Archiv der Kategorie: Ärgernisse

Werbung ja, aber jetzt reicht es, Youtube!

Dass nichts auf dieser Welt wirklich umsonst ist, wissen wir ja bereits.

Dass nicht nur Youtube, sondern auch die Kanalbetreiber Geld verdienen wollen, ist auch legitim. In den letzten zwei Jahren haben wir (so zumindest meine subjektive Wahrnehmung) uns daran gewöhnt in 2 von 10 Videos einen Werbespot vorgesetzt zu bekommen, der sich nach wenigen Sekunden überspringen lässt.

Letztes Jahr musste man damit rechnen, einen nicht überspringbaren Werbespot vorgesetzt zu bekommen. Kann man machen. Schlimm wird es nur, wenn man sich zwanzig Videos am Tag anguckt und genau diesen Spot jedes zweite Video zu sehen bekommt.

Es ist ja nicht so, als würde ich die Werbung komplett ignorieren. Gut gemachte Spots haben mich schon zum Weiterschauen animiert, ohne, dass ich sie weggeklickt habe.

Aber wenn sie gar nicht mehr wegklickbar sind und einem am Tag zwanzig Mal um die Ohren fliegen und dann womöglich auch noch schlechte Spots sind, dann kann man sich auch gleich den Finger in den Hals stecken.

Für mich persönlich gefühlt erst dieses Jahr geschehen, auch wenn es schon längere Zeit usus sein muss: Werbung, die ein Video unterbricht. Wie im Fernsehen. Kann man machen. Geht noch in Ordnung wenn es a) wegklickbar ist oder b) zumindest variiert und nicht in jedem Video immer wieder die gleiche Werbung geschaltet wird.

Mehr von dem selben Rotz heißt nicht, dass ich es kaufe, sondern dass ich Brechreiz bekomme und dann vergeht mir komplett die Lust.

Am schlimmsten ist jedoch mehrfache Werbeunterbrechung in einem Video. Klar, ihr guckt eine Fernsehserie und bekommt in 42 Minuten drei Werbeblöcke à 5 Minuten reingedrückt. Nervt.

Aber ich schaue ein Youtube Vlog von Felix von der Laden, Gesamtspielzeit des Videos 13 Minuten und 59 Sekunden und bekomme folgendes Szenario.

Werbung zu Beginn des Videos. Nach fünf Sekunden wegklickbar.

Nach 1 Minute und 32 Sekunden Spielzeit, Werbeunterbrechnung.

Nach ca. 7 Minuten wieder Werbeunterbrechnung. Wegklickbar. Facebook-Werbung.

Nach 8 Minuten und 30 Sekunden wieder Werbeunterbrechung. Dieselbe Scheiß-Facebook-Werbung wie 1 1/2 Minuten davor, doch diesmal muss man sie göbelnder Weise in voller Länge ertragen, 30 Sekunden lang, nicht wegklickbar.

Nein, Youtube. Nein!

Wenn ich guten Content bekomme, bin ich bereit, dafür zu bezahlen. Und es gibt wirklich gute Vlogs und Tutorials sowie Reviews, die ich mir sehr gerne anschaue und für die ich wesentlich lieber zahle, als die GEZ für ein Programm, das ich nicht mal konsumiere.

Also, ich zahle. Verschont mich mit Werbung, ich will zahlen. Bringt YouTube RED. Sofort. Nach Deutschland. JETZT!

Unbegrenzt Musik und Youtube ohne Werbung, ja, das ist es mir wert. Alles andere nervt.

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Apple Pencil: So schön er auch schreibt, so doof das Konzept

Schreiben und Zeichnen auf Tablets. Da fallen mir nur zwei Worte ein: Samsung Galaxy Note Pro 12.2 und Apple iPad Pro.

Ersteres wird offiziell nicht mehr hergestellt und vertrieben, ist auch nie über Android 5 hinausgewachsen und hatte noch das alte Android-Problem: Je länger du es nutzt, desto träger wird es.

Mit dem iPad Pro versprach Apple hier Ersatz zu schaffen. Ein Stift, der nur auf diesem iPad schreibt, das versprach eine aktive Digitizer Technologie. Pustekuchen. Am Display liegt es nicht, denn der Apple Pencil muss sich über Bluetooth mit dem iPad verbinden. Und er benötigt Strom, ein Nachteil, dass die Samsung-Stifte nicht hatten.

Nun, die letzte Notiz mit dem Pencil ist etwas über einen Monat her. Ich skizzierte einen Szenenablauf und Plotinhalt für mein aktuelles Manuskript DER VIGILANTE-EFFEKT. Das war am 09.04.2017.

Nun wollte ich gerade diesen Plotinhalt ergänzen. Der Apple Pencil war natürlich leer. Na gut, ist ja nicht wild. Ich hab ja so einen Adapter mit dem ich den Pencil an das Ladekabel des iPhones oder iPads hängen kann, dann brauche ich ihn nicht dämlich in den Lightning-Anschluss des iPads zu friemeln.

Toll. Obwohl die Möglichkeit gegeben ist, den Pencil per Kabel zu laden, schaltet beim Laden seine Funktion aus. Obwohl ich also ein Kabel habe das lang genug ist, um damit auf dem iPad Pro skizzieren zu können, kann ich mit dem Pencil nicht arbeiten, weil er am Strom hängt.

Schiller, du Pflaume, was soll der Käse??20170516_203630_008_01

Turn on ist doof

Eigentlich schaue ich mir das Saturn-Magazin „Turn on“, das von SATURN gesponsort wird, wegen Alex und Jens ganz gerne an.

Irgendwann hab ich wohl auch den RSS Feed abonniert, schaute dort aber selten rein. Heute stolperte ich jedoch über einen Artikel über das kommende Battlefront 2, über das Turn on schon mehrfach berichtete.

Die Überschrift war der Aufhänger: „In Star Wars Battlefront 2 ist sogar Luke Skywalker spielbar“

Sogar? Wie jetzt? Was heißt hier sogar?

Der Einleitungstext zeigt, dass der Verfasser Kai Lewendowski offenbar noch nie Battlefront gespielt hat. Denn wie heißt es dort?

In „Star Wars Battlefront 2“ wird es für die Spieler unter anderem möglich sein, in die Haut von Luke Skywalker höchstselbst zu schlüpfen. 

Ach! Und in Battlefront 1? Ein alter Hut. Man konnte auch im ersten Teil von DICEs Neuauflage des Star Wars Schlachtengetümmels in die Rolle von Luke Skywalker (und auch Han Solo, Leia, Darth Vader und und und) schlüpfen.

Es wäre schön, wenn man etwas mehr recherchiert, bevor man über etwas schreibt.screenshot2

Alle sind doof – Amazon, Apple, Withings

Holla die Waldfee, ja was hat er denn nun wieder?

Mein Kumpel Oliver meinte, es wäre besser zu scrollen, statt ein Video zu schauen, daher schreibe ich meine Ärgernisse vor der Feiertagen nieder, statt sie in einem Kurzvideo auf Youtube zu stellen, bei dem man mir Clickbait vorwerfen könnte … aber wer weiß, es gibt Menschen, die dieses Weblog lesen und andere, die meine Youtube-Videos schauen. Vielleicht schiebe ich noch ein Video hinterher.

Fall 1 – Amazon ist doof

Als ich vor zwei Wochen den BOSE Quiet Comfort 35 Kopfhörer vorsorglich in meinen Wunschzettel legte, betrug der Preis atemberaubende 325 Euro. Es bestand keine Notwendigkeit, einen neuen Kopfhörer zu kaufen, aber aufgrund eines Videoreviews war ich neugierig geworden.

Nach zwei Wochen fiel der Preis auf 325 Euro, dann auf 299 Euro (ohne Angebotswochen von Amazon).

Nun kam es, dass am Sonntag dann mein Beats Kopfhörer das Zeitliche segnete und ich doch mit dem Gedanken zwischen Reparatur und Neuanschaffung hin und her gerissen war.

Dennoch zögerte ich.

Zwei Stunden darauf stand der Preis für das schwarze, von mir favorisierte Modell plötzlich bei 325 Euro. Eine halbe Stunde später bei 329 Euro!

Das silberne Modell hielt unverändert die 299 Euro.

Ja, die wissen schon, wie sie Panik machen können. Ich schlug zu und bestellte für den horrenden Kurs, aber gut, BOSE ist nun mal Hochpreissegment. 299 Euro und der Silberne war meiner.

8 Stunden darauf checkte ich meine Bestellung und musste feststellen, dass Amazon jetzt auch den Preis für den silbernen Hörer angehoben hatte. Nicht 325 Euro, nicht 329 Euro, sondern sage und schreibe 359 Euro (sic!) sollte er nun kosten! Gut, dass ich bereits bestellt hatte.

Die schwarze Variante zog dann nach und kostet aktuell 349 Euro.

Der Verdacht, dass jemand im Verkauf bei Amazon Langeweile hat und Preise auswürfelt, liegt nahe.

 

Fall 2: Withings ist doof

Ziemlich gehypt angekündigt wurde vor einiger Zeit die neue Smartwatch Witgings Steel HR. Bisher hat Withings mit der Activité Steel und der Pop Activité zwei Uhrenmodelle auf den Markt gebracht, die dem Träger die Zeit anzeigen und gleichzeitig tägliche Schritte, Schlafphasen und gegebenenfalls Schwimmzüge erfassen.

Manch einem reicht das. Dafür hält die Batterie mit 8 Monaten Laufzeit endlos lang. Smartwatch-Träger kennen das, spätestens nach einer Woche (Pebble) oder gar nach zwei Tagen (Apple Watch und diverse Android-Uhren) muss die Uhr an die Steckdose.

Die Steel HR bringt jedoch Neuerungen mit sich, die sie von einem zeitangebenden Aktivitätentracker auf eine Pseudo-Smartwatch-Stufe heben. Im Bereich Tracking kommt noch die Pulsmessung hinzu, wie sie die AppleWatch und diverse Androiden auch können.

Smart wird die Steel HR jetzt aber durch eine direkte Verbindung mit dem Smartphone. Sie zeigt eingehende Anrufe an, ebenso wie Kalendereinträge und Mitteilungen wie SMS und E-Mails. Zwar relativ rudimentär und ohne große Interaktionsmöglichkeiten, aber sie unterscheidet sich dadurch von ihren Vorgängern.

Der Akku soll für knapp 20 Tage Laufzeit Saft liefern.

Withings lud Interessenten bei der Präsentation ein, sich registrieren zu lassen. Registranten konnten auf eine Vorbestellung hoffen. Die Vorbestellmöglichkeiten wurden Ende November an alle registrierten Interessenten verschickt. Lieferzeit 1 – 4 Wochen.

Die vier Wochen sind um und Withings entschuldigte sich gestern, dass man aufgrund des unerwartet hohen Andrangs (Hallo? Ihr habt doch den Finger auf dem Drücker gehabt, wie viele Vorbestellmöglichkeiten ihr raushaut!!) die Uhr erst Ende Januar versenden kann.

Schlimmer noch: Heute kam meine Versandbenachrichtigung!

So viel zu dem Wissen, was im eigenen Unternehmen läuft. Marketing geht anders.

 

Fall 3: Apple ist doof

Eine Zeitlang hat mein Update auf die 4. AppleTV Generation dafür gesorgt, dass ich am TV keine Filme und Serien mehr kaufen konnte. Zweimal musste ich meine Käufe mit dem Apple-Passwort bestätigen und dann die Sicherheitskennziffern meiner Kreditkarte eingeben, danach landete ich in einer Schleife: AppleID bestätigen, Kennziffern Kreditkarte eingeben usw. usw.

Ich hatte es mir dann zur Angewohnheit gemacht, Filme und Serien auf dem iPad Mini zu kaufen.

Nach einigen Updates des AppleTV klappt jetzt der direkte und damit angenehmere Kauf übers TV wieder.

Aber was, wenn man unterwegs mal eben was kaufen will?

Wie heute. Ich sehe, dass Amazon eine Serienstaffel von 28,99 Euro auf 14,89 gesenkt hat und schaue fix mit dem iPhone bei iTunes nach, was sie dort kostet, da ich die vorherige Staffel bereits bei iTunes gekauft hatte und ich nicht gerne Serien mixe.

9,99 Euro ruft Apple auf!

Also direkt gekauft.

Denkste. TouchID eingegeben und dann kommt ein fataler Hinweis: Das Objekt ist zu groß, um es im mobilen Netzwerk herunterzuladen, bitte verwenden Sie eine WLAN-Verbindung.

Mal abgesehen davon, dass ich a) selbst entscheide, was ich mit mobiler Datenverbindung laden will (ich habe 5 GB LTE Volumen) und b) nur kaufen und nicht laden wollte, war es mir nicht möglich, die Serie zu kaufen, solange ich mich im mobilen Netzwerk befinde.

Was ist denn das für ein Senf, Herr Cook?

 

Der große Mist beim Musik-Streamen

Du bist dabei? Ganz gleich wie sie heißen?

Ob Spotify. Deezer. Google Music. Apple Music. Amazon Unlimited.

Du zahlst eine Flatrate und hörst dir 30 bis 40 Millonen Songs an … als ob.

Doch … ersetzt die 9,99 Euro Flatrate wirklich den Kauf von Alben und Singles?

Tja, genau das ist der Punkt … du fügst einen Song deiner Playlist hinzu, hörst diese Playlist vielleicht unachtsam, ohne auf die Titel zu achten, auf deinem Smartphone und wunderst dich nicht, warum „Ich schäle Rotkohl“ von den Beschnittenen Zwillingen* nicht mehr gespielt wird, immerhin lässt du deine Playlist shuffeln.

Aber irgendwann gehst du vielleicht in die Webanwendung oder das Programm an deinem Rechner, um Titel hinzuzufügen und stellst fest, dass der Rotkohl-Song zwar noch in der Playlist steckt, aber … wie man so schön auf Computer-Neudeutsch sagt: „ausgeblanct“ ist, also in blasser Schrift erscheint.

Er ist nicht mehr abspielbar. Weil er aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr vom Streaming Dienst angeboten wird.

Und das, liebe Freunde der beschallenden Zunft, geht nun mal gar nicht. Vor allen Dingen erfahrt ihr auch nichts darüber. Kein Hinweis in der App, keine Mail an euch, der Song ist einfach weg.

Wie eine gekündigte Facebook-Freundschaft, über die ihr auch nie etwas erfahrt, es sei denn ihr grast mal eure Liste ab oder stellt bei einem Kontakt den ihr aufruft fest, dass ihr gar keine Freunde mehr seid.

Und das ist ärgerlich!

Amazon Echo: Marketingflop in Deutschland?

„Computer? Earl Grey, heiß.“

Okay, soweit sind wir noch nicht. Aber … „Computer, spiel meine Playlist Klassisch ab.“ oder „Computer, Licht, beruhigend“ oder „Computer, erhöhe die Temperatur im Wohnzimmer auf 21 Grad.“

Ja, was wie aus Star Trek The Next Generation klingt, funktioniert im Jahr 2016 – dank Amazon Echo und bald auch dank Google Smart Home.

Amazon Echo ist nun schon seit 2 Jahren in den Vereinigten Staaten verfügbar, und wenn ich mich richtig erinnere, mit dem gleichen System von Einladungen, das auch hierzulande angedacht ist.

Ich hatte mich nämlich damals für Amazon Echo in den Staaten registriert, aber nie eine Einladung bekommen.

Amazon Echo, ein mit dem Internet verbundener Lautsprecher, der auf ein sogenanntes Hot Word wie „Alexa“ oder „Amazon“ oder „Echo“ reagiert und dann alles nach dem Hot Word aufzeichnet, um das Gesprochene ins Internet zu jagen und von der künstlichen Sprachanalyseintelligenz mit dem Codenamen ALEXA zu analysieren zu lassen, um a) eine passende Antwort und b) eine entsprechende Reaktion zu finden.

COMPUTER war das Hot Word bei Star Trek, hier ist es Alexa … kennen wir schon von „Hey, Siri“ oder „Hey, Cortana“ oder „Ok, Google“. Nicht anders und ohne Internetverbindung funktionieren die auch nicht.

Und wer Datenschutz und Spionage schreit, der gehört mit Weste in die gummierte Zelle, denn wer danach verlangt ist in 2016 im völlig falsche Zeitalter gelandet. Fenseher aus, Computer runterfahren, nur mit Klamotten und ohne Technik nach Kanada in die Wildnis auswandern und hoffen, dass kein NSA-Satellit über dem Fleckchen Erde kreist, dann klappt’s zwar nicht mit  dem Nachbarn, aber mit dem Datenschutz.

Zurück zum Thema. Alexa ist mehr als die aktuellen Sprachassistenten. Sie rechnet euch zwar auch die Quadratwurzel aus 4096, sagt euch, wie hoch der höchste Berg der Erde ist und in welchem Film Arnold Schwarzenegger mitgespielt hat, aber sie kann eben noch mehr und nimmt direkten Eingriff auf euer Smarthome.

Ihr müsst nicht Spotify öffnen, um Musik anzuwerfen, die Hue App zu starten, um für Stimmungsbeleuchtung zu sorgen und danach die Netatmo App aufrufen, um den CO2 Gehalt im Schlafzimmer zu checken – das übernimmt Alexa. Sie visualisiert zwar nicht, aber sagt euch, was ihr wissen wollt. Auf Deutsch!

Zumindest in der Theorie. Denn eigentlich sollte Amazon Echo heute am 26.10.2016 lieferbar sein.

Die Amazon Produktseite behauptet das auch hartnäckig. Auslieferung am 26.10. stand dort gestern noch. Heute Morgen: Auf Lager.

Ja super, nur … bestellen kann man nicht. Ware liegt auf Lager, kann aber nicht bestellt werden. Warum?

Das Einladungssystem, dass man beim OnePlus noch so verflucht hat, kommt auch beim Echo zum Tragen.

Wo liegt der Sinn? Kann man nur spekulieren. Bei Vorbestellungen kann man sicherlich eine Analyse fahren, wie viel Geräte man potenziell zum Marktstart verkauft – nur a) bestellt nicht jeder vor und b) können auch wieder viele Leute abspringen.

Die Einladungen machen es präziser. Die Menschen werden neugieriger. Das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn man sich nicht bewirbt, wird größer. Nun sagen wir, es haben tatsächlich 100.000 Bundesbürger eine Einladung für Echo angefordert, Amazon stellt jedoch nur 10.000 Geräte zum Marktstart in Deutschland her – bei Vorbestellungen wäre das jetzt mies. Im Einladungssystem verschickt man jetzt einfach seine 10.000 Einladungen und setzt ein Zeitlimit, in dem diese auch durch eine Bestellung gedeckt  sein müssen. Wer eine Einladung bekommen hat, bekommt auch ein Gerät und alles ist gedeckelt.

Die Sache hat natürlich einen Haken, sonst würde ich euch nichts davon erzählen.

Es sind keine Einladungen herausgegangen. Nicht eine. Vereinzelt wird zwar von erhaltenen Einladungen berichtet, doch da scheinen eher Pressegeräte und Trolle am Werk zu sein.

Echo ist also auf Lager, aber niemand kann es kaufen, weil niemand eine Einladung erhalten hat.

Amazon hat sich damit jetzt schon den Unmut von unzähligen Kunden zugezogen. Nun könnte man sagen „Und sie kaufen es doch“ sobald es verfügbar ist, doch kommen wir zum zweiten Haken: Während Echo in USA und UK bereits seit zwei Jahren auf dem Markt ist und quasi Marktführer in dem Segment ist, kann sich hier das Blatt schnell zu Ungunsten Amazons wenden, denn vor nicht allzu langer Zeit ist der Wettbewerb aus Mountain View wach geworden.

Google legt den Fokus in der neuen Ära nicht mehr auf „Mobile First“ sondern auf „A.I. first“ – sprich, alles was mit künstlicher Intelligenz zu tun hat, wird nun primär bei Google entwickelt – und dazu gehört auch deren Produkt Google Home, ebenfalls ein Lautsprecher, dem man mit „Ok, Google“ diverse Informationen aus dem Internet abverlangen oder Dinge mit vernetzten Geräten wie Beleuchtung, Musik, Thermostaten, Tür- und Fensterverriegelungen anstellen lassen kann.

Wer zuerst kommt, mahlt bekanntlich zuerst.

Lieber Jeff Bezos, wo bleibt meine Einladung? Immerhin bin ich dein umsatzstärkster Privatkunde in Deutschland! 🙂

 

Danke Amazon, danke DHL. Läuft! Nicht!

Am 21.10. um 0:05 Uhr zwei Blu-Rays bei Amazon bestellt. Angeboten wird Gratis Same Day Delivery via Evening Express. Hört sich gut an, nehme ich.

Die Sendung war am 21.10. nicht da. Und ist auch heute nicht zugestellt worden. Vielen Dank!

Am selben Tag um 07:27 Uhr noch eine Smartphone Schutzhülle bestellt. Voraussichtliche Lieferung 22.10. bei der Bestellung.

Bei der Bestellbestätigung steht im Kopf: Voraussichtliche Lieferung heute (i.e. 21.10.) und in der Zusammenfassung wiederum steht Zustellung 22.10.

Weder am 21. noch am 22.10. ist die Sendung zugestellt worden.

Ich versuche mal über die DHL Sendungsverfolgung etwas herauszubekommen.

Nope! Die Sendungsverfolgung steht leider wegen Wartungsarbeiten nicht zur Verfügung.

Danke, Dhamazon!

Ihr macht mir echt Freude.

 

Tintenhain

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