Archiv für den Monat März 2018

DUST 5: Cover von Dirk Berger

Dirk Berger bleibt der für DUST 1 eingeführten Linie treu und hat wieder ein fantastisches Cover zum nächsten Roman der Serie entworfen und gezeichnet.

DUST 5 SCHLACHTFELD ERDE befindet sich momentan im Lektorat und wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2018 erscheinen.

Worum geht es?

Seit über einem Jahr herrscht Frieden in der Galaxis.
Das Scardeenische Reich gehört der Vergangenheit an. Der Wissenschaftsrat wurde aufgelöst. Der Großmeister ins Exil verbannt. Die Freie Republik ist der neue Staatenbund der Kolonien des alten Reiches.
Während es Simon McLaird zur Erde zurückgezogen hat, zerstreuen sich auch die anderen alten Gefährten in alle Winde. Sean Harris verbringt seinen vermeintlichen Lebensabend mit seiner Frau Natasha auf einer unwirtlichen Wüstenwelt. Sherilyn Stone und Ken Dra ziehen sich aus der Organisation von Shadow Command zurück, um eine Familie zu gründen.
Ausgerechnet zu der Zeit erhebt sich ein neuer Feind, der lange Zeit im Verborgenen agierte. Erneut werden Simon McLaird und seine Freunde zu den Waffen gerufen, als eine Flotte unbekannter Herkunft die Erde bedroht und sie in ein Schlachtfeld zu verwandeln droht.

Dust5

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Warum Samsung der Verlierer bleibt

Fragt man die Tech Community nach ihren Smartphone Vorlieben, wird schnell deutlich, welche Geräte wirklich an der Spitze stehen. Leistungstechnisch. Und im Hinblick auf ihre Usability und ihre Einsatzzwecke.

Als Lewis Hilsenteger von Unboxy Therapy auf seinem Youtube-Kanal in Las Vegas eine ganze Reihe Technik-Youtuber interviewte, welches Smartphone sie in ihrer Tasche haben, trennte sich rasch die Spreu vom Weizen: Nur das iPhone X und das Google Pixel XL waren am Start.

Betrachtet man dagegen die Verbraucher, die kein iPhone nutzen können oder wollen, laufen diese einem anderen Mainstream hinterher, der direkten Konkurrenz von Apple: Samsung.

So ist es nicht verwunderlich, dass Samsung den größten Absatzmarkt mit ihren Smartphones hat, egal ob im Niedrigpreissegment mit der J-Klasse, im Mittelklasse-Bereich mit der A- und im Flaggschiffbereich mit der S-Klasse.

Geräte anderer Marken sind dann eher Exoten oder etwas, dem man nicht ganz traut. Weil, Samsung ist ja eine Marke, da steckt was hinter. Huawei wird als „China-Schrott“ verpönt, LG haftet der „Goldstar“-Glanz der Vergangenheit an, von HTC hat niemand etwas gehört und Sony ist oft zu teuer oder man verbindet damit einfach keine Smartphones. Alles darüber hinaus ist dann meistens sowieso komplett unbekannt.

Samsung ist auf Verkaufsebene ein Gewinner, technisch gesehen jedoch der Verlierer.

Mangelhafte Update-Politik. Nicht alle Geräte Samsungs kommen in den Genuss regelmäßige Updates zu bekommen. Wir reden von drei Sorten Updates.

  1. Bugfixes der eigenen angepassten Software. Hat man Mist gebaut, müssen diese Fehler ausgemerzt werden und zwar schnell. Siehe Akkuprobleme beim Note 7, schlechte Farben beim Display des Galaxy S8 usw.
  2. Betriebssystem-Updates – neue Version, neue Chancen. Durch die Anpassungen der eigenen Nutzeroberfläche braucht Samsung hier extrem lang, um Nutzer eines Geräts auf ein aktuelles Betriebssystem zu bringen. Während Google längst Android 8.1 verteilt hat und die 8.0-Version schon fast ein halbes Jahr verfügbar ist, dümpelt das Galaxy Note 8 noch mit Android 7.1.1 herum und lediglich das Galaxy S8 ist in den Genuss eines Oreo-Updates gekommen.
  3. Sicherheitspatches. Google bringt monatliche Sicherheitsupdates heraus. Sicher gibts Hersteller, die das Aussitzen. Mein Huawei-Tablet hat den Sicherheitsstand von November 2017. Samsung hat hier Besserung versprochen und für das Note 8 bekomme ich auch regelmäßige Updates, aber a) kommen die relativ spät und b) sind die extrem Umfangreich. Während das Sicherheits-Update für die reinen Google-Geräte mit unter 100 MB eingeworfen wird, haben Samsungs Patch-Pakete Größen von über 500 MB (jüngst 565 MB).

 

Der zweite große Meckerbreich liegt in Performance Einbußen. Gerade gestern hab ich noch ein Video von EverythingApplePro geschaut, in dem Filip Koroy das iPhone X mit dem neuen Samsung Galaxy S9 vergleicht. Am Anfang schnurren sie alle wie die Kätzchen. Sicherlich hat das iPhone X den schnelleren Prozessor, doch beim Usability-Test, wie schnell öffnen sich Apps und wie lange bleiben sie im Speicher, um wiederverwendet werden zu können, hat Samsung die Nase vorn. Weil Apple einfach mit dem RAM knausert. Mit nur 3 GB ist das iPhone deutlich schwächer im flüchtigen Speicher, als alles aktuellen Android-Flaggschiffe, die mit mindestens 4 GB aufwarten.

Das S9 mit seinen 6GB RAM behält einfach Anwendungen länger im Speicher und konnte somit bequem Apples iPhone X in puncto Geschwindigkeit beim Öffnen und Schließen von Apps schlagen. Man sieht aber deutlich, dass der Prozessor des iPhone X gerade bei rechenintensiven Aufgaben, wie das Rendern eines 4K Videos schneller ist.

Samsung ist in der Beziehung ein Blender. Direkt ab Kauf klasse, fällt aber rasch nach unten.

Beim Samsung Galaxy S6 hatte ich das Phänomen das erste Mal bewusst beobachtet. 3 Monate Nutzungszeit und das System kroch nur noch so dahin. Selbst die Telefon-App zu öffnen, dauerte 7 – 8 Sekunde, nur um sie zu öffnen! Erst ein Zurücksetzen machte aus dem S6 wieder eine Rennschleuder … für weitere drei Monate, dann ging das Spiel von vorne los. Die TouchWhiz/Experience Oberfläche bremst extrem aus.

Beim Galaxy S8 das gleiche Spiel.

Das Note 8 hält sich seit 6 Monaten stabil. Möglicherweise liegt es auch am Speicher, denn hier hat Samsung erstmals die 6 GB RAM verbaut. Auch habe ich Bixby komplett deaktivert, denn schlaue Füchse fanden heraus, dass Bixby ausbremst und ein Akkufresser ist.

Sicher, viele Nutzer nehmen das so hin und merken den schleichenden Tod der Performance vielleicht nicht mal, ich kenne aber auch jene, die dann meckern, meins macht dies nicht mehr, macht das nicht mehr. Und Zurücksetzen ist keine Option – war es nie, auch wenn das Wort sehr schnell als „Erste-Hilfe-Lösung“ in den Mund genommen wird. Neu starten ja, zurücksetzen ist ein No Go, um einen Geräte- oder Softwarefehler zu beheben.

Im täglichen Einsatz mit dem Note 8 habe ich vorrangig zwei unangenehme Probleme, die nerven, weil sie Zeit kosten.

Zum einen gehen App-Aktualisierungen im aus dem Playstore nur quälend langsam vonstatten. Das fängt beim Download an und hängt dann bei der Installation. Gut zu beobachten, wenn man die gleichen Apps über mehrere Geräte aktualisiert. Das Pixel 2 XL und auch das OnePlus 5T rennen einfach so durch. Während sie drei, vier Apps bereits hinter sich gelassen haben, fängt das Note 8 erst an, die erste App zu installieren.

Schlimmer noch. Ich nutze so gut wie nie Sperrbildschirm-Benachrichtigungen. Egal was reinkommt (außer einem Anruf), der Bildschirm bleibt aus. Wenn ich etwas mit dem Gerät tun will, entscheide ich, was ich machen möchte und wann ich in welche App reinschaue, um Mitteilungen zu lesen. Daher wechsle ich durch das Entsperren mit Fingerabdruck vom abgeschalteten Display direkt zum Homescreen und umgehe den Sperrbildschirm.

Bei Samsung zeigt sich dabei jedoch folgendes Phänomen: Drücke ich den im Display integrierten Homebutton aus dem abgeschalteten Display, um nicht per Fingerabdruck, sondern Gesichtserkennung das Gerät zu entsperren, wechselt das Note 8 nach Entsperrung in die App, die die letzte Benachrichtigung erhalten hat. Will ich telefonieren und eine Outlook-Mail kam zuletzt herein, befinde ich mich nicht auf dem Homescreen, um die Telefon-App zu starten, sondern in der Outlook-App.

Samsung könnte viel besser machen, wenn die eigene UI durch ein Stock-Android ersetzt werden würde. Der Wegfall der Samsung Experience würde ja nicht die Hauptfunktionen eines Samsung-Gerätes schmälern. Welche Features, ob sinnvoll oder nicht, werden über diese UI gesteuert und könnten auch anders abgebildet werden?

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Quälend langsame App-Aktualisierungen. Während des Pixel 2 XL (rechts im Bild) längst fertig ist, hat das Galaxy Note 8 noch einige Apps vor der Brust.

 

 

Surface Book 2: Die beste Tastatur?

Viele PC-Gamer schwören auf eine Tastatur und Maus, um rasante Spiele zu spielen. Ich sehe in einer Tastatur eher ihren ursprünglichen Zweck: Text auf den Bildschirm zu bringen.

Gerade als Autor muss ich das zuverlässig können. Ich habe nie gelernt, mit 10 Fingern zu schreiben, sondern mir mein 8-Fingersystem selbst beigebracht. Das klappt nur, wenn auch die Tastatur entsprechend mitspielt.

Damals, als mechanische Tastaturen noch in waren (heute sind sie es bei Gamern wieder) stand ich stundenlang im damaligen Computerfachmarkt meiner Wahl (Atelco oder Vobis) und hämmerte vor dem Kauf einer neuen Tastatur auf die Buchstaben, um sie zum Glühen zu bringen.

Meist wurde es dann eine Cherry. Später wechselte ich zu Logitech. Die Tastaturen entwickelten sich. Mechanisch war nicht mehr gefragt. Die Tasten wurden flacher. Sie wurden leiser, sie hatten nicht mehr so viel Hub – und ich wurde schneller.

Dabei hab ich weiß Gott alles Mögliche ausprobiert. Gummierte Tastaturen. Klapptastaturen. Falt- und Rolltastaturen. Ich schrieb Romane in der Eisdiele oder im Garten auf einem Fujitsu Siemens Pocket Loox und später auf einem HTC Herald (nicht mit der eingebauten Tastatur, sondern einer externen Bluetooth-Variante).

Laptops wurden kleiner. Ultrabooks kamen auf den Markt. Ja, die Tastatur des Samsung Q10 war ganz passabel und besser, als die meines vorherigen Sony Vaio. Dann die Netbooks. Auch wenn ich mein Toshiba 7″-Modell schnell gegen ein Samsung 10″ Modell eintauschte, ja darauf ließ sich schreiben. Stellenweise besser, als auf externen Tastaturen.

Doch schließlich haute es mich weg. Die erste Chiclet-Tastatur kreuzte meinen Weg. Hierzu muss man das Wort allerdings definieren, denn „Chiclet“ beschreibt auch die allerersten Tastaturen aus Gummi, die aufgesetzte, statt versenkte Tasten besaßen, zum Beispiel beim ZX Spektrum Heimcomputer. Diese Gummikeyboards meine ich aber nicht, sondern die flachen, aufgesetzten Kunststofftasten, die sich heute fast überall wiederfinden – auf Laptops, Ultrabooks, externe Tastaturen.

Meine erste Chiclet der Neuzeit war die des MacBook Air. Was? Ich hab vorher auf einem Samsung Netbook geschrieben? Wie konnte ich nur? Wieso hab ich vorher nie so eine geile Tastatur gehabt.

2012 folgte der erste iMac mit Apples Magic-Wireless Tastatur, natürlich im Chiclet-Stil. Mann, war ich schnell. Ebenso auf dem 2013 gekauften MacBook Pro.

Perfekt … gibt’s nicht, war aber nahe dran.

Dann kam der Rückschritt bei Apple. Die neuen Butterfly-Tastaturen auf dem 12″ MacBook waren für mich der Anfang vom Ende. Ich konnte auf diesen superflachen und breiten Tasten mit kaum Hub nicht schrieben. Ständig vertippte ich mich und löste ungewollt Tastenkombinationen auf, die ein „Alles markieren“ und überschreiben nach sich zogen. So mancher Herzinfarkt war da vorprogrammiert und das MacBook wechselte rasch seinen Besitzer.

Ich experimentierte weiter. Die Chiclet-Tastatur eines HP-Chromebooks war ganz passabel, reichte jedoch nicht an Apples Standard heran und hinterließ ein merkwürdiges Kunststoffgefühl unter den Fingerkuppen. Als ich 2014 das Surface Pro 3 holte und das dazugehörige Keyboard-Cover stand ein „So lala“-Gedanke im Vordergrund. Die Tasten wurden eher versenkt und standen dicht beieinander. Als zum Surface Pro 4 eine Neuauflage der Tastatur kam mit aufgesetzten Chiclet-Tasten, kaufte ich sofort ein neues Tastaturcover und war von dem „Na geht doch“-Gedanken erfüllt. Das reichte immer noch nicht an die Magic Tastatur Apples heran und auch nicht an die des MacBook Pro.

2017. Apples neue MacBooks bekamen Butterfly-Tastaturen. Ich testete sie im Apple Store und mir wurde übel. Wenn das Cupertinos Zukunft war, dann gute Nacht.

Die Wireless Magic Tastaturen wurden ausgemustert. Neue kamen heran. Mit integriertem Akku (argh!) und Butterfly-Varianten. Ich betete, nie eine davon kaufen zu müssen, doch es kam wie es kommen musste. Meine Magic Tastatur wurde Opfer eines Cola-Ausbruchs. Tasten klemmten und klebten. Nun tippe ich diesen Artikel auf der neuen Variante des Wireless Magic Keyboard. Das fühlt sich zwar alles besser als auf dem MacBook an, aber … reicht lange nicht an das frühere Modell heran. Ich vertippe mich viel zu oft. Die Tasten sind zu breit, liegen zu weit auseinander, der Hub könnte ein Ticken höher sein.

Ebenfalls 2017 verkaufte ich das MacBook Pro. In zwischen hatte ich drei Lenovo Yoga-Notebooks genutzt – das Tastaturerlebnis vom ersten Yoga Ideapad 13 über den Yoga  2 und den Yoga 900 war gleich. Chiclet-Design, aber das haptische Gefühl war nie so gegenwärtig, wie auf dem MacBook. Manchmal wurden Tasten nicht erkannt, ich schlug daneben oder vertippte mich rigoros beim Blindschreiben.

Inzwischen kam auch ein neues Chromebook ins Haus. Ein ACER 14. Oha. Die Tastatur war mal nicht verkehrt. Da ließ sich besser drauf schreiben, als auf der zweiten Surface-Tastatur. Besser wurde es noch mit dem HP G1 13 Chromebook, das kurz darauf in meinem Haushalt vorbeischneite.

Vergleichbar mit einem MacBook Pro von 2013? Vielleicht nicht ganz. Vielleicht fehlt ein kleiner Titch. Aber HP ist da verdammt nah dran.

Machen wir mal ein Zwischenfazit: Das Non-Plus-Ultra in Sachen Schnellschreiben war die MacBook Pro Tastatur (2013) nur Millimeter gefolgt von dem Wireless Magic Keyboard. Danach kam die Tastatur des HP G1 13 Chromebooks, gefolgt von dem Keyboard-Cover der Microsoft Surface Tablets (2. Generation), gefolgt von Acers Chromebook und dann würde ich die aktuelle Apple Wireless Magic Tastatur erwähnen. Die wirkt zwar wertiger, als in Acers Chromebook (kostet auch halb so viel wie das Chromebook), aber durch ihre Tastengröße und dem Tastenabstand untereinander sowie einem veränderten Layout (die ALT-Taste wurde ersetzt durch eine Option-Taste, was mich mehr als verwirrt, wenn ich @-Zeichen schreiben muss oder in Photoshop skaliere) ist sie weit entfernt von einer Speed-Tastatur für meine Finger.

Kommen wir zum Finale. Ich habe eine Tastatur gefunden, die alle anderen übertrifft. Erwähnen sollte ich noch, dass ich eine Surface-Tastatur von Microsoft besitze. Die hat zwar einen schönen Tastenanschlag, ich bin jedoch bisher nicht mit ihr warm geworden, da sie als Bluetooth-Tastatur immer wieder Aussetzer hat und sich sehr schnell in den Standby begibt, wenn man nicht auf ihr tippt. Wirklich schnell habe ich damit noch nicht geschrieben.

Das Surface Book 2 hat es mir angetan. Während Apple seine Keyboards nur „magic“ nennt, scheint in der Tastatur des Surface Book 2 echte Magie drin zu sein. Das mag jeder anders sehen. Es gibt kein perfekt und und jeder hat ein anderes Schreib- und Tippgefühl.

Bei mir löst die Surfacebook Tastatur einen Sog aus. Beim Tippen merke ich, wie ich schneller und schneller werde und in einen Strudel gerade, ja wie in einem Sog mitgezogen werde, um noch schneller zu werden. Das einzige, was da die Tippgeschwindigkeit aufhält oder ausbremst, ist der neue Gedanke, den man vielleicht ab und zu fassen muss.

Bravo, Microsoft. Ich hacke auf euch ja auch immer wieder liebend gerne herum, aber mit dieser Tastatur habt ihr für mich Großartiges geleistet. Ein Quäntchen von perfekt entfernt.

Danke!

Maker:0x4c,Date:2017-10-12,Ver:4,Lens:Kan03,Act:Lar01,E-Y

HP G1 13,3″ Chromebook von Hewlett-Packard. Fabelhafte, beleuchtete Tastatur.

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HP G1 13 Chromebook Tastatur

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Das Microsoft Surface Book 2 – ebenfalls 13,5″ mit 3:2 Seitenverhältnis

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Schwer zu sagen, ob die Tasten wie der Rest aus Magnesium sind, ich tippe eher auf Kunststoff. Fühlen sich jedoch sehr wertig an.

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Eine neue Form der Beleuchtung. Das Blau sieht toll aus, verhindert jedoch bei hellem Licht das Erkennen der Buchstaben. Wer in Tageslicht arbeitet, schaltet die Beleuchtung aus.

Maker:0x4c,Date:2017-10-12,Ver:4,Lens:Kan03,Act:Lar01,E-Y

The fastest keyboard alive.

Meine MCU-Favoriten

Die Mid-Season von Phase 3 im Marvel Cinermatic Universe steht kurz bevor, wenn nächsten Monat die Avengers ein drittes Mal die Erde unsicher machen. Mid-Season jetzt nicht gerechnet an der Anzahl der Filme, die bereits in Phase 3 gelaufen sind (6) und die da noch kommen werden (4).

Es wird mal Zeit, meine persönliche Lieblingsreihenfolge niederzuschreiben. Sicherlich geht hier kaum jemand mit mir konform, aber gut, jedem nach seiner Fasson.

Prämisse: Wenn ich Superheldenfilme sehe, will ich Superhelden sehen – dazu gehören auch die schicken Kostüme. Und ich will Superheldenhaudraufaction sehen. Das sind zwei Gebote, die einfach dazu gehören.

Black Panther konnte ich bis dato leider nicht sehen, daher ist er noch ohne Wertung und fließt nicht mit in die Liste ein.

Legen wir los (letzter Platz, bis erster Platz:

  • Der unglaubliche Hulk
  • Iron Man
  • Iron Man 3
  • Iron Man 2
  • Captain America: The First Avenger
  • Thor
  • Thor: Ragnarök
  • Guardians of the Galaxy 2
  • Thor: Dark Kingdom
  • Spider-Man: Homecoming
  • Dr. Strange
  • Ant-Man
  • Captain America: The Winter Soldier
  • Guardians of the Galaxy
  • Captain America: Civil War
  • The Avengers
  • Avengers: Age of Ultron

Ich lass das mal kommentarlos stehen.

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