Archiv für den Monat Januar 2017

Wiedersehen mit Jed Vigilante

Ulrich Bettermann attestierte dem ersten Vigilante-Roman den Vergleich mit „wie Tom Clancy auf Speed“ – das geht natürlich runter wie Öl.

2011 erschien DAS VIGILANTE-PRINZIP im Kindle Direct Publishing bei Amazon, als Feldprojekt des Self-Publishings. Ein konkretes Ergebnis der Untersuchung gibt es nicht, außer dem Fazit man kann, wenn man will und es passt zu der Zeit. Prospereske Worte, ich weiß, aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Denn … hattet ihr schon den Trommelwirbel gehört? Nicht? Dann jetzt aber.

TUSCH!

Nicht nur DUST wird fortgesetzt, sondern auch die Abenteuer um den Ex-Secret-Service-Agenten mit dem zungenbrecherischen Nachnamen (O-Ton Wolfgang Kollmann): Mark Jedediah Vigilante.

Dazu ist DAS VIGILANTE-PRINZIP jetzt durch die Hände eines äußerst professionellen Lektorats gegangen und kein geringerer als der Großmeister der spitzen Feder, André Piotrowski, hat das Ur-Manuskript durch die Mangel genommen und viele, viele schwarzweißbunte Schnitzer entdeckt, die ich mir damals geleistet habe.

DAS VIGILANTE-PRINZIP erscheint demnächst nicht nur als Ebook, sondern auch in einer Paperback-Ausgabe beim ATLANTIS VERLAG!

Und ein weiteres Abenteuer Vigilantes steht mit DER VIGILANTE-EFFEKT bereits in den Startlöchern.

Wem Vigilante so gar nichts sagt, der findet seinen Erstauftritt in dem dritten Eileen-Hannigan-Roman DIE GENERÄLE.

Worum geht’s?

Sein Name ist Mark Jedediah Vigilante. Er war Agent beim United States Secret Servicce, bis er nach einem Komplott gegen die amerikanische Regierung als Sündenbock auf die Straße gesetzt wurde.

Jetzt verdient er sein Geld als Troubleshooter, privater Ermittler und Schlichter. Wenn diplomatische Lösungen versagen, Krisen unausweichlich sind und militärische Konflikte die einzigen Alternativen zu sein scheinen, ruft man Vigilante.

 

 

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Als wäre DUST noch nicht genug

Die Befürchtung aller, allen voran meiner, ist eingetreten.

Meine Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe, alles sitzen gut und sind angeschnallt? Sind die Getränke kalt? Gut. Die Sicherheitswesten und Fallschirme an allen Plätzen. Ausgezeichnet.

Ich habe eure Aufmerksamkeit.

Räusper.

Entschuldigung. Moment, noch einen Schluck Wasser.

Ja, so ist es besser.

Angesichts der Umstände, die mich veranlassen die Meinung unseres nicht vorhanden Präsidenten zu teilen, da er ja schon stichhaltig und vollmundig verkündet hat, und wer könnte es ihm verübeln, bei all der Tragik der letzten Wochen und Monate, wo wir nicht verhehlen wollen, dass es durchaus auch anders hätte kommen können, aber wie ein jeder weiß steckt man da nicht drin, weiß Gott nicht, denn sonst säßen wir wahrscheinlich gar nicht hier.

Kurzum, ich sehe mich genötigt … Moment, noch einen Schluck Wasser.

Ist Ihnen auch so warm?

Puh, kann mal jemand die Klimaanlage, gut, danke. Ja.

Wo war ich stehengeblieben.

Ach ja … beginnen wir die Sache doch mit einem Zitat meines alten Schulkumpels Dirk Adomeit, der zum Thema DUST nichts besseres beizutragen hatte, als zu sagen:

„All DUST on Earth did not feel shy.“

Das haut rein, das lässt einen mit runergelassener Unterlippe und sprachlosem Blick, aus dem Mundwinkel triefendem Sabber und großem, rotem Fragezeichen über dem Großhirnlappen zurück.

Es ist also soweit.

DUST wird fortgesetzt.

BÄM!

Es wird nach der Neuauflage im Atlantis Verlag nach Band 4 nicht Schluss sein, sondern zumindest ein Band 5 und 6 werden ebenfalls erscheinen.

Oh, gute Frau da hinten in der Reihe, Sie sind ja jetzt ganz blass geworden.

Ist Ihnen auch so warm?

DUST 3: Tages des Verrats vorbestellbar

Aller guten Dinge sind DUST. Deshalb gibt es direkt nach dem Erscheinen des zweiten Romans auch den dritten als Vorbestellmöglichkeit.

Bei Amazon lässt sich das Ebook im Kindle-Format bereits ordern (Link dazu rechts mit dem Cover verknüpft) und ein Klick auf das große Cover hier im Text führt zur Bestellseite des Atlantis Verlages, auf der sich auch das Paperback bereits vorbestellen lässt.

Angekündigt ist das Ebook für den 31. März 2017 – das Paperback folgt in der ersten Hälfte des Aprils 2017.

Das Covermotiv stammt erneut von Dirk Berger.

martin-kay-dust-3

DUST 2: Staub zu Staub lieferbar

Bereits seit Mitte Dezember ist der zweite Band der SF-Saga DUST als Ebook lieferbar. Die Printversion ist inzwischen auch erschienen.

Für das Cover zeichnet erneut Dirk Berger verantwortlich, der die Reihe auch weiter gestalten wird.

Aus dem Klappentext:

Jee A Maru und Ken Dra glauben sich am Ziel ihrer langen Suche. Doch als sie mit der Raumyacht Prinzessin Tanyas bei den Koordinaten von DUST eintreffen, finden sie nur Leere vor. Waren all ihre Mühen umsonst? Existiert der sagenumwobene Planet Dai Urshar Senekar Tarmalis gar nicht? Noch während die Gefährten um Simon McLaird versuchen, dem Geheimnis von DUST auf die Spur zu kommen, spitzen sich auf der Erde die Ereignisse bei Shadow Command zu …

martin-kay-dust-2

 

Heise doof – HOAX-Verbreitung auf BILD-Niveau

Machen wir in 2017 gleich weiter mit den doof-Meldungen.

Doof finde ich, wenn angeblich renommierte Magazine beginnen alltäglichen Abwasch zu produzieren. Meldungen aufschnappen, übersetzen, weiter verbreiten, ohne sie zu recherchieren oder gar zu reproduzieren.

Das können nicht nur unsere TechBlogs gut, nein, das können auch die Redakteure von Heise Online.

Da frage ich mich, was ist die c’t noch wert, wenn eh nur blind rausposaunt wird?

Stein des Anstoßes ist ein Artikel über Amazons Echo.

Angeblich hätte der amerikanische Nachrichtensprecher Jim Patton in einer Nachrichtensendung gesagt, er würde „dieses kleine Mädchen lieben, wie sie ‚Alexa, bestell mir ein Puppenhaus‘ sagt“, woraufhin in zahlreichen US-amerikanischen Haushalten Amazon Echo eine Massenbestellung Puppenhäuser ausgelöst hätte.

Wie hirnverbrannt ist es, so eine Meldung unverifziert weiterzugeben. Selbst der gesunde Menschenverstand, der noch nie mit einem Amazon Echo oder gar mit Amazon selbst in Berührung gekommen ist, müsste ihr hellhörig werden.

Aber nein, die Leser glauben es auch noch und machen sich darüber lustig!

Klatsch! Da wandert die flache Hand direkt an die Stirn.

Natürlich ist das alles nonsens, denn der Bestellprozess bei Amazon ist ein langwieriges Unterfangen. Sicherlich wäre „dieses kleine Mädchen“ in der Lage ein Puppenhaus zu bestellen, aber a) nur bei bei dem Echo bei sich zu Hause und b) wenn es Alexas Fragen beantwortet.

Also spielen wir das mal reell durch.

„Ich liebe dieses Mädchen, wie es sagt ‚Alexa, bestell mir ein Puppenhaus!'“

Der Echo reagiert auf das Stichwort ALEXA und durchsucht seine Bestelldatenbank.

In Sekunden antwortet der Echo mit:

„Das TOP-Ergebnis meiner Suche hat folgenden Artikel ergeben. Puppenhaus Blablub von Blablub, Verkaufsrang sowieso blabla zu einem Gesamtpreis von 26 Euro. Möchtest du diesen Artikel jetzt bestellen?“

Ein „Ja“ genau an der Stelle dieser lauernden Frage kann Jim Patton kaum ausgerufen haben. Es sei denn, das Ganze läuft nicht während einer Nachrichtensendung, sondern während einer Show ab und dient dem sozialen Experiment. Sicherlich könnte man einen Echo während einer Fernsehsendung im Studio haben, die Frage stellen, der Antwort lauschen und bei der Gegenfrage JA sagen.

So wurde der Sachverhalt in dem Artikel allerdings nicht dargestellt.

Kommen wir zum obigen sozialen Experiment zurück. Hier wäre es natürlich interessant zu erfahren, warum der Fernseher oder das Radio läuft, ohne dass ein Mensch zuhört und mitbekäme, dass der Echo die Anfrage verstanden hat.

Des Weiteren lässt sich das Mikrofon des Echo jederzeit deaktivieren, sodass Echo gar nicht mehr auf das Hotword Alexa reagiert.

Mal abgesehen davon, dass zu jeder Bestellung eine Bestellbestätigung kommt und man jederzeit vor Versand die Bestellung stornieren und auch bei Lieferung wieder kostenlos zurückgeben kann, ist es einfacher versehentlich an einen der Amazon DASH-Buttons zu kommen und dadurch eine Bestellung auszulösen, als durch den Amazon Echo.

Neujahrsvlog

Und jetzt noch das versprochene oder angedrohte Video!

Happy New Year!

Obacht bei VMall

Ein Frohes Neues Jahr euch allen!

Ich schulde euch noch ein Neujahrsvideo, das ich am Wochenende nachreiche.

Obwohl ich mich irgendwann vorletztes Jahr im Honor-eigenen Shop VMall angemeldet habe, kam ich gestern erstmals in Verlegenheit, dort auch etwas zu bestellen.

Mit meiner Mailadresse war mein bisher angelegter Nutzername verknüpft und das Passwort in Chrome gespeichert. Um meine Adressdaten zu ergänzen und eine Lieferadresse zu hinterlegen, bin ich in die Kontoeinzestellungen gegangen und habe die Daten eingepflegt, um nach dem Abspeichern festzustellen, dass mein Nutzername verschwunden und durch ein anonymisiertes User gefolgt von einer fünfstelligen Nummer ersetzt worden war.

Na schön, nicht weiter wild. Ich erhielt meine Bestellbestätigung und heute meine Versandbestätigung.Alsnich mich anschließend ins Konto einloggte wurde mir meine Bestellung angezeigt und ein Track & Trace angeboten. Passte alles.

Jetzt am Abend wollte ich nochmals nachschauen, ob DHL inzwischen etwas bewegt hat und ich morgen mit der Anlieferung rechnen könne. Ich folgte also dem Link aus der Versandmail (wie heute Morgen auch) und sah unter Bestellungen … gar nichts. Dann fiel mir auf, dass die Usernummer plötzlich eine ganz andere ist. Außer meiner Mailadresse war gar nichts im Konto hinterlegt.

Die Mail von VMALL gibt auch einen Link für technische Schwierigkeiten an, der jedoch nur zu einem Page not Found führte.

Ich hoffe jetzt meine Bestellung kommt an und ich kann Honor mal auf deren Schwierigkeiten bei der Kontenpflege hinweisen. Also vorsichtig, falls ihr ebenfalls dort etwas bestellen wollt.

Hintergrund der Bestellung war, dass der Honorshop seine Produkte zeitnah nach Vorstellung anbietet, während Händler noch etwas warten müssen und dass Honor Rabatte raushaut, die man gleich mitnehmen kann.

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