr gut gebrauchen.
  • Eher in der Ecke liegt derzeit das Hewlett-Packard Chromebook 14.

Der Tablet-Bereich:

  • das iPad Air, erste Generation habe ich vor einigen Tagen verkauft, zugunsten des iPad Air 2. Generation. Ausschlaggebend war der Fingerabdrucksensor, da ich das iPad beruflich nutze und mir immer mal wieder jemand über die Schulter schaut und meinen Pincode beim Entsperren mitverfolgen konnte. Aber auch die neuen Funktionen wie DualScreen im neuen iOS 9 interessierten mich brennend und werden genutzt.
  • das iPad Mini 3 ist ein reines Couchtablet. Ich steuere damit die SONOS-Anlage, die Philips Hue-Lichtsysteme und schlage immer wieder in der IMDB nach oder checke und beantworte E-Mails
  • das ASUS Zenpad 8 S ist das 8″ Android Pendant zum iPad Mini. Ausgestattet mit dem ASUS Zen Stylus sorgt es aber noch für produktiven Einsatz, wenn ich mal rasch etwas skizzieren muss.
  • das Fire 8,9″ hatte zuvor die meisten Aufgaben des Zenpad wahrgenommen und liegt momentan eher auf der Reservebank.
  • das Samsung Galaxy Note 12.2 – ei Wahnsinn, Samsung hat es tatsächlich geschafft, das OS auf Lollipop upzudaten und es rennt besser als je zuvor. Auch die Stifteingabe wurde noch mal verbessert. In Kombination mit einem Wacom Bamboo Stylus, der extra für die Note-Reihe konzipiert wurde und den S Pen von Samsung ablöst, behaupte ich frech, dass mit dem Note 12.2 die beste Stifteingabe auf Tablets gewährleistet ist, weit vor dem Surface Pro und auch vor dem Apple Pen auf dem iPad Pro. In der Beziehung hat Samsung immer noch die Nase vorn. Es macht Spaß mit diesem Gerät zu arbeiten. Immer noch. Mit 18 Monaten Laufzeit ist das Note 12. das längste bei mir laufende Gadget im Bereich Tablets/Smartphones.

Die Smartphones:

Hier hat sich in Summe nicht viel geändert, nur bei den Modellen. Nachwievor wandele ich mit vier Geräten durch den Tag, wobei ich maximal zwei gleichzeitig bei mir trage.

Sperrspitze bildet beruflich das iPhone 6 in Kombination mit der Apple Watch, deren Funktionumfang sich jedoch auf das Anzeigen der Uhrzeit und dem Ablesen von eingehenden Nachrichten oder dem ablehnen von eingehenden Anrufen beschränkt. Sicherlich kann man mehr damit machen, ich aber nicht 😉

Zweiter im Bunde wird am Freitag das Microsoft Lumia 950 XL. Ja, Herrschaften, ich bin auch zu Windows Phone zurückgekehrt. Seit einem halben Jahr arbeite ich mit dem Lumia 640 unter Windows Phone 8.1. Die Redmonder werden gerne unterschätzt, auch wenn der AppStore nicht die Wahnsinnsvielfalt wie Apple oder Google bietet, so findet man in der Regel für die meisten Anwendungen das entsprechende Windows Pendant oder eine Alternative. Sicherlich sind auch schlechter gestaltete Programme dabei. Mit Evernote Touch kann ich mich noch immer nicht so gut anfreunden, wie unter iOS (unter Android gibts ein paar Schmankerl, die iOS nicht bietet, aber letztendlich mag ich die iOS Evernote App am liebsten). Aber Windows Phone läuft für mich stabil, hat keine Hänger und scheint sich auch nach einem halben Jahr nicht zu verlangsamen, was oft bei Android der Fall ist. Das Lumia 640 ist jedoch nur ein Low Performer für einen Preis von 139 Euro kann man auch nicht allzu viel erwarten, obwohl es schon eine Menge bringt und Spaß macht, damit zu hantieren. Interessanter wird es wohl, wenn das Gerät seinen Weg zu Windows 10 findet. Das Lumia 950 XL hat mich jedoch jetzt schon überzeugt. Keine Vorabtests, die ich nicht gelesen oder auf YouTube verfolgt hätte. Die 200 GB MicroSD-Speicherkarte liegt schon zum Einsatz in dem Gerät bereit – und ich bin wahnsinnig gespannt auf die Continuum-Funktion, die aus dem Smartphone einen PC macht.

Drittes und viertes Gerät sind zwei Androiden. Das Huawei P8 ist ein Klasse-Gerät mit super Performance und einer Kamera, die ich einfach lieben muss. Ich wage sogar zu behaupten, dass sie mit der Kamera des S6 gleichziehen kann. Die Makroaufnahme mit dem Grashüpfer im Titel des Blogs ist mit dem P8 geschossen worden.

Leider verbaut Huawei nur 16 GB Speicher. Zwar ließen sich Play Music und Spotify Daten auf SD-Karte auslagern, aber bei den Apps, bei denen das nicht möglich ist, fängt man irgendwann an, sich Sorgen um den Speicher zu machen. Ich habe aktuell noch 3,7 GB frei. Das P8 ist sogar noch einen Ticken dünner als das iPhone 6 und liegt aufgrund der nicht so starken Rundungen besser in der Hand als der Konkurrent aus Cupertino.

Ich mag das Gerät. Einziger Wermutstropfen: Als erstes Smartphone seit 2010 trägt das P8 Microkratzer auf dem Display davon, trotz Gorilla Glas 3, wenn ich nicht irre. Das Display schütze ich grundsätzlich nicht, aber das Glas kommt weder mit Schlüsselbunden noch Knöpfen oder sonstwas in Berührung und die Kratzer sind so minimal, dass man sie mit dem Fingernagel nicht erspüren kann. Mich deucht, dass Huawei hier eben doch keine Gorilla-Glas-Variante benutzt hat.

Der zweite Androide ist das OnePlus 2. Nachdem mich der Vorgänger schon überzeugt hatte, war es klar, dass ich den Nachfolger zumindest testen musste. Diesmal mit Variantcover. Mit Bambusrückseite macht das OnePlus 2 einfach eine klasse Figur. Extrem Positiv: Der Fingerabdruckscanner auf der Front ermöglicht es, das Gerät ein- und auszuschalten, ohne eine Hardwaretaste drücken zu müssen. Sollbruchstellen gehören damit der Vergangenheit an. Der Akku hält zwei Tage, die Performance ist ordentlich. Updates von Oxygen OS kommen auch relativ regelmäßig. Aktuell liegt das Gerät bei Android 5.1.1 mit Oxygen Version 2.1.2 – mit 4 GB RAM (!) wird die Power des Snapdragon 810 (2. Generation, spezielle Kühlung) auch ordentlich auf den Speicher verteilt.

Wermutstropfen: Wie der Vorgänger ist das Mikrofon bei Telefonaten und Videoaufnahmen völlig in Ordnung, versagt aber bei der Aufnahme über What’s App, was seltsamen Verzerrungen führt. Die beste Audioaufnahme macht hier das Lumia 640 – ohne Scheiß!

Dickerer Wermutstropfen: Die Kamera des OnePlus 2 taugt nicht viel. Nicht so schlecht wie beim Nexus 6, aber mir ist das einfach zu viel Bildrauschen. Man muss schon ausgezeichnete Lichtverhältnisse haben, um ein gutes Bild hinzubekommen. Kein Vergleich zur guten Kamera des Huawei P8.

Aber die Kamerakrönung darf ich ja am Wochenende genießen, wenn das Lumia 950 XL am Start steht.

Sonstige Gadgets:

Im Lesebereich dient mit der Kindle Voyage als Hauptinstrument des zweifelhaft literarischen Vergnügens. Display, Ausleuchtung, randloser Touch, Glasoberfläche, schnelles Blättern – ja, er ist immer noch die Nummer 1 unter den E-Readern.

Meine Nummer 2 ist der Kindle Paperwhite, den ich allerdings nur in 2. Generation besitze. Muss reichen und ist eh nur ein Ausweichgerät für die Badewanne oder falls der Voyage mal an der Steckdose hängt.

Da ich immer noch ungelesene Epub-Bücher besitze und mit den bisherigen Geräten nicht zufrieden bin, war ich auch 2015 noch auf der Suche nach dem perfekten E-Reader für Epubs.

Der Kobo Glow ist leider nicht so  sehr mein Ding und wesentlich schlechter als der Paperwhite von Amazon. Ich setzte meine Hoffnung in PocketBook und bestellte mir das PocketBook Ultra – immerhin mit Encarta Display, Beleuchtung, schön dünn. Was dann fatal war: Das Display ist Schrott – viel zu blass und doof ausgeleuchtet. So macht das Lesen keinen Spaß. Noch weniger Spaß macht es, wenn das Aufrufen eines Ebooks 10 Sekunden dauert und auch das Blättern der Seiten gefühlte Längen in Anspruch nimmt.

Fündig wurde ich dann bei Tolino. Hört, hört. Aber der Vision 2 war dann das Gerät, was mich an eine Mischung aus Kindle Voyage und Paperwhite 2 erinnerte. Die glatte, fugenlose Oberfläche, schnelle Performance, gute Ausleuchtung, klares Schriftbild. Gekauft. Mit ein bisschen Rabatt noch zu einem guten Kurs – yargh! Zwei Tage später erfuhr ich, dass längst der Vision 3 vorgestellt worden war und nur eine Woche darauf auf den Markt kam. Aber gut, der Vision 3 hätte mich 60 Euro mehr gekostet und es geht ja nur darum, die restlichen Epubs mal zu lesen.

Neben Bluetooth Kopfhörern wie Sony MRT und Beats Solo 2 gibt es Musik über das SONOS Soundsystem auf die Ohren. Wie letztes Jahr angekündigt, hat sich zu den drei Play 1 Boxen noch ein Play 3 für das Wohnzimmer gesellt.

Und tatsächlich habe ich die Beleuchtung um ein Smart Home System erweitert. Der Plan, komplett einige Zimmer auf Hue umzustellen scheiterte am Lampensockel. Ich hätte meine Lampen komplett austauschen und auf kleinere Sockel umstellen müssen. Es gibt zwar Adapter, die aber allesamt nicht mit Hue zusammenarbeiten und im schlimmsten Fall Kurzschlüsse auslösen.

Also blieben die LED-Lampen und ich organisierte im Wohnzimmer ein Hue Go und zwei Hue Bloom Strahler, die zumindest bei Aufenthalt auf der Couch für entsprechend beleuchtetes Ambiente sorgen – gesteuert über zwei Hue-Apps über das iPad Mini 3.

Ausblick auf das Jahr 2016

Was erwartet uns aber 2016? Wieder nur Zugaben zu bekannten Systemen oder gar mal was Spannendes und Neues?

Samsung steht mit dem Galaxy S 7 in den Startlöchern, Apple wird das iPhone 7 und iPhone 7 plus im Herbst vorstellen. Sony ist mit dem Z5 und Z5 Premium bereits vorgeprescht. Das iPad Pro entpuppt sich als Flop, gehen wir mal nicht davon aus, dass wir hier schon einen Nachfolger finden werden. Eher vom iPad Air.

Die Augen richten sich 2016 aber nicht so sehr auf neue Smartphones oder Tablets, sondern auf die Peripherie die mit ihnen oder über PC gesteuert wird. Virtual Reality ist das Next Big Thing – Ende 2014 sah es so aus, als würde noch 2015 da was auf uns zukommen, doch die Entwickler entwickeln noch.

2016 wird Okulus Rift seine Consumer Version der VR Brille auf den Markt bringen. Endlich! Aber andere Systeme stehen schon in den Startlöchern. Microsoft Hololense ist ein Kandidat, den wir als Endkäufer vermutlich erst 2017 im Laden kaufen können und von HTC Vibe hört man noch nichts von einem Marktstart.

Und? Was tragt ihr so an technischen Spielereien bei euch?

Eine schöne Adventszeit wünsche ich allen!

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Ein Kommentar zu “Mit Gadgets ins Jahr 2016

  1. […] soll recht behalten, denn aus dem Ensemble mit dem ich 2015 ins Jahr 2016 ging, ist so gut wie nichts übrig geblieben. Fast die ganze […]

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