Archiv für den Monat Juli 2016

Warum DHL-Zusteller zuweilen Arschlöcher sind!

*** Update 29.07.2016 ***

Das Paket ist mittlerweile aufgefunden worden, einer der Nachbarn hat sich dann doch erinnert, dass seine Frau etwas angenommen hat. Unbelievable!

—–

Ursprünglicher Artikel:

Ja, ist lass das jetzt ganz provokant mit dem Fäkalwort im Betreff stehen, denn ich habe wirklich die Faxen dick.

Die eine oder der andere kennt das sicherlich: Man wartet auf ein Paket und wundert sich, warum man eine Zustellkarte im Briefkasten findet, obwohl man den ganzen Tag zu Hause war und niemand geklingelt hat. Der DHL-Zusteller war zu faul zu klingeln oder hatte keine Lust in einem mehrstöckigen Haus die Treppen zu steigen.

Oder man findet Pakete vor der Tür oder auf dem Balkon oder im Garten – ohne dass irgendwer je eine Unterschrift dafür geleistet hat. Die hat der Zusteller dann selbst auf dem elektronischen Pad gekritzelt und angegeben, der Empfänger hätte unterschrieben.

Oder Pakete werden beim Nachbarn abgegeben ohne dass eine Karte im Briefkasten hinterlassen wird.

Oder Pakete werden vergessen und am nächsten Tag ausgeliefert.

Oder angeblich fand sich kein Namensschild am Briefkasten und das Paket wird mit dem Vermerk „Empfänger unbekannt“ wieder retourniert.

Oder man findet in der Sendungsverfolgung plötzlich den Hinweis, die Sendung konnte nicht zugestellt werden.

Oder oder oder.

Heute bin ich wieder auf einen Fall von Unterschriftenfälschung gestoßen. Ein Paket soll angeblich am Samstag bei meiner Mutter zugestellt worden sein. Sagt die Zustell-App und Sendungsverfolgung. Ich rufe heute an, um mitzuteilen, dass ich das Paket übermorgen abholen werde. Meine Mutter ist verwirrt, denn sie hat am Samstag nichts angenommen.

Jetzt ging es los und sämtliche in Frage kommenden Nachbarn wurden abgeklappert, ob eventuell jemand ein Paket angenommen hat und nur vergessen hat, Bescheid zu geben.

Niemand.

Der Abliefernachweis von DHL (der elektronische) sagt, die Sendung wäre vom angegebenen Empfänger (meiner Mutter) quittiert worden. Meine Mutter war zum Zeitpunkt der Zustellung zu Hause – niemand hat je an diesem Tag an ihrer Tür geläutet.

Und ist leider (siehe oben) kein Einzelfall – von all den obigen möglichen Szenarien habe ich nicht nur gehört, sondern sie bereits selbst erfahren. Und es ist immer wieder DHL.

Sicherlich gibts auch bei Hermes & Co. schwarze Schafe und ich hab mich tatsächlich auch schon mal über einen UPS-Fahrer schwarz geärgert, weil er einfach eine Zustellung hat sausen lassen, aber bei DHL erlebe ich das wieder und wieder und in eine Regelmäßigkeit, bei denen die Reklamationsabteilung von DHL doch mit einem Bein nicht nur im Kittchen, sondern gleich in der Hölle stehen und anfangen zu schwelen müsste.

Schämt ihr euch alle eigentlich nicht? Verfluchte Bande!

Das Problem ist: Das Paket ist jetzt erst einmal weg. Für den Absender ist es zugestellt und ich habe DHL gebeten, mir eine reine Ablieferquittung mit Unterschrift meiner Mom zukommen zu lassen.

Wenn ich dann reklamiere, dass dies nicht ihre Unterschrift ist, dauert ein „Nachforschungsantrag“ sicherlich mehrere Wochen – und wer dann wann wem was erstattet ist auch noch fraglich. Da das Paket aber ein Geburtstagsgeschenk enthält, musste ich jetzt nochmals nachbestellen und habe erst einmal doppelt bezahlt.

Dreckspack Kurierdienstzusteller! Sorry, wenn ich die ehrlichen Häute damit auch beleidige, aber bedankt euch dafür nicht bei mir, sondern bei euren verbrecherischen Kollegenschweinen!

 

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Kein iPhone 7 dieses Jahr

Evan Blass hat’s gesagt, das ist so wie gesetzt und abgesegnet: Dieses Jahr bringt Apple kein iPhone 7 auf den Markt.

Schockschwerenot! Was ist da in Cupertino los und passiert?

Natürlich, aber eher leider, ist man stets in Zugzwang auf einem hart umkämpften und rückläufigen Markt.

Nahezu jeder Mensch hat mittlerweile ein Smartphone oder zwei oder drei. Und es gibt für den Normalverbraucher partout keinen Grund, seines nach einem  Jahr oder auch zweien zu wechseln. Es besteht nicht mal die Notwendigkeit, ein Smartphone zu wechseln, wenn der Hersteller nach zwei Jahren keine Updates für das Betriebssystem mehr liefert (wie bei Android der Fall) – Touchscreen in Ordnung? Kamera geht? Telefonieren geht? Gerät etwas langsam geworden – okay, einfach mal auf Werkszustand zurücksetzen und die Apps wieder drauf werfen. Wird Windows-Nutzern schon seit Windows 95 empfohlen, einmal im Jahr die Platte zu putzen, um wieder ein frisches System zu haben.

Die Smartphone-Hersteller wissen, dass der Markt ausgelutscht ist und sie nur noch Geräte an die Frau und den Mann und das Kind bringen, wenn sie euch was bieten! Und wenn sie es nicht tun, dann macht’s die Konkurrenz, ist doch klar!

Samsung verzichtet darauf das Galaxy Note 5 nach Europa zu bringen, aus Angst, man bleibt auf den Geräten sitzen. Sie ziehen mit dem Galaxy Note 6 nach – und nennen es plötzlich Galaxy Note 7 – um up to date in der Nummernlogik zu sein, weil man dieses Jahr ja die Galaxy S7-Reihe rausgebracht hat.

Blödsinn!

Apple bringt in den ungeraden Jahren Modellpflegen heraus und hängt ihnen den Buchstaben S an. Und man fragt sich, warum die ursprünglichen Geräte diese Features noch nicht hatten. Highlights waren hier der Fingerabdrucksensor beim 5S und vielleicht das Force-Touch bei der 6S-Serie.

Nun kommt Apple nicht hinterher. Jon Ive ist überfordert, rechtzeitig zum Marktstart 2016 ein frisches, anregendes Design auf Tim Cooks Tisch zu legen – und ja, man würde ja gerne doch mit den anderen mitziehen und höhere Bildschirmauflösungen bringen, aber …

Okay, ein Machtwort wird gesprochen. Das iPhone, das 2016 erscheint, wird sich äußerlich kaum vom aktuellen Modell 6 und 6S unterscheiden – kein neues Design, keine neue Nummer – da gibts dann einfach einen Buchstaben hinten dran.

Und aus dem Modell 6S(uperb) wird dann das Modell 6SE (Sexy Edition).

Zumindest bleibt sich Apple damit der Nummerierungslogik treu, wenn sie auch in ihrer Publishing-Logik versagt haben, alle zwei Jahre einen Designsprung zu machen.

Ist das eigentlich schlimm? Das iPad Mini sieht seit der 1. Generation eigentlich aus, wie das iPad Mini und ist schon seit 4 Jahren auf dem Markt.

Mir wäre lieber, ihr lieben Hersteller, ihr alle würdet euch einfach mal zurücklehnen und generell nur alle zwei Jahre neue Geräte vorstellen. Dann bleibt euch mehr Luft zum Atmen, mehr Zeit für neue Ideen und deren Entwicklung und größere Chancen, dass die Leute eure Produkte dann auch kaufen.

Got the drift?

Pokemon Go und Prisma – Fire and forget

*** Update ***

Gut, auch der Papa muss mal Fehler eingestehen. Schaue mir gerade auf TechStage ein Video zu Prisma an und stelle fest, dass Kamal dort eine ganz andere UI vorstellt. Ich hab mir die Sache noch mal im PlayStore angeschaut und tatsächlich wurde mir die App Prisma gar nicht angezeigt, sondern eine des Anbieters Fresh&Mint namens Prisma Fotofilter.

I take all back. Nachdem mir nach einem Neustart des PlayStores nun die richtige Prisma App angezeigt wurde, hab ich sie installiert, getestet und funzt.

 

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Ursprünglicher Artikel:

Bei Programmen (ihr kennt die heute unter dem Namen Apps) kenne ich selten ein Pardon: Ich komme, sehe und siege oder ich verdamme.

Will sagen: Ich informiere mich gerne über neue Software und ihren Nutzen für mich. Ist ein Programm nicht intuitiv und funktioniert auf den ersten Blick nicht so, wie ich es mir vorstelle, dann befasse ich mich nicht näher damit.

Ich muss nicht auf Gedeih und Verderb Zeit und Energie aufwenden, nur um etwas gut zu finden. Dann finde ich es lieber schlecht, lasse es andere gut finden und verzichte entweder auf die Software oder suche mit ein passendes Pendant.

Den Effekt hatte ich seinerzeit bei der Autoren Software Papyrus, die mich nach gerade mal fünf Minuten schnell wieder zu Microsofts Word wechseln ließ.

Neulich war ich auf der Suche nach einer potenteren Schnittsoftware, weil mir das kostenlose iMovie nicht mehr viele Möglichkeiten bot. Abgeschreckt vom Preis bei Final Cut Pro hab ich mich dann erst an Adobes Premiere Pro gewagt. Nach 10 Minuten, in denen ich nicht mal in der Lage war, die Programmstruktur zu erkennen, dann doch wieder in iMovie geschnitten und teste seit fast einem Monat Final Cut Pro X, mit dem ich (von iMovie kommend) sehr zufrieden bin.

OneNote hatte ich tatsächlich eine zweite Chance gegeben, doch es ist und bleibt zu unübersichtlich und bietet mir nicht mal ansatzweise einen Vorteil gegenüber Evernote, das wesentlich intuitiver ist.

Aktuell sind in der Tech-Szene zwei mobile Programme in aller Munde. Natürlich ist hier zum einen von Pokemon Go die Rede (und ich verzichte hier bewusst auf irgendwelche Striche über irgendwelchen Buchstaben) und von Prisma, einem Fotobearbeitungsprogramm, von dem alle schwärmen und das coole Effekte in eure Fotos zaubern soll.

Zumindest ausprobieren musste ich beides. Pokemon Go hat sich als Langweiler der ersten Stunde erwiesen. Im Gegensatz zu Ingress muss man offenbar meilenweit für einen Erfolg laufen. Die Augmented Reality greift nur bei Straßen, nicht auf Seitenwegen oder Feld und Wiesen und schon gar nicht wird hier immer die Smartphonekamera genutzt, sondern eine gezeichnete Map. Nein, das ist mir alles zu doof und zu öde und demotivierend. Vielleicht sogar degenerierend – und ich hab immer die Arkoniden bei degenerierender Software im Hinterkopf.

Prisma – ja die Blogger und Techies sagen, das sei coooool, auch wenn es die hunderttausendste Fotoverunstaltungsverbesserungsoderverschlimmbesserungsapp ist.

Gestern auf dem Nexus 6 P installiert, einmal gestartet und gleich zwei Würgereize unterdrückt:

  1. Die Kamera steht Kopf. Sowohl die Rückseitenkamera, als auch die Frontkamera. Möglicherweise ist das Smartphone nicht kompatibel, aber das juckt mich nicht und packt auch nicht meinen Ehrgeiz, die App auf einem anderen Telefon zu installieren, um sie dort auszuprobieren.
  2. Überschüttet mit Werbeeinblendungen.

No go. Den Rotz sofort wieder deinstalliert.

Ja, Trends kann man mitmachen, muss man nicht. Probieren kann man auch – ich muss nicht.

Gute Nacht, Techwelt.

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Batman v Superman: Was man nicht verzeihen kann

Aufgrund der Trailer habe ich ihn im Kino ausgelassen, doch ich kam nicht umhing mir Batman v Superman nun nach der Heimkinoveröffentlichung zu geben, denn es geht ja um Superhelden.

Bis DVD und BluRay erscheinen dauert es noch etwas, aber Heimkino im Streamingverfahren – oder wie man gern bewirbt: digital (auch wenn eine DVD und BD genauso digital sind, aber egal) – gibt’s ja schon zum Verleihstart.

Gekauft habe ich die Ultimate Edition, die sage und schreibe 3 Stunden und 2 Minuten lang ist. Vermutlich hätte es die Kinoversion (die in der Ultimate Edition enthalten ist) auch getan.

Worum geht’s?

Der Film knüpft an die Ereignisse von Man of Steel an – was schon mal wichtig ist, um die erste Szene in Metropolis überhaupt zu begreifen. Ein deutlich älterer Bruce Wayne, der bereits seit 20 Jahren das Verbrechen in Gotham City als Fledermaus bekämpft, sieht wie ein seit kürzester Zeit erst ins Licht der Öffentlichkeit getretener Superman gegen die kryptonischen Sträflinge aus der Phantomzone kämpft und dabei Metropolis in Schutt und Asche zerlegt.

Ihr versteht, worauf ich hinaus will? Batman ist quasi schon ein Opi (Ben Affleck ist zwar erst 43, aber mit angegrautem Haar wirkt er wesentlich älter), während Supi noch ganz frisch im Saft steht (Henry Cavill ist zehn Jahre jünger als Ben Affleck) – das passt zeitlich nicht in das, was man gemeinhin aus den Comics kennt.

Weiter im Text.

Irgendwo in einem afrikanischen diktatorischen Staat will Lois Lane (gespielt von einer mehr als unpassenden Amy Adams, das stieß mir schon bei Man of Steel sauer auf) ein Interview mit General Amajagh  führen und trifft dort, Achtung, jetzt kommt’s: Erstmalig auf den Fotografen Jimmy Olsen, der in Man of Steel gar keinen Auftritt hatte – und jetzt wird es noch schräger, Jimmy Olsen ist Spitzel der CIA und wird auch gleich im Anschluss standrechtlich liquidiert.

Der Film hat das Format, ihn nach 20 Minuten bereits auszuschalten.

Ich hab dennoch weitergeguckt. Mitglieder einer privaten Sicherheitsarmee von Lexcorps töten alle Anhänger des Generals und verbrennen ihre Leichen, um es so aussehen zu lassen, als hätte Superman diese mit seinem Hitzeblick verdampft, denn der Stählerne kreuzt kurz danach auf, um Lois aus den Händen des Generals zu befreien.

Statt sich vor die Kameras zu stellen und zu sagen „Ich war es nicht“, hält sich Superman zurück und lässt allen Spekulationen und sogar getürkten Zeugenaussagen freien Lauf. Eine Anhörung wird anberaumt und Bruce Wayne, der die Geschehnisse in den Medien mitverfolgt wird sauer auf Superman.

Ein Alien mit gottgleicher Macht kann tun und lassen was es will – so der Tenor.

Aber Superman fühlt sich dennoch als die Unschuld vom Lande und stößt als Clark Kent auf eine myseriöse Fledermaus, die in Gotham Richter, Geschworene und Vollstrecker in einer Person spielt: Batman. Das wiederum stößt Superman sauer auf.

Und wo die beiden schon so sauer auf sich sind, fangen sie auch gleich einen Kleinkrieg an.

Auf den muss man in der Ultimate Edition allerdings ca. 2 Stunden warten, ehe es in der letzten Stunde dann so richtig rund geht.

Wobei „richtig rund“ sich eher in Grenzen hält. Der Kampf Batman versus Superman mutet an ein rundenbasiertes Strategiespiel an. Jeder darf nacheinander mal zuschlagen. Und es gibt immer genug Zeit dazwischen, sich wieder aufzuraffen und neu zu sammeln. Jetzt probiere ich mal eine Bodenfalle, in die Superman auch noch dooferweise hineintritt und dann kriegt er was mit automatischen Waffen vor den Latz, obwohl Batman wissen müsste, das Kugeln Superman nichts anhaben können …

… ach ja, und das Ganze ist hervorragend im Dunkeln mit viel Rauch und Lichtgewitter inszeniert, dass die stellenweise schlechten FX nach Blue- und Greenscreen schreien – zu sehr wirkt alles reinkopiert.

Ich vergleiche mal kurz mit Marvel … ach nee, lieber nicht, dazu gibt es bisher keinen Vergleich.

Oder doch: Wenn es all die Marvel-Filme nicht geben würde, hätte man als Zuschauer sagen können: Okay, war spektakulär. Aber das hier war nichts, das einen wirklich aus den Socken hauen würde.

Und dann war da noch Lex Luthor (Jesse Eisenberg) – viel zu zappelig, viel zu jung, viel zu aufgedreht, viel zu sehr Joker als wirklich Lex Luthor.

Nein, das ist mal gründlich alles vergeigt worden. Und ihr wollt wirklich noch einen Justice League Film bringen? Mit einem widerauferstehenden Superman (denn der ist am Ende ja tot gewesen) mit einem Greis als Batman, mit einer völlig uncharismatischen Wonder Woman? Mit einem langhaarigen Balg als Flash? Mit Khal Drogo als Aquaman?

Oh bitte, selten war die Auswahl der Darsteller schlechter als in all den geplanten DC-Filmen. Nein, eigentlich will ich davon nichts mehr sehen. Macht einen Reboot, bevor ihr weiterdreht und lasst Zack Snyder aus dem Spiel. Danke!

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