Archiv für den Monat August 2017

iPhone 8 Gerüchte BINGO

Am 12. September ist es soweit: Apple stellt neue Hardware und die finale Version seiner Betriebssysteme iOS 11 und MacOS High Sierra vor.

Im Vorfeld gab es schon reichlich Spekulationen und Leaks zum neuen iPhone und Leaker wie Evan Blass und die Technikwelt sind sich sicher: Zum 10jährigen iPhone-Jubiläum gibt es nicht nur die S-Variante des letzten Modells, sondern dazu noch ein brandneues iPhone mit neuem Design, neuer Technik und einem neuen Namen.

Ob es iPhone 8 heißen wird oder iPhone X oder Pro, das sei dahin gestellt. Bei der Vorstellung des iPad wurde noch der Name iSlate gehandelt, den ich favorisiert hatte, um sich deutlich vom iPod abzuheben. Aber Pad und Pod sind Apples Steckenpferde – ein weiteres ist „Pro“. Ob MacBook Pro, Mac Pro oder iPad Pro – das Pro begegnet uns auf ganzer Linie.

Doch außer dem Namen gibts noch einige mehr Gerüchte und hier lädt Felix Bahlinger zum iPhone 8 Gerüchte-Bingo ein.

Ich hab mir Spaßeshalber die Multiple-Choice-Antworten ausgedruckt und angekreuzt, in einen Umschlag gesteckt, den ich nach der Veröffentlichung vor laufender Kamera öffnen werde, um dann zu checken, wie gut meine Vorhersagen zum neuen iPhone waren.

Hier das Video:

Den PDF-Bogen zum Ausdrucken gibts in der Videobeschreibung.

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Apple Car, Android Auto oder Bordmittel?

Holladiewaldfee! Mein nächster Dienstwagen bringt neues Spielzeug mit, denn das Infotainmentsystem unterstützt Android Auto und Apple Car oder Mirror Link.

Punkt.

Nein, nicht Punkt. Das ist ja das Problem bei deutschen Autos. Wir hinken hinterher. Sehr stark sogar. Noch immer dominiert das Armaturenblickfeld ein gigantischer Drehzahlmesser, der fast die Hälfte des zur Verfügung stehenden Platzes einnimmt. Tankanzeige ist da eher weniger gefragt.

Leute, Drehzahlmesser. Wofür? Sind wir hier in Hockenheim oder auf dem Nürburgring? Braucht keine Sau. Zumindest nicht so riesig.

Die Instrumente. Gerade bei den nicht ganz so teuren Herstellern ist alles oder vieles noch analog. Zeiger. Wo man nur hinsieht. Dabei könnte alles so schön sein wie bei Tesla – ein Tablet, mit dem alle Funktionen gesteuert werden und ein komplett digitales Display in der Mitte zwischen Lenkrad und Frontscheibe.

Aber nein, im Automobilbereich sind viele noch sehr, sehr altbacken.

Und dann hast du dir eine neue Kiste gekauft oder geleast und du bekommst weder Updates noch Upgrades. So ein Smartphone oder Tablet macht macht locker ein paar Betriebssystemversionen mit, bekommt neue Features, wird auf den neusten Stand gebracht. Egal ob iOS, Android oder Windows.

Aber Autos? Nein, die fährste bis du sie verkaufst oder sie aus dem Leasing gehen. Das höchste aller Gefühle ist da, wenn man das Kartenmaterial ein- oder zweimal updaten kann. In der Regel war es das dann auch. Keine Softwareupdates, um die Sensoren zu optimieren, die Lichtsteuerung zu justieren, die Verkehrskamera in ihrer Erkennung zu verbessern. Der Fahrer guckt in die Röhre, während sein Smartphone schon drei Versionen weiter ist.

Seit einiger Zeit gibt es mit Apple Car und Android Auto jedoch die Möglichkeit, sein Smartphone teilweise als Steuerzentrale für das Auto zu benutzten. Sicher, viele Infotainmentsysteme bieten sowohl über USB als auch über Bluetooth die Möglichkeit an, sein Telefon zu verbinden und nicht nur die Telefonie als Funktion zu nutzen, sondern auch Musik vom Smartphone im ganzen Auto zu verteilen, sogar im Stream übers Internet oder SMS vorlesen zu lassen und auf sie zu antworten.

Wird dein Smartphone aber aufs Display des Infotainments gespiegelt, oder zumindest in abgespeckter Form dargestellt, kann ein Touch-Display wie ein Smartphone genutzt werden. Oder?

Jein. Apple Car macht das vor. Einmal das iPhone per USB-Kabel (warum eigentlich Kabel? Behalten wir für später im Hinterkopf) verbunden sieht man die bekannten iOS Icons für Telefon, Apple Music, Nachrichten, Karten, eventuell Spotify, Podcasts und einige ausgewählte mehr auf dem Schirm und kann dann interagieren.

Da ich keine Apple-Mail-App auf dem iPhone eingerichtet habe und MS Outlook oder Googles Inbox wohl als solche nicht erkannt werden, gab es keine E-Mails zum Vorlesen. Apples Nachrichten nutze ich in den seltensten Fällen. Karten ist nicht vergleichbar mit Google Maps, dafür fehlt denen zu viel.

Ganz ehrlich? Dafür brauche ich Apple Car nicht, denn die Telefonfunktion und SMS lassen sich auch über Bluetooth bedienen, ebenso Apple Music und Spotify. Eventuell werden Cover nicht im Display des Infotainments angezeigt, aber das ist zu verschmerzen.

Wer könnte jetzt also Apple Car gebrauchen? Menschen mit Infotainmentsystemen, die gegebenenfalls keine Navigation mit sich bringen, dennoch aber ein hochauflösenden Multimedia-Display besitzen. Skoda hatte hierzu mal einen Versuch mit einer Modellreihe des Fabias gestartet. Es war grundsätzlich nur möglich den Fabia mit dem System Bolero zu bestellen, ohne Navigation. Man wollte die Fahrer auffordern, ihr Smartphone für die Navigation zu nutzen. Ging natürlich in die Hose. Viele Käufer haben die Navigation vermisst und ein eingebautes System zu nutzen (oder ein TomTom) ist für einen Datentarif im Smartphones wesentlich Geldbeutel-schonender. Denn: Navigation per Smartphone kostet für jedes MByte Geld, auch wenn man eine Flatrate hat. Nutzt man die Navigation regelmäßig könnte vom Flat-Limit am Ende des Monats nicht mehr viel übrig  sein.

Kommen wir zu Googles Android Auto. Hier sieht die Welt schon anders aus. Wer glaubt, das wäre doch das Gleiche wie Apple Car, nur für Android, der irrt.

Statt eines Android Homescreens bekommt man zwar einen Android Home-Button auf das Display des Infotainments gezaubert, damit hört die Ähnlichkeit zu einem Android-Smartphone oder -Tablet schon auf. Zu beiden Seiten neben dem Homebutton erscheinen Symbole für Telefon, Musik, Navigation und eine Art Back-Button, um zum System des Autoherstellers zurückzukehren.

Keine Icons. In der Home-Ansicht verwendet Android Auto die Karten, die man auch aus dem Google Now Menüh verwendet, hier aber nur die Wichtigsten, die man fürs Fahren braucht:  Wetter, Verkehrsverhältnisse, Navigation, verpasste Anrufe, Nachrichten.

Ich nutze weder den Standard-Mail-Client eines Android-Smartphone-Herstellers, noch die Gmail-App, sondern Googles Inbox, daher kann ich auch hier nicht sagen, ob E-Mails auch ein Thema für die Darstellung sind. Im Gegensatz zu Apple Car zeigt Android Auto aber auch What’s App Nachrichten an.

Während der Fahrt kann man sich neu eingegangene Nachrichten von der freundlich-schnippischen Google-Uschi … äh, vom Google Assistenten vorlesen lassen. Und, Trommelwirbel, es besteht sogar die Möglichkeit zu Antworten. Entweder per Tipp auf die Display-Stelle, die den Satz „Ich fahre gerade.“ hervorhebt oder mit Tipp auf das Mikrofonsymbol, um seine Antwort zu diktieren. Dafür wird seltsamerweise Google Hangouts als Chat-Schnittstelle für What’s App genutzt. Ich hatte Hangouts schon gar nicht mehr installiert, da die SMS-Funktion eingestellt wurde und Google seinen Messenger durch Allo und  Duo ersetzt hat, bzw. dabei ist ihn zu ersetzen.

Die verbale Antwort wird von Google in Text umgewandelt und als Text versendet. Das klappt hervorragend.

Bei der Music-Auswahl lässt sich zwischen Google Play Music und Spotify wählen. Die SIM-Karten-Funktionalität wird hierbei vom Smartphone auf das Auto-Infotainment übertragen, sodass das Smartphone für die Dauer der Kopplung blockiert ist.

Man kann also nicht mal eben das Handy zur Hand nehmen, um Mails zu checken, während Android Auto aktiv ist. Hat auch einen Sicherheitsvorteil, niemand muss das Handy während der Fahrt in die Hand nehmen.

Für die Navigation nutzt Google selbstverständlich Google Maps – und hier bekommt man nachweislich die beste Navigation, die aktuell existiert. Verkehrshindernisse werden wesentlich schneller übermittelt als an TMC-basierte eingebaute Navigationssysteme. Die Route wird ständig mit Daten aus dem Internet aktualisiert.

Wer sich gerne mit Google Maps navigieren lässt, der ist mit Android Auto bestens aufgehoben … benötigt  dafür aber kein 2.000 Euro teures Infotainmentsystem mit Navigation, wenn man diese Funktionen sowieso nicht nutzt.

Hinzu kommt ein entscheidender Nachteil: Je nach Position des Bildschirms im Auto muss man den Blick von der Straße nehmen, um zur Kartendarstellung zu schauen.

Eingebaute Navigationssysteme bieten in der Regel noch Navigationshinweise im Tachobereich, sodass man für einen schnellen Blick, ob man sich auf der richtigen Spur zum Abbiegen befindet, nur kurz durch das Lenkrad hindurch schielen muss, ohne dabei den Kopf zu drehen und gänzlich woanders hinzuschauen.

Kommen wir zurück zu USB. Sowohl Android Auto als auch Apple Car erfordern eine Verbindung des Smartphones per USB-Kabel.

Warum?

Das frage ich mich auch. Denn sobald das Kabel eingeklinkt ist, wird das Smartphone geladen. Bei einem fast leeren Akku sicherlich eine tolle Sache, aber bei mehreren Kurzstrecken hintereinander an einem Tag, beginne ich immer wieder und wieder mein Smartphone zu laden.

Ab ins Auto, Handy dran, laden, drei Minuten später, Packstation, anhalten, Motor aus. Paket abholen, wieder einsteigen, Motor an. Handy wird wieder geladen. Eine Minute später, Stopp an der Tankstelle, Tank vollmachen. Motor ist aus. Bezahlen. Motor an. Handy fängt wieder an zu laden. Fünf Minuten später. Bäcker. Motor aus. Brötchen holen. Einsteigen. Motor an. Handy wird wieder geladen. Fünfzehn Minuten später. Büro. Aussteigen. Motor aus. usw. usw.

Permanent und mit Unterbrechnungen wird das Smartphone an Strom gehangen und wieder getrennt.  Wie lange ein Akku sowas mitmacht, ist fraglich.

Datenübertragung funktioniert auch per Bluetooth, warum also nicht den Besitzer selbst entscheiden lassen, wann er ein Ladekabel an sein Gerät hängt, um es zu laden?

Daher: Ich könnte mir vorstellen, Android Auto für eine längere Fahrt, bei der ich eventuell erwartet werde und man mir zwischendurch What’s App Nachrichten schickt einzusetzen. Beachten muss ich: Die Navigation über Google Maps kostet mich Datenvolumen! Nutze ich das Navigationssystem des Autos, ist das zwar nicht ganz kostenlos, denn man hat viel Geld für das Gerät investiert, aber man zahlt aktuell nichts dafür.

Ansonsten ergeben weder Android Auto noch Apple Car für mich aktuell wenig Sinn und dienen eher dazu, den Akku eines Gerätes zur Weißglut und in den frühen Tod zu treiben.

Da die Durchlaufzeit bei mir für Androiden meist nur 6 Monate ist, bei iPhones ca. 1 Jahr, könnte mich das ja nicht jucken, aber ich hege schon ein Interesse daran, beim Weiterkauf eines Gerätes, dieses dem Käufer in einem einwandfreien Zustand weiterzureichen und nicht mit einem Akku, der seine besten Tage weit hinter sich gelassen hat.

Koppel per Bluetooth und alles wird gut.

Sundar Pichai, sag mal einen Satz mit X – Google enttäuscht im Reveal-Video

Groß angekündigt. Android O soll zur Zeit der Sonnenfinsternis in den Vereinigten Staaten live gestreamt werden.

Erwartet wird nicht nur die Präsentation des lange geheim gehaltenen Namens, sondern auch eine Zusammenfassung der Features und vielleicht die Vorstellung neuer Pixel-Geräte von Google.

Angesetzt für 20:40 Uhr MESZ beginnt der Livestream auf der Website von Google und auf Youtube um 20:41 Uhr mit einem Countdown. Um 20:45 sehen wir eine Google Earth Animation, die zu einem Parkgelände heranzoomt. Dann Live-Bilder, zunächst ohne Ton, von Besuchern mit geschwärzten Sonnengläsern zum Beobachten der Sonnenfinsternis.

Dann Tusch und Fanfaren, Android 8.0 wird als Oreo enthüllt, es gibt einen animierten Kurzfilm und nach 8 Minuten und 55 Sekunden bricht der Stream ab.

Was war das? Powered by solar light? Geschwärzt im Angesicht der Sonnenfinsternis?

Oder war das etwas die ganze Präsentation, nur die Enthüllung des Süßspeisennamens?

Bisher weiß niemand was genaues. Die Kommentare auf dem Youtube-Channel von Android machen sich über den enttäuschenden Stream lustig, sind verwirrt und können gar nicht glauben, dass das alles war.

Auf der Android-Webseite läuft der parallel ausgestrahlte NASA-Stream zur Sonnenfinsternis flüssig und zuverlässig.

Also, Herr Sundar Pichai, wir fragen uns: Was war das?

 

Von meinem Scheibtisch: In der Pipeline

Es ist mal wieder Zeit für einen kurzen Projekt-Ausblick über Dinge, die ich momentan bearbeite.

Das können bereits in Angriff genommene Manuskripte sein, geschobene Manuskripte oder Planungen für grobe Ideen, die ich habe.

Direkt auf der Tastatur habe ich derzeit die Fortsetzung zum gerade bei Atlantis erschienenem Roman DAS VIGILANTE PRINZIP unter dem Titel DER VIGILANTE EFFEKT.

Hier bin ich etwas ins Stocken geraten, da die Story sich extrem verselbstständigt hat. Ursprünglich war der Roman relativ geradlinig geplant, mittlerweile hat er so viele lose Enden und Fäden, die Umfangreiche Planungsszenarien erforderlich machen.

Parallel dazu arbeite ich an dem fünften Roman der SF-Serie DUST unter dem Titel SCHLACHTFELD ERDE.

Danach stürze ich mich auf zwei bereits begonnene Projekte, deren Manuskriptumfang aktuell jeweils bei ca. 250.000 Zeichen liegt (ca. 150 Seiten pro Manuskript). Die Rede ist von ÜBERRANNT, einem SF-Invasions-Roman und WINTERSTURM, dem ersten von vier Dark-Fantasy-Romanen.

Zwar könnten nach Planung auch die Folgebände zu WINTERSTURM gleich in Angriff genommen werden, da die groben Exposés dazu schon vorliegen, jedoch drängen sich immer wieder neue und andere Ideen in den Vordergrund, die dann alsbald auch umgesetzt werden wollen.

Eine dieser Ideen wird momentan von mir unter dem Arbeitstitel ENTFESSELT ausgearbeitet. Im Grunde ein weiteres Invasions-Szenario, jedoch keine Fortsetzung oder inhaltlich mit ÜBERRANNT verknüpft.

Wenn ich von Invasions-Romanen spreche, dann geht das in die Richtung Independence Day, V oder Tentakelkrieg, jedoch nicht in der üblichen Art, dass Aliens in ihren Raumschiffen anreisen und sich die Erde unter den Nagel reißen wollen, sondern jeweils eine ganz andere und hoffentlich neue Form der Invasion. Sprich: Die Menschheit bekommt es mit einer Bedrohung ganz anderer Art zu tun. Wer die Augen verdrehen will, darf das jetzt gerne tun, sollte dem Ganzen jedoch eine Chance geben. Auch wenn ich das Rad nicht neu erfinden kann, mache ich mir schon Gedanken, um einen neuen Antrieb 😉

Und als wäre dem noch nicht genug, gibt es tatsächlich noch ein drittes, invasives SF-Projekt mit dem Arbeitstitel PANDORAS ERNTE, das sich jedoch insgesamt über drei Bände erstrecken soll.

Dieses Mal geht die Bedrohung nicht direkt oder nicht nur von einer außerirdischen Spezies aus, sondern kommt zunächst von den Menschen selbst. PANDORAS ERNTE beschreibt ein Endzeitszenario, gemixt mit einer Zombieapokalypse und einer Alien-Invasion. Resident Evil meets Vampire Earth meets Tentakelwar.

Jüngstes Hirngespinst ist eine Space Opera im Stil von Kevin J. Andersons DIE SAGA DER SIEBEN SONNEN. Ausgelegt auf 7 Romane in mit einem epischen Erzählspielraum. Den Projekttitel halte ich noch unter Verschluss.

Soweit von meinem Schreibtisch.

 

Alexa, go home. Go ogle Home!

Ja, Hut ab, Herr Bezos. Du warst der erste, der einen smarten Lautsprecher in die Wohnzimmer gestellt hat.

Wobei „smart“ sich sehr in Grenzen hält. Ich weiß nicht, wie es auf der anderen Seite des Teichs aussieht, aber hier in Deutschland versteht Amazon Echo meist nur Bahnhof, weiß keine Antworten und ist so überhaupt nicht lernfähig.

Alexa, wer bin ich?

„Diese Gerät hat nur einen Besitzer. Martin.“

Nein, das war kein Tippfehler. Sie sagt wirklich „Diese“ und nicht „Dieses“. Und das schon seit Erscheinen. Beibringen kann man ihr auch nichts.

Selbst Siri und der Google Assistant sind in der Lage, sich zu merken, wie mein Sohn heißt, wer meine Mutter ist und sie sagen nicht „Diese Gerät“, sondern „Du heißt Martin“, das ist auch viel persönlicher, wenn ich mir auch wünschte, man könnte dem G.A. einen Namen geben.

Alexa, wer ist der Rote Baron?

Tut mir Leid, das weiß ich leider nicht.

Und das weiß sie seit über einem halben Jahr schon nicht, obwohl ich die Frage alle 14 Tage wiederhole. Lernen geht anders. KI geht anders.

Okay, Google. Wer ist der Rote Baron?

Wikipedia sagt, Freiherr Manfred von Richthofen …

Die einzigen drei sinnvollen Aktivitäten, die ich mit Alexa anstelle sind:

Alexa, guten Morgen.

Darauf erwidert sie „Guten Morgen“ (ohne meinen Namen zu nennen) und erzählt irgendetwas Besonderes zum Tag. Ob ein Promi Geburtstag ist oder man heute Weltkatzentag feiert.

Alexa, wie ist das Wetter?

Den Wetterbericht gibt sie noch gescheit wieder, allerdings verwendet sie nicht meinen Standort (obwohl das vorher geklappt hat), sondern den meines Providers. Statt die Stadt zu nennen, labert sie was von „In Westfalenhallen sind es aktuell 15 Grad …“ Naja.

Alexa, Licht an / Licht aus

Ja, statt nach dem Tablet zu greifen, die Hue-App zu öffnen und die Hue-Lichter einzuschalten, klappt das hervorragend mit einem Sprachbefehl. Und wenn ich mal vergessen habe, abends das Licht im Wohnzimmer auszuschalten und schon im Schlafzimmer bin, kann ich der Ollen noch schnell zuflüstern „Alexa, Licht aus“ – denn an meinem Nachttisch steht ein kleiner Echo Dot, der dann das Kommando ebenfalls ausführt.

Zu mehr ist Alexa nicht zu gebrauchen.

Du sitzt am Schreibtisch und willst mal eben was ausgerechnet haben.

Zwei Zahlen addieren kann sie noch, danach wird es kniffelig und sie weiß es nicht.

Dem Google Assistant kannst du eine volle Breitseite Zahlen um die Ohren ballern und er addiert sie vorbildlich. Selbst Prozentrechnen beherrscht die Dame aus Mountain View. Da kann sich Seattle wirklich eine Scheibe von abschneiden. Oder zwei. Oder drei.

Der Sound der Home Base geht in Ordnung, zumindest auf Zimmerlautstärke. Etwas zu laut aufgedreht und Vibrationen sind zu hören. Alexa ist etwas voluminöser, nicht nur von ihrem Zylinderbau, auch vom Klang. Aber Google Home soll bei mir auch keine Stereoanlage ersetzen. Dafür hab ich ein SONOS-System zu Hause.

Einziger Nachteil bisher: Wenn ich „Okay, Google“ sage, springt nicht nur Home an, sondern auch mein Samsung Galaxy S8 (bei aktiviertem Bildschirm) und mein Google Pixel C Tablet. Hier hab ich die Hotword-Erkennung bei beiden deaktivieren müssen.

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Die schönsten Minifilmchen – danke Apple!

Der eine mag sie, die andere nicht. Manche brauchen sie, andere halten sie für Zeitverschwendung: Bildschirmschoner.

Die Sache mit den Bildschirmen ist wie alles im Leben: Je mehr Menschen man fragt, desto mehr und unterschiedlichere Antworten bekommt man.

Der Klassiker: Frag zehn „Hausfrauen“ nach Wäschetipps und du bekommst zehn unterschiedliche Antworten.

Frag zehn Ärzte und du bekommst zehn verschiedene Diagnosen. Von kerngesund über scheintot bis mausetot und gewest.

Frag zehn Autexperten und du bekommst unterschiedliche Aussagen zum Einfahren eines Motors bei einem Neuwagen. Brauchste nicht, musste tun.

Und so ist das auch bei Bildschirmen. Die einen Experten sagen, die brennen sich nicht ein, die anderen sagen, nur Plasmaschirme tun das, andere wiederum sagen, auch LCDs schaffen das.

Fakt ist, dass selbst Hersteller von Fernsehgeräten dazu raten, einen Fernseher nicht ständig in einem bestimmten Modus laufen zu lassen, z.B. bei einem 16:9 Schirm nicht pausenlos 4:3 Formate anzuschauen, da sich die schwarzen Balken zu beiden Seiten temporär oder dauerhaft einbrennen können. Ja, steht so in der Bedienungsanleitung meines Fernsehers.

Aber egal, kommen wir zu den Bildschirmschonern zurück.

Den überhaupt schönsten Bildschirmschoner bietet Apple an. Auf dem FireTV laufen pausenlos Minifilmchen mit herrlichen Landschaftsaufnahmen von Drohnen oder Flugzeugen. Skyline von London und New York bei Tag, Los Angeles bei Nacht, Dubai bei Tag und Nacht, die Sahara und und und … hat man den Bildschirmschoner aktiviert, darf man sich nach kurzer Inaktivität auf eines dieser beruhigenden Filmchen freuen. Und es werden mit der Zeit mehr und mehr. Apple speist ständig neue Clips ein.

Über einen kleinen Workaround lassen sich diese Filmchen auch als Bildschirmschoner auf einem Mac verwenden.

Gerade stöberte ich durch meine Youtube-Abos und stieß auf einen neuen Video-Upload von Valentin Möller, den er mit „Die schönsten Video Wallpaper für Android“ betitelte. Ich staunte nicht schlecht, als ich dann auf seinem Smartphone ein Livewallpaper sah, das mit verdammt bekannt vorkam.

Und tatsächlich: All diese Apple Landschaftsclips gibt es als Live-Wallpaper Sammlung für Android. Im Google Playstore zu finden unter Aerial Live Wallpaper.

Wer Interesse hat sollte vielleicht schnell handeln und die App zumindest installieren, denn ich kann mir vorstellen, dass auf  den Videos ein Copyright liegt und Phil Shiller die Schotten dicht macht, sobald er Wind von der Sache bekommt.

Hier das Video von Valentin:

Danke an Valentin, danke an Julian.

Abgelegt: Honor Band 3

Als kostenlose Dreingabe zum neuen Honor 9 spendierte Honor nicht nur 30 Euro Cashback, sondern auch einen Fitnesstracker namens Honor Band 3.

Angenehm zu tragen (keine Hautirritationen) 30 Tage Akkulaufzeit (hat bei mir maximal 8 – 9 Tage gehalten), Messung von Schritten, Workouts, Schlaftracking, Zeit und Datums-Anzeige.

Leider liefert das Honor Band 3 bisher keine aussagekräftigen Ergebnisse. Beim Schlafen unterschlägt es in der Regel eine Stunde und bei der Schrittzahl wird offenbar jede Hand- und Armbewegung gewertet, sodass man locker auf über 1000 Schritte mehr am Tag kommt, als man ständig gelaufen ist.

Daher habe ich heute beschlossen, das Honor Band 3, das ich am rechten Handgelenk trug, zu Hause zu lassen und die ausschließlich Aufzeichnungen der Samsung Gear S3 als Messkennzahl zu nutzen. Die von der Gear gemessenen Werte entsprechen weit eher der Realität.

Sorry, Honor, aber hier hättet ihr mit Firmware-Update nachbessern müssen. Vielleicht kommt’s ja noch?

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