Archiv für den Monat Januar 2019

DER VIGILANTE EFFEKT: Welche Schauspieler standen Pate?

Man kann in einem Roman einen Protagonisten ausführlich beschreiben oder nur ansatzweise. Letztere Variante ist mir eigentlich am liebsten, denn sie eröffnet dem Leser mehr Spielraum, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.

Das birgt natürlich die Gefahr, sollte jemals ein Roman verfilmt werden, dass Fans auf die Barrikaden gehen, wenn sie im Casting erfahren, dass die Personen nicht so besetzt sind, wie sie sie sich vorgestellt haben.

Natürlich gibt es auch von mir immer wieder ein paar Informationen. Haarfarbe. Augen. Ein kleines anderes körperliches Merkmal. Der Rest bleibt euch überlassen.

Dennoch habe ich schon gewisse Personen vor Augen, wenn ich schreibe. Ich lege für jede Figur eine Notiz in Evernote mit einer Auswahl Fotos des Modells oder des Schauspielers an, um beim Schreiben hin und wieder auch mal drauf zu schauen, während ich vielleicht ein Detail einstreue oder mir überlege, wie wird genau diese Person mit dieser Erscheinung in dieser und jener Lage reagieren?

Ein paar Namen kann ich euch vielleicht hier aus meiner Vorstellung um die Ohren knallen, vielleicht stimmt ihr mir beim Lesen zu oder ihr denkt euch, was hat er sich nur dabei gedacht, wen hat er sich vorgestellt?

Schauen wir mal.

Hier eine Auswahl:

Mark Valley ist Mark Jedediah Vigilante – die Vornamensgleichheit ist hier wirklich rein zufällig.

Für Madame Dunoire, die bereits in den Hannigan-Romanen mitspielte, habe ich Gerit Kling, die Schwester von Anja Kling als bildliche Vorlage vor Augen gehabt.

Assistant Director Victor Bailey ist natürlich so, wie er im Buch beschrieben wird, eine etwas jüngere Ausgabe von Nicolas Cage.

Lennox Evan Buckingham würde in einer Filmversion in meiner Version gespielt von Timothy Hutton.

Seine Frau Patricia sollte von der bezaubernden Rena Sofer gespielt werden.

Für Marian Watts, der Sicherheitschefin Madame Dunoires stand Jamie Alexander Parte.

Und bei Aletha Neely, der Actual Operations Commander des Frostbite -Teams habe ich Chyler Leigh aus Supergirl vor Augen gehabt.

Im Frostbite-Team wäre Sergeant Gary Jenkins erwähnenswert, für den ich Ryan Reynolds gecasted hätte.

Und? Wen stellt ihr euch bei euren Lieblingsromanen vor?

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Wiedersehen mit Hannigan

Während ihr euch hoffentlich mit dem frisch erschienenen Roman DER VIGILANTE EFFEKT beschäftigt, arbeite ich derweil am dritten Teil der Reihe, der voraussichtlich unter dem Titel VIGILANTES GESETZ erscheinen wird.

Einen kleinen Bonus für alle Fans von Eileen Hannigan kann ich euch jetzt schon versprechen: Nicht nur Hannigan selbst, sondern auch einige andere Charaktere aus früheren Hannigan-Romanen werden einen Auftritt in VIGILANTES GESETZ haben.

In welcher Form? Das sei an dieser Stelle noch nicht verraten.

ÜBERRANNT – Cover von Mark Freier

Mark Freier hat ja schon einige Buchtitelbilder für meine Werke illustriert – und er scheint es darauf anzulegen, bei jedem Cover besser zu werden als vorher.

Für den kommenden SF-Roman ÜBERRANNT hat er nun das Titelbild fertig gestellt. Ich will euch das Meisterwerk an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten.

ÜBERRANNT – SF-Roman

Bandersnatch: Uninteraktiver Scheiß bei Netflix

Ein Frohes Neues Jahr!

Hätte man mich im Freundeskreis nicht drauf hingewiesen, hätte ich den BLACK MIRROR Ableger Bandersnatch wohl links liegen lassen, da mich Black Mirror insgesamt nicht so geflasht hat.

Eine oder zwei für mich gute Geschichten, vieles ist mir dann aber doch zu sehr Twilight Zone.

Nun kommt Bandersnatch. Ausgekoppelt aus der Reihe als Stand Alone Film, der interaktiv sein soll.

An bestimmten Stellen der Handlung hat der Zuschauer „die freie Wahl“ und kann den Fortlauf der Handlung mitbestimmen.

Nicht.

Zunächst einmal: Auf Apple TV läuft der vermeintlich interaktive Streifen nicht. Futurezone vermutet dahinter Konkurrenzdenken, was natürlich total plemplem ist. Denn alles andere läuft ja auch auf der Netflix App des Apple TV.

Des Weiteren: Interaktive Filme und Spiele mit interaktiven Filmsequenzen gibt es schon seit zig Jahren. 1983 erschien auf Laserdisc beispielsweise der interaktive Zeichentrickfilm Dragon’s Lair. Die Interaktion wirkte sich auf die Bewegungen der Zeichentrickfigur aus.

Über 30 Jahre später erwartet man hier sicherlich bombastische Fortschritte, doch was macht Bandersnatch?

Es geht um simple Ja/Nein-Entscheidungen, die der Zuschauer treffen darf.

Könnte man unter Umständen noch mit leben, wenn diese Entscheidung tatsächlich den Handlungsverlauf beeinflusst und so mehrere Wege zum Ziel (dem Ende des Films) führen. Doch leider beschränkt sich die Interaktion darauf, zuweilen zur Fernbedienung zu greifen und JA oder NEIN auszuwählen.

Hat man sich falsch entschieden, merkt man das bereits nach 20 Sekunden und wird wieder zur ursprünglichen Frage zurückgeleitet, um sich dann „richtig“ zu entscheiden.

Es gibt also keine verschiedenen Handlungsebenen, alternative Wege und Ziele.

Dann, liebes Netflix, kann man das auch sein lassen. So nervt die Unterbrechung einfach nur.

Und dass es nicht auf dem Apple TV abspielbar ist, macht es nicht besser. Oder vielleicht doch … die Nutzer bleiben verschont.

Edit: Nachdem ich nun weiter geschaut habe, musste ich feststellen, dass es im letzten Drittel des Films doch unterschiedliche Ausgänge gibt. Warum nicht gleich so?

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