Archiv für den Monat Mai 2018

OnePlus 6 – Lohnt sich der Umstieg?

Soeben wurde in London das neue Flaggschiff-Smartphone von OnePlus vorgestellt – das OnePlus 6.

Erfahrungsgemäß heißt es bei OnePlus: abwarten. Ist ähnlich wie bei Apple nur in kürzerem Abstand. Während die Mädels und Jungs aus Cupertino ihre S-Reihe ein Jahr später mit einigen Verbesserungen rausbrachten, so macht das OnePlus im halbjährlichen Abstand, wenn auch noch nicht so lang.

Im Frühjahr 2016 kam das OnePlus 3 heraus, im Herbst das 3T. Im Frühjahr 2017 das 5 im Herbst das 5T.

Gerade im letzteren Fall gab es einige Designsprünge gegenüber dem ursprünglichen Modell. Hatte das 5er noch ein ähnliches Design wie das 3T, so änderte man beim 5T quasi alles, was es zu ändern gibt:

Aus LCD wurde OLED, aus Frontfingerabdrucksensor ein rückwärtiger, 16:9 gab es plötzlich 18:9 und damit mehr Display in kompakterer Bauweise. Und sie schafften es, das Display diesmal richtig herum einzubauen 😉

Das Arbeiten mit dem OnePlus  5T macht richtig Spaß, erst recht, seit man mit einem Softwareupdate die Menünavigation durch Wischgesten abgelöst hat. Die virtuellen Android-Navigations-Buttons wie HOME, ZURÜCK und ZULETZT GEÖFFNETE APPS anzeigen verschwinden komplett und man wischt nur noch von unten nach oben für HOME, links oder rechte von unten nach oben für ZURÜCK und längeres Halten für alle Apps anzeigen. Einfach, intuitiv und sicher ein bisschen bei der Navigation des iPhone X abgeschaut.

Hinzu kommt ein wahnsinnig schneller Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und eine genauso schnelle Gesichtserkennungssoftware, die das Gerät um ein Mehrfaches schneller entsperrt und einsatzbereit hat, als das iPhone X – ohne zu wischen! Diese funktioniert mangels Infrarotsensoren jedoch nicht im Stockdunkeln, aber immer noch sehr gut bei insgesamt dunklen Lichtverhältnissen (beispielsweise im Auto, wenn nur die Instrumentenbeleuchtung an ist).

Was also bringt das OnePlus 6 nun? Mehr Prozessor, mehr Speicher, mehr Kamera. Das wären die Grundupdates für die sich ein Umstieg sicherlich nicht lohnt. Hier kann man getrost von Modellpflege sprechen. Die Rückseite ist nun aus Glas, statt aus Metall und das Display-Verhältnis ändert sich erneut, diesmal von 18:9 (oder halt 2:1, aber 18:9 klingt halt cooler) zu 19:9. Der Rand unten (das Kinn) wird sehr schmal und nach oben hin ist fast nur noch Display zu sehen?

Warum fast? Weil das OnePlus 6 auch eine Notch haben wird, um die Frontkamera und Sensoren unterzubringen. Wie beim Huawei P20 soll diese gefüllt werden können und somit unsichtbar werden, allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt per Software-Update.

Das war es im Groben. Auch das etwas längere Display mit Notch und die sicherlich anfälligere Glasrückseite machen einen Wechsel eher nicht ratsam. Da sollte man wirklich den Herbst abwarten, was das T-Modell des 6ers bringt.

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Von meinem Schreibtisch: One more thing for Vigilante

Momentan befindet sich DER VIGILANTE-EFFEKT in den begnadeten Händen meines Lektors André Piotrowski.

An dieser Stelle ist der Roman für mich abgeschlossen, sowohl innerlich, als auch arbeitstechnisch. Für andere Autoren mag in der Nachbearbeitung die Arbeit erst anfangen, andere finden die sogar spannender als den Roman zu schreiben.

Ich selbst mag kein endloses Herumwursteln, wenn das Wörtchen Ende unter den Text gesetzt worden ist.

Für den zweiten Vigilante mache ich aber eine Ausnahme, denn mein Bilanzbuchhalter, der auf Wunsch eine Minirolle im Werk bekommen, hat heute noch einen sagenhaften Brüller vom Stapel gelassen, den ich unbedingt in den Roman einfließen lassen muss.

Ihr dürft gespannt sein!

Von meinem Schreibtisch: Arbeiten an DER VIGILANTE-EFFEKT beendet

Es ist vollbracht. Das Wörtchen Ende ist unter das zweite Vigilante-Abenteuer gesetzt.

Damit ist zwar noch nicht alles vorbei, denn nun folgen Korrektorat und Lektorat, aber beim Wörtchen Ende ist erst einmal ein Schlussstrich gesetzt und ich kann mich dem nächsten Projekt widmen.

Worum geht es im DER VIGILANTE-EFFEKT?

Sein Name ist Mark Jedediah Vigilante. Er war Agent beim United States Secret Service, bis er nach einem Komplott gegen die amerikanische Regierung als Sündenbock auf die Straße gesetzt wurde.
Jetzt verdient er sein Geld als Troubleshooter, privater Ermittler und Schlichter. Wenn diplomatische Lösungen versagen, Krisen unausweichlich sind und militärische Konflikte die einzigen Alternativen zu sein scheinen, ruft man Vigilante.
Während eines Mailand-Trips wird die Tochter des Waffenmagnaten Lennox Buckingham entführt. Das Scorpio-Kartell setzt ihn damit unter Druck, um die Pläne einer intelligenten Waffe, die von COLT und der DARPA entwickelt wird, zu verraten.
Die zwielichtige Bordellchefin Madame Dunoire beauftragt Jed Vigilante mit der Befreiung Buckinghams Tochter Cheyenne. Als er in Mailand landet, muss er jedoch feststellen, dass Scorpio nicht der einzige Gegner ist. DARPA hat bereits ein Killerkommando beauftragt, um Cheyenne zu liquidieren und damit die Entführer des Druckmittels zu berauben.
Während ihn und seine Schutzbefohlene feindliche Agenten und Söldner unter Beschuss nehmen und quer durch Mailand jagen, bekommt Vigilante über Dunoire unerwartete Hilfe von einer Hackerin namens Sentinel.
Die wiederum scheint ihre ganz eigenen Pläne zu verfolgen.
Vigilante-2__2

Der Vigilante Effekt – Titelbild wieder ausgezeichnet umgesetzt von MARK FREIER

 

Das Eistee Dilemma

Ja, geben wir es ruhig zu, ich hab es vergeigt.

Was? Mein ganzes Leben!

Nun gut, so wild ist es nicht. Ich rauche nicht, ich trinke nicht, ich nehme keine Drogen – aber ein oder zwei Laster gibt es schon, die der Volksmund als „ungesund“ bezeichnet.

Wenn ich dann philosophisch und ganzheitlich gedacht antworte: „Gesund ist das, was man selbst dafür hält und nicht, was uns die Schulmedizin einzureden versucht“, ernte ich natürlich nur verständnislose Blicke oder Augenverdrehen. Meist von Rauchern, die ja sowieso alles besser wissen, wenn es ums Thema Gesundheit geht – ihr seht schon, die meisten Diskussionen sind einfach im Ansatz schon zu Scheitern verurteilt.

Aber gut, darum soll es nicht gehen. Mein Magen ist ein Laster gewohnt auf das er sich im Sinne seiner ganz persönlichen Evolution über Jahrzehnte hinweg eingestellt hat: Die Säure in Cola. Im Biologie-Leistungskurs habe ich seinerzeit gelernt, dass die in Cola enthaltene Säure sehr tückisch und ätzender ist, als so manch andere. Man kann das gut ausprobieren, indem man einfach mal ein Stückchen Ananas in ein Cola-Glas wirft und ein wenig wartet. Möglicherweise kriegen Mörder auch so ihre Leichen entsorgt. Mein lieber Scholli.

Mein Cola-Konsum hat jedoch dazu geführt, dass mein Magen diese Säure absolut absorbiert und sich darin wohl fühlt. Da man nicht alles haben kann, entwickelte der Magen dagegen eine Abneigung gegen andere Säuren. Mir ist es zum Beispiel nicht möglich herkömmliche Fruchtsäfte zu trinken, sofern sie nicht als „sanfte oder milde“ Säfte gekennzeichnet sind. Ebenso habe ich ein Problem mit zu natriumhaltigen Mineralwasser mit Kohlensäure oder auch mit anderen Limonaden, die Zitrusfruchtsäure enthalten, wie Fanta oder Sprudel mit Geschmack. Die Folge: Sodbrennen.

Im Sommer versuche ich jedoch meinen Cola-Konsum etwas zu bremsen und steige gerne auf etwas Fruchtiges um. Hier hat sich Eistee bewährt. In Maßen, nicht in Massen. Zumal Eistee in einigen Fällen auch nur die Hälfte Energiebestandteile enthält als Cola.

Lipton und notfalls auch Nestea waren meine Favoriten. Lipton Eistee mit nur 20 Kcal war immer eine schöne Sache. Der Nestea mir etwas zu süß. Um die Sache auch kalorientechnisch zu verbessern, hab ich mir selbst Eistee gemacht.

Früchtetees, bisschen Spritzer Zitrone hier, etwas weniger Zucker da und schwupp, war der KAYTEA auf knapp 10 kcal per 100 ml geschrumpft und erfrischend gut.

Der Fruchtblattaufguss mit Zitronensäure (die brauchte ich, um den Geschmack etwas stärker herauszustellen) sorgten jedoch nach bereits weniger als einem Liter Konsum für das, was kommen musste: Sodbrennen.

Da waren die Tees von Lipton und Nestlé etwas bekömmlicher für meinen Cola-verwöhnten Magen.

Nun ist wieder Sommerzeit und als mein Sohn neulich eine angebrochene Falsche Liption Icetea mit Pfirsichgeschmack übrig ließ, dachte ich mir, ich gönne mir davon einfach den Rest.

Der Tee schmeckte komisch. Das merkte ich sofort. Da sollte doch nicht etwa …

Ja, in der Tat. Der Grund, warum ich keine Lightprodukte wie Coke Zero & Co. trinke, liegt im künstlichen Süßstoff. Meine Geschmacksknospen schmecken diesen sofort heraus, kennzeichnen ihn als bitter, denn als süß und prompt habe ich einen bitteren Nachgeschmack bei jedem Lightprodukt. Teufelskreis.

Ich schaute mir die Flasche des Liption Icetea genauer an. Da gab es ein Banner, das „Jetzt mit weniger Zucker“ versprach. Das Lesen der Inhaltsstoffe machte schnell klar, warum der Eistee beschissen schmeckte: Weniger Zucker aber dafür Süßstoffe haben sie reingetan.

Und das, obwohl es einen separat  erhältlichen, kalorienreduzierten Lipton Icetea gibt!

Das wäre so, als könnte man keine normale Coca Cola mehr kaufen, weil auch die mit weniger Zucker und etwas Süßstoff produziert wird, obwohl es nebenher Coca Cola Zero und Light gibt.

Das geht so nicht!

Nun, einen Ersatz findet man dann ja schnell. Also Nestea, doch was ist mit dem passiert?

Nestlé und Coca Cola hatten eine Produktvereinbarung, die nach Jahrzehnten nun gelöst wurde. Nestlé hat dann prompt nicht nur das Design seiner Flaschen geändert, sondern auch die Inhaltsstoffe neu klassifiziert. Genau wie Lipton. Denn obwohl es Nestea Lightrodukte gibt, ist auch das Hauptprodukt nun mit weniger Zucker angesetzt worden und Stevia sorgt für die zusätzliche Süße.

Stevia ist für mich aber keine Option. Es ist kein Zucker und sorgt bei mir eine ähnliche Geschmacksverirrung wie künstlicher Süßstoff. Fazit: Es schmeckt mir nicht.

Der Sommer 2018 wird als ohne Nestlé und Lipton auskommen müssen. Auch andere Mütter haben noch geschmackvolle Töchter und Pfanner und Coca Cola (Fuze Tea) locken mich mit ihren Produkten – auch wenn es dann teurer wird.

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