Archiv für den Monat Dezember 2016

Frohe Weihnachten!

xmas2016

Alle sind doof – Amazon, Apple, Withings

Holla die Waldfee, ja was hat er denn nun wieder?

Mein Kumpel Oliver meinte, es wäre besser zu scrollen, statt ein Video zu schauen, daher schreibe ich meine Ärgernisse vor der Feiertagen nieder, statt sie in einem Kurzvideo auf Youtube zu stellen, bei dem man mir Clickbait vorwerfen könnte … aber wer weiß, es gibt Menschen, die dieses Weblog lesen und andere, die meine Youtube-Videos schauen. Vielleicht schiebe ich noch ein Video hinterher.

Fall 1 – Amazon ist doof

Als ich vor zwei Wochen den BOSE Quiet Comfort 35 Kopfhörer vorsorglich in meinen Wunschzettel legte, betrug der Preis atemberaubende 325 Euro. Es bestand keine Notwendigkeit, einen neuen Kopfhörer zu kaufen, aber aufgrund eines Videoreviews war ich neugierig geworden.

Nach zwei Wochen fiel der Preis auf 325 Euro, dann auf 299 Euro (ohne Angebotswochen von Amazon).

Nun kam es, dass am Sonntag dann mein Beats Kopfhörer das Zeitliche segnete und ich doch mit dem Gedanken zwischen Reparatur und Neuanschaffung hin und her gerissen war.

Dennoch zögerte ich.

Zwei Stunden darauf stand der Preis für das schwarze, von mir favorisierte Modell plötzlich bei 325 Euro. Eine halbe Stunde später bei 329 Euro!

Das silberne Modell hielt unverändert die 299 Euro.

Ja, die wissen schon, wie sie Panik machen können. Ich schlug zu und bestellte für den horrenden Kurs, aber gut, BOSE ist nun mal Hochpreissegment. 299 Euro und der Silberne war meiner.

8 Stunden darauf checkte ich meine Bestellung und musste feststellen, dass Amazon jetzt auch den Preis für den silbernen Hörer angehoben hatte. Nicht 325 Euro, nicht 329 Euro, sondern sage und schreibe 359 Euro (sic!) sollte er nun kosten! Gut, dass ich bereits bestellt hatte.

Die schwarze Variante zog dann nach und kostet aktuell 349 Euro.

Der Verdacht, dass jemand im Verkauf bei Amazon Langeweile hat und Preise auswürfelt, liegt nahe.

 

Fall 2: Withings ist doof

Ziemlich gehypt angekündigt wurde vor einiger Zeit die neue Smartwatch Witgings Steel HR. Bisher hat Withings mit der Activité Steel und der Pop Activité zwei Uhrenmodelle auf den Markt gebracht, die dem Träger die Zeit anzeigen und gleichzeitig tägliche Schritte, Schlafphasen und gegebenenfalls Schwimmzüge erfassen.

Manch einem reicht das. Dafür hält die Batterie mit 8 Monaten Laufzeit endlos lang. Smartwatch-Träger kennen das, spätestens nach einer Woche (Pebble) oder gar nach zwei Tagen (Apple Watch und diverse Android-Uhren) muss die Uhr an die Steckdose.

Die Steel HR bringt jedoch Neuerungen mit sich, die sie von einem zeitangebenden Aktivitätentracker auf eine Pseudo-Smartwatch-Stufe heben. Im Bereich Tracking kommt noch die Pulsmessung hinzu, wie sie die AppleWatch und diverse Androiden auch können.

Smart wird die Steel HR jetzt aber durch eine direkte Verbindung mit dem Smartphone. Sie zeigt eingehende Anrufe an, ebenso wie Kalendereinträge und Mitteilungen wie SMS und E-Mails. Zwar relativ rudimentär und ohne große Interaktionsmöglichkeiten, aber sie unterscheidet sich dadurch von ihren Vorgängern.

Der Akku soll für knapp 20 Tage Laufzeit Saft liefern.

Withings lud Interessenten bei der Präsentation ein, sich registrieren zu lassen. Registranten konnten auf eine Vorbestellung hoffen. Die Vorbestellmöglichkeiten wurden Ende November an alle registrierten Interessenten verschickt. Lieferzeit 1 – 4 Wochen.

Die vier Wochen sind um und Withings entschuldigte sich gestern, dass man aufgrund des unerwartet hohen Andrangs (Hallo? Ihr habt doch den Finger auf dem Drücker gehabt, wie viele Vorbestellmöglichkeiten ihr raushaut!!) die Uhr erst Ende Januar versenden kann.

Schlimmer noch: Heute kam meine Versandbenachrichtigung!

So viel zu dem Wissen, was im eigenen Unternehmen läuft. Marketing geht anders.

 

Fall 3: Apple ist doof

Eine Zeitlang hat mein Update auf die 4. AppleTV Generation dafür gesorgt, dass ich am TV keine Filme und Serien mehr kaufen konnte. Zweimal musste ich meine Käufe mit dem Apple-Passwort bestätigen und dann die Sicherheitskennziffern meiner Kreditkarte eingeben, danach landete ich in einer Schleife: AppleID bestätigen, Kennziffern Kreditkarte eingeben usw. usw.

Ich hatte es mir dann zur Angewohnheit gemacht, Filme und Serien auf dem iPad Mini zu kaufen.

Nach einigen Updates des AppleTV klappt jetzt der direkte und damit angenehmere Kauf übers TV wieder.

Aber was, wenn man unterwegs mal eben was kaufen will?

Wie heute. Ich sehe, dass Amazon eine Serienstaffel von 28,99 Euro auf 14,89 gesenkt hat und schaue fix mit dem iPhone bei iTunes nach, was sie dort kostet, da ich die vorherige Staffel bereits bei iTunes gekauft hatte und ich nicht gerne Serien mixe.

9,99 Euro ruft Apple auf!

Also direkt gekauft.

Denkste. TouchID eingegeben und dann kommt ein fataler Hinweis: Das Objekt ist zu groß, um es im mobilen Netzwerk herunterzuladen, bitte verwenden Sie eine WLAN-Verbindung.

Mal abgesehen davon, dass ich a) selbst entscheide, was ich mit mobiler Datenverbindung laden will (ich habe 5 GB LTE Volumen) und b) nur kaufen und nicht laden wollte, war es mir nicht möglich, die Serie zu kaufen, solange ich mich im mobilen Netzwerk befinde.

Was ist denn das für ein Senf, Herr Cook?

 

KaySpot Adventvlog

Weihnachtliche Beleuchtung in Dortmund, Teil 2.

Electronic Arts: Beim neuen Battlefront Update nicht mit Ruhm bekleckert

Zumindest, was die XBox-Version angeht.

Battlefront muss aktualisiert werden. 8,6 GByte. Ja, ist klar, denn heute ist der neue DLC (Download Content) namens ROGUE ONE: SCARIF verfügbar, der die Handlungs des kommenden Star Wars Films aufgreift.

Gut, die 8 GB mal „eben“ mitgenommen, Spiel gestartet, Multiplayer ausgewählt und … was sehen meine Augen da. Alle Add-ons sind plötzlich gesperrt und nicht verfügbar. Weder Outer Rim, Bespin noch Death Star. Rogue One natürlich auch nicht.

Panik. Nee, echt jetzt, PANIK. Immerhin hat man mit dem Season Pass dafür bezahlt und will auch was dafür sehen. Zumal ich ja die anderen drei DLCs schon gespielt habe.

Also, mal eines der Icons angeklickt und dort erscheint ein Hinweis: Dieser Inhalt ist nicht installiert (wie bitte?!), bitte gehen Sie in den XBox Store und installieren Sie ihn.

Also ab in den Store, Battlefront gesucht und das erste Outer Rim Add-on angeklickt.

Sie besitzen diesen Inhalt. Mit einem INSTALLIEREN-Button.

Noch ist die Panik da. Soll ich jetzt noch mal 6 GB runterladen? Doch dann die Erleichterung. Nur wenige MB sind nötig, vermutlich nur der Berechtigungs-Schlüssel, der beim Update nicht mit rübergeschaufelt wurde. So sind Outer Rim, Bespin und Death Star in wenigen Sekunden nachinstalliert – doch leider ist Rogue One nicht aufgeführt.

Erst die explizite Suche nach Rogue One wirft ein Ergebnis aus – und auch hier Aufatmen, denn der INSTALLIEREN-Button findet sich dort ebenso. 6 MB nachinstalliert und wieder ins Hauptspiel gewechselt.

Mal eine ernste Frage an Electronic Arts: Muss die Aufregung sein?

Hinzu kommt, dass die Programmierung offenbar nicht sauber war. Wahrscheinlich hat man zugesehen, dass der neue DLC unbedingt vor dem Filmrelease erscheint. Zweimal gab es heftige Freezes mitten im Gefecht.

Spoiler:

Rogue One Scarif spielt auf dem gleichnamigen, tropischen Planeten Scarif und hat außer Gefecht und Wegpunkt und Kampfläuferangriff nur einen neuen Modus mit an Bord, der sich Infiltration nennt. Ganz so neu ist er jedoch nicht, denn wir kennen dieses Modus bereits aus dem letzten DLC Death Star – Angriff und Verteidigung gliedern sich in drei Phasen.

  1. Phase: Eine Raumschlacht bei der die Rebellen versuchen, den Schildtunnel zu passieren, der um den kompletten Planeten einen undurchdringlichen Schutzschild legt.
  2. Phase: Besteht darin, ein Ablenkungsmanöver auf der Oberfläche zu inszenieren und eines von zwei Frachtshuttles in die Luft zu jagen, damit ein Kommandoteam die Pläne des Todessterns erbeuten kann.
  3. Phase: Die erbeuteten Pläne müssen zurück zu dem gelandeten U-Jäger (das sind die neuen Landungsjäger, die auch schon im Trailer gezeigt wurden) gebracht oder eskoriert werden.

 

Insgesamt macht das Setting zwischen Palmen und Südsee-Flair richtig Laune und stimmt einen perfekt auf den Film ein. Leider gibts auch was zu meckern, denn während auf Endor lediglich Bäume ein Hindernis darstellten, sind hier dichte Farnbüschel als quasi undruchdringliche Hecken getarnt, während man durch andere Wedel wieder hindurchlaufen kann. Das irritiert, weil der Spieler im Vorfeld nicht weiß, wo er langlaufen kann und wo nicht. Schöner wäre es gewesen, wirklich alles Grünzeug passierbar zu machen und nur Baumstämme als Hindernisse auszuweisen.

Neue Skins für eure Figuren sind auch dabei. Auf Seiten des Imperiums kann nur der Strandtrooper gespielt werden und als Unterstützung des bösen Helden Admiral Krennick der schwarz gepanzerte Deathtrooper. Die Rebellen haben eine neue Uniform und können als Charakter einen Cyborg (analog zu Lobo von Bespin) spielen. Als Heldin kommt Jyn Erso mit ins Spiel.

Das Gadget-Jahr 2016 und ins Jahr 2017

Der berühmt-berüchtigte Autor des Buches BIN ICH BLÖD UND FAHR IN URLAUB Falko Löffler hat vorletztes Jahr einen Bauchkrampf vor Lachen bekommen, als ich im Dezember 2015 kühn behauptete, alle Gadgets für 2016 bereits gekauft zu haben.

Er soll recht behalten, denn aus dem Ensemble mit dem ich 2015 ins Jahr 2016 ging, ist so gut wie nichts übrig geblieben. Fast die ganze Mannschaft wurde getauscht – ich weiß, Loyalität geht anders, aber man muss Spreu vom Weizen … ihr wisst, was ich meine.

Ausrangiert habe ich:

  • Das MacBook 12″ Retina; ich kam mit der Butterfly-Tastatur nicht zurecht
  • Das Surface Pro 3
  • Das Lenovo Yoga 2
  • Das iPad Air 2
  • Das ASUS Zenpad 8 S
  • Das Fire HDX 8.9
  • Das Samsung Galaxy Note 12.2
  • Das Nexus 6P
  • Das Microsoft Lumia 950 XL
  • Das HTC 10
  • Das iPhone 6S Plus
  • Das Huawei P8
  • Das OnePlus 2
  • Den HP Laserjet
  • Den Kindle Paperwhite (2. Generation)
  • AppleWatch

 

Ja, ihr seht schon, da sind einige Geräte dabei, die ich im Wechsel von 2015 nach 2016 gar nicht benannt hatte und mir erst 2016 zugelegt habe (wie das iPhone 6S Plus, das Nexus 6P, das HTC 10). Der HP Laserjet hat einfach seinen Geist aufgegeben und druckt nicht mehr.

Mit Windows im Smartphone-Bereich habe ich dagegen komplett abgeschlossen. Aus. Vorbei. Das wird nichts mehr. Sorry, Redmond. Habt ihr vergeigt. Ja, ihr!

Bleiben also die aktuellen Geräte, die ich mit nach 2017 nehme und von denen ich wieder hoffe, dass sie so lange wie möglich in meinem Bestand bleiben und nicht wieder durch Neugeräte ersetzt werden (ich hör den Löffler schon wieder lachen).

Speerspitze daheim im Arbeitszimmer ist weiterhin mein iMac 21,5″ mit IntelCore i7 3,1 GHz, 16 GB RAM und 1 TB Hybrid-Drive mit zwei weiteren 21,5″-Full-HD-Displays (Samsung und Dell) sowie zwei SONOS Play 1 Boxen, die Stereosound von Spotify und Apple Music liefern.

Der Mac Mini ist inzwischen in die Schublade gewandert und wird aktuell nicht genutzt. Das 27″ ASUS Display hängt dafür jetzt an einem ASUS ROC Gaming PC (i7 3,7 Ghz, 16 GB RAM, 4 GB GeForce GTX 970 und 1 TB FusionDrive) neben der PS4.

Im Wohnzimmer sind einige „Internet-der-Dinge“-Geräte hinzugekommen. FireTV hängt nachwievor am Fernseher, dazu Apple TV der 4. Generation. Neben der SONOS-Bridge, die noch einen Play 1 im Bad und einen Play 3 im Wohnzimmer befeuert, sind nun auch drei Netatmo-Wetterstationsmodule hinzugekommen, die mir nicht nur die Innentemperatur diverser Räume, sondern auch den CO2-Gehalt anzeigen. 3 Philips Hue-Leuchten liefern entspanntes oder anregendes LED-Licht in allen Farben zu jedem Anlass, gesteuert werden sie mittlerweile über Amazons Echo. „Alexa, Licht an.“, „Alexa, Licht aus.“

 

Der Mobile Einsatz:

  • Hauptarbeitsgerät zum Tippen an meinen Manuskripten ist weiterhin das MacBook 13,3″ Retina mit IntelCore i5, 8 GB RAM und 256 GB SSD
  • Unterwegs habe ich dagegen ein Lenovo Yoga 900 im Gepäck mit IntelCore i7 3,1 GHz, 16 GB RAM, 512 GB SSD
  • Das HP Chromebook liegt und schmollt weiterhin in der Ecke und kommt so gut wie gar nicht zum Einsatz

 

Die Tablets:

So gut wie immer auf Produktivität ausgelegt nutze ich aktuell:

  • das iPad Pro 9,7 nebst Smartkeyboard und Apple Pencil
  • das Google Pixel C mit Tastatur
  • das iPad Mini 3 (als reines Couch-Tablet zum Nachschlagen in der IMDB und diversen anderen Recherchen, die man vor der Glotze macht)
  • das Lenovo Yoga Book in der Android-Version (jetzt kann der Löffler nicht mehr an sich halten!)

 

Die Smartphones:

Die Geräte habe ich von 4 auf 3 reduziert, allerdings nur, was den täglichen Gebrauch angeht. In Summe liegen hier sogar fünf Smartphones. Das Lumia 640 befindet sich jedoch ohne SIM-Karte und ausgeschaltet in der Schublade. Das Samsung Galaxy S6 hat seinen Weg zurück zu mir gefunden, nachdem Sohnemann auf ein iPhone umgesattelt ist. Zwar befindet sich darin eine SIM-Karte, aber es wird eigentlich nur noch als Wecker genutzt.

Aktuell in Betrieb:

  • das iPhone 7 Plus für den beruflichen Einsatz
  • das Google Pixel
  • das Samsung Galaxy S7 Edge (nicht gewollt, kam leider als Ersatz für den ungekrönten König aller Smartphones, das Samsung Galaxy Note 7, dessen Schicksal wohl allen bekannt sein dürfte)

 

Kritikpunkt beim S7 Edge: Der Akku macht was er will und hält nicht was er verspricht, zumindest nicht in Dauer. Bisher kam ich noch nicht in Verlegenheit das Gerät als Poweruser zu nutzen, aber auch im Idle-Modus kommt es gerade mal über den Tag. Man kann die Energiesparfunktion aktivieren, die hinterlässt aber einen unschönen grauen Balken auf dem Homescreen.

Das Pixel ist ein sehr schönes Gerät, allerdings hab ich den Eindruck, dass Google sich diesmal zu sehr an Windowsauflösungen orientiert hat. Ihr kennt das, je größer die Auflösung, desto kleiner werden Schrift und Icons. Bei Android war das eigentlich kaum zu merken, trotz Quad-HD Auflösung sind die Icons der Apps beim S7 Edge nahezu riesig.

Beim Pixel wirkt alles sehr arg klein. Man kann natürlich sowohl Schrift als auch Icons vergrößern, doch dann passen wesentlich weniger in einer Reihe und Widgets, die auf dem Pixel nicht skalierbar sind, verrutschen dann – sieht also auch Kappes aus.

 

Die Kameras

Ha, neue Rubrik. Während ich vorher mit einer Sony Alpha 58 unterwegs war, die ich vielleicht zweimal im Jahr gezückt habe und noch einen Sony Camcorder an Bord hatte, der einmal letztes und einmal dieses Jahr zum Einsatz kam, habe ich im Bereich Kameras einiges aufgerüstet.

Dem einen oder anderen wird nicht entgangen sein, dass ich meine Youtube-Pläne nun endlich verwirklicht habe – und hier war es nicht einfach, die geeignete Allround-Kamera zu finden. Vielmehr musste ich feststellen, das unterschiedliche Filmzwecke unterschiedliche Kameraarten erfordern.

Während ich mich nicht damit anfreunden kann, mit einer DSLR Videos zu drehen, sieht mein aktuelles Kamera-Setup wie folgt aus:

  • Panasonic HC-V777 Camcorder mit Rode Richtmikrofon für „Studio-Aufnahmen“ auf Stativ (wobei ich den Camcorder auch bereits für zwei Außeneinsätze für die Firma benutzt habe).
  • Canon Legria Mini X – für Vlogs
  • DJI  Osmo – für Aufnahmen unterwegs, die eine gute Bildstabilisierung erfordern
  • Canon PowerShot G7 X Mark II – für Vlogs und Fotos

 

Sonstige:

Sicherlich auch noch im Bereich Kamera anzuordnen ist die DJI Phantom III in der Standard-Variante. Bisher kam der Multikopter jedoch nur einmal zum Einsatz. 2017 plane ich regelmäßig damit aufzusteigen.

Zum Thema Smartwatch kann man sicherlich einen abendfüllenden Spielfilm drehen. Fakt ist, ich nutze all die Funktionen nicht.

Prima möchte ich die Zeit ablesen und über einen Anruf benachrichtigt werden, damit ich das Smartphone auf stumm stellen kann und es nicht ständig mit einem Klingelton nervt.

Nice to have: Eine Aktivitätenanzeige, inklusive Schlafaufzeichnung.

Können die Smartwatches nicht, weil sie nachts geladen werden müssen.

Daher ging die AppleWatch weg und die LG Watch R liegt hier auch nur nutzlos herum. Aktuell trage ich die Withings Activité Pop am Handgelenkt. Zeigt die Zeit an, misst meine Schritte und meinen Schlaf und ist wasserdicht. Die Batterie hält 8 Monate.

Es fehlt mir hier aber die Benachrichtigung eingehender Anrufe – und im Gegensatz zu manch anderen Nutzern liegt die Betonung auch auf „phone“ im Wort Smartphone.

Deshalb werde ich die Withings AP noch im Dezember beiseite legen und gegen die brandaktuelle Withings Steel HR wechseln. Letztere macht das, was die AP auch kann, nur dass sie zusätzlich Anrufe, Benachrichtigungen anzeigt und die Herzfrequenz misst. Auch wenn es nicht mehr mit einer 8-Monatsbatterie getan ist, so soll der integrierte Akku doch erst nach 25 Tagen (!) ans Netz müssen, um wieder aufgeladen zu werden.

Weiterhin am Start sind die beiden Bamboo Smartpads, vornehmlich im beruflichen Bereich, um Protokolle und Mitschriften anzufertigen, die direkt danach digitalisiert und mit Evernote abgeglichen werden.

So sieht es aus. 2017 kann kommen und Falko Löffler klopft sich gerade lachend auf die Schenkel.

Mal gucken … 😉

 

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