Archiv für den Monat November 2016

KaySpot: Die perfekte Youtube Kamera?

KaySpot Weekend Vlog mit Dirk van den Boom

Lootchest November 2016

Sprachassistenten im Vergleich

Wer kennt sie nicht? Siri & Co.

Die wichtigsten habe ich in meinem Repertoire und wenn ich früher kaum damit gearbeitet habe, weil es schon komisch war, sich mit dem Smartphone zu unterhalten, nutze ich sie nun bei jeder Gelegenheit.

Doch wie gut sind sie wirklich, diese digitalen Assistenten?

Eines sind sie bisher alle nicht: Künstliche Intelligenz.

Und das ist nicht diskutabel, egal wie sehr die Herren Schöpfer darauf pochen.

Sind sie denn Assistenten? Jein, aber eher nein, als ja.

Was erwarte ich von einem Assistenten? Dass er mir Arbeit abnimmt, mich an Termine erinnert, Dinge für mich erledigt, mich unterstützt.

Um das zu tun, ist eine gewisse Interaktivität nötig und vor allen Dingen auch eine Initiative des Assistenten.

Stellen wir uns mal folgenden Dialog vor (und hier ist sicherlich schon der Hauch von künstlicher Intelligenz mit berücksichtigt).

6.10 Uhr – sanfte Klänge erfüllen in langsam anschwellendem Ton das Schlafzimmer.

6.20 Uhr – eine Stimme erklingt: „Guten Morgen, Martin, es ist Zeit aufzustehen. Hallo? Es wird jetzt Zeit. Bist du wach?“

Ich antworte: „Ja, ich bin wach.“

Stimme: „Du schwindelst, ich sehe, dass du noch immer im Bett liegst.“

Ich stehe auf und gehe ins Bad, die Stimme begleitet mich: „Heute ist Montag, der 14. November 2016. Es ist jetzt genau 6.25 Uhr. Die Wettervorhersage für heute sagt, es bleibt trocken bei 4 Grad. Aktuell sind es Minus 2 Grad, ich gehe davon aus, dass die Scheiben deines Wagens zugefroren sind und du kratzen musst, daher solltest du lieber eher das Haus verlassen. Ich soll dich daran erinnern, dass du heute den Briefumschlag an XY einsteckst und auf dem Weg ins Büro in einen Briefkasten wirfst. Du hast um 8:30 Uhr einen Termin mit XY und um 13:45 Uhr einen Termin mit YZ. An Aufgaben stehen für heute an: Rechnungsprüfung, Verkaufsgespräch, Projektbesprechung. Heute Abend hast du um 19:30 Uhr folgenden Kalendereintrag hinterlassen: Blumen gießen.

Möchtest du Musik hören oder die Nachrichten?“

Kann das jemand der Assistenten?

Nein. Absolut nicht. Außer den Ablauf eines Timers oder das Klingeln lassen des Weckers, gibt es so gut wie keine Initiative bei den aktuellen Assistenten. Google versucht es, indem man uns „interessante Karten“ unterjubelt, doch dazu muss man einen Blick in Google Now aufs Smartphone werfen und lesen – das ist so gut wie Zeitung lesen, keine Interaktion.

Gespräche wie damals mit ELIZA kann so gut wie gar nicht stattfinden, da die Assistenten nicht in der Lage sind, im Kontext zu antworten: Sprich, sie vergessen die vorhergehende Konversation und alles was danach folgt ist eine komplett neue Anfrage, die manchmal nur scheinbar noch im Kontext arbeitet. Der Google Assistant versucht zumindest, den vorherigen Kontext zu erfassen, was jedoch nicht immer klappt.

Über welche Frolleins sprechen wir hier überhaupt.

Wir sprechen definitiv nicht über Microsofts Cortana, die zwar in HALO eine gute Figur machte, im Real Life jedoch strunzdumm ist und generell jede Anfrage mit einer Bing-Suche verknüpft. Ihre Stimme klingt dabei noch so blechern wie das Sprechsyntheseprogramm S.A.M. aus den 80ern für den C64.

Bleiben noch die drei „Großen“ in Person von Siri, Google Assistant und Echo.

Siri ist dabei noch die einfachste Persönlichkeit, sie versucht witzig zu sein, sagt dir, was sie auf Anfrage gefunden hat, gibt dir nicht nur Auskunft über das Wetter, sondern reagiert auch auf „Ich habe Hunger“und zeigt dir den Akkustand deines Gerätes an. Aus Siri wird auch Sirius, wenn man nach der geschlechtsangleichenden digitalen Operation die männliche Stimme ausgewählt hat. Das ist aber nur für Hardcore-Fans gedacht, denn eigentlich ist Siris Stimme schon relativ in Ordnung, wenn sie hin und wieder aber auch etwas abgehakt, zögerlich und blechern klingt.

Was sie nicht weiß, hat sie nicht verstanden oder im besten Fall wirft sie eine Interaktion „Schau mal, dass hab ich im Internet dazu gefunden“ raus.

Beim Google Assistant ist man nicht so sicher, was man von ihm oder ihr halten soll.

Angefangen mit Google Now ist der Assistent mit weiblicher Stimme sehr unpersönlich und weigert sich auch, sich anders nennen zu lassen. Während Google Now aber eine reine Suchanfragenmaschine ist, die über eine rudimentäre Sprachausgabe verfügt, ist der eigentliche und neue Google Assistant kommunikativer.

Wen Techblogs behaupten, der Google Assistant wäre genauso wie Google Now, dann lügen sie oder haben keine Ahnung. Fakt.

Google Assistant ist in der Lage, sich deinen Namen zu merken und man kann ihm Kontakte zuweisen, wie beispielsweise: Meine Mutter ist, meine Tochter heißt … leider beschränkt  sich das schon darauf. Die Geschwister zuzuweisen will bisher nicht klappen, was wiederum bei Siri funktioniert.

Bei Google Assistant befinden wir uns allerdings im Zustand einer schizoiden Persönlichkeitsstörung, denn Google Assistant wirkt auf drei Medien unterschiedlich.

Wir finden den Assistenten aus Mountain View zunächst in der neuen Chat-App ALLO. Dort verbietet Google ihm oder ihr das Sprechen. Alle Antworten erfolgen rein schriftlich und tonlos (was gegenüber Google Now ein klarer Rückschritt ist).

In seiner Daseinsform auf den Google Pixel Smartphones kann der Google Assistant genau das, was Siri auch kann. Die schnippische deutsche Stimme sagt dir nicht nur wie das Wetter ist, sie erzählt dir auch einen Witz, stellt jetzt deinen Wecker oder Timer, durchsucht das Internet, liest dir Wikipedia Einträge vor und beantwortet Fragen nach dem Sinn des Lebens.

In seiner Persönlichkeit als Smart Home, das allerdings erst 2017 bei uns erscheint, kann der Google Assistant als Amazon Echo Pendant auch aktiv an deinem Leben teilnehmen, indem beispielsweise das Internet der Dinge gesteuert wird: Heizungen regulieren, das Licht einschalten und Dimmen etc.

Aber das Szenario von oben, lässt sich weder mit Siri noch mit G.A. einrichten.

Kommen wir zu der Dame aus Seattle. Echo heißt ihr Körper, der nichtansatzweisesemiintelligente Sprachanalysedienst nennt sich ALEXA und reagiert auch auf diesen Namen als Hot Word.

Alexa kann solche Dinge, wie Google Assistant oder Siri nicht wirklich. Ja, sie sagt dir, dass der Sinn des Lebens 42 ist und hat die passende Antwort auf Beam mich hoch! parat, ebenso ist sie zu scherzen aufgelegt und erzählt dir einen Witz oder macht Spaßeshalber die Aufforderung zur Selbstzerstörung mit.

Alexa bewegt sich in der Grauzone zwischen Siri und GA. Auch wenn sie im Gegensatz zu GA einen Namen hat, überzeugt sie nicht wirklich in Sachen individueller Kommunikation. Die Frage nach meinem Namen beantwortet sie damit, dass ein Amazon Konto verknüpft ist. Namen von Familienmitgliedern kann sie sich nicht merken. Ja, sie kennt Antworten auf Höflichkeitsfloskeln wie Guten Morgen und Gute Nacht, aber sie schwächelt massiv mit ihrer Wissensdatenbank.

Das was Siri und GA im Zweifelsfall nicht direkt beantworten können und als Ergebnis einer Internetsuche auswerfen, lässt Alexa links liegen. Sie sagt dir, wer Sylvester Stallone ist, ignoriert die Frage, in welchem Jahr Independence Day herauskam jedoch völlig und schweigt einfach. Oder sagt, sie hätte die Frage nicht verstanden. Oder dass es ihr Leid tut und sie dennoch deine Freundin bleiben will.

Interessanterweise beantwortet die englische Alexa-Version die Frage nach Erscheinungsjahren von Filmen wiederum. Hier kommt die Bananenreife wieder zur Geltung – Alexa entwickelt sich offensichtlich erst beim Pre-Alpha-Tester – dem zahlungswilligen Kunden. Und das, obwohl sie bereits 2 Jahre alt ist und eigentlich eine Menge Wissen gehortet haben sollte.

Warum man ihr nicht geballte Ladung Wikipedia eingepflanzt hat und sie nicht die Frage nach dem Roten Baron beantworten kann, erscheint mir unbegreiflich.

 

Fazit zu den dreien:

Netter Zeitvertreib? Ja.

Assistenten: ganz grob im Ansatz, aber nicht besser als ein Notizbuch.

Künstliche Intelligenz: Parsecs davon entfernt.

 

 

KaySpot Shorttake

The Shape of things to come …

Nun warte doch mal den Druck ab!

Mit Druckern hab ich nicht so viel am Hut. Manchmal ein notwendiges Übel. Ansonsten selten von mir genutzt.

Einmal im Jahr die Steuererklärung, zwischendurch ein oder zwei Versandlabel, mal hier vielleicht einen Brief und das war es. Drei bis viermal im Jahr werfe ich zu Hause den Drucker an, um das zu drucken, was nicht digital durch den Äther geschickt werden kann.

Früher habe ich Tintenstrahldrucker am Start gehabt, doch wegen des wenigen Gebrauchs sind regelmäßig die Patronen eingetrocknet. Ein teures Vergnügen.

Vor drei Jahren bin ich dann auf einen Laser umgeschwenkt. Günstiges 80-Euro-Modell von HP. Dieses Jahr musste ich das erste Mal eine Tonerkartusche nachbestellen, als die Steuererklärung fällig war. Kein Problem, gab es bereits für 14,90 Euro.

Während ich letzte Woche noch freudig Versandetiketten für Ebay-Verkäufe druckte, ging an diesem Wochenende gar nichts mehr.

Der Drucker sprang an, zeigte seinen Bereit-Status, doch vom Rechner (Mac) wurde er als „offline“ erkannt. Das Ziehen des USB-Steckers, das wiederholte ein- und ausschalten des Druckers, der Neustart des Rechners, die Neuinstallation der Treiber – nope.

Also hab ich den Windows Rechner hochgefahren, über den ich auch die Steuererklärung „drahtlos“ druckte. Leider das gleiche Spiel. Obwohl die Status LED des Druckers anzeigte, er wäre im WLAN eingeloggt, konnte der PC ihn nicht finden.

Letzte Möglichkeit: USB Kabel aus dem Mac gezogen und in den PC gesteckt. Nope.

Ein angeschlossenes USB-Gerät funktioniert nicht richtig.

Fazit: Drucker platt.

Heute ist frisch aus Spanien ein neuer Xerox Phaser 6020 eingetroffen, etwas teurer als der HP, aber immer noch recht erschwinglich, mit Farbdruck und laut meinem Bruder zuverlässig, denn der nutzt ihn auch schon über 3 Jahre und öfter als ich.

Na denn … wo pack ich jetzt das kompakte Ungetüm hin? Größer als der Hosentaschen-HP ist der nun ja doch …

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Kurz und bündig

Mal eben so durch die Landschaft gegrätscht:

Amazon Echo.

Bisher habe ich noch immer keine Einladung bekommen. Inzwischen ist die Lust, die Luft und das Habenwollengefühl raus. Wer Vorfreude als „schönste Freude“ definiert hat, gehört in die Klapse.

Da Florian Breitsameter und Oliver Naujoks ihre Einladung bekommen haben, obwohl Florian einen Samsung-Fimmel hat und Oliver in Sachen Technik ja so überhaupt nicht Up-to-Date ist. Ich habe beschlossen zu schmollen und für eine Weile nicht mehr mit den beiden zu sprechen.*

MacBook Pro.

Gestern im Apple Store mal ein Exemplar des neuen MacBook Pro ausprobiert. Leider war nur eines zu finden, ohne Touchbar. Irritierend waren die Lautsprecher links und rechts neben der Tastatur, das sah irritierend aus. Es muss sich also um das 15″ Modell gehandelt haben, kam mir aber so groß wie mein 13″ Modell vor.

Für mich wichtig war die Eingabe über die Tastatur. Ich hatte letztes Jahr das MacBook 12″ mit der neuen „Butterlfy-Mechanik“-Tastatur gekauft und festgestellt, dass ich darauf nicht schreiben kann.

Im Gegenteil, weit mehr Rechtschreibfehler als sonst und durch irgendeine dusselige Tastenkombination habe ich ständig den letzten Absatz markiert und beim Tippen eines Buchstabens gelöscht. Der Cursor sprang auch immer wild in den oberen Textbereich, offenbar auch durch eine unabsichtlich ausgeführte Tastenkombi.

Laut Phil Schiller soll die neue Tastatur noch fortgeschrittener sein, also einen Versuch gestartet.

Nope.

Ich halte nachwievor die Tastatur meines MacBook Pro und die Tasten des Wireless Magic Keyboards für die besten, die je entwickelt wurden und auf denen ich am schnellsten schreiben kann (immerhin knapp über 300 Anschläge die Minute, mit 7 1/2 Finger Selbstkaygelerntsystem); es gibt gute Alternativen im Windowsbereich. Die Tastaturen auf den neueren Lenovo-Keyboars gehen in Ordnung, einige Chiclet-Keyboars von Logitech sind okay, aber …

… das was Apple sich da mit den Butterfly-Mechanik-Tasten rausschraubt, geht leider überhaupt nicht. Schade, dass man nicht Alternativen anbietet, sodass der Anwender wählen kann. Wenn irgendwann die älteren MacBook-Modelle ganz rausfallen (wie aktuell das 11″ MacBook Air) ist man gezwungen sich ein Ersatz mit Butterfly-Mechanik zu kaufen, so man unbedingt ein neues MB braucht. Ich hatte neulich schon getwittert, dass ich bete, mein MacBook Pro (2013) noch ewig halten, oder alternativ möge Apple sich besinnen und diese Unsitte wieder bei der Modellpflege rauszukicken.

Was kommt als nächstes? Das MagicKeyboard mit Butterfly? Ich hab ja schon Angst, dass mal eine Magic Maus die Grätsche macht und ich dann das neue Modell mit integriertem Akku ersatzweise kaufen müsste … da dreht sich mir der Magen um.

Die Frage ist, brauche ich für das, was ich damit tue, ein MacBook Pro? Nein, eher nicht. Hauptsächlich verfasse ich meine Romane auf dem MBP und recherchiere im Internet. Videoschnitt und Bildbearbeitung erfolgen über drei Bildschirme am großen iMac, sprich für das, was ich mit dem MBP tue, reicht auch ein MBA – das allerdings gibt es nicht mit Retina Display, was gerade beim Schreiben auch ein gestochen scharfer Augenschmaus ist.

Ach je, vielleicht sollte ich zwei MacBook Air einfach mal kaufen und auf Halde als Ersatzgeräte legen.

Withings Steel HR

Der französische Hersteller  von Gesundheits- und Lifestyle Gadgets, Withings, hat vor einiger Zeit nach der Withings Activité Uhr (in den Ausführungen Sapphire für den riesigen Geldbeutel, Steel für den großen und Pop für den nicht ganz so großen Geldbeutel) nun die vierte Variation seiner fast smarten Uhren vorgestellt.

Die Steel HR. Während die Activité „nur“ eine Uhr mit Aktivitätstracker (Schritte zählen, Schlafanalyse und Schwimmzüge zählen) darstellt, soll die Steel HR weit mehr können und schon als Smartwatch ähnlich der Pebble durchgehen.

Zusätzlich zum Schrittzähler hat Whithings der Steel HR noch einen weiteren Displaykranz innerhalb des Ziffernblatts spendiert, der die Herzfrequenz misst, eingehende Anrufe des Smartphones signalisiert, über neue Nachrichten informiert und Kalenderdaten anzeigt.

Dabei bleibt das ursprünglich elegante Design der Activité erhalten – und die Uhr bleibt auch bis 25 Meter wasserdicht.

Doch einen Wermutstropfen muss man bei so viel Informationsverarbeitung und ständigem Kontakt mit dem Smartphone in Kauf nehmen: Die Akkulaufzeit.

Während das Modell Activité mit einer herkömmlichen Knopfzelle läuft und damit etwa 8 Monate (sic!) durchhält, besitzt die Steel HR einen Akku, der ca. 25 Tage durchhalten soll.

Withings hat vor dem Launch eine Einladungsumfrage gestartet, um festzustellen, wer überhaupt an dieser Uhr interessiert ist. Nun verschickt Withings E-Mails, an alle, die sich registriert haben und informiert, dass die Nachfrage überwältigend ist und sich der Launchtermin der Steel HR verschieben wird. Auf wann, ist noch ungewiss, doch vor 2017 wird das nichts mehr.

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Withings Activité Pop

 

  • War natürlich nur Spaß.
Tintenhain

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