Archiv für den Monat September 2017

Das Ende der Packstation ist nah

Huch! War er nicht ein Riesenfan davon?

Ja, und ich bin es noch.

Die Packstation befindet sich in der Nähe meiner Wohnung. Ich bin erst in den Abendstunden zu Hause. Meine Nachbarn nehmen keine Pakete für mich an. In der Packstation, kann ich Bestellungen auf dem Nachhauseweg eben abholen, unabhängig von der Tageszeit. Selbst nachts. Ist einfach eine tolle Sache. Und gerade das Nebenan-Feeling ist nicht zu unterschätzen.

Ich bin Großeinkäufer bei Amazon und freue mich, dass ich die meisten Pakete dann auch in die Packstation liefern lassen kann – somit zwinge ich Amazon auch, per DHL zuzustellen und nicht den doofen Hermes zu nutzen.

Aber es gibt Produkte, die lassen sich nicht in die eine Packstation liefern. Sperrige zum Beispiel. Eine Spielkonsole war vom Versand an die Packstation ausgeschlossen, da der Umkarton einfach zu groß war. Oder Druckbehälter und Flüssigkeiten. Hygieneartikel wie Deos oder Rasierwasser könnte man zwar im DM kaufen, aber hey, wenn man eh alles bei Amazon bestellt, warum dann erst noch extra zu einem anderen Laden gurken, zumal es mit einigen Sparangeboten bei Amazon sogar besser läuft als bei DM und Rossmann?

Amazon nutzt nun immer öfter seinen eigenen Zustelldienst Amazon Logistics. Das hört sich furchtbar professionell an, ist jedoch nur eine laienhafte Lösung. Fahrer werden eingestellt oder arbeiten auf eigene Rechnung. Leihfahrzeuge von Buchbinder & Co. kommen zum Einsatz, und die Hobbyfahrer stellen in den späten Abendstunden zu.

Wenn sie denn zustellen. Da sind Leute der Sorte drunter „ist doch mir egal, wer unterschreibt und überhaupt“. Pakete werden „beim Nachbarn“ abgegeben, der sieben (!) Häuserblocks weiter wohnt (das nennt sich eigentlich nicht mehr Nachbarschaft), werden ohne Benachrichtigung abgegeben oder der Zusteller ist zu faul in einem Mietshaus das Paket bis an die Wohnungstür zu liefern und fordert alte Damen auf, bis zur Haustüre zu kommen.

Beschwerden sind raus. Ob sie was bringen, ist fraglich.

Was also tun?

Dass Amazon seit geraumer Zeit an eigenen Paketabholstationen arbeitet, ist bekannt. Ich war mir nur nicht bewusst, dass es in meiner Nähe schon welche gibt. Auf eine neue stieß ich heute in Kamen an einer Shell-Tankstelle, an der ich öfter vorbeifahre (und auch tanke). Der Amazon Locker ist allerdings noch nicht bei Amazons Webseite gelistet, offenbar noch brandneu und noch nicht in Betrieb.

Auf meine Nachforschungen hin stellte ich fest, dass es bereits diverse Locker auch in Dortmund gibt, die meisten an Shell-Tankstellen mit 24/7-Betrieb – so wie eine DHL-Packstation.

Und warum stirbt die Packstation jetzt? Weil Amazon sein Prime-Versprechen nicht mehr einhält, wenn man per DHL und an eine Packstation liefern lassen will. Sie nutzen lieber ihren eigenen, laienhaften Hobbyzustelldienst Amazon Logistics. Der liefert natürlich nicht an DHL Packstationen, sondern entweder zur Haustür oder zu einem Amazon Locker.

Vorhin habe ich eine PRIME-Bestellung aufgeben und wie gewohnt meine Packstation ausgewählt. Lieferung am Mittwoch, 04.10. – äh, bitte? Ist doch Prime. Heute bestellt, morgen geliefert. Da sollte mindestens ein Montag drin sein.

Ist es aber nicht. Wählte ich als Zustelladresse meine private aus, ändert sich der Liefertermin auf Montag, 02.10. – na klar, die liefern das dann mit Fritz Krause und Buchbinder-PKW aus, so gegen 19 Uhr, total genervt und arrogant, weil er ja noch ein Paket zustellen muss, obwohl er den ganzen Tag bereits beim Konditor hinter dem Verkaufstresen gestanden hat.

Gut, den Stress mit genervten Zustellern kann man sich sparen, indem man die Lieferung nicht zu sich liefern lässt, sondern zu einem Amazon Locker. Und auch das ist für Montag, 02.10. möglich.

Hier beschleicht mich das Gefühl, dass Amazon DHL mehr und mehr aus der Logstikkette herausdrängen wird. Eigener Zustelldienst, eigene „Pack“stationen in Form der Amazon Locker – das Ende ist nah.

Spaßeshalber habe ich jetzt die Lieferung zu einem A-Locker geroutet und bin gespannt, wann ich wie benachrichtigt werde und wie ich an eine PIN komme, um den Locker zu öffnen.

Stay tuned. I keep you posted.

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Warum die Wettenden keine Chance haben – kein iPhone für mich im Modelljahr 2017/18

Noch lachen sie. Die Menschen, die glauben, mich zu kennen. In einem Tweet erwähnte ich bereits, dass Wetten auf mich abgeschlossen wurden, wann ich das iPhone X kaufen werde.

Es wäre keine Frage, ob, sondern nur wann. Weil ich ein iPhone besitze, glauben viele, ich wäre ein Fanboy, aber das ist nur, wie so vieles, eine Wahrnehmungsfrage. Ich besitze und beschäftige mich wesentlich mehr mit Android- als mit iOS-Produkten.

De facto habe ich von Apple einiges im letzten und diesem Jahr abgegeben:

  • ich besitze keine AppleWatch mehr (und besaß auch nur die Series 1)
  • ich besitze keinen iPod Touch mehr
  • ich habe mein MacBook Pro verkauft und gegen ein HP G13 Chromebook getauscht

Es gibt natürlich Apple-Produkte, die ich um nichts in der Welt hergeben würde.

Zum einen ist das das iPad Pro. Mit Tastatur und Stift bietet es ein kompaktes und leistungsstarkes Produktivgerät, mit iOS 11 stärker als je zuvor. Dank der hervorragenden Stifteingabe bin ich dazu übergegangen, all meine geliebten Moleskine-Notizbücher ad acta zu legen und habe mich selbst von den Bamboo Sparks von Wacom abgewandt und schreibe Notizen gleich welcher Art direkt in die App Noteshelf. Das iPad Pro ist das, was ich früher in dem Samsung Galaxy Note Pro 12.2 gesehen habe. Durch den Formfaktor von 10.5″ ist es jedoch nicht so sperrig wie das Samsung-Pendant, das darüber hinaus noch arge Performance-Probleme hatte.

Mein iMac Setup ist auch etwas, das ich keinesfalls gegen ein Windows-System tauschen würde. Wie unstabil Windows hochfährt, sehe ich, wenn ich meinen Gaming PC anwerfe. Systemfehlermeldungen sind an der Tagesordnung und die bequeme Bedienung von mehreren Desktops auf mehreren Bildschirmen ist eine Geschichte, die wohl auf ewig Apple vorbehalten bleibt. Dagegen wirkt die mehrfache Desktop-Steuerung von Windows 10 wie gewollt, aber noch lange nicht gekonnt.

In der Tat hat ein iPhone hat erst sehr spät bei mir Einzug erhalten. Glaubt es, oder glaubt es nicht.

Lange nachdem ich bereits einen iMac (2012), ein MacBook Air (2011), ein MacBook Pro (2013) und ein iPad 2 (2012) und ein iPad Mini (2013) besaß. Während ich 2011 und 2012 in den Apple Kosmos einstieg (ohne mal den iPod Touch zu berücksichtigen, den ich schon 2010 besaß, erhielt mein allererstes iPhone erst Ende 2013 mit dem iPhone 5S Einzug in meinen Gadget-Palast. Ausschlaggebend war damals die Umstellung auf iOS 7, das mir auf den iPads sehr viel Spaß gemacht hat, sowie das größere Display und der Fingerabdrucksensor.

Jedoch verkaufte ich das iPhone 5S wegen Nichtgefallen bereits im Juni 2014, also lange bevor die 6er Modelle vorgestellt wurden. Das Display war mir mit 5″ viel zu klein, ich kam mit der Bedienung nicht zurecht und hatte mit dem HTC One M8 ein tolles Ersatzgerät im Bereich dienstlich genutztem Smartphone. Erst die Plus-Modelle mit 5,5″ boten mir eine entsprechend bedienbare Größe.

Dass ich das 6Plus und das 6SPlus bestellte, lag vornehmlich an Peripherie-Geräten, wie die Apple Watch, einigen Withings-Geräten, die ich zusammen mit Apple Health nutzte. Heute habe ich keine externe Peripherie mehr, die auf Apple zugeschnitten ist. Die einzigen Apple-Dienste, an die ich mich binde sind iTunes für Filme (dafür nutze ich so gut wie ausschließlich AppleTV und zu 1% meinen iMac, falls der Fernseher mal durch meinen Sohn belegt sein sollte) und Apple Music, das aber auch unter Android läuft, sodass ich ohne ein iPhone nicht darauf verzichten muss.

iMessages und Facetime ist bei mir kein Thema und ich benötige es nicht. Alles, was ich auf dem iPhone nutze, habe ich auch auf Android Smartphones.

Und mögen die Skeptiker nun lauthals loslachen, aber für mich ist es beschlossene Sache, dass das Apple-Jahr 2017/2018 für mich ohne iPhone auskommen wird. Ein Upgrade vom iPhone 7 Plus auf das iPhone 8 Plus wäre Quatsch. Der schnellere Prozessor und die bessere Kamera sind geschenkt. Zumal mir noch nie Fotos auf einem iPhone gelungen sind. Das ist wohl eine Krux zwischen mir und Apple.

Das iPhone 7 Plus bis zum Exitus zu behalten wäre eine Option, doch ganz ehrlich gesagt, langweilt mich das Design und vor allen Dingen auch das Betriebssystem. Während die zusätzlichen Features, die iOS 11 auf dem iPad Pro bietet, mich sehr ansprechen, turnen sie mich auf dem iPhone genauso sehr ab. Das fängt an mit einer Reduzierung der Akkulaufzeit, die auch seit dem 11.0.1.-Update nicht wirklich behoben wurde und geht bis zum immer wieder gleichen und langweiligen (ich klatsche App-Icons auf einen Bildschirm)-Aussehen von iOS.

Das iPhone X mag ein interessantes Design mit einer ansprechenden Screen-to-Body-Ratio haben, aber auch das läuft nur mit einem iOS 11, das mir schon beim 7 Plus zuwider ist. Hinzu kommt die fürchterliche Kerbe, die mir einfach Bildschirminhalte klaut. Und ich glaube einfach nicht an Face-ID. Statt vor, geht Apple hier meiner Meinung nach zurück. Die Eingeständnis, dass Touch-ID nur eine Sicherheit von 1:50.000 bietet, ist da wirklich nicht beruhigend, sondern eher beschämend. Hätten sie nicht tun sollen.

Ob ich 2018/2019 zu einem iPhone zurückkehre? Kommt auf das Gerät und das Betriebssystem an. Statt Face-ID eine „biometric awareness“ einzubauen, wäre nicht verkehrt. Auf jeden Fall muss die Kerbe verschwinden. Und Touch ID unterm Display muss kommen. Und tolle Features im OS, die mich in Erstaunen versetzen. Punkt.

Das heißt „So long, iPhone“, war nett, aber auch nicht orgiastisch. Ich warte jetzt noch, bis Google sein Pixel 2 XL vorgestellt hat und treffe dann eine Entscheidung die zwischen diesem oder dem LG V30 liegt. Und dann verbitte ich mir das Wort iPhone Fanboy 😉

Hannigan: Jetzt verfügbar!

Guten Morgen!

Es ist Samstag, der 30. November 2017. Ein Tag wie jeder andere?

Fast. Wäre da nicht die Explosion in einer Reederei in Schanghai heute Nacht gewesen.

Oder der knappe Hubschrauberüberflug in einem kleinen Nest in Virginia.

Oder der Tumult in einem Hotel in Sankt Petersburg.

Oder der Flächenwaldbrand rund um den Collier Lake in Nebraska.

Oder der tragische GAU auf einer Ölplattform in der Nordsee.

Vom Massensterben in Berlin und Rom wollen wir erst gar nicht reden, das ist nur die Spitze des Eisbergs gewesen.

Ihr wollt wissen, wovon ich spreche?

Eileen Hannigan ist wieder da! Ab heute könnt ihr ihr größtes und letztes Abenteuer hautnah miterleben, zunächst als Ebook. Hard- und Softcover folgen im Oktober.

Hanniganfinal

Herr Bezos, Sie sind raus!

Es ist ein Kreuz. Zu viele Geräte. Zu wenig Möglichkeiten.

Ich habe immer darauf geachtet, dass meine Fernseher ausreichend HDMI-Ports haben – allein wegen der Peripherie. Bluray-Player, Set-Top-Box, Spielkonsole, FireTV. Das war die Grundkonstellation vor ein paar Jahren.

Als ich dann doch noch AppleTV dazu holte, geriet ich ins Schwimmen. Fünf Geräte, vier Ports. Ein HDMI-Splitter musste her. Konnte man eine Zeitlang mit leben. Dann wanderte die PS4 vom Arbeits- ins Wohnimmer. Klappte auch noch.

Seit ein paar Monaten erhielt jedoch das UHD-Erlebnis Einzug bei mir. FireTV gegen ein neues 4K-Fire-TV getauscht. Und den alten Surround-Kopfhörer gegen ein neues Modell gewechselt. Der alte konnte zwar jede Quelle für Stereo nutzen, jedoch nur eine einzige ausgewählte über TOS-Link für 7.1-Surround-Sound anzapfen.

Der neue kann alles. Über HDMI. Hat jedoch nur ein Problem: 4K-Signale sollte er durchschleifen. Tut er jedoch nicht bei einem bestimmten Codec, den beispielsweise Amazon verwendet, um 4K-Inhalte zu schützen. Daher musste das FireTV direkt an den Fernseher und nicht an die Kopfhörer-Basis.

Auch die PS4 wandelt 4K und HDR-Inhalte um. Also braucht sie auch einen direkten Port zum Fernseher.

Der Bluray-Player flog raus. Mit der XBox One und der PS4 stehen zwei Player zur Verfügung, wenn auch stellenweise kurios und unerwartet. Die XBox wollte Guardians of the Galaxy nicht abspielen, die PS4 schon. Die PS4 hingegen wanderte bei Game of Thrones ab Staffel 2 ins italienische Bluray-Menü und ließ sich partout nicht umstellen.

Also, die Konstellation sah wie folgt aus:

PS4, FireTV und Set-Top-Box direkt an den HDMI-Ports des Fernsehers. XBox und AppleTV über die Kopfhörer-Basiststation durchgeschleift. Damit ließ sich 9.1 Surroundsound für XBox One und AppleTV direkt produzieren, für die anderen Geräte über den HDMI-Rückkanal des Fernsehers.

Soweit, so gut.

Heute trudelte das AppleTV 4K bei mir ein. Das Upgrade musste ich einfach mitnehmen, denn a) besitze ich einen UHD-Fernseher und b) Apple verspricht, alle bereits gekauften Inhalte kostenlos auf 4K zu upgraden, sobald sie verfügbar  sind. Und das sind bereits einige Filme. Von meiner Bibliothek von über 100 Filmen bei iTunes sind mindestens 15 dabei, die schon jetzt auf 4K upgegradet werden.

Kostenlos.

Bei Amazon will man 29,99 Euro pro UHD-Film haben.

Bei Apple kostet er das Gleiche wie die HD-Variante (= FHD).

Die Entscheidung, fix ein AppleTV 4K zu ordern, fiel also mehr als leicht.

Nun ist die gute Box eingetroffen und hat das gleiche Problem, wie Amazons FireTV zuvor: AppleTV an der Sony-9.1.-Basis angeschlossen bringt nur Full-HD.

Kein 4K.

Kein HDR.

Fazit: Einer fliegt.

In diesem Fall der FireTV, obwohl eigentlich frisch gekauft. Machen wir uns nichts vor, Amazon hat ein Riesenproblem: Egal ob mit App im Smart-TV oder auch auf dem FireTV, sie sind nicht in der Lage einen Film zu buffern, ehe er losgeht. Stattdessen wir man mitunter die ersten 30 (sic!) Sekunden mit kriseligem SD versorgt, dann springt das Bild auf HD um, wenn man Pech hat und danach erst auf Full-HD.

Sowohl AppleTV als auch die Netflix Apps buffern vor. Die starten direkt in Full-HD oder 4K.

Die Frage war: Brauche ich FireTV überhaupt? Immerhin soll die Amazon Video App ja auch fürs AppleTV kommen. Bisher noch nicht in Sicht, soll aber kommen.

Wenn FireTV aber ein ebenso miserables Erlebnis bietet, wie die Apps, dann kann ich Amazon Video auch über jede beliebige App nutzen:  Auf der XBox One, auf der PS4, auf dem SmartTV. Die Netflix App ist ebenfalls auf den Spielkonsolen, dem SmartTV und dem FireTV verfügbar. Und Youtube in 4K? Läuft zumindest auf der App des SmartTVs.

Amazon hat noch ein weiteres Problem: Die Bildqualität des Streams ist stellenweise unterirdisch schlecht. Da er im Angebot war, kaufte ich Underworld Blood Wars bei Amazon, statt im iTunes-Store. Dunkle Szenen (und die überwiegen bei einem Vampirfilm nunmal) waren voller Artefakte. Sowohl auf dem FireTV als auch auf der App des SmartTVs.

Die vierte Staffel von Game of Thrones habe ich seinerzeit bei Amazon gekauft und neulich nochmal geschaut. Auch hier zeigten sich deutlich mehr kriselige Bilder und vor allen Dingen unsägliche Artefakte in dunklen Szenen. Ab der vierten Staffel schaute ich auf dem AppleTV weiter – klares Bild, vielleicht mal in manchen Szenen ein Kriseln, abhängig von der Qualität des Ausgangsmaterials, aber keinerlei Artefakte.

Damit fällt die Entscheidung leicht. Auch wenn recht neu gekauft, fliegt Jeff Bezos Streaming Maschine raus.

Neues Setup: AppleTV (4K), PS4 und Set-Top-Box direkt am Fernseher angeschlossen, XBox One hängt noch an der Basis des Kopfhörers. Sobald die XBox One X eintrifft, wird sich auch das ändern. Da die Set-Top-Box als einziges Gerät dann keine UHD-Auflösung darstellt, wird sie an die Sony-Kopfhörer gekoppelt, alle anderen drei UHD-Geräte hängen dann direkt am Fernseher.

Netflix wird auch am AppleTV in 4K ausgestrahlt. Nur Youtube derzeit nicht. Die Inhalte halten sich derzeit in Grenzen, aber notfalls versorgt mich der SmartTV mit Youtube-4K-Inhalten und Amazon Video.

Schade, Herr Bezos, aber Sie müssen leider gehen. Herr Cook darf dafür Platz nehmen.

Guten Abend.

 

Schon bald: HANNIGAN

Bald ist es soweit. Am 30.09.2017 erscheint HANNIGAN, das vierte und vorerst letzte Abenteuer um Exagentin Eileen Hannigan und ihrem Team aus Marines und Söldnern.

Passend zur Veröffentlichung hat der Atlantis Verlag ein Plakat für den neuen Roman und die Serie entworfen, das ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte.

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iPhone 8 Gerüchtebingo Auflösung

Apple Special Event – Zwischen Spannung, Strike, Lahm und OMG!

Eines Vorweg: Die Leaks haben sich alle bewahrheitet. Zumindest die der letzten zwei Tage.

Fangen wir an. Bevor jemand nach iOS 11 schreit oder High Sierra, davon war keine Rede. Hier ging es hauptsächlich um Hardware.

Eine neue Apple Watch Series 3 wurde vorgestellt. Designtechnisch hat sich nichts geändert. Der Clou der neuen Uhr ist jedoch, dass sie eine im Display integrierte Antenne besitzt und eine elektronische SIM Karte. Damit kann man nur mit der Uhr losgehen und das Telefon zu Hause liegen lassen.

Natürlich ist es doof wie Michael Knight mit der Uhr an den Lippen zu telefonieren, da fällt einem nach fünf Minuten ja bereits der Arm ab. Koppelt man allerdings die AirPods mit der Watch geht auch das Telefonieren … ohne Telefon. Und während man so ohne Smartphone spazieren oder joggen geht, kann man auch gleich das volle Programm von 40 Millionen Songs von der Watch auf die AirPods streamen – Apple Music sei Dank.

Über schnellere Prozessoren und so weiter brauchen wir jetzt nicht zu sprechen.

Next in line war das AppleTV. Auch hier wurde bereits vorher gesagt, dass ein neues Gerät mit 4K-Tauglichkeit erscheinen wird. Tut es. Für 179 Dollar in der 32 GB Variante (reicht völlig aus) kann man demnächst Ultra-HD über AppleTV genießen.

Wie gesagt, Software war kein Thema, so haben wir auch nicht erfahren, wann die Amazon Video App auf dem AppleTV erscheint.

Nun aber der Clou, der mich in Freudentränen ausbrechen ließ. Vor einigen Tagen hieß es noch in der Presse, dass die Filmstudios sich über Apples Absichten, UHD-Filme zum Preis von 19,99 Euro/Dollar zu bringen, aufregten und ihr Veto einlegten. Marketing-Gag? Apple sagte es deutlich: UHD Filme zum Preis von HD-Filmen (wenn HD gesagt wird, ist von FullHD, also 1080p, die Rede). Also nix 19,99 – sondern dann eher im Bereich zwischen 13,99 und 16,99 für neue Filme.

Das ist eine Ansage!

Aber es kommt noch besser: Jeder, der sich ein AppleTV 4K zulegt, bekommt für seine bisher gekauften HD-Filme ein UHD-Upgrade, sofern dieses verfügbar ist.

Ja bitte wie geil ist das denn? Ich habe ca. 100 Filme in meiner Apple-Videothek. Um es mit Al Czerviks Worten zu sagen: Ja nu fantastisch!

Und zu guter Letzt: iPhone.

Apple ist in dieser Beziehung schrecklich inkonsequent, aber vielleicht auch doch konsequent.

Wir erinnern uns an das Microsoft Desaster: Sie benennen alle Produkte mit einem „One“ davor oder danach. One Drive, One Note, XBox One – ein One Windows hätte Zeichen gesetzt, quasi „one for all“ – nein, sie mussten es ja Windows 10 nennen und machten damit eigentlich nur Apple nach, die bei OS X (römisch 10) aufgehört hatten zu zählen und dann nur die Versionsnummern nach dem Komma änderten. Doof.

Nun scheint Apple auf den Zug aufzuspringen. Statt in der Nummernlogik fortzufahren und heute ein besseres iPhone 7 herauszubringen, überspringen sie die s-Variante und gehen gleich auf die 8.

Designtechnisch sieht das iPhone 8 jedoch nicht anders aus als das iPhone 7 oder die 6er Modelle. Ziemlich lahm. Dicke Rahmen wie eh und je. Der übliche Performance-Schub in Sachen Chipsatz und Kamera und als „alte Neuerung“ mal wieder eine Glasrückseite, statt Aluminium, nur um endlich nach 4 Jahren, das es schon im Android-Lager verfügbar ist, auch mal Wireless Charging nach Qi-Standard einzuführen. Na herzlichen Glückwunsch, Apple. Das iPhone 8 ist nichtsdestotroz eine S-Variante. Ein Upgrade vom 7er Modell, kein Must-Have.

One more thing: Aber wir haben ja noch was in der Trickkiste. Das iPhone Modell, auf das alle gewartet haben, das besondere Modell, das zum 10jährigen Jubiläum erscheint.

Die Namensspekulationen waren vielfältig. Ja, iPhone 8 sollte es heißen. Oder iPhone Special Edition oder iPhone Pro?

Konsequent wäre im Line-Up ein iPhone 7S und ein iPhone Pro gewesen (wir haben bereits iPad Pros, Mac Pros, MacBook Pros, einem iPhone Pro hätte das nicht geschadet), aber bedenken wir das 10jährige Jubiläum ergibt ein iPhone 10 vielleicht auch Sinn.

Und das ist es: Das iPhone X (römisch 10) – und schon jetzt wirft die Nummerierung die Frage auf, was macht Appel nächstes Jahr?

Egal, widmen wir uns dem Star des Abends. 5,8″. Ein „All Display“-Smartphone. Kaum Ränder, vor allen Dingen oben und unten nicht. Das Verhältnis Body-to-Screen-Ration ist noch viel besser als beim Samsung Galaxy S8, denn Samsung hat sowohl im oberen Bereich, in dem sich die Sensoren und Kameras befinden einen schmalen Rand als auch unten unterhalb der On-Screen-Buttons.

Im unteren Bereich kommt iPhone X nahezu ohne Rand aus. Im oberen Bereich kommt der Haken: Die Kerbe.

Statt die Sensoren und Kameras in ein durchgehendes Band unterzubringen, das sich dann als Rand  vom Display abhebt, besitzt das iPhone eine Sensorenkerbe, die ins Bild hineinragt. Rechts und links daneben sind auf dem Homescreen die typischen Symbole für Uhrzeit, Akku, WLAN, Netzbetreiber zu sehen. Als geteilte Statusleiste gar nicht verkehrt, aber von Anfang an stellte sich mir eine Frage: Was passiert mit Apps im Vollbildmodus? Wird dann die geteilte Statusleiste einfach geschwärzt?

Meine schlimmsten Befürchtungen scheinen sich hier aber zu bewahrheiten: DEIN BILD WIRD BESCHNITTEN!

Wie Scheiße ist das denn, bitteschön? Craig Federighi demonstriert das live an einem Foto und einem Video. Im Vollbild fehlt genau der Teil des Fotos und Videos, in dem sich die Kerbe befindet. Was läuft da schief in Cupertino? Nochmal, es fehlt ein Teil des Bildes.

Ob es Kniffe dazu gibt, war nicht zu erkennen. Schauen wir uns mal das Galaxy S8 an: Das Seitenverhältnis von 18,5:9 verhindert, dass man 16:9 Videos im Vollbild auf dem ganzen Screen sehen kann. Entweder man nimmt zu beiden Seiten (links und rechts, nicht oben und unten) schwarze Balken in Kauf, die man aber vielleicht gar nicht wahrnimmt, sondern das ganze nur als „kleineren Schirm“ empfindet, weil keine störenden Farbränder daran erinnern, dass der eigentliche Schirm größer ist, oder man nutzt eine Zoom-Funktion von Samsung, die das Video auf Vollbildgröße streckt.

Ob man beim iPhone X eventuell herauszoomen kann, um ein Video komplett zu sehen, wurde nicht erläutert, bleibt aber zu hoffen. Denn diese Kerbe kann je nachdem wie ein Video aufgebaut ist, durchaus wichtige Informationen verdecken (man stelle sich vor, man klebt einen Ausschnitt seines Fernsehers zu. Absichtlich. Wie doof, oder?

Gut, kommen wir zu den Specs, die echte Highlights im Apple-Universum darstellen. 2436 x 1125 beträgt die Auflösung des OLED Schirms. Gestochen scharf. Satte Farben. Na schön, Samung macht es ja vor, also ist es doch eher nur was für Apple-Fans, die statt der bisherigen Auflösungen mal was ordentliches vor die Linse kriegen. Das S7 von Samsung liegt mit 2560 x 1440 bereits höher als das iPhone X (wie auch das S6 und das ist bereits von 2015). Apple zieht hier also nur nach. Das ist für den Rest der Welt nicht wirklich revolutionär.

Bevor wir zur Revolution kommen, gehen wir noch kurz auf die Kamera ein. Eine Dualkamera mit 12 MP und einer 1.8f Blende Weitwinkel sowie einer 2.4f Blende Tele. Damit ist die Teleblende etwas verbessert worden. Beide Kameras sind optisch bildstabilisert.

Die Frontkamera heißt nun True Depth Camera und besitzt 7 MP mit einer 2.2f Blende. Der Portraitmodus, der nahe Objekte scharf und entferntere unscharf zeichnet, soll nun auch bei Selfies funktionieren.

Hey, die neuen iPhone Kameras können jetzt auch 16:9 Fotos schießen. Quatsch. War nur Spaß. Alles fotografische passiert weiterhin im 4:3 Format. Ich frage mich, warum wir 16:9 Displays haben.

4K Videos (die natürlich in 16:9) können nun mit bis zu 60 fps aufgenommen werden.

Wie gesagt, die Kerbe … die Kerbe …

Kommen wir zurück zur … Kerbe. Ja, denn dort steckt allerhand Technik hinter.

Kurzer Rückblick: An all Display phone.

Da gibt es keinen Platz für einen Homebutton mehr. Oh. My. Gosh!

Also, wie wecke ich das Gerät auf?

Die konventionelle Methode: An der Seite gibt es so einen kleinen Knopf. Den Powerbutton. Den gibts auch beim iPhone X.

Man kann das Smartphone auch einfach hochheben, dann erwacht das Display, genau wie beim iPhone 7 oder 6s, wenn man die Funktion aktiviert hat. Dumm nur, dass das sogar in der Hemdtasche passiert.

Man kann auf den Bildschirm tippen. Nein, isses wahr. Ganze vier Jahre nachdem LG das Tap-to-wake-Feature ins G2 implementiert hat, entdeckt Apple das. Ja, lieber Phil Schiller, man sollte Android nicht hassen und ignorieren, sondern auch seinen Gegner kennen und studieren, dann kommt man vielleicht eher auf solche Ideen, statt Jahre später.

Gut, das Display ist an. Was jetzt? Wir befinden uns im Sperrbildschirm, der nur die Uhr anzeigt und evtl. Benachrichtigungen. Ganz früher musste man „Slide to unlock“ betätigen. Eine Wischgeste, um den Schirm zu entsperren. Inzwischen drückt man den Homebutton zum Entsperren.

Welchen Homebutton? Ach ja, gibts ja nicht mehr. Also führt Apple wieder ein Slide-to-unlock ein. Man wischt einfach von unten nach oben und hat das Gerät entsperrt.

Unsicher entsperrt, wohlgemerkt.

Ja, aber, was ist mit Touch-ID? Kein Homebutton. Kein Sensor für Fingerabdrücke. Auch nicht im Display.

Touch-ID fällt beim iPhone X leider komplett aus. Dafür gibt es eine neue sichere Entsperrmethode, Face ID genannt.

Und hier kommt die Revolution: Die Sensoren und Kamers in der Kerbe nehmen ein aus über 30.000 Bildpunkten zusammengesetztess Abbild eures Gesichts auf, in 3D. Der Bionic Chip erkennt euch und lernt euch zu erkennen, ganz gleich, ob ihr die Haare plötzlich länger habt, ob ihr eine Brille tragt und wieder nicht, eine Mütze aufhabt oder euch winterlich mit einem Schal geschmückt habt.

Zum Vergleich: Die Gesichtserkennung des Samsung Galaxy S8 funktioniert eher bescheiden. Im Dunkeln gar nicht. Mit abgesetzter Brille auch nicht. Und trage ich meine Lesebrille, dann meist auch nicht.

Face ID verspricht all das auszubügeln und sogar im Dunkeln zu funktionieren. Auf einem Foto sah man sogar einen sehr flachen Winkel des iPhones zum Benutzergesicht. Hier ist die Frage, ob das Smartphone auch entsperrt, wenn es vor einem auf dem Tisch liegt.

Was Craig Federighi in puncto Schnelligkeit präsentierte, nahm dem Zauber aber wieder etwas von seiner Magie.

Machen wir uns nichts vor: Nichts entsperrt so schnell wie der Fingerabdrucksensor in einem Huawei P10 oder einem Honor 9. Das iPhone 7 entsperrt schnell, aber nicht am schnellsten. Da hat Huawei die Nase vorn.

Aber Face ID scheint doch ein Ticken langsamer zu sein. Smartphone hochheben, reinschauen, es entsperrt, aber der Sperrbildschirm blieb noch „an“, sodass man erst durch ein Swipe zum Homescreen kam. Das sind zwei Schritte mehr, als man mit Touch ID macht, um sicher zu entsperren und direkt auf dem Homescreen zu landen.

Ich weiß nicht, ich weiß nicht.

Was ist mit sicherem Bezahlen bei Transaktionen? Das funktioniert auch mit Face ID, nur: Bei Touch ID habe ich Zeit, den Finger aufzulegen und erst wenn ich das tue, habe ich die Software ermächtigt, eine Bestellung zu tätigen. Aber wenn sofort gekauft wird, nur weil ich das Handy ansehe, wie schnell kaufe ich etwas, das ich mir zwei Sekunden später vielleicht doch anders überlegt hätte?

Auch hier wird man sehen müssen, ob es da noch eine Sicherheitsfunktion gegen ungewollte „Blicke, die kaufen können“ geben wird.

Also, ihr merkt schon: Zwei Kritikpunkte am iPhone X

  1. Die Kerbe, die Bild klaut
  2. Face ID in Sachen Geschwindigkeit und ungewollten Autorisierungen

 

Ansonsten: Tolles Design, einfach nur Display. Und mit der True Depth Kamera lässt sich  noch mehr machen.

Animojis. Animierte Emojis, die aus eurem virtuellen Gesicht entstehen können. Auch Snapchat Fans können hier Dank der 3D Speicherung eures Gesichts auf ihre Kosten kommen. Skins lassen sich realitätsnaher über ein Gesicht legen, als bei einem 2D-Abbild.

Augmented Reality ist ebenfalls ein Riesenthema bei Apple und ihrer Keynote gewesen. Echtzeitrendering einer SF-Bodenkampfsimulation (eine Art Tower-Spiel) direkt auf einem Tisch in der Vorführungshalle. In den Bereichen darf man sicherlich noch auf die Entwickler gespannt sein.

Kurz noch ein Größenvergleich zwischen iPhone X und iPhone 7Plus.

Trotz 0,3″ größerem Display ist das iPhone X fast 15 Millimeter kleiner als das 7Plus. In der Breite fehlen dem X-Modell 7 Millimeter gegenüber der Vorjahresversion. Und es ist 14 Gramm leichter.

In der Dicke trägt es mit 7,7 gegenüber 7,3 mm etwas mehr auf. Leider verhindert auch das nicht, dass die beiden Kameralinsen aus dem Gehäuse hervorstechen. Vielleicht findet Apple ja in vier Jahren heraus, wie man auch sehr gute Doppelkameras komplett im Gehäuse verbuddelt. Selbst Samsung hat das mittlerweile geschafft.

Preislich bestätigen sich auch hier die Gerüchte. Während in den USA das iPhone X mit 64 GB Speicher mit 999 US Dollar (= 835 Euro) startet, verlangt Apple hier über den Teich 1.149 Euro (!). Steuern natürlich auf den US-Preis draufgerechnet.

Da die Speicherunterschiede mittlerweile Riesensprünge machen, gibt es gar kein 128 GB Modell mehr, sondern Apple bringt als zweite Speichergröße direkt 256 GB. Das lässt sich Apple aber mit 170 Euro Aufpreis bezahlen.

Und auch ein weiterer Leak hat sich bestätigt. Der Release-Termin des iPhone X verzögert sich. Während iPhone 8 ab 15. September vorbestellt werden kann, soll es ab 22. September lieferbar sein.

Das iPhone X hingegen ist erst ab dem 27. Oktober vorbestellbar und wird ab dem 03. November verschickt.

Last but not least hat Apple noch eine Qi-Ladestation vorgestellt, auf der man folgendes Szenario spinnt: Man legt beim Zubettgehen sein iPhone auf die Oberfläche und es wird geladen. Seine Apple Watch Series 3 legt man daneben. Sie wird geladen. Und die optional erhältliche Aufbewahrungsbox der Airpods kann auch drahtlos geladen werden, die legt man dann daneben.

Die Station soll erst nächstes Jahr erhältlich sein. Einen Preis nannte Apple nicht. Ich tippe aus dem Bauch heraus auf 149 Euro. Ja, ehrlich.

Mein Fazit:

  • Apple Watch Series 3 brauche ich nicht. Ich liebe die Samsung Galaxy Gear S3
  • Apple TV 4K muss ich haben
  • Apple iPhone 8 – nur wegen des kabellosen Ladens ergibt ein Wechsel vom 7er Modell keinen Sinn. Brauche ich also nicht.
  • Apple iPhone X – hach, hin und her gerissen. Die Sache mit der Kerbe nervt sehr. Der Preis natürlich auch. Man wird sehen …

 

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