Apple Special Event – Zwischen Spannung, Strike, Lahm und OMG!

Eines Vorweg: Die Leaks haben sich alle bewahrheitet. Zumindest die der letzten zwei Tage.

Fangen wir an. Bevor jemand nach iOS 11 schreit oder High Sierra, davon war keine Rede. Hier ging es hauptsächlich um Hardware.

Eine neue Apple Watch Series 3 wurde vorgestellt. Designtechnisch hat sich nichts geändert. Der Clou der neuen Uhr ist jedoch, dass sie eine im Display integrierte Antenne besitzt und eine elektronische SIM Karte. Damit kann man nur mit der Uhr losgehen und das Telefon zu Hause liegen lassen.

Natürlich ist es doof wie Michael Knight mit der Uhr an den Lippen zu telefonieren, da fällt einem nach fünf Minuten ja bereits der Arm ab. Koppelt man allerdings die AirPods mit der Watch geht auch das Telefonieren … ohne Telefon. Und während man so ohne Smartphone spazieren oder joggen geht, kann man auch gleich das volle Programm von 40 Millionen Songs von der Watch auf die AirPods streamen – Apple Music sei Dank.

Über schnellere Prozessoren und so weiter brauchen wir jetzt nicht zu sprechen.

Next in line war das AppleTV. Auch hier wurde bereits vorher gesagt, dass ein neues Gerät mit 4K-Tauglichkeit erscheinen wird. Tut es. Für 179 Dollar in der 32 GB Variante (reicht völlig aus) kann man demnächst Ultra-HD über AppleTV genießen.

Wie gesagt, Software war kein Thema, so haben wir auch nicht erfahren, wann die Amazon Video App auf dem AppleTV erscheint.

Nun aber der Clou, der mich in Freudentränen ausbrechen ließ. Vor einigen Tagen hieß es noch in der Presse, dass die Filmstudios sich über Apples Absichten, UHD-Filme zum Preis von 19,99 Euro/Dollar zu bringen, aufregten und ihr Veto einlegten. Marketing-Gag? Apple sagte es deutlich: UHD Filme zum Preis von HD-Filmen (wenn HD gesagt wird, ist von FullHD, also 1080p, die Rede). Also nix 19,99 – sondern dann eher im Bereich zwischen 13,99 und 16,99 für neue Filme.

Das ist eine Ansage!

Aber es kommt noch besser: Jeder, der sich ein AppleTV 4K zulegt, bekommt für seine bisher gekauften HD-Filme ein UHD-Upgrade, sofern dieses verfügbar ist.

Ja bitte wie geil ist das denn? Ich habe ca. 100 Filme in meiner Apple-Videothek. Um es mit Al Czerviks Worten zu sagen: Ja nu fantastisch!

Und zu guter Letzt: iPhone.

Apple ist in dieser Beziehung schrecklich inkonsequent, aber vielleicht auch doch konsequent.

Wir erinnern uns an das Microsoft Desaster: Sie benennen alle Produkte mit einem „One“ davor oder danach. One Drive, One Note, XBox One – ein One Windows hätte Zeichen gesetzt, quasi „one for all“ – nein, sie mussten es ja Windows 10 nennen und machten damit eigentlich nur Apple nach, die bei OS X (römisch 10) aufgehört hatten zu zählen und dann nur die Versionsnummern nach dem Komma änderten. Doof.

Nun scheint Apple auf den Zug aufzuspringen. Statt in der Nummernlogik fortzufahren und heute ein besseres iPhone 7 herauszubringen, überspringen sie die s-Variante und gehen gleich auf die 8.

Designtechnisch sieht das iPhone 8 jedoch nicht anders aus als das iPhone 7 oder die 6er Modelle. Ziemlich lahm. Dicke Rahmen wie eh und je. Der übliche Performance-Schub in Sachen Chipsatz und Kamera und als „alte Neuerung“ mal wieder eine Glasrückseite, statt Aluminium, nur um endlich nach 4 Jahren, das es schon im Android-Lager verfügbar ist, auch mal Wireless Charging nach Qi-Standard einzuführen. Na herzlichen Glückwunsch, Apple. Das iPhone 8 ist nichtsdestotroz eine S-Variante. Ein Upgrade vom 7er Modell, kein Must-Have.

One more thing: Aber wir haben ja noch was in der Trickkiste. Das iPhone Modell, auf das alle gewartet haben, das besondere Modell, das zum 10jährigen Jubiläum erscheint.

Die Namensspekulationen waren vielfältig. Ja, iPhone 8 sollte es heißen. Oder iPhone Special Edition oder iPhone Pro?

Konsequent wäre im Line-Up ein iPhone 7S und ein iPhone Pro gewesen (wir haben bereits iPad Pros, Mac Pros, MacBook Pros, einem iPhone Pro hätte das nicht geschadet), aber bedenken wir das 10jährige Jubiläum ergibt ein iPhone 10 vielleicht auch Sinn.

Und das ist es: Das iPhone X (römisch 10) – und schon jetzt wirft die Nummerierung die Frage auf, was macht Appel nächstes Jahr?

Egal, widmen wir uns dem Star des Abends. 5,8″. Ein „All Display“-Smartphone. Kaum Ränder, vor allen Dingen oben und unten nicht. Das Verhältnis Body-to-Screen-Ration ist noch viel besser als beim Samsung Galaxy S8, denn Samsung hat sowohl im oberen Bereich, in dem sich die Sensoren und Kameras befinden einen schmalen Rand als auch unten unterhalb der On-Screen-Buttons.

Im unteren Bereich kommt iPhone X nahezu ohne Rand aus. Im oberen Bereich kommt der Haken: Die Kerbe.

Statt die Sensoren und Kameras in ein durchgehendes Band unterzubringen, das sich dann als Rand  vom Display abhebt, besitzt das iPhone eine Sensorenkerbe, die ins Bild hineinragt. Rechts und links daneben sind auf dem Homescreen die typischen Symbole für Uhrzeit, Akku, WLAN, Netzbetreiber zu sehen. Als geteilte Statusleiste gar nicht verkehrt, aber von Anfang an stellte sich mir eine Frage: Was passiert mit Apps im Vollbildmodus? Wird dann die geteilte Statusleiste einfach geschwärzt?

Meine schlimmsten Befürchtungen scheinen sich hier aber zu bewahrheiten: DEIN BILD WIRD BESCHNITTEN!

Wie Scheiße ist das denn, bitteschön? Craig Federighi demonstriert das live an einem Foto und einem Video. Im Vollbild fehlt genau der Teil des Fotos und Videos, in dem sich die Kerbe befindet. Was läuft da schief in Cupertino? Nochmal, es fehlt ein Teil des Bildes.

Ob es Kniffe dazu gibt, war nicht zu erkennen. Schauen wir uns mal das Galaxy S8 an: Das Seitenverhältnis von 18,5:9 verhindert, dass man 16:9 Videos im Vollbild auf dem ganzen Screen sehen kann. Entweder man nimmt zu beiden Seiten (links und rechts, nicht oben und unten) schwarze Balken in Kauf, die man aber vielleicht gar nicht wahrnimmt, sondern das ganze nur als „kleineren Schirm“ empfindet, weil keine störenden Farbränder daran erinnern, dass der eigentliche Schirm größer ist, oder man nutzt eine Zoom-Funktion von Samsung, die das Video auf Vollbildgröße streckt.

Ob man beim iPhone X eventuell herauszoomen kann, um ein Video komplett zu sehen, wurde nicht erläutert, bleibt aber zu hoffen. Denn diese Kerbe kann je nachdem wie ein Video aufgebaut ist, durchaus wichtige Informationen verdecken (man stelle sich vor, man klebt einen Ausschnitt seines Fernsehers zu. Absichtlich. Wie doof, oder?

Gut, kommen wir zu den Specs, die echte Highlights im Apple-Universum darstellen. 2436 x 1125 beträgt die Auflösung des OLED Schirms. Gestochen scharf. Satte Farben. Na schön, Samung macht es ja vor, also ist es doch eher nur was für Apple-Fans, die statt der bisherigen Auflösungen mal was ordentliches vor die Linse kriegen. Das S7 von Samsung liegt mit 2560 x 1440 bereits höher als das iPhone X (wie auch das S6 und das ist bereits von 2015). Apple zieht hier also nur nach. Das ist für den Rest der Welt nicht wirklich revolutionär.

Bevor wir zur Revolution kommen, gehen wir noch kurz auf die Kamera ein. Eine Dualkamera mit 12 MP und einer 1.8f Blende Weitwinkel sowie einer 2.4f Blende Tele. Damit ist die Teleblende etwas verbessert worden. Beide Kameras sind optisch bildstabilisert.

Die Frontkamera heißt nun True Depth Camera und besitzt 7 MP mit einer 2.2f Blende. Der Portraitmodus, der nahe Objekte scharf und entferntere unscharf zeichnet, soll nun auch bei Selfies funktionieren.

Hey, die neuen iPhone Kameras können jetzt auch 16:9 Fotos schießen. Quatsch. War nur Spaß. Alles fotografische passiert weiterhin im 4:3 Format. Ich frage mich, warum wir 16:9 Displays haben.

4K Videos (die natürlich in 16:9) können nun mit bis zu 60 fps aufgenommen werden.

Wie gesagt, die Kerbe … die Kerbe …

Kommen wir zurück zur … Kerbe. Ja, denn dort steckt allerhand Technik hinter.

Kurzer Rückblick: An all Display phone.

Da gibt es keinen Platz für einen Homebutton mehr. Oh. My. Gosh!

Also, wie wecke ich das Gerät auf?

Die konventionelle Methode: An der Seite gibt es so einen kleinen Knopf. Den Powerbutton. Den gibts auch beim iPhone X.

Man kann das Smartphone auch einfach hochheben, dann erwacht das Display, genau wie beim iPhone 7 oder 6s, wenn man die Funktion aktiviert hat. Dumm nur, dass das sogar in der Hemdtasche passiert.

Man kann auf den Bildschirm tippen. Nein, isses wahr. Ganze vier Jahre nachdem LG das Tap-to-wake-Feature ins G2 implementiert hat, entdeckt Apple das. Ja, lieber Phil Schiller, man sollte Android nicht hassen und ignorieren, sondern auch seinen Gegner kennen und studieren, dann kommt man vielleicht eher auf solche Ideen, statt Jahre später.

Gut, das Display ist an. Was jetzt? Wir befinden uns im Sperrbildschirm, der nur die Uhr anzeigt und evtl. Benachrichtigungen. Ganz früher musste man „Slide to unlock“ betätigen. Eine Wischgeste, um den Schirm zu entsperren. Inzwischen drückt man den Homebutton zum Entsperren.

Welchen Homebutton? Ach ja, gibts ja nicht mehr. Also führt Apple wieder ein Slide-to-unlock ein. Man wischt einfach von unten nach oben und hat das Gerät entsperrt.

Unsicher entsperrt, wohlgemerkt.

Ja, aber, was ist mit Touch-ID? Kein Homebutton. Kein Sensor für Fingerabdrücke. Auch nicht im Display.

Touch-ID fällt beim iPhone X leider komplett aus. Dafür gibt es eine neue sichere Entsperrmethode, Face ID genannt.

Und hier kommt die Revolution: Die Sensoren und Kamers in der Kerbe nehmen ein aus über 30.000 Bildpunkten zusammengesetztess Abbild eures Gesichts auf, in 3D. Der Bionic Chip erkennt euch und lernt euch zu erkennen, ganz gleich, ob ihr die Haare plötzlich länger habt, ob ihr eine Brille tragt und wieder nicht, eine Mütze aufhabt oder euch winterlich mit einem Schal geschmückt habt.

Zum Vergleich: Die Gesichtserkennung des Samsung Galaxy S8 funktioniert eher bescheiden. Im Dunkeln gar nicht. Mit abgesetzter Brille auch nicht. Und trage ich meine Lesebrille, dann meist auch nicht.

Face ID verspricht all das auszubügeln und sogar im Dunkeln zu funktionieren. Auf einem Foto sah man sogar einen sehr flachen Winkel des iPhones zum Benutzergesicht. Hier ist die Frage, ob das Smartphone auch entsperrt, wenn es vor einem auf dem Tisch liegt.

Was Craig Federighi in puncto Schnelligkeit präsentierte, nahm dem Zauber aber wieder etwas von seiner Magie.

Machen wir uns nichts vor: Nichts entsperrt so schnell wie der Fingerabdrucksensor in einem Huawei P10 oder einem Honor 9. Das iPhone 7 entsperrt schnell, aber nicht am schnellsten. Da hat Huawei die Nase vorn.

Aber Face ID scheint doch ein Ticken langsamer zu sein. Smartphone hochheben, reinschauen, es entsperrt, aber der Sperrbildschirm blieb noch „an“, sodass man erst durch ein Swipe zum Homescreen kam. Das sind zwei Schritte mehr, als man mit Touch ID macht, um sicher zu entsperren und direkt auf dem Homescreen zu landen.

Ich weiß nicht, ich weiß nicht.

Was ist mit sicherem Bezahlen bei Transaktionen? Das funktioniert auch mit Face ID, nur: Bei Touch ID habe ich Zeit, den Finger aufzulegen und erst wenn ich das tue, habe ich die Software ermächtigt, eine Bestellung zu tätigen. Aber wenn sofort gekauft wird, nur weil ich das Handy ansehe, wie schnell kaufe ich etwas, das ich mir zwei Sekunden später vielleicht doch anders überlegt hätte?

Auch hier wird man sehen müssen, ob es da noch eine Sicherheitsfunktion gegen ungewollte „Blicke, die kaufen können“ geben wird.

Also, ihr merkt schon: Zwei Kritikpunkte am iPhone X

  1. Die Kerbe, die Bild klaut
  2. Face ID in Sachen Geschwindigkeit und ungewollten Autorisierungen

 

Ansonsten: Tolles Design, einfach nur Display. Und mit der True Depth Kamera lässt sich  noch mehr machen.

Animojis. Animierte Emojis, die aus eurem virtuellen Gesicht entstehen können. Auch Snapchat Fans können hier Dank der 3D Speicherung eures Gesichts auf ihre Kosten kommen. Skins lassen sich realitätsnaher über ein Gesicht legen, als bei einem 2D-Abbild.

Augmented Reality ist ebenfalls ein Riesenthema bei Apple und ihrer Keynote gewesen. Echtzeitrendering einer SF-Bodenkampfsimulation (eine Art Tower-Spiel) direkt auf einem Tisch in der Vorführungshalle. In den Bereichen darf man sicherlich noch auf die Entwickler gespannt sein.

Kurz noch ein Größenvergleich zwischen iPhone X und iPhone 7Plus.

Trotz 0,3″ größerem Display ist das iPhone X fast 15 Millimeter kleiner als das 7Plus. In der Breite fehlen dem X-Modell 7 Millimeter gegenüber der Vorjahresversion. Und es ist 14 Gramm leichter.

In der Dicke trägt es mit 7,7 gegenüber 7,3 mm etwas mehr auf. Leider verhindert auch das nicht, dass die beiden Kameralinsen aus dem Gehäuse hervorstechen. Vielleicht findet Apple ja in vier Jahren heraus, wie man auch sehr gute Doppelkameras komplett im Gehäuse verbuddelt. Selbst Samsung hat das mittlerweile geschafft.

Preislich bestätigen sich auch hier die Gerüchte. Während in den USA das iPhone X mit 64 GB Speicher mit 999 US Dollar (= 835 Euro) startet, verlangt Apple hier über den Teich 1.149 Euro (!). Steuern natürlich auf den US-Preis draufgerechnet.

Da die Speicherunterschiede mittlerweile Riesensprünge machen, gibt es gar kein 128 GB Modell mehr, sondern Apple bringt als zweite Speichergröße direkt 256 GB. Das lässt sich Apple aber mit 170 Euro Aufpreis bezahlen.

Und auch ein weiterer Leak hat sich bestätigt. Der Release-Termin des iPhone X verzögert sich. Während iPhone 8 ab 15. September vorbestellt werden kann, soll es ab 22. September lieferbar sein.

Das iPhone X hingegen ist erst ab dem 27. Oktober vorbestellbar und wird ab dem 03. November verschickt.

Last but not least hat Apple noch eine Qi-Ladestation vorgestellt, auf der man folgendes Szenario spinnt: Man legt beim Zubettgehen sein iPhone auf die Oberfläche und es wird geladen. Seine Apple Watch Series 3 legt man daneben. Sie wird geladen. Und die optional erhältliche Aufbewahrungsbox der Airpods kann auch drahtlos geladen werden, die legt man dann daneben.

Die Station soll erst nächstes Jahr erhältlich sein. Einen Preis nannte Apple nicht. Ich tippe aus dem Bauch heraus auf 149 Euro. Ja, ehrlich.

Mein Fazit:

  • Apple Watch Series 3 brauche ich nicht. Ich liebe die Samsung Galaxy Gear S3
  • Apple TV 4K muss ich haben
  • Apple iPhone 8 – nur wegen des kabellosen Ladens ergibt ein Wechsel vom 7er Modell keinen Sinn. Brauche ich also nicht.
  • Apple iPhone X – hach, hin und her gerissen. Die Sache mit der Kerbe nervt sehr. Der Preis natürlich auch. Man wird sehen …

 

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