Archiv für den Monat Februar 2016

Noch verbesserungswürdig: Speicherort Word mobil

Seit einiger Zeit gibt es eigentlich für den normalen Schreibgebrauch ganz brauchbare Versionen von MS Office im mobilen Bereich: Sowohl für iOS als auch für Android.

Ich brauchte eine Weile, bis ich auch wirklich begann, damit zu arbeiten, denn regulär verknüpft Microsoft seine Produkte mit Schwestersoftware, in diesem Fall OneDrive.

Da ich aber Dropbox-Nutzer bin und nicht notwendigerweise nun auf OneDrive umsteigen wollte, war ich erfreut zu hören, dass Microsoft auch eine Partnerschaft mit Dropbox einging.

Das Prinzip ist einfach: Man verknüpft beispielsweise Word mit der Dropbox, lädt die Datei aus der Dropbox herunter und speichert sie wieder in der Dropbox, indem man die Option „Speichern“ oder „Schließen“ wählt.

Simpel.

Wie ich vor einigen Wochen jedoch erfahren musste, ist das Ganze gar nicht so simpel, denn Word behält eine lokale Kopie im Speicher des mobilen Endgerätes. Das bedeutet, wenn man das nächste Mal Word startet und die zuletzt bearbeiteten Dateien aufruft, erhält man die lokal gesicherte Kopie.

Das wäre nicht weiter tragisch, wenn man ausschließlich auf dem mobilen Gerät arbeitet. Fataler wird es, wenn man zwischenzeitlich bereits am PC eine Datei bearbeitet hat.

So geschehen. Ein halbes Kapitel ÄRA DER HELDEN am Pixel C in Word geschrieben und gespeichert. Später in Word am Rechner weiter geschrieben.

Ein paar Tage später bin ich unterwegs und habe das Pixel C bei mir. Ich rufe ÄRA DER HELDEN auf, springe zu meiner Endmarke und denke mir, das ist doch nicht das, was ich zuletzt geschrieben habe. Ich schließe die Datei, sie wird automatisch mit Dropbox gesynct und schwupps weg war alles, was ich noch nachträglich am PC geschrieben hatte.

Dank der Speicherung verschiedener Dateiversionen in Dropbox konnte ich die zuletzt von mir bearbeitete Datei wieder herstellen, doch doof war das dennoch.

Beim Aufrufen der zuletzt bearbeiteten Datei zieht sich Word die lokale Kopie, statt auf dem Dropboxserver nachzusehen, ob eventuell eine aktualisierte Fassung vorliegt.

Microsoft: Bitte korrigiert das!

Als Workaround für den Moment muss man zunächst aus dem Übersichtsmenü der zuletzt bearbeiteten Dateien die lokale Datei löschen, ehe sich MS Word eine frische Version zieht.

 

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Von meinem Schreibtisch: Bildschirme tapeziert

Es gibt Pinnwände. Aus Kork. Aus Metall. Man kann da sicherlich eine ganze Menge Notizen unterbringen. Aber da ich meine Notizen digital erfasse und dann bei Bedarf hervorhole, ist es wenig sinnvoll, diese auszudrucken, um sie an eine Pinnwand zu pappen.

Da ich mit drei Bildschirmen parallel arbeite, nutze ich normalerweise zwei der Displays für meine Recherchearbeit, während ich auf dem Frontschirm an meinem Manuskript arbeite. Es kommt jedoch vor, dass ich viel mehr Notizen gleichzeitig im Blick haben möchte, gerade bei der Arbeit an den Hannigan-Romanen.

Was liegt da nahe, nicht auch den mittleren Bildschirm vollzukleistern und das eigentliche Skript am Laptop zu schreiben?

 

Hannigan: Preview Cover

Nicht das finale Cover, das wird wieder von Mark Freier gepinselt. Aber ich bastle gerne einen Entwurf, an dem sich Mark anschließend orientiert.

Für HANNIGAN sieht der so aus:

Hannigan Preview

Hannigan – Eileen Hannigans viertes Abenteuer (Foto Adobe Stock (c) by nicoletaionescu)

Hannigan: Neulich im Dungeon

Ich spendiere euch zum Auftakt meiner Arbeit an HANNIGAN nun eine Additional Scene – diese wurde nicht für den Roman geschrieben und wird auch nicht darin vorkommen.

Das Appetithäppchen genießen und verstehen werden aber nur die Leser, die bereits das Buch DIE GENERÄLE kennen.

Ich hatte mir heute beim Schreiben den Kopf darüber zerbrochen, welches militärische Rufzeichen, ich einer neuen Protagonistin zuweisen könnte. Als ich nach einer halben Stunde des Nachdenkens und Wartens auf den musischen Kuss dann endlich einen Einfall hatte, kamen gleich zwei weitere hinterher.

Das musste ich natürlich fix notieren, begann allerdings mit den letzten beiden Namen und vergaß dabei den ersten. Frau Muse kehrte dann aber noch einmal zurück, hauchte mir einen feuchten Schmatzer auf die Stirn und der endgültige Name fand seinen Weg ins Manuskript.

Aus Spaß an der Freud schilderte ich in einem Absatz allerdings auch die Herleitung und welche Namen nicht verwendet wurden. Als ich das Kapitel abschloss, überkam mich eine Eingebung mit Schreibflut, in der ich einfach in eine Facebook-Notiz einen Dialog zwischen Dan „Cycle“ Keller und Juan „Pendecho“ Alvarez-Quinto heruntertippte, der die Herleitung der beiden anderen, nicht verwendeten Rufzeichen in amüsanter Form erläutert.

Diesen Abschnitt, der wie gesagt eher ein Add-on darstellt, wird nicht seinen Weg ins Manuskript finden.

Viel Spaß!

 

Neulich im Dungeon

“Wie heißt die Blonde nochmal?”, fragte Pendecho, während er seine SCAR-H mit einem Mikrofasertuch reinigte.
Ihm gegenüber hockte Cycle, der sich eher weniger für Waffenpflege, denn für ein gepflegtes Nickerchen interessierte. Er brummte etwas. Ob er tatsächlich schlief, konnte Pendecho nicht erkennen, denn wie immer trug Cycle seine Rayban auf der Nase und hatte sich das Baseballcap tief in die Stirn gezogen. “Frakkin’ Cycl(on)es” war in den Stoff eingestickt und man musste schon ein echter Fan von Battlestar Galactica sein, um die Pointe zu verstehen.
“Hey, pennst du etwa?”
“Hm?”
“Die Blonde? Wie heißt die nochmal.”
“Inga.”
“Quatsch. Inga ist tot.”
Cycle beugte sich vor und schielte über den Rand der Rayban. “Ich war es nicht.”
“Du bist ein Arsch. Man macht keine Witze über Tote. Sie stand auf unserer Seite.”
“Ich mochte sie nicht.”
Pendecho seufzte und strich mit dem Mikrofasertuch beinahe zärtlich über den Lauf des Sturmgewehrs. “Jedenfalls meine ich die nicht. Ich meine diese neue. Die Stylez, du weißt schon.”
“Irgendwas mit B.”
“Schlaumeier! Die neuen heißen alle irgendwas mit B.”
“Ach?” Cycle lehnte sich wieder zurück. “Warum ist das so wichtig? Stehst du auf die?”
“Klar, hast du dir mal ihre Titten angesehen?”
Cycle sagte nichts.
“Pennst du wieder?”
“Ich rede nicht über die Brüste von Frauen.”
“Wieso das denn nicht?” Pendecho schüttelte den Kopf.
“Das ist unanständig. Und du … du quatscht die Ladys sowieso nur voll, also lass die Finger von ihr.”
“Mann, Alter, ich will doch nur ihren Namen wissen!”
“Brooke.”
“Na bitte, geht doch. Da fällt mir ein, sie hat noch gar kein Rufzeichen.”
“Ist nicht so wichtig”, sagte Cycle und gab einen Brummlaut von sich.
“Wieso nicht?”
“Sie kommt sowieso nicht zu uns ins Team.”
Pendecho runzelte die Stirn. “Na, ich denke schon. Frag mal Ghost. Die holt die bestimmt
rein.”
“Scary Bitch.”
“Was?”
“Ihr Rufzeichen.”
“Echt jetzt?”
“Nein, aber ich würde sie so nennen.” Cycle streckte die Beine aus und schlug ein Bein über das andere. Gleichzeitig verschränkte er die Arme vor der Brust.
“Du bist bescheuert.”
“Mehr als das.”
“Arsch. Du kannst die doch nicht Scary Bitch nennen.”
“Nein?”
“Nein.”
“Mach einen besseren Vorschlag, Pendecho.”
“Hm … die ist schon ein bisschen unheimlich, das geb ich zu. Aber irgendwie … ziemlich unterkühlt, oder?”
Cycle schob die Rayban in die Stirn und sah seinen Kameraden an. “Reden wir über Rufzeichen oder über deine Gefühle, Pendecho?”
“Was soll das denn jetzt wieder?”
“Vergiss es. Du hast keine Idee. Also Scary Bitch.”
“Nein, warte. Bad Robot.”
“Du kannst sie nicht Bad Robot nennen.”
“Wieso nicht? Sie ist künstlich. Sie ist gezüchtet. Wie eine Maschine.”
“Du kannst sie nicht Bad Robot nennen.”
“Sicher kann ich das.” Juan Qunito-Alvarez stellte das Putzen seines Gewehrs ein.
“Nein.”
“Alter, ich … warum nicht?”
“Stell dir vor, sie rast wie eine Irre durch ein Kornfeld, hin und her im Zickzack genau auf dich zu und sagt dann mit quäkender Stimme Baaad Roooobot.” Cycle gab sich einen Ruck, schob sich die Rayban auf die Nase und ließ den verdutzten Pendecho mit seiner SCAR-H stehen.

Neulich im Büro: Klimazonen

Mittagspause. Bevor die Damen sich nebenan endlich durchringen, ein wenig frische Luft zu schnappen oder sich einen kleinen Imbiss zu besorgen, bekomme ich noch eine Diskussion über „Mir ist zu warm“ und „Mir ist zu kalt“ mit.

Das Übliche halt, wenn zwei Frauen oder ein Mann und eine Frau in ein und demselben Büro sitzen.

Die Kolleginnen, nennen wir sie der Einfachheit mal bei einem fiktiven Namen, also hm … sagen wir Ella Becker (ohne Rundschlag) und Vanessa I.

Ella ist es zu warm. Vanessa zu kalt. Vanessa dreht die Heizung hoch, Ella reißt das Fenster auf. Dramatik pur. Nur der Bürohund Bizkit (sorry FFN) nimmt das Ganze mit mehr als nur stoischer Gelassenheit auf und denkt sich vermutlich seinen Teil – oder auch nicht.

„Du Martin, wir haben uns überlegt, dass wir hier dringend eine Trennwand benötigen, damit wir zwei Klimazonen schaffen können“, sagt Vanessa. „Kannst du da bitte einen Investantrag stellen.“

Also schön. Wenn man mich so fragt, dann spiele ich das Spiel natürlich mit.

„Mädels.“ Wichtig ist dabei der Neunmalkluge, aber nicht besserwisserische, gleichzeitig aber doch belehrende Tonfall, der keinen Zweifel daran lässt, dass ich weiß wovon ich spreche, auch wenn ich es nicht weiß.

„Ihr braucht keine Trennwand. Klima funktioniert so.“ Um die Sache überzeugend rüberzubringen, hebe ich belehrend den Finger und untermale meine Worte gestenreich. Dirk van den Boom wäre ob meiner rhetorischen Fähigkeiten vermutlich so beeindruckt gewesen, dass er mich als Gastredner an die Uni Münster eingeladen hätte. „Vanessa, du erzeugst eine Hochdruckzone, indem du die Heizung aufdrehst. Ella, du musst dafür sorgen, dass genügend kalte Luft durchs Fenster kommt. Damit erzeugst du eine Tiefdruckzone. Treffen die beiden aufeinander, stoßen sie sich gegenseitig ab – auf Ellas Seite bleibt es kalt, auf Vanessas Seite kuschelig warm.“

„Aber…“, wirft Vanessa ein, während Ella mich mit großen Augen anschaut, ein Blick, der mir sagt, dass sie mir jedes Wort abgekauft hat.

„Die Kunst“, fahre ich fort. „Ist es, den genauen Punkt am Thermostat und den Öffnungswinkel des Fensters zu bestimmen, damit beide Klimazonen genau in der Mitte eurer Schreibtische aufeinander treffen. Ihr seht, ihr braucht keine Trennwand.“

Schmunzeln.

Aber ich hab es wohl zu weit getrieben.

„Und was ist, wenn wir soviel Druck aufbauen, dass eine Gewitterfront entsteht?“, fragt Vanessa.

Ella nickt kräftig. „Dann haben wir hier plötzlich einen Tornado über unserem Schreibtisch!“

„Ich sehe dann ja an den Blitzen aus eurem Büro, dass es heftig wird und … äh … hole euch dann da rechtzeitig raus in mein Büro rein.“

„Boah, überleg mal, so ein Tornado über dem Schreibtisch, der reißt  doch alles weg!“ Vanessa ist außer sich über diese Theorie.

„Das wäre ja einen Bericht in der Zeitung und im Fernsehen wert“, sagt Ella. „Schreibtisch von Tornado verwüstet.“

Okay, es wird Zeit, die Damen an das nahende Ende der Pause zu erinnern. Nächstes Mal besser meinen Mund halten 😉

 

Von meinem Schreibtisch: Arbeit an HANNIGAN aufgenommen

Das Wörtchen Ende ist längst unter ÄRA DER HELDEN, dem ersten Roman der neuen Superheldenreihe DIE BESCHÜTZER gesetzt.

Schaffenstechnisch ist dann die Luft aus dem Stoff erst einmal raus. Ich weiß, dass für viele Autorenkollegen dann erst die Arbeit richtig beginnt und sie das Manuskript auf Fehler, Formulierungen, Stil, Inhalt, ja auf Herz und Nieren prüfen, ehe sie es dann tatsächlich außer Hand geben.

Vermutlich würde bei mir dann ein Roman in der virtuellen Schublade verschwinden, wenn ich mir das vornehme. Ist die Geschichte geschrieben, will ich sie nicht mehr sehen oder etwas damit zu tun haben. Die Lust an der Sache ist dann gegen Null gesunken.

Im Falle der ÄRA DER HELDEN habe ich das Manuskript allerdings zur ersten Abstimmung und Übersicht an Dirk van den Boom gesandt, der mir noch sein Okay gibt, ehe es an den Verlag geht. Ich hoffe, wir beiden vergessen das nicht, sonst kommt irgendwann die Frage auf, wann der VÖ-Termin ist und der Verlag hat das Skript noch gar nicht vorliegen 😉

Wie bereits im Beitrag vom 18. Januar angedeutet, habe ich meine Pläne geändert und direkt mit dem vierten Abenteuer um Eileen Dorothy Hannigan begonnen. Dazu konnte ich einige Fragmente verwenden, die einerseits bereits für den Vorband DIE GENERÄLE geschrieben, es aber nicht in die finale Version geschafft haben sowie einige Vorarbeit, die ich ursprünglich für die Serie DUST geleistet hatte, mit einbauen.

Einige Leser werden sich aus diversen Vor- und Nachworten der Reihen DUST sicherlich daran erinnern, dass die Abenteuer um Eileen Hannigan ursprünglich in der SF-Serie DUST wurzeln und daraus ein Spin-off namens SHADOW COMMAND: LOST LOGFILES entstehen sollte. Geblieben sind der Arbeitstitel LOGFILES, der nun als Kapitelteiler dient sowie die Hauptfigur Eileen Hannigan und die Generäle. Allerdings hat davon nichts mehr mit DUST gemein und wer Eileens Auftritt in DUST 5 „Staub zu Staub“ kennt, weiß, dass auch der Charakter und das Äußerliche der jetzigen Protagonstin nichts mehr mit der ursprünglichen zu tun haben.

Unabhängig der Fragmente, die ich nutzen konnte, stehen jetzt 27 geschriebene Seiten auf dem virtuellen Blatt Papier und versprechen, den Rahmen des Prologs der Hannigan-Reihe einmal mehr zu sprengen. Ich sehe den Prolog als eine Art Teaser an, ähnlich, wie man ihn von James-Bond-Filmen kennt und der einen Handlungseinstieg vor dem eigentlichen Credit-Vorspann bringt. Das wird auch in zahlreichen US-Fernsehserien praktiziert. Der Rekordhalter für mich ist hier die Serie ALIAS mit Jennifer Garner. Ich erinnere mich an eine Folge aus welcher Staffel auch immer, in der erst nach 15 Minuten laufender Handlung, der Vorspann mit Titelmusik und Mitwirkenden eingeblendet wurde. Da war mehr als ein Drittel der Folge bereits gelaufen!

So krass ist es in Hannigans Abenteuern freilich nicht, aber auch ich merke, dass die eröffnende Handlung immer länger wird.

In KALTE SPUREN waren es 20 Seiten, ehe die eigentliche Handlung einsetzte.

Bei GEHEIMCODE MISTY HAZARD wollten meine Finger erst nach 32 Seiten vom Prolog ablassen.

DIE GENERÄLE toppten bisher alles. 43 Seiten kostete der „Teaser“.

So, wie ich die Einstiegshandlung zu HANNIGAN derzeit überschauen kann, werde ich auch das noch einmal um einige Seitchen übertreffen.

Für diejenigen, die es kaum erwarten können: Ich bin am Ball.

Was lange dauert – Backcover aus Finnland

Am 05. Dezember letzten Jahres habe ich über die Website von Mozo Oy, die offiziell zugelassener Microsoft Händler sind, eine Backcover für das ebenfalls im Dezember erschienene Lumia 950 XL bestellt.

Zwar ist das mitgelieferte Backcover griffig, hat aber den Anschein niederer Wertigkeit durch mattes Plastik, das vielleicht bei einem Lumia 640 noch sinnvoll ist, für ein Flaggschiff jedoch eher ein No Go ist. Zudem steht die Kamera des 950 XL ziemlich weit hinaus und wird nicht unbedingt gut durch den Coverrahmen geschützt, wenn man das Smartphone auf den Tisch legt.

Mozo bietet einige Varianten an Rückseiten an, ich habe mich für eine Lederalternative entschieden, die vom Look her an das Samsung Galaxy Note 4 erinnert, mit dem Unterschied, dass die Finnen echtes Leder und kein Lederimitat verwenden. Dazu Kunststoffrahmen im Metalllook, der auch wieder ans Note 4 erinnert und das Lumia 950 XL optisch sehr stark aufwertet.

Diese Aufwertung hat leider auch ihren Preis. 60 Euro inkl. Shipping und Steuern – und eine lange Wartezeit muss man in Kauf nehmen. 3 – 4 Wochen verspricht Mozo. In meinem Fall hat es 8 Wochen gedauert, bis UPS das Cover in einer Expressversandtasche lieferte.

Ein Vorteil der Rückseitengestaltung des Lumia 950 XL ist, dass das Cover nicht ein aufgesetzter, sondern ein umschließender Deckel ist, inkl. Rahmen und Bedienknöpfen, sowie Aussparungen an den entsprechenden Anschlussstellen (USB Typ C, Kopfhörer. Damit wirkt das Smartphone nicht wie aufgepimpt, sondern wie genau so gekauft.

Als im Januar PayPal das Geld für das Cover abbuchte, musste ich feststellen, dass ich außer der Zahlungsautorisierung von denen nichts anderes in der Hand hatte. Keine Bestellbestätigung, keine Versandbestätigung. Ich kontaktierte daraufhin den Support von Mozo, der innerhalb eines Tages antwortete und sich entschuldigte. Man hat mir die Auftragsbestätigung gleich noch einmal zukommen lassen und versprach den Versand innerhalb der nächsten Woche. Insgesamt hat die Lieferung von da an allerdings noch einmal 2 1/2 Wochen benötigt.

Fazit: Wer zwar auf Flaggschiff steht und sich über die billige Bauweise des Lumia 950 ärgert, muss tief in die Tasche greifen, um optisch noch einmal ein Glanzstück aus dem Gerät zu zaubern.

2016-02-03 19.40.272016-02-03 19.41.372016-02-03 19.41.562016-02-03 19.42.07

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