Das Gadget-Jahr 2016 und ins Jahr 2017

Der berühmt-berüchtigte Autor des Buches BIN ICH BLÖD UND FAHR IN URLAUB Falko Löffler hat vorletztes Jahr einen Bauchkrampf vor Lachen bekommen, als ich im Dezember 2015 kühn behauptete, alle Gadgets für 2016 bereits gekauft zu haben.

Er soll recht behalten, denn aus dem Ensemble mit dem ich 2015 ins Jahr 2016 ging, ist so gut wie nichts übrig geblieben. Fast die ganze Mannschaft wurde getauscht – ich weiß, Loyalität geht anders, aber man muss Spreu vom Weizen … ihr wisst, was ich meine.

Ausrangiert habe ich:

  • Das MacBook 12″ Retina; ich kam mit der Butterfly-Tastatur nicht zurecht
  • Das Surface Pro 3
  • Das Lenovo Yoga 2
  • Das iPad Air 2
  • Das ASUS Zenpad 8 S
  • Das Fire HDX 8.9
  • Das Samsung Galaxy Note 12.2
  • Das Nexus 6P
  • Das Microsoft Lumia 950 XL
  • Das HTC 10
  • Das iPhone 6S Plus
  • Das Huawei P8
  • Das OnePlus 2
  • Den HP Laserjet
  • Den Kindle Paperwhite (2. Generation)
  • AppleWatch

 

Ja, ihr seht schon, da sind einige Geräte dabei, die ich im Wechsel von 2015 nach 2016 gar nicht benannt hatte und mir erst 2016 zugelegt habe (wie das iPhone 6S Plus, das Nexus 6P, das HTC 10). Der HP Laserjet hat einfach seinen Geist aufgegeben und druckt nicht mehr.

Mit Windows im Smartphone-Bereich habe ich dagegen komplett abgeschlossen. Aus. Vorbei. Das wird nichts mehr. Sorry, Redmond. Habt ihr vergeigt. Ja, ihr!

Bleiben also die aktuellen Geräte, die ich mit nach 2017 nehme und von denen ich wieder hoffe, dass sie so lange wie möglich in meinem Bestand bleiben und nicht wieder durch Neugeräte ersetzt werden (ich hör den Löffler schon wieder lachen).

Speerspitze daheim im Arbeitszimmer ist weiterhin mein iMac 21,5″ mit IntelCore i7 3,1 GHz, 16 GB RAM und 1 TB Hybrid-Drive mit zwei weiteren 21,5″-Full-HD-Displays (Samsung und Dell) sowie zwei SONOS Play 1 Boxen, die Stereosound von Spotify und Apple Music liefern.

Der Mac Mini ist inzwischen in die Schublade gewandert und wird aktuell nicht genutzt. Das 27″ ASUS Display hängt dafür jetzt an einem ASUS ROC Gaming PC (i7 3,7 Ghz, 16 GB RAM, 4 GB GeForce GTX 970 und 1 TB FusionDrive) neben der PS4.

Im Wohnzimmer sind einige „Internet-der-Dinge“-Geräte hinzugekommen. FireTV hängt nachwievor am Fernseher, dazu Apple TV der 4. Generation. Neben der SONOS-Bridge, die noch einen Play 1 im Bad und einen Play 3 im Wohnzimmer befeuert, sind nun auch drei Netatmo-Wetterstationsmodule hinzugekommen, die mir nicht nur die Innentemperatur diverser Räume, sondern auch den CO2-Gehalt anzeigen. 3 Philips Hue-Leuchten liefern entspanntes oder anregendes LED-Licht in allen Farben zu jedem Anlass, gesteuert werden sie mittlerweile über Amazons Echo. „Alexa, Licht an.“, „Alexa, Licht aus.“

 

Der Mobile Einsatz:

  • Hauptarbeitsgerät zum Tippen an meinen Manuskripten ist weiterhin das MacBook 13,3″ Retina mit IntelCore i5, 8 GB RAM und 256 GB SSD
  • Unterwegs habe ich dagegen ein Lenovo Yoga 900 im Gepäck mit IntelCore i7 3,1 GHz, 16 GB RAM, 512 GB SSD
  • Das HP Chromebook liegt und schmollt weiterhin in der Ecke und kommt so gut wie gar nicht zum Einsatz

 

Die Tablets:

So gut wie immer auf Produktivität ausgelegt nutze ich aktuell:

  • das iPad Pro 9,7 nebst Smartkeyboard und Apple Pencil
  • das Google Pixel C mit Tastatur
  • das iPad Mini 3 (als reines Couch-Tablet zum Nachschlagen in der IMDB und diversen anderen Recherchen, die man vor der Glotze macht)
  • das Lenovo Yoga Book in der Android-Version (jetzt kann der Löffler nicht mehr an sich halten!)

 

Die Smartphones:

Die Geräte habe ich von 4 auf 3 reduziert, allerdings nur, was den täglichen Gebrauch angeht. In Summe liegen hier sogar fünf Smartphones. Das Lumia 640 befindet sich jedoch ohne SIM-Karte und ausgeschaltet in der Schublade. Das Samsung Galaxy S6 hat seinen Weg zurück zu mir gefunden, nachdem Sohnemann auf ein iPhone umgesattelt ist. Zwar befindet sich darin eine SIM-Karte, aber es wird eigentlich nur noch als Wecker genutzt.

Aktuell in Betrieb:

  • das iPhone 7 Plus für den beruflichen Einsatz
  • das Google Pixel
  • das Samsung Galaxy S7 Edge (nicht gewollt, kam leider als Ersatz für den ungekrönten König aller Smartphones, das Samsung Galaxy Note 7, dessen Schicksal wohl allen bekannt sein dürfte)

 

Kritikpunkt beim S7 Edge: Der Akku macht was er will und hält nicht was er verspricht, zumindest nicht in Dauer. Bisher kam ich noch nicht in Verlegenheit das Gerät als Poweruser zu nutzen, aber auch im Idle-Modus kommt es gerade mal über den Tag. Man kann die Energiesparfunktion aktivieren, die hinterlässt aber einen unschönen grauen Balken auf dem Homescreen.

Das Pixel ist ein sehr schönes Gerät, allerdings hab ich den Eindruck, dass Google sich diesmal zu sehr an Windowsauflösungen orientiert hat. Ihr kennt das, je größer die Auflösung, desto kleiner werden Schrift und Icons. Bei Android war das eigentlich kaum zu merken, trotz Quad-HD Auflösung sind die Icons der Apps beim S7 Edge nahezu riesig.

Beim Pixel wirkt alles sehr arg klein. Man kann natürlich sowohl Schrift als auch Icons vergrößern, doch dann passen wesentlich weniger in einer Reihe und Widgets, die auf dem Pixel nicht skalierbar sind, verrutschen dann – sieht also auch Kappes aus.

 

Die Kameras

Ha, neue Rubrik. Während ich vorher mit einer Sony Alpha 58 unterwegs war, die ich vielleicht zweimal im Jahr gezückt habe und noch einen Sony Camcorder an Bord hatte, der einmal letztes und einmal dieses Jahr zum Einsatz kam, habe ich im Bereich Kameras einiges aufgerüstet.

Dem einen oder anderen wird nicht entgangen sein, dass ich meine Youtube-Pläne nun endlich verwirklicht habe – und hier war es nicht einfach, die geeignete Allround-Kamera zu finden. Vielmehr musste ich feststellen, das unterschiedliche Filmzwecke unterschiedliche Kameraarten erfordern.

Während ich mich nicht damit anfreunden kann, mit einer DSLR Videos zu drehen, sieht mein aktuelles Kamera-Setup wie folgt aus:

  • Panasonic HC-V777 Camcorder mit Rode Richtmikrofon für „Studio-Aufnahmen“ auf Stativ (wobei ich den Camcorder auch bereits für zwei Außeneinsätze für die Firma benutzt habe).
  • Canon Legria Mini X – für Vlogs
  • DJI  Osmo – für Aufnahmen unterwegs, die eine gute Bildstabilisierung erfordern
  • Canon PowerShot G7 X Mark II – für Vlogs und Fotos

 

Sonstige:

Sicherlich auch noch im Bereich Kamera anzuordnen ist die DJI Phantom III in der Standard-Variante. Bisher kam der Multikopter jedoch nur einmal zum Einsatz. 2017 plane ich regelmäßig damit aufzusteigen.

Zum Thema Smartwatch kann man sicherlich einen abendfüllenden Spielfilm drehen. Fakt ist, ich nutze all die Funktionen nicht.

Prima möchte ich die Zeit ablesen und über einen Anruf benachrichtigt werden, damit ich das Smartphone auf stumm stellen kann und es nicht ständig mit einem Klingelton nervt.

Nice to have: Eine Aktivitätenanzeige, inklusive Schlafaufzeichnung.

Können die Smartwatches nicht, weil sie nachts geladen werden müssen.

Daher ging die AppleWatch weg und die LG Watch R liegt hier auch nur nutzlos herum. Aktuell trage ich die Withings Activité Pop am Handgelenkt. Zeigt die Zeit an, misst meine Schritte und meinen Schlaf und ist wasserdicht. Die Batterie hält 8 Monate.

Es fehlt mir hier aber die Benachrichtigung eingehender Anrufe – und im Gegensatz zu manch anderen Nutzern liegt die Betonung auch auf „phone“ im Wort Smartphone.

Deshalb werde ich die Withings AP noch im Dezember beiseite legen und gegen die brandaktuelle Withings Steel HR wechseln. Letztere macht das, was die AP auch kann, nur dass sie zusätzlich Anrufe, Benachrichtigungen anzeigt und die Herzfrequenz misst. Auch wenn es nicht mehr mit einer 8-Monatsbatterie getan ist, so soll der integrierte Akku doch erst nach 25 Tagen (!) ans Netz müssen, um wieder aufgeladen zu werden.

Weiterhin am Start sind die beiden Bamboo Smartpads, vornehmlich im beruflichen Bereich, um Protokolle und Mitschriften anzufertigen, die direkt danach digitalisiert und mit Evernote abgeglichen werden.

So sieht es aus. 2017 kann kommen und Falko Löffler klopft sich gerade lachend auf die Schenkel.

Mal gucken … 😉

 

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