Archiv für den Monat März 2017

Vigilante Cover fertig – sagenhaft geil

Neuigkeiten gibt es zum Cover des ersten Vigilante-Romans, der demnächst bei ATLANTIS erscheinen wird – diesmal nicht nur im Ebook, sondern auch als Paperback.

Für die neue Cover-Gestaltung zeichnet einmal mehr Mark Freier verantwortlich, der bereits für alle vier Hannigan-Cover eine herausragende Arbeit abgeliefert hat.

Mark hat das Cover bereits fertig – und es ist eine Wucht geworden, die ich euch nicht vorenthalten möchte, aber Ehre wem Ehre gebührt, daher lasse ich Mark den Vortritt. Sobald er den Pinselstrich bei Facebook oder auf seiner Webpräsenz veröffentlicht hat, bringe ich es auch hier.

Was für ein Krimi! Battlefield 1 Frontlinien

Seit einigen Wochen ist der erste DLC für Battlefield 1 verfügbar. Mit „They shall not pass“ werden hier ausschließlich Schlachten zwischen Deutschland und Frankreich nachgestellt.

Genau wie die Vorgänger nutze ich das Spiel eher für eine schnelle Runde nach der ich entscheiden kann, ob ich noch eine weitere Spiele oder nicht. Damit das nicht zu lange dauert entscheide ich mich eher für die kurzen Modi wie z.B. Team-Deathmatch oder Vorherrschaft.

Auf Dauer wird das langweilig, weil das Spielziel immer wieder gleich ist. Solange spielen, bis die eigene Gruppe oder die der Gegner keine Tickets mehr übrig hat.

Ähnliches gilt für die Modi Rush und Eroberung, wenn die auch im größeren Stil angelegt sind und von der Spielzeit her einfach länger dauern.

Mit Kriegstauben hat DICE schon einen Modus eingelegt, bei dem es nicht auf die Tickets ankommt, sondern der so lange gespielt wird, bis die Ziele erfüllt sind. Das kann ruckzuck gehen,  sich aber auch über eine Stunde hinziehen. Irgendwo auf der Karte erscheint eine Taube in ihrem Käfig. Ziel ist es die Taube zu bergen und dann eine Nachricht mit den Koordinaten des Gegners zu schreiben und die Taube freizulassen, um die Nachricht an die eigene Artillerie zu übermitteln.

Der Gegner versucht, die Taube abzuluchsen oder im Falle des Freilassens abzuschießen.

Gewonnen hat, wer drei Nachrichten erfolgreich abgesetzt hat.

In They Shall Not Pass wurde ein weiterer neuer Modus hinzugefügt, der eine Kombination aus Eroberung und Rush darstellt: Frontlinien.

Auch hier ist das Spielziel unabhängig von Tickets. Auf der Karte müssen strategische Punkte der Reihe nach erobert werden (nicht parallel, wie bei Eroberung). Hat man einen Punkt in seiner Hand, geht es weiter zum nächsten. Gewinnt der Gegner die Oberhand, wird das eigene Team zum vorherigen Punkt zurückgedrängt.

Das geht so lange weiter bis der letzte Flaggenpunkt auf der Karte erobert wurde – im Anschluss müssen zwei Telegrafenstationen ausgeschaltet  werden.

Das Spannende an diesem Modus ist, dass man nie genau sagen kann, wer gewinnt. Selbst wenn das Team es bis zu den Telegrafenmasten geschafft und selbst wenn es einen der beiden hochgejagt hat, kann sich das Blatt in letzter Sekunde noch wenden. Ich habe vorgestern eine Partie gespielt, die sich zu einem wahren Krimi entwickelt hat. Immer wieder stießen mein Team und ich zu den Telegrafen vor, schafften es jedoch nicht, den letzten in der vorgegebenen Zeit zu zerstören und wurden wieder zum letzten Flaggenpunkt zurückgedrängt. Nach einem Mehrmaligen vor und zurück, schaffte es das gegnerische Team uns tatsächlich bis zu unseren Telegrafen zurückzudrängen.

Nach 94 Minuten zerstörter das gegnerische Team unsere beiden Stationen und wir verloren diese Krimirunde, die zuvor noch wie ein Spaziergang im Park für uns ausgesehen hat.

Tja, obwohl ich eher die schnelle Runde bevorzuge wage ich mich seit Tagen immer wieder an Frontlinien, weil es einfach Spaß macht. Zwischen 14 und 94 Minuten waren nun alle Laufzeiten dabei.

Danke, DICE, für dieses abwechslungsreiche Spiel.20170328_225037.jpg

Speed. Mehr Speeeeed!

Für all jene, die sich momentan mit einem DSL 16.000 oder niedrigerem Internetanschluss begnügen, ist dieser Beitrag gesundheitsschädlich. Bitte klicken Sie weiter. Weg. Oder konsultieren Sie zumindest Ihren Arzt oder Apotheker.

E-Mail. Web. Musik-Streaming. Film-Streaming in Full-HD-Qualität oder darüber hinaus. WLAN-Geräte wie Lautsprecher, Beleuchtung, Temperatursensoren, Wetterstationen, Kameraüberwachung. Spiele und DLC-Downloads im fast zweistelligen Gigabyte-Bereich für PC und Spielekonsolen.

Früher, da brauchte man ja nur ein Modem, das sich mit quietschenden Tönen mit einem anderen Rechner verband und damit die Telefonleitung sperrte. E-Mails und Newsgruppen mal eben über das DOS-Programm Xpoint abgerufen und danach schnell wieder die Verbindung getrennt, denn jede Minute zählte und kostete Geld.

Webansicht im Schneckentempo? Eigentlich nicht so sehr, denn damals war das Web noch überschaubar, hatte eine Internetseite eher Größen im Kilobyte-Bereich, statt im dreistelligen Megabyte-Bereich. Einen Song von einer mehr oder weniger seriösen Quelle herunterladen? Ein halbes Megabyte pro Minute?

Heute hat sich alles verändert. Wir ziehen uns Musik in CD-Qualität in Echtzeit genauso aus dem Netz, wie 6 GB-große Filmdateien, die wir uns verlust- und ruckelfrei dabei anschauen. Das geht natürlich nur, wenn man ein schnelles Internet sein eigen nennt.

Für einige Zwecke reicht eine 6.000er Leitung, doch wer Filme anschauen will, egal über Webdienste oder diverse Streaming-Boxen wie Apple TV, FireTV oder Chromecast, der sollte schon 6.000 KBit/sec zur Verfügung stellen. Das kann unter umständen noch mit dem gleichnamigen DSL 6.000 funktionieren, aber dann wird die Luft dünn und die Bandbreite reicht für nichts anderes mehr. Synchronisiert man nebenbei einen seiner Clouddienste wie Dropbox, GoogleDrive oder OneDrive, will noch im Web surfen, seine E-Mails checken, gegebenenfalls das Kind mit der Playstation online spielen, dann ist das Filmerlebnis rasch dahin, weil niemand mehr mit dem Nachladen oder Puffern hinterher kommt.

Viele können sich glücklich schätzen, in solchen Bedarfsfällen eine DSL 16.000-Leitung zu haben, auch wenn oft diese Bandbreite gar nicht beim Empfänger ankommt. Meine letzte übers Telefonnetz eingespeiste Leitung bei Vodafone war eine DSL 16.000er Leitung – angekommen sind bei mir maximal 13.000 Kbit/sec.

Sicherlich ist Bandbreite relativ, ist sie doch nicht nur davon abhängig, über welche Geschwindigkeitskapazitäten man selbst verfügt und welche der Provider zur Verfügung stellt, sondern auch davon, welche der externe Server, bei dem ich Daten abrufe, mir gibt.

Selbst wer auf ein Geschwindigkeitsversprechen seines Providers im dreistelligen Mbit-Bereich eingeht, sollte sich vorher überlegen, ob hier seine Hardware überhaupt mitspielt. Was habe ich von eine 150 Mbit-Leitung, wenn mein veralteter Rechner eine Netzwerkkarte verbaut hat, die ohnehin nur 100 Mbit verarbeiten kann?

Dazu gleich mehr.

Vor etwa vier Jahren habe ich mich von dem herkömmlichen Internet über das Telefonnetz abgekoppelt und mich auf Unitymedia eingelassen, die wahnsinnige Geschwindigkeit über das Kabelnetz bieten. DSL 16.000? Lachhaft. VDSL 50.000? Ach kommt, bitte. Nein, sage und schreibe „DSL“ 150.000 – Mit 150 Mbit/sec im Netz unterwegs, 9 mal schneller als die übliche DSL 16.000-Leitung.

Im Laufe der letzten vier Jahre habe ich meinen Haushalt an meine Internetgeschwindigkeit angepasst. Während bei meiner alten 16.000er Leitung mein Sohn arge Probleme bekam, online über die XBox zu spielen, während ich 1 GB Daten mit der Dropbox synchronisierte, gehörten diese Probleme schnell der Vergangenheit an.

Genug Bandbreite für alle Geräte.

Oben erwähnte Geschichten wie Musikstreaming-Boxen, Multiroom-Lautsprecher, Filmstreaming, Beleuchtung etc. gesellten sich rasch dazu. Und alles davon brauchte Internet.

Dann die Ernüchterung: Abbrüche bei der Verbindung. Plötzlich ging nichts mehr.

Suche im Netz. Recherchen. Fündig geworden. Die Funkfrequenz des WLANs ist schlicht überlastet. Mindestens 13 verschiedene WLANs meiner Nachbarn in Reichweite. Es kommt, egal welchen Kanal man wählt, zu Überschneidungen.

Die von Samsung produzierte Horizon Box von Unitymedia bot hier eine Alternative. Sie ließ sich damals auch im 5GHz-Netz betreiben. Also habe ich die Sache umgestellt. Das 5 GHz-Funknetz ist nicht so stark frequentiert, bietet darüber hinaus noch Standards, die höhere Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglichen, aber es gibt auch Kehrseiten: Die Reichweite ist geringer und nicht jedes WLAN-fähige Gerät kann Funkwellen auf einer Frequenz von 5 GHz empfangen. So konnten einige damalige Geräte von Lenovo und Motorola sowie Amazons Kindles das WLAN gar nicht mehr finden.

Der Workaround war  damals, einen externen Router an die Horizon Box anzuschließen und ein zweites WLAN im 2,4 GHz-Bereich aufzubauen, damit zumindest dieses Geräte auch mit Internet versorgt  werden konnten.

Nach einem Update der Horizon Box war diese Maßnahme hinfällig, denn das Samsung-Gerät konnte dann parallel auf 2,4 und 5 GHz funken. Der Router verschwand und leistet heute gute Dienste in meiner Firma, um einen Konferenzraum mit WLAN zu versorgen.

Doch die zweite Ernüchterung folgte bald: Störungen im Unitymedia-Netz und immer wieder Abbrüche der Internetverbindung. Mehrmals meldete ich die Störungen. Zweimal war ein Techniker bei mir. Aber niemals zog Unitymedia in Betracht, dass eventuell die Horizon Box einen Defekt hatte.

Ich lebte mit dem Umstand, dass ich die Box spätestens alle zwei Tage neu starten musste, manchmal aber auch dreimal am Tag oder manchmal auch nur einmal die Woche.

Für essentielle Aufgaben, wie beispielsweise das Wecken über die SONOS-Boxen war das keine Option. Internet weg. Kein Wecken.

Da ich mich damals so sehr aufs Internet eingelassen hatte, brauchte ich eine stabile Backup-Lösung und buchte einen VDSL-Vertrag bei unserem lokalen Anbieter DOKOM. Von den 50.000 Kbit kommen bei mir zwar nur 20.000 an, aber das reicht, um die Streaming-Dienste zu versorgen, die Lichtsteuerung und die Wetterstationen. Seither hängt das eher Essentielle und Unverzichtbare an der DOKOM-Leitung, während das Verzichtbare (Arbeits-Rechner sowie Spielekonsolen).

Wenn man einen DLC eines Spiels mit 8 GB oder gar ein ganzes Spiel aus dem Store von Sony oder Microsoft mit 30 – 50 GB herunterladen muss, ist man für eine sauschnelle Geschwindigkeit dankbar, wenn man nur eine Stunde statt Tage auf das Ende des Downloads warten muss.

Nun erreichte mich vor einigen Wochen Werbepost von Unitymedia mit einem Upgrade-Angebot und dem Versprechen von 400 Mbit/sec statt „nur“ 150 Mbit/sec.

400 Megabit. Das ist 25 mal schneller als eine DSL16000-Leitung und noch mal 2,5 mal schneller als meine bisherige Leitung.

Holladiewaldfee!

Des Weiteren wird auch der Upstream von bisher nur 5 Mbit auf 10 Mbit/sec erhöht, das dem Upload meiner Youtube-Videos zugute kommt. LTE-Nutzer lachen hier sicherlich nur, denn der Upstream im LTE-Netz lässt jeden vor Neid erblassen. Da sind 50 Mbit oder mehr pro Sekunde nicht selten.

Der Aufpreis von 5 Euro im Monat war verschmerzbar, zumal Unitymedia eh die Preise anhebt und im Angebot noch ein Maxdome-Zugang war.

Nach drei Tagen der Überlegung habe ich schließlich angerufen und gebucht. Erfreulicherweise setzte das Angebot auch ein neues Endgerät voraus, da die bisherige Samsung-Settop-Box nur für maximale Übertragungsraten von 300 Mbit/sec ausgelegt ist.

Hier hegte ich schnell die Hoffnung, dass sich das ständige Neustarten der Box tatsächlich als Geräte-Defekt entpuppt und ich mit der Version 2 der Hoirzon Box bessere Erfahrung mache.

Die Box kam drei Tage nach der Buchung und überraschte mich. Vom Design her ähnlich, aber im Detail unterschiedlich. Einen SCART-Anschluss gibt es nicht mehr. Dafür ist die Box wesentlich schlanker und leichter geworden und die Lüfter sind nicht nur an der Unterseite, sondern auch an den Seiten angebracht. Perfekt.

Seit dem 22.03. ist mein neuer Dienst freigeschaltet und die erste Geschwindigkeitsmessung hat mir einen inneren Reichsparteitag beschert. Das per LAN angeschlossene MacBook zeigte mir 407 Mbit/sec im Downstream und 20 Mbit/sec im Upstream.

Wahnsinn! Selbst der Upstream hatte sich nicht nur verdoppelt, sondern gleich vervierfacht.

Dann die Ernüchterung: Im WLAN kamen leider nur maximal 260 Mbit/sec an. Außer der XBox sind aber keine Geräte direkt an der Horizon Box angeschlossen, da sie sich nicht in Kabelnähe befinden.

Was tun?

Nach einiger Recherche kam mir dann die zündende Idee, um volle Geschwindigkeit auch ins WLAN auszurollen.

Ein externer TP-Link-Router mit genug Kapazität für 1700 Mbit/sec und exorbitanten 3-Antennen-System (extern) und 2 Antennen (intern) wurde gekauft und gestern in Betrieb genommen. Das interne WLAN der Horizon Box ist komplett deaktiviert. Der Router ist übers LAN an die Horizon Box angeschlossen und bekommt  dadurch volle Geschwindigkeit, die er dann über 5 GHz auch funkt.

Und siehe da, ich bekomme auch über WLAN meine SPEEEEEEEED…

screenshot

Düstere Zeiten für Cupertino: Apple haut wirres iPad raus

Wer mich aktuell mit einem Samsung Galaxy S7 Edge als Daily Driver herumlaufen sieht, fragt mich, ob ich gewechselt habe.

Nein, ich habe ja sowieso Androiden im Einsatz, aber momentan kann ich den Einheitsbrei von iOS einfach nicht mehr sehen. Da hilft auch die Möglichkeit, das Hintergrundbild zu ändern, einfach nicht aus.

Es langweilt mich.

Umso sorgenvoller betrachte ich das, was Apple letztes und auch dieses Jahr bisher auf den Markt gebracht hat.

Die Magic Mouse musste einer neuen Version weichen, die einen fest verbauten Akku hat und im ladenden Zustand nicht genutzt werden kann. Der größte Kappes, der in den letzten 49 Jahren erfunden wurde.

Ähnliches gilt für die neue Magic Tastatur. Fest verbauter Akku. Sicher, gemessen an Ladezyklen muss man sich keine Sorgen machen, aber schwächelt der Akku oder ist defekt oder geht einem der Saft genau dann aus, wenn man ihn braucht, kann man eben nicht schnell Batterien oder wechselbare Akkus verwenden.

Daher bete ich, dass meine Maus und Tastatur sich noch endlos lange halten, was leider nicht unbedingt gegeben ist. Eine Magic Tastatur ist mir neulich über den Jordan gegangen und eine Maus hat auch bereits das Zeitliche gesegnet. Auf absehbare Zeit krieg ich also die Krise, falls ich mir den neuen Rotz anschaffen muss.

Apple-Notebooks und Tastaturen sind für mich als Vielschreiber aktuell das beste, das auf dem Markt ist. Auf keiner anderen Tastatur ist es mir möglich so schnell und flüssig zu schreiben, wie auf der Wireless Magic Tastatur oder der Macbook-Tastatur.

Als das 12″ auf den Markt kam, musste ich es natürlich haben, nur um festzustellen, dass ich mit der flachen „Butterfly-Mechanik“-Tastatur  des neuen MacBooks nicht zurecht komme. Das MacBook wurde verkauft.

Als dann letztes Jahr die neuen MacBooks mit Touchbar herauskamen, versetzte mich die Nachricht, man habe eine verbesserte Butterfly-Mechanik-Tastaur verbaut, in tiefe Ohnmacht.

Ich stellte mich in einen Apple-Store und hämmerte Text in die Tasten, doch das Feeling beim Tippen war das gleiche, das ich schon bei dem 12″ MacBook hatte: Unbrauchbar.

Sollte mein aktuelles MacBook Retina aus dem Jahr 2013 die Grätsche machen, gibt es für mich im MacBook Pro Bereich keinen adäquaten Ersatz. Höchstens das MacBook Air 13″ wäre eine Option, solange es das noch gibt, denn mit den neuen leichteren MBPs zeigt Apple schon den Weg, dass man künftig vielleicht kein MBA mehr ins Programm aufnimmt.

Und jetzt, allen Spekulationen zum Trotz, stellt Apple gestern klammheimlich, ohne Vorankündigung, ohne Präsentation, ohne Hype, ein neues iPad als Ersatz für das iPad Air 2 in den Store.

Und siehe und staune: ist mit 7,5 mm plötzlich deutlich dicker als das iPad Air 2 und wiegt sogar über 30 Gramm mehr. Da hilft auch ein etwas schnellerer Prozessor als des iPad Air 2 nicht.

Unverständlich ist es vielleicht nicht, dass man hier auf ein neues Gehäuse setzt, denn das iPad Air 2 sieht dem iPad Pro 9,7″ zum Verwechseln ähnlich, wären da nicht die vier Lautsprecher und der Dock-Connector – aber Innovation geht anders und momentan sehe ich da in Cupertino nicht viel.

Schauen wir mal, was an den vielen Gerüchten dran ist, die sich um weitere iPads, vor allem einer 10,5″ Variante und dem iPhone 8 ranken. Aber auch da steht und fällt das Design mit den inneren Werten, sprich dem Betriebssystem – und das hängt mir mittlerweile zum Hals raus. Ich bin iOS-satt.

Mit Hannigan durchs Lektorat

Der Großmeister des gedruckten Wortes, namentlich André Piotrowski, für den von Rechts wegen die Heilige Schrift umgeschrieben werden müsste, um zum Ausdruck zu bringen, wer da wirklich von sich gegeben hat „Es werde Licht“, hat seinen Fingerabdruck unter HANNIGAN gesetzt und mir die final redigierte Datei zum Absegnen geschickt.

Mit Weihwasser und Spiritus Sankti, um gleichnishaft zu bleiben, ist der Segen gegeben und das druckfertige Manuskript nun beim Verlag. Üblicherweise wirft Atlantis-Chef Guido Latz noch einmal höchstselbst einen Blick auf den Text, ehe er ihn dann an die Druckerei gibt.

Avisiert ist HANNIGAN für Sommer 2017, also erwartet den Roman einfach mal im Juli zur besten Urlaubszeit und damit hervorragender Strandlektüre. Zumindest, wenn es um das letzte Kapitel, das standardisiert Caipirinha und Mojito betitelt ist, geht – der Rest ist wie immer ein Höllenritt mit zahlreichen Überraschungen für die mich die Leser verfluchen und steinigen werden.

Seltsam? Aber so steht es geschrieben …

Hanniganfinal

Arschkarte gezogen beim Lootchest Unboxing :-)

Sin Claire fliegt nicht mehr!

Die Nicht-Leser haben entschieden. Sin Claire fliegt nicht mehr und ihre Kollegen des Superhelden-Teams DIE BESCHÜTZER gehen nach einem kurzen Ausflug für Recht und Ordnung in Rente.

Traurig aber wahr, die Heldenserie DIE BESCHÜTZER aus der Feder von Dirk van den Boom und meiner Wenigkeit, wird nach nur zwei Büchern eingestellt. Das ist kein Verdienst der Leser, sondern der Nicht-Leser, die diese Art der Unterhaltung entweder nicht interessiert, oder die nicht auf sie aufmerksam geworden sind.

Inklusive Ebook hat sich der erste Band nur knapp über 100x verkauft, beim zweiten sieht es ähnlich düster aus. Hier bleibt dem Verlag allein aus wirtschaftlichen Gründen nur die Möglichkeit, die Reißleine zu ziehen. Abgesehen davon, dass wir Autoren nach der Anzahl der Verkäufe unser Honorar bekommen, sich also auch aus dieser Warte keine Fortschreibung des Stoffs lohnt.

Adé, Sin Claire, farewell Dr. Hand, good-bye Teslamann, so long Himawari, schon war’s Nachtmensch und … Schemen, du durftest nicht einmal das Licht der Welt erblicken, denn das sechste und letzte Teammitglied der BESCHÜTZER sollte in Band 3 dazu stoßen.

Gut … oder eher schlecht, Deutschland braucht Superhelden, ist aber nicht bereit dafür!

 

Tintenhain

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