Archiv der Kategorie: Alltag

Amazon Logistics: Beschwerde ist raus

Kürzlich berichtete ich davon, dass Amazon jetzt schon DHL-Lieferungen „blockiert“, indem sie sie einfach später zustellen lassen, als es die PRIME-Mitgliedschaft vorsieht. Ein Artikel, der am Samstag bestellt wurde, wäre per DHL erst am Mittwoch (gut, es ist Feiertag, sonst wahrscheinlich heute) zugestellt worden.

Das ändern der Lieferadresse auf einen Privathaushalt, ließ das Lieferdatum zu Montag umschwenken. Keine Frage, da liefert Amazon wieder mit seinem hauseigenen Freizeitlieferdienst, Amazon Logistics genannt.

Da ich weder mir (ich lasse eh nichts zu mir nach Hause liefern, weil ich bei Anlieferung meist nicht da bin und die Nachbarn keine Pakete annehmen) noch meiner Mutter aufgrund der bisherigen negativen Erfahrungen Amazon Logistics antun wollte, kam ich  spontan auf die Idee, den Amazon Locker zu nutzen. Zwar ist jener, den ich in Kamen sah, offiziell noch nicht gelistet (wäre der nächste für mich), sodass ich einen in der Dortmunder City wählte.

Was soll ich sagen? Nicht einmal dorthin schafft es AL zu liefern. Der Hobbykurier mit dem Buchbinder Leihwagen schippert das Paket seit gestern 12:06 Uhr von Bochum aus durch die Gegend und hatte offenbar keinen Bock bis nach Dortmund zu fahren. Mittwoch ist ja auch noch ein Tag, wird er sich gesagt haben.

Fazit: Läuft also auch nicht und ist keine Alternative.

Amazon, ihr müsst was tun!

Reklamation ist raus.

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Das Ende der Packstation ist nah

Huch! War er nicht ein Riesenfan davon?

Ja, und ich bin es noch.

Die Packstation befindet sich in der Nähe meiner Wohnung. Ich bin erst in den Abendstunden zu Hause. Meine Nachbarn nehmen keine Pakete für mich an. In der Packstation, kann ich Bestellungen auf dem Nachhauseweg eben abholen, unabhängig von der Tageszeit. Selbst nachts. Ist einfach eine tolle Sache. Und gerade das Nebenan-Feeling ist nicht zu unterschätzen.

Ich bin Großeinkäufer bei Amazon und freue mich, dass ich die meisten Pakete dann auch in die Packstation liefern lassen kann – somit zwinge ich Amazon auch, per DHL zuzustellen und nicht den doofen Hermes zu nutzen.

Aber es gibt Produkte, die lassen sich nicht in die eine Packstation liefern. Sperrige zum Beispiel. Eine Spielkonsole war vom Versand an die Packstation ausgeschlossen, da der Umkarton einfach zu groß war. Oder Druckbehälter und Flüssigkeiten. Hygieneartikel wie Deos oder Rasierwasser könnte man zwar im DM kaufen, aber hey, wenn man eh alles bei Amazon bestellt, warum dann erst noch extra zu einem anderen Laden gurken, zumal es mit einigen Sparangeboten bei Amazon sogar besser läuft als bei DM und Rossmann?

Amazon nutzt nun immer öfter seinen eigenen Zustelldienst Amazon Logistics. Das hört sich furchtbar professionell an, ist jedoch nur eine laienhafte Lösung. Fahrer werden eingestellt oder arbeiten auf eigene Rechnung. Leihfahrzeuge von Buchbinder & Co. kommen zum Einsatz, und die Hobbyfahrer stellen in den späten Abendstunden zu.

Wenn sie denn zustellen. Da sind Leute der Sorte drunter „ist doch mir egal, wer unterschreibt und überhaupt“. Pakete werden „beim Nachbarn“ abgegeben, der sieben (!) Häuserblocks weiter wohnt (das nennt sich eigentlich nicht mehr Nachbarschaft), werden ohne Benachrichtigung abgegeben oder der Zusteller ist zu faul in einem Mietshaus das Paket bis an die Wohnungstür zu liefern und fordert alte Damen auf, bis zur Haustüre zu kommen.

Beschwerden sind raus. Ob sie was bringen, ist fraglich.

Was also tun?

Dass Amazon seit geraumer Zeit an eigenen Paketabholstationen arbeitet, ist bekannt. Ich war mir nur nicht bewusst, dass es in meiner Nähe schon welche gibt. Auf eine neue stieß ich heute in Kamen an einer Shell-Tankstelle, an der ich öfter vorbeifahre (und auch tanke). Der Amazon Locker ist allerdings noch nicht bei Amazons Webseite gelistet, offenbar noch brandneu und noch nicht in Betrieb.

Auf meine Nachforschungen hin stellte ich fest, dass es bereits diverse Locker auch in Dortmund gibt, die meisten an Shell-Tankstellen mit 24/7-Betrieb – so wie eine DHL-Packstation.

Und warum stirbt die Packstation jetzt? Weil Amazon sein Prime-Versprechen nicht mehr einhält, wenn man per DHL und an eine Packstation liefern lassen will. Sie nutzen lieber ihren eigenen, laienhaften Hobbyzustelldienst Amazon Logistics. Der liefert natürlich nicht an DHL Packstationen, sondern entweder zur Haustür oder zu einem Amazon Locker.

Vorhin habe ich eine PRIME-Bestellung aufgeben und wie gewohnt meine Packstation ausgewählt. Lieferung am Mittwoch, 04.10. – äh, bitte? Ist doch Prime. Heute bestellt, morgen geliefert. Da sollte mindestens ein Montag drin sein.

Ist es aber nicht. Wählte ich als Zustelladresse meine private aus, ändert sich der Liefertermin auf Montag, 02.10. – na klar, die liefern das dann mit Fritz Krause und Buchbinder-PKW aus, so gegen 19 Uhr, total genervt und arrogant, weil er ja noch ein Paket zustellen muss, obwohl er den ganzen Tag bereits beim Konditor hinter dem Verkaufstresen gestanden hat.

Gut, den Stress mit genervten Zustellern kann man sich sparen, indem man die Lieferung nicht zu sich liefern lässt, sondern zu einem Amazon Locker. Und auch das ist für Montag, 02.10. möglich.

Hier beschleicht mich das Gefühl, dass Amazon DHL mehr und mehr aus der Logstikkette herausdrängen wird. Eigener Zustelldienst, eigene „Pack“stationen in Form der Amazon Locker – das Ende ist nah.

Spaßeshalber habe ich jetzt die Lieferung zu einem A-Locker geroutet und bin gespannt, wann ich wie benachrichtigt werde und wie ich an eine PIN komme, um den Locker zu öffnen.

Stay tuned. I keep you posted.

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Alexa, go home. Go ogle Home!

Ja, Hut ab, Herr Bezos. Du warst der erste, der einen smarten Lautsprecher in die Wohnzimmer gestellt hat.

Wobei „smart“ sich sehr in Grenzen hält. Ich weiß nicht, wie es auf der anderen Seite des Teichs aussieht, aber hier in Deutschland versteht Amazon Echo meist nur Bahnhof, weiß keine Antworten und ist so überhaupt nicht lernfähig.

Alexa, wer bin ich?

„Diese Gerät hat nur einen Besitzer. Martin.“

Nein, das war kein Tippfehler. Sie sagt wirklich „Diese“ und nicht „Dieses“. Und das schon seit Erscheinen. Beibringen kann man ihr auch nichts.

Selbst Siri und der Google Assistant sind in der Lage, sich zu merken, wie mein Sohn heißt, wer meine Mutter ist und sie sagen nicht „Diese Gerät“, sondern „Du heißt Martin“, das ist auch viel persönlicher, wenn ich mir auch wünschte, man könnte dem G.A. einen Namen geben.

Alexa, wer ist der Rote Baron?

Tut mir Leid, das weiß ich leider nicht.

Und das weiß sie seit über einem halben Jahr schon nicht, obwohl ich die Frage alle 14 Tage wiederhole. Lernen geht anders. KI geht anders.

Okay, Google. Wer ist der Rote Baron?

Wikipedia sagt, Freiherr Manfred von Richthofen …

Die einzigen drei sinnvollen Aktivitäten, die ich mit Alexa anstelle sind:

Alexa, guten Morgen.

Darauf erwidert sie „Guten Morgen“ (ohne meinen Namen zu nennen) und erzählt irgendetwas Besonderes zum Tag. Ob ein Promi Geburtstag ist oder man heute Weltkatzentag feiert.

Alexa, wie ist das Wetter?

Den Wetterbericht gibt sie noch gescheit wieder, allerdings verwendet sie nicht meinen Standort (obwohl das vorher geklappt hat), sondern den meines Providers. Statt die Stadt zu nennen, labert sie was von „In Westfalenhallen sind es aktuell 15 Grad …“ Naja.

Alexa, Licht an / Licht aus

Ja, statt nach dem Tablet zu greifen, die Hue-App zu öffnen und die Hue-Lichter einzuschalten, klappt das hervorragend mit einem Sprachbefehl. Und wenn ich mal vergessen habe, abends das Licht im Wohnzimmer auszuschalten und schon im Schlafzimmer bin, kann ich der Ollen noch schnell zuflüstern „Alexa, Licht aus“ – denn an meinem Nachttisch steht ein kleiner Echo Dot, der dann das Kommando ebenfalls ausführt.

Zu mehr ist Alexa nicht zu gebrauchen.

Du sitzt am Schreibtisch und willst mal eben was ausgerechnet haben.

Zwei Zahlen addieren kann sie noch, danach wird es kniffelig und sie weiß es nicht.

Dem Google Assistant kannst du eine volle Breitseite Zahlen um die Ohren ballern und er addiert sie vorbildlich. Selbst Prozentrechnen beherrscht die Dame aus Mountain View. Da kann sich Seattle wirklich eine Scheibe von abschneiden. Oder zwei. Oder drei.

Der Sound der Home Base geht in Ordnung, zumindest auf Zimmerlautstärke. Etwas zu laut aufgedreht und Vibrationen sind zu hören. Alexa ist etwas voluminöser, nicht nur von ihrem Zylinderbau, auch vom Klang. Aber Google Home soll bei mir auch keine Stereoanlage ersetzen. Dafür hab ich ein SONOS-System zu Hause.

Einziger Nachteil bisher: Wenn ich „Okay, Google“ sage, springt nicht nur Home an, sondern auch mein Samsung Galaxy S8 (bei aktiviertem Bildschirm) und mein Google Pixel C Tablet. Hier hab ich die Hotword-Erkennung bei beiden deaktivieren müssen.

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Amazon Echo: Von „Intellenz“ fehlt jede Spur

In aller Regelmäßigkeit schickt mir Amazon E-Mails mit dem Betreff „Neues von Alexa“ mit neuen Vorschlägen zum Ausprobieren.

Meist lösche ich die Mails sofort und probiere nix  aus.

Heute machte ich jedoch einen Versuch.

O-Ton Amazon:

Heute geht‘s los mit der 2. Bundesliga. Erfahren Sie mehr dazu (…) sagen Sie einfach:
– „Alexa, spiel die Amazon Konferenz.“

Und jetzt der Brüller: Ich sage: „Alexa, spiel die Amazon Konferenz“.

Alexa antwortet: „Spotify wird fortgesetzt“ und spielt meine Spotify Playliste.

Ich kann nur die Augen verdrehen. Im August wird Google Home angeschafft und Amazon Echo wandert auf den Friedhof der gescheiterten künstlichen Intellenzen … ‚tschulligung, schwieriges Wort, ich meinte natürlich Intelligenzen.

 

2016-11-29 00.19.14

Wetter machen

Wetter kann nicht vorhergesagt werden. Punkt.

Mögen die Wetterdienste auch noch so von sich überzeugt sein und die dumme Bevölkerung ihnen an den Lippen kleben und glauben, dass das, was sie da erzählen Tatsachen und die Wirklichkeit widerspiegelt, nein, das sind geradewegs Schüsse ins Blaue. Nicht mehr, nicht weniger.

Beispiele:

Grundsätzlich ist es 2 Grad wärmer als in der Vorhersage. Alle Wetterdienste prognostizieren für heute einen heißen 31 Grad warmen Tag. Gewitter ist für Donnerstag angesagt.

So der Stand gestern Mittag. Heute sieht die Welt schon anders aus. Statt eines durchgängig sonnigen Tages bekommen wir zwar einen heißen Tag mit tatsächlich 31 Grad, doch von Sonne kann nur am Morgen die Rede sein. Danach zieht es sich rasch zu.

Weather.com schwingt um und sagt für 17 Uhr Gewitter voraus und einen Temperatursturz von fast 10 Grad.

Akkuweather bleibt zunächst harnäckig und verkündet Sonne den ganzen Tag, ist dann aber um 16:30 Uhr bereit einzulenken, um für 20 Uhr ein Gewitter mit Temperatursturz auf 22 Grad einzugestehen.

WeatherPro von der Meteosat Group, mit der auch Herr Kachelmann verbandelt ist, sagt jetzt ebenfalls für 20 Uhr Gewitter voraus, mit ebenfalls 22 Grad.

Als „Voraussage“, weil das Ereignis ja noch nicht stattgefunden hat, könnte man es tatsächlich ansehen, aber für diese Sorte Voraussage brauchen wir selbst nur den Himmel zu beobachten. Echte Voraussagen, sogar für nur einen einzigen Tag vorher, sind der reine Hohne und Mumpitz. Das Wetter kann nicht vorausgesagt werden. Wetter wird gemacht.

Zu guter Letzt: Der erste Donner war um 16:45 Uhr zu vernehmen. Offenbar bleibt Weather.com im Rennen.

Und der Gewittersturm beginnt um 16:52 Uhr!

burst

Ein Jahr Smartpad

… und noch kein bisschen müde.

Ich muss mir ständig Notizen machen, hangle mich von einer Besprechung zur nächsten und oft genug werden die Notizen benötigt, müssen archiviert und später schnell wieder gefunden und gegebenenfalls weiter verteilt werden.

Vor allen Dingen sollten sie an einem Ort sein. Lose Zettel sind doof. Verschwinden. Sind unorganisiert. Einen Notizblock nehmen, aber wie archiviere ich? Wie verteile ich?

Mit einer Tastatur schreiben? Oft blöd. Das Getippe nervt die anderen, man braucht mehr Platz auf dem Konferenztisch, man kann nichts skizzieren, falls erforderlich.

Eine Notieren mit Stift auf einem digitalen Medium? Ja, kann man machen, aber welche Stifteingabe ist so genau? Hier kam nur Samsungs Note-Reihe in Frage, da auch wieder nur die Tablet-Größe oder jetzt jüngst die Apple iPadPro Reihe mit dem Apple Pencil. Aber auch hier lässt sich nicht immer superklein schreiben, verwischt Manches, ist anschließend nicht leserlich, weil man zu rasch und unpräzise den Stift geführt hat. Und es ist vielleicht nicht immer gleich griffbereit. Oder der Akku leer.

Also zurück zum Notizbuch. Evernote mit Moleskine. Leuchtturm Whitelines. Schön mit Füllfederhalter geschrieben und dann abfotografiert, bzw. eingescannt und direkt in Evernote hochgeladen.

Problem: Auch wenn Evernotegott Herbert Trampert mit sagt, es klappt hervorragend, bin ich dafür zu doof.

  1. Oft genug wurde das Foto kein Scan, sondern eben nur ein Foto. Es fehlten Seitenränder, es wurde schief und das Lesebändchen, das beim Fotografieren mit Evernote die linke von der rechten Notibuchseite abgrenzen soll, prangt fett im Scan/Foto. Alles unschön. Die besten Scanergebnisse erhalte ich mit Scannable (ebenfalls von Evernote), doch scannable gibts nur für iOS und kombiniert auch nicht direkt ein Notizbuch. Die Leuchtturm Whitelines habe ich nie ausprobiert, weil ich mein Evernote Notizbuch von Moleskin noch gar nicht vollgeschrieben habe.
  2. Fehlende Disziplin. Sich selbst zu disziplinieren, die handschriftlichen Notizen wirklich zeitnah abzufotografieren und in Evernote zu organisieren.

 

Dann kam Netzwerkgott Maik Lumler, der mir sein Bamboo Spark von Wacom zeigte. Ein A5-großes Folio in drei verschiedenen Ausführungen. Aufklappen. Linke Seite Platz für ein Tablet oder Smartphone, rechte Seite ein herkömmlicher Notizblock. Darunter einer Magnetresonanzplatte, die Schreibbewegungen auf dem Notizblock über einen speziellen, magnetischen Stift aufzeichnet, der ohne Strom mit handelsüblichen Kugelschreiberminen funktioniert.

Vorteil: Der Akku des Bamboo hält lange. Der Stift schreibt so präzise wie ein Kugelschreiber. Man kann Schreiben und Skizzieren. Man hat ein Blatt Papier und gleichzeitig eine digitalisierte Version.

Über Bluetooth verbindet sich das Folio mit dem digitalen Endgerät und überträgt nach Knopfdruck eine vollgeschriebene Seite in die WACOM-Cloud. Ist kein digitales Endgerät in der Nähe, speichert der interne Speicher des Bamboo bis zu 100 Seiten, ehe er voll ist.

In der Wacom-App auf dem Smartphone oder Tablet werden die Notizen der Reihenfolge ihres Entstehungsdatums aufgeführt. Von dort kann man Notizen verbinden, teilen, verknüpfen und in andere Apps integrieren – ich fasse zusammenhängende Notizen als PDF zusammen und transferiere sie direkt zu Evernote.

Perfekt.

Einziger Wermutstropfen: Das A5-Format. Da kritzelt man schnell Zettel voll. Klar, ist handlich, aber ich hätte es schon gerne eine Nummer größer.

Offenbar bekam das Bamboo Spark soviel Anklang, dass Wacom sein Portfolio erweiterte. Aus dem Spark wurde das Folio in A5 und ein Pendant in A4 Größe. Des weiteren kamen noch zwei Klemmbrett-ähnliche Geräte hinzu, die Smartpads in den Größen A4 und A5.

Heute liegt das ursprüngliche Spark bei mir in der Ecke. Ich arbeite aktiv mit dem A4-Smartpad und dem A4 Folio. Das Smartpad liegt griffbereit an meinem Schreibtisch, das Folie nutze ich unterwegs und bewahre es in meinem Arbeitskoffer auf. Gekoppelt ist das Folio mit dem iPhone, das Smartpad mit dem iPad. Alle Notizen landen in meinem Wacom-Konto und werden von dort zu Evernote weitergeleitet.

Eine bessere und elegantere Lösung kann ich mir aktuell nicht vorstellen.

Aber warten wir mal ab, bis das reMarkable auf dem Markt ist, vielleicht ändert das meine Meinung.

KaySpot: Marburg Con Vlog

Ganz vergessen, hier zu erwähnen, dass es auch ein Vlog zum Marburg Con gibt.

Hier ist es:

pwrsabina.wordpress.com/

hier findet ihr Rezepte & vieles mehr

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