Archiv für den Monat Mai 2016

Die Beschützer 1: Ära der Helden ab 30.06. lieferbar!

Dann hatte es doch noch mit Diana und dem Klappentext gebracht.

Ein Grund für den Atlantis Verlag, den ersten Roman um die Beschützer auch gleich als Ebook anzukündigen. Die Printausgabe folgt etwas später.

Als Ebook bekommt ihr ÄRA DER HELDEN ab dem 30.06.

Und damit ihr wisst, worum es geht, hier auch gleich der Klappentext von … von mir, äh Diana. 🙂

 

Deutschland braucht Superhelden!
Zumindest, wenn es nach der Ansicht Konrad Berghoffs geht. Der Inhaber zweier Biotech-Firmen erforscht seit Jahren die Möglichkeiten übernatürlicher Fähigkeiten beim Menschen.

Als die selbst ernannte Rächerin Sin Claire über die Dächer Frankfurts fliegt und Raubüberfälle ebenso vereitelt, wie sie Menschen in Not rettet, wittert der Industrielle eine echte Chance, seinen Traum eines Superheldenteams umzusetzen. Er beauftragt den Ermittler Kevin Burscheid, Sin Claire und weitere Begabte für seine Sache zu gewinnen.

Doch die vermeintlichen Helden fügen sich nur widerwillig in ihre Rollen. Erst als ein Schurke mit unglaublichen Kräften Frankfurt unsicher macht und Menschenleben in Gefahr sind, kommt es zum Team-up.

Die Beschützer sind da!

 

DIE BESCHÜTZER 01 - Front

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Kreuz mit dem Klappentext

Während Herr Latz auf dem Colonia Con versucht mitunter meine gedruckten Werke an die Frau und den Mann zu bringen, hat man mich daheim verdonnert, den Klappentext zu ÄRA DER HELDEN, dem ersten Roman der Superheldenserie DIE BESCHÜTZER zu verfassen.

Vielleicht hätte ich einfach ebenfalls zum Colonia Con fahren und die Sache mit Dirk van den Boom ausmachen sollen.

Stattdessen dröhnt via Spotify Thomas Bergersens BIRTH OF A HERO durch die Lautsprecher und ich hole mir Appetit durch andere Klappentexte, wie beispielsweise dem von BASALTBLITZ – GEBURT EINES HELDEN.

„Der schüchterne Nick verwandelt sich, nachdem er versehentlich einen Kometen gegessen hat, in einen Superhelden.“

Na, das ist doch schon mal ein .. äh gelungener Anfang.

Ich klingele lieber bei Diana Schuchard durch und frage, ob sie eine Idee hat.

Ich gestehe: Ich hab den Zettel nicht gelesen

Vor zwei Monaten der Skandal: Irgendjemand hat in einem von 20.000 Trillionen Marsriegeln ein Plastikstück gefunden. Ob diese Behauptung auch tatsächlich erwiesen war, kann ich nicht sagen, so geisterte es zumindest durch Presse und Medien.

Zumindest gab es seitens Mars eine Rückrufaktion für Mars- und Snickers-Riegel, die in einem bestimmten Zeitraum produziert worden waren.

Auch im Kaufland meiner Wahl hing ein Zettel am Regal. Ich hab den allerdings nicht gelesen, weil eine Kundin älteren Semesters sich plötzlich darüber aufregte, dass sie das Zeugs nicht mehr kaufen werde und man von allen Seiten vergiftet werde, während ich munter meinen Einkaufswagen mit den Restbeständen des Regals füllte.

Eine Bekannte hat mal ein Fischauge in Fischstäbchen gefunden. Ich einen Wespenkopf in einem Berliner. Meine Güte, ja, da vergeht mir der Appetit, aber kein Grund, die Welt in Panik zu versetzen.

Nun, vielleicht hätte ich den Zettel lesen sollen, denn seit Wochen ist das Regal, in dem Mars und Snickers standen … nicht leer, sondern großzügig mit Milky Way, Bounty und anderem Zeugs, in dem eben kein Plastikkrümel gefunden wurde, belegt.

Ich dachte mir, es muss sich um Nachschubprobleme handeln, doch heute wurde es mir zu bunt. Statt eine Verkäuferin oder einen Verkäufer zu fragen, die meist genauso viel Beschaffungskompetenz wie ein Saturn-Mitarbeiter Beratungsresistenz besitzen, googelte ich einfach mal nach „Kein Mars im Kaufland“ und wurde auf zwei Artikel von Anfang April aufmerksam, nach denen Produkte von Mars und Iglo wegen irgendeiner Unvereinbarkeit in der Preispolitik aus den Regalen Kauflands verschwunden sind.

Klar. Da wäre ich vielleicht eher drauf gekommen, wenn denn nun wirklich alle Mars-Produkte wie oben genannte Milky Way, Bounty oder Balisto, M&Ms und Twix aus den Regalen verschwunden wären. Doch die gibt es nachwievor. Sollten hier seit zwei Monaten etwa Restbestände ausgeliefert werden?

Also, was ist das los? In der Eistruhe liegen auch noch Mars- und Bounty-Eiscreme. Sprecht mit mir!

Weiterhin Ärger mit Android

Es gibt immer wieder Berichte von Updates, die zurückgezogen werden müssen, weil sie irgendetwas gang Blödes bei den Geräten der Nutzer angerichtet haben. Davon ist so gut wie jede Firma betroffen. Ganz egal ob Apple oder Microsoft oder Google. Eingefrorene Bildschirme, spontane Reboots, Endlosboots und dergleichen mehr machen die Runde.

Ich bin bisher von diesen Fehlern verschont geblieben und habe keinerlei einmal Probleme nach Updates gehabt – und zwar mit dem Samsung Galaxy Note 10.1, das sich nach einem Update nicht mehr … updaten ließ, zumindest nicht Over the Air.

Dieses Jahr allerdings schon und zwar mit zwei Geräten, die direkt von Google betreut werden. Ärgerlich ist, dass die Fehler nach sogenannten Sicherheitsupdates auftraten und nicht nach großen Updates des Betriebssystems selbst. Da Google nun dazu übergegangen ist, häufiger, eventuell sogar monatlich, seine Geräte mit Sicherheitsupdates zu versorgen, habe ich jetzt schon Panik vor dem nächsten Update und werde jetzt wohl erst wieder meine Geräte auf den neusten Stand bringen, wenn Android N angekommen ist.

Beim Nexus 6P sorgte das Sicherheitsupdate dafür, dass bei abgeschaltetem WLAN und auch bei deaktivierter WLAN-Standortbestimmung, die auch bei abgeschaltetem WLAN auf WLAN und Bluetooth zugreifen kann, ein dauerhaftes WLAN-Signal gesendet wurde.

Die mit Marshmallow eingeführte Doze-Funktion wurde außer Kraft gesetzt und im reinen Ruhezustand verlor das Nexus 6P 5% Akkuleistung pro Stunde. Und das nur im Ruhezustand. Ein Arbeiten war mit dem Gerät nicht mehr möglich. Die Hinweise, es mit einem Partition Cache Wipe zu probieren, haben leider nur einen Tag geholfen.

Ende vom Lied: Ich musste das 6P auf Werkseinstellungen zurücksetzen und wieder eine Installationsorgie beginnen, vorzugsweise als Neugerät, um sicher zu gehen, dass nicht irgendwelche alten Voreinstellungen den Bug verursacht haben.

Das 6P kann nun wieder tagelang im Ruhezustand selbst bei aktiviertem mobilen Internet verbringen, ohne sich selbst leerzusaugen.

Dafür hat das jüngste Sicherheitsupdate bei meinem Pixel C für ein weiteres Ärgernis gesorgt. Obwohl das Gerät tadellos lief, stürzt es nun in unregelmäßigen Abständen im Ruhezustand ab und lässt sich nicht mehr aufwecken. Es friert quasi ein, ist aber wohl noch aktiv, da der Doppeltipp auf die Rückseite weiterhin den Akku-Zustand mit seiner Farbmarkierung anzeigt.

Um das Gerät wieder ans laufen zu bringen, ist ein hässlicher Warmstart erforderlich. Das Leeren des Partition Cache hat hierbei auch nichts gebracht.

Ende vom Lied: Ich musste das Gerät gerade auf Werkseinstellungen zurücksetzen und darf nun … ja, ihr werdet es euch sicherlich denken können, mit der Installationsorgie beginnen. Doof ist dabei ja eigentlich nur, in jeder nur erdenklichen App seinen Benutzernamen und Passwort einzugeben und gerade bei Evernote wieder mit einem Download aller Notizen (immerhin über 2 GB) zu beginnen.

Danke Google.

Die Glossy Box für Geeks: Lootchest

Vor einigen Monaten war eine Arbeitskollegin ganz aus dem Häuschen, weil sie sich eine Glossybox bestellt hat. Hier gehts darum, dass man monatlich in einem Paket Kosmetikprodukte geliefert bekommt. Man bezahlt  einzeln oder in einem Abo zwischen 12,50 Euro und 15,00 Euro für die Box und darf sich dann einmal im Monat überraschen lassen mit fünf neuen Beautyprodukten. Die Beauty Trend GmbH schweigt sich auf ihrer Website darüber aus, wie hoch der tatsächliche Wert der Produkte ist.

Nun hab ich mit Kosmetikprodukten nicht viel am Hut. Lippenstift, Nagellak, Kajal und Mascara sind nicht so meins, das überlasse ich lieber meinen weiblichen Protagonisten.

Über Alexander Böhms zweiten YouTube-Kanal stieß ich dann jedoch auf eine Box, die eher was für Männer Geeks und Nerds ist, sowohl männlich als auch weiblich.

Die Lootchest.

Ausgewählt von Nerds zahlt man hier im Monat, je nach Abomodell oder Einzelkauf, 19,95 bis 24,95 Euro und erhält Geekige und Nerdige Artikel im Wert von mindestens 40 Euro. Darunter kann alles Mögliche sein, wie T-Shirts, Comics, Tassen, Süßes und Saures und Staubfänger, die niemand braucht … oder eben doch haben will.

Ich hab das mal ausprobiert und am Samstag die erste Glossybox Lootchest erhalten. Eigentlich wollte ich dazu ein Unboxing Video drehen, denn gerade bei Überraschungsartikeln, würde sich ein Unboxing lohnen, aber da ich grundsätzlich faul bin, hab ich es dann bei ein paar Fotos belassen.

 

Im Einzelnen waren in der Mai-Box:

  • Eine Star Wars The Force Awakens Filmrollenbox
  • Ein Crossover T-Shirt Akte X mit Captain America: I want to be Steve
  • Der Perry Rhodan Comic Band 1 mit Lootchest Variant Cover
  • Ein Strategiekartenspiel Pixel Tactics
  • Flavor Fusers: Drops, die Geschmäcker vermischen
  • Popeye Energie Drink

Viel besser Unboxen kann Alexander Böhm, daher lasse ich ihn mit dem Loot für zwischendurch nachstehend die Lootchest aus April zu Wort kommen:

 

Die Beschützer: Kein Balancing durch Kräfteverlust

Ein durchaus wichtiges Thema hat heute Oliver Naujoks fußaufstampfend in unserer What’s App-Chatgruppe auf den Punkt gehabt.

Es gibt bereits zu viele Storylines, in denen ein Superheld seine Kräfte verliert und dann eben einen Tag oder länger als „gewöhnlicher Sterblicher“ auskommen muss.

Das ist genauso langweilig, wie diese ewigen Rückblenden-Folgen, die uns irgendwann einmal im Verlauf einer Staffel einer länger laufenden Serie über den Weg stolpern. Braucht niemand, will niemand. Dadurch wird zwar Geld eingespart, weil man eine Episode zu 80% mit Altmaterial füllen kann, aber der Zuschauer hat davon herzlich wenig.

Kein Geld einsparen kann man mit Kräfteverlustszenen. Doch die sind mittlerweile einfach zum Gähnen, weil es davon zu viele gibt, die bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit aus der Autorentrick-Kiste gekramt werden.

Auch bei aktuellen Fernsehserien. Und plötzlich hat Flash seine Speed verloren. Und dann ist Supergirl mit einem Mal für einen Tag „human“ und bricht sich beim Sturz ihren Arm.

Mein Versprechen: So etwas bringen wir bei den BESCHÜTZERN nicht.

 

pwrsabina.wordpress.com/

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