Archiv der Kategorie: Computer und Internet

Alexa, wie war die Sache mit den Westworld-Machern?

Alexa ist in aller Munde. Der eine hat sie, der andere spricht von ihr. Von Siri, dem namenlosen Google Assistant, Bixby oder gar Cortana spricht so gut wie niemand.

Einige meiner Freunde haben Alexa (streng genommen: Einen Amazon Echo, denn Alexa ist ja nur die Sprachsynthese) und einige meiner Arbeitskollegen ebenso.

In den meisten Fällen nur eine einfach Version. Den Dot oder den Standard-Lautsprecher.

Aber es gibt ja auch Echo-Geräte mit Display, z.B. den Echo Show oder die Echo Spots. Gerade letztere eignen sich hervorragend als Weckerersatz für den Nachttisch, da man permanent eine Uhr anzeigen lassen kann. Des nachts verdunkeln sie das Display schön, sodass man auch nicht davon gestört wird. Die Zeiger der Uhr lassen sich dennoch ablesen.

Funktionen rund ums Aufstehen können dann auch prima genutzt werden.

Alexa, weck mich morgen früh um 6 Uhr mit Vogelgezwitscher.

Alexa, spiele Meeresrauschen. (als Einschlafhilfe)

Alexa, wie ist das Wetter heute?

Die Echo-Geräte mit Display bieten jedoch noch mehr. Mal abgesehen davon, dass man Videotelefonate mit ihnen führen kann, theoretisch Filme oder Serienfolgen aus der Amazon-Prime-Bibliothek zu schauen vermag (auf einem Spot mit Display ist das aber eher Daumenkino und auf einem Show könnte ich es mir beim Spülen oder Kochen in der Küche vorstellen, aber 7″ sind auch da noch recht klein), so stellt der Echo Show oder Spot auch Text und Bilder dar und liest entsprechend vor.

Eine beliebte Funktion sind die Trending Stories. So ist das Display eines Echos ständig in Bewegung, was einen Bildschirmschoner überflüssig macht. Uhrzeit und Wetter werden abwechselnd angezeigt und darüber hinaus Nachrichtenheadlines.

Klingt davon eine interessant, kann man Alexa bitten, mehr darüber zu erzählen.

Am Beispiel dieser Artikel-Überschrift „Westworld-Macher spoilern Fans“ kann man während der Einblendung sagen: „Alexa, erzähl mir mehr.“

Im Display wird dann der Text dieser Shortnews (3 – 4 Sätze) eingeblendet und vorgelesen. Natürlich gibts da immer noch Holperer bei manchen Namen, aber manche Dinge werden auch gut intoniert, sodass man Alexas Stimme gut lauschen kann. Zumindest bei solchen Kurznachrichten.

Da niemand ständig auf das Display eines Echos starrt, bekommt man diese Nachrichtenüberschriften vielleicht nur mit halbem Auge, aus den Augenwinkeln oder beiläufig mit. Vielleicht, wenn der Echo im Wohnzimmer steht beim Fernsehen oder beim Lesen. Man blickt kurz auf, möglicherweise um die Uhrzeit abzulesen und sieht eine Überschrift, wie eben „Westworld-Macher spoilern Fans“.

Die Entscheidung, ob man wirklich wissen will, was sich hinter der Überschrift verbirgt und ob der Inhalt interessant sein mag, trifft man normalerweise nicht innerhalb eines Sekundenbruchteils. Ehe man dazu kommt „Alexa, erzähl mir mehr“ zu sagen, ist die Überschrift bereits ausgeblendet und man bekommt das Wetter angezeigt.

Sagt man dann „Alexa, erzähl mir mehr“, gibt sie nur entschuldigend zur Antwort, dass sie da nicht weiterhelfen kann.

Man kann sich helfen mit „Alexa, zeige die Trending Stories“ – worauf auf dem Display die Überschriften der Nachrichten aufgelistet werden. Man kann Dank des Touchscreens durch die Liste scrollen, bis man den gewünschten Eintrag gefunden hat, der einem gerade durch die Lappen gegangen ist. Tippt man aber auf die Überschrift, bekommt man nur den Text zu sehen, ohne, dass Alexa Voice ihn vorliest.

Das ist vielleicht Oldschool und sicherlich nicht gedacht, dass man viel auf diesen Minidisplays liest.

Dafür gibt es aber auch ein Sprachkommando, das vielleicht nicht jeder auf dem Schirm hat.

Der Schlüssel heißt: „Alexa, wie war die Sache mit …“ gefolgt von einem Teil der Artikel-Überschrift.

In unserem Beispiel: Alexa, wie war die Sache mit den Westworld-Machern?

Und schon geht es los, die Shortnews erscheint auf dem Display und Alexa Voice rattert die Nachricht herunter.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Warum Samsung der Verlierer bleibt

Fragt man die Tech Community nach ihren Smartphone Vorlieben, wird schnell deutlich, welche Geräte wirklich an der Spitze stehen. Leistungstechnisch. Und im Hinblick auf ihre Usability und ihre Einsatzzwecke.

Als Lewis Hilsenteger von Unboxy Therapy auf seinem Youtube-Kanal in Las Vegas eine ganze Reihe Technik-Youtuber interviewte, welches Smartphone sie in ihrer Tasche haben, trennte sich rasch die Spreu vom Weizen: Nur das iPhone X und das Google Pixel XL waren am Start.

Betrachtet man dagegen die Verbraucher, die kein iPhone nutzen können oder wollen, laufen diese einem anderen Mainstream hinterher, der direkten Konkurrenz von Apple: Samsung.

So ist es nicht verwunderlich, dass Samsung den größten Absatzmarkt mit ihren Smartphones hat, egal ob im Niedrigpreissegment mit der J-Klasse, im Mittelklasse-Bereich mit der A- und im Flaggschiffbereich mit der S-Klasse.

Geräte anderer Marken sind dann eher Exoten oder etwas, dem man nicht ganz traut. Weil, Samsung ist ja eine Marke, da steckt was hinter. Huawei wird als „China-Schrott“ verpönt, LG haftet der „Goldstar“-Glanz der Vergangenheit an, von HTC hat niemand etwas gehört und Sony ist oft zu teuer oder man verbindet damit einfach keine Smartphones. Alles darüber hinaus ist dann meistens sowieso komplett unbekannt.

Samsung ist auf Verkaufsebene ein Gewinner, technisch gesehen jedoch der Verlierer.

Mangelhafte Update-Politik. Nicht alle Geräte Samsungs kommen in den Genuss regelmäßige Updates zu bekommen. Wir reden von drei Sorten Updates.

  1. Bugfixes der eigenen angepassten Software. Hat man Mist gebaut, müssen diese Fehler ausgemerzt werden und zwar schnell. Siehe Akkuprobleme beim Note 7, schlechte Farben beim Display des Galaxy S8 usw.
  2. Betriebssystem-Updates – neue Version, neue Chancen. Durch die Anpassungen der eigenen Nutzeroberfläche braucht Samsung hier extrem lang, um Nutzer eines Geräts auf ein aktuelles Betriebssystem zu bringen. Während Google längst Android 8.1 verteilt hat und die 8.0-Version schon fast ein halbes Jahr verfügbar ist, dümpelt das Galaxy Note 8 noch mit Android 7.1.1 herum und lediglich das Galaxy S8 ist in den Genuss eines Oreo-Updates gekommen.
  3. Sicherheitspatches. Google bringt monatliche Sicherheitsupdates heraus. Sicher gibts Hersteller, die das Aussitzen. Mein Huawei-Tablet hat den Sicherheitsstand von November 2017. Samsung hat hier Besserung versprochen und für das Note 8 bekomme ich auch regelmäßige Updates, aber a) kommen die relativ spät und b) sind die extrem Umfangreich. Während das Sicherheits-Update für die reinen Google-Geräte mit unter 100 MB eingeworfen wird, haben Samsungs Patch-Pakete Größen von über 500 MB (jüngst 565 MB).

 

Der zweite große Meckerbreich liegt in Performance Einbußen. Gerade gestern hab ich noch ein Video von EverythingApplePro geschaut, in dem Filip Koroy das iPhone X mit dem neuen Samsung Galaxy S9 vergleicht. Am Anfang schnurren sie alle wie die Kätzchen. Sicherlich hat das iPhone X den schnelleren Prozessor, doch beim Usability-Test, wie schnell öffnen sich Apps und wie lange bleiben sie im Speicher, um wiederverwendet werden zu können, hat Samsung die Nase vorn. Weil Apple einfach mit dem RAM knausert. Mit nur 3 GB ist das iPhone deutlich schwächer im flüchtigen Speicher, als alles aktuellen Android-Flaggschiffe, die mit mindestens 4 GB aufwarten.

Das S9 mit seinen 6GB RAM behält einfach Anwendungen länger im Speicher und konnte somit bequem Apples iPhone X in puncto Geschwindigkeit beim Öffnen und Schließen von Apps schlagen. Man sieht aber deutlich, dass der Prozessor des iPhone X gerade bei rechenintensiven Aufgaben, wie das Rendern eines 4K Videos schneller ist.

Samsung ist in der Beziehung ein Blender. Direkt ab Kauf klasse, fällt aber rasch nach unten.

Beim Samsung Galaxy S6 hatte ich das Phänomen das erste Mal bewusst beobachtet. 3 Monate Nutzungszeit und das System kroch nur noch so dahin. Selbst die Telefon-App zu öffnen, dauerte 7 – 8 Sekunde, nur um sie zu öffnen! Erst ein Zurücksetzen machte aus dem S6 wieder eine Rennschleuder … für weitere drei Monate, dann ging das Spiel von vorne los. Die TouchWhiz/Experience Oberfläche bremst extrem aus.

Beim Galaxy S8 das gleiche Spiel.

Das Note 8 hält sich seit 6 Monaten stabil. Möglicherweise liegt es auch am Speicher, denn hier hat Samsung erstmals die 6 GB RAM verbaut. Auch habe ich Bixby komplett deaktivert, denn schlaue Füchse fanden heraus, dass Bixby ausbremst und ein Akkufresser ist.

Sicher, viele Nutzer nehmen das so hin und merken den schleichenden Tod der Performance vielleicht nicht mal, ich kenne aber auch jene, die dann meckern, meins macht dies nicht mehr, macht das nicht mehr. Und Zurücksetzen ist keine Option – war es nie, auch wenn das Wort sehr schnell als „Erste-Hilfe-Lösung“ in den Mund genommen wird. Neu starten ja, zurücksetzen ist ein No Go, um einen Geräte- oder Softwarefehler zu beheben.

Im täglichen Einsatz mit dem Note 8 habe ich vorrangig zwei unangenehme Probleme, die nerven, weil sie Zeit kosten.

Zum einen gehen App-Aktualisierungen im aus dem Playstore nur quälend langsam vonstatten. Das fängt beim Download an und hängt dann bei der Installation. Gut zu beobachten, wenn man die gleichen Apps über mehrere Geräte aktualisiert. Das Pixel 2 XL und auch das OnePlus 5T rennen einfach so durch. Während sie drei, vier Apps bereits hinter sich gelassen haben, fängt das Note 8 erst an, die erste App zu installieren.

Schlimmer noch. Ich nutze so gut wie nie Sperrbildschirm-Benachrichtigungen. Egal was reinkommt (außer einem Anruf), der Bildschirm bleibt aus. Wenn ich etwas mit dem Gerät tun will, entscheide ich, was ich machen möchte und wann ich in welche App reinschaue, um Mitteilungen zu lesen. Daher wechsle ich durch das Entsperren mit Fingerabdruck vom abgeschalteten Display direkt zum Homescreen und umgehe den Sperrbildschirm.

Bei Samsung zeigt sich dabei jedoch folgendes Phänomen: Drücke ich den im Display integrierten Homebutton aus dem abgeschalteten Display, um nicht per Fingerabdruck, sondern Gesichtserkennung das Gerät zu entsperren, wechselt das Note 8 nach Entsperrung in die App, die die letzte Benachrichtigung erhalten hat. Will ich telefonieren und eine Outlook-Mail kam zuletzt herein, befinde ich mich nicht auf dem Homescreen, um die Telefon-App zu starten, sondern in der Outlook-App.

Samsung könnte viel besser machen, wenn die eigene UI durch ein Stock-Android ersetzt werden würde. Der Wegfall der Samsung Experience würde ja nicht die Hauptfunktionen eines Samsung-Gerätes schmälern. Welche Features, ob sinnvoll oder nicht, werden über diese UI gesteuert und könnten auch anders abgebildet werden?

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Quälend langsame App-Aktualisierungen. Während des Pixel 2 XL (rechts im Bild) längst fertig ist, hat das Galaxy Note 8 noch einige Apps vor der Brust.

 

 

Surface Book 2: Die beste Tastatur?

Viele PC-Gamer schwören auf eine Tastatur und Maus, um rasante Spiele zu spielen. Ich sehe in einer Tastatur eher ihren ursprünglichen Zweck: Text auf den Bildschirm zu bringen.

Gerade als Autor muss ich das zuverlässig können. Ich habe nie gelernt, mit 10 Fingern zu schreiben, sondern mir mein 8-Fingersystem selbst beigebracht. Das klappt nur, wenn auch die Tastatur entsprechend mitspielt.

Damals, als mechanische Tastaturen noch in waren (heute sind sie es bei Gamern wieder) stand ich stundenlang im damaligen Computerfachmarkt meiner Wahl (Atelco oder Vobis) und hämmerte vor dem Kauf einer neuen Tastatur auf die Buchstaben, um sie zum Glühen zu bringen.

Meist wurde es dann eine Cherry. Später wechselte ich zu Logitech. Die Tastaturen entwickelten sich. Mechanisch war nicht mehr gefragt. Die Tasten wurden flacher. Sie wurden leiser, sie hatten nicht mehr so viel Hub – und ich wurde schneller.

Dabei hab ich weiß Gott alles Mögliche ausprobiert. Gummierte Tastaturen. Klapptastaturen. Falt- und Rolltastaturen. Ich schrieb Romane in der Eisdiele oder im Garten auf einem Fujitsu Siemens Pocket Loox und später auf einem HTC Herald (nicht mit der eingebauten Tastatur, sondern einer externen Bluetooth-Variante).

Laptops wurden kleiner. Ultrabooks kamen auf den Markt. Ja, die Tastatur des Samsung Q10 war ganz passabel und besser, als die meines vorherigen Sony Vaio. Dann die Netbooks. Auch wenn ich mein Toshiba 7″-Modell schnell gegen ein Samsung 10″ Modell eintauschte, ja darauf ließ sich schreiben. Stellenweise besser, als auf externen Tastaturen.

Doch schließlich haute es mich weg. Die erste Chiclet-Tastatur kreuzte meinen Weg. Hierzu muss man das Wort allerdings definieren, denn „Chiclet“ beschreibt auch die allerersten Tastaturen aus Gummi, die aufgesetzte, statt versenkte Tasten besaßen, zum Beispiel beim ZX Spektrum Heimcomputer. Diese Gummikeyboards meine ich aber nicht, sondern die flachen, aufgesetzten Kunststofftasten, die sich heute fast überall wiederfinden – auf Laptops, Ultrabooks, externe Tastaturen.

Meine erste Chiclet der Neuzeit war die des MacBook Air. Was? Ich hab vorher auf einem Samsung Netbook geschrieben? Wie konnte ich nur? Wieso hab ich vorher nie so eine geile Tastatur gehabt.

2012 folgte der erste iMac mit Apples Magic-Wireless Tastatur, natürlich im Chiclet-Stil. Mann, war ich schnell. Ebenso auf dem 2013 gekauften MacBook Pro.

Perfekt … gibt’s nicht, war aber nahe dran.

Dann kam der Rückschritt bei Apple. Die neuen Butterfly-Tastaturen auf dem 12″ MacBook waren für mich der Anfang vom Ende. Ich konnte auf diesen superflachen und breiten Tasten mit kaum Hub nicht schrieben. Ständig vertippte ich mich und löste ungewollt Tastenkombinationen auf, die ein „Alles markieren“ und überschreiben nach sich zogen. So mancher Herzinfarkt war da vorprogrammiert und das MacBook wechselte rasch seinen Besitzer.

Ich experimentierte weiter. Die Chiclet-Tastatur eines HP-Chromebooks war ganz passabel, reichte jedoch nicht an Apples Standard heran und hinterließ ein merkwürdiges Kunststoffgefühl unter den Fingerkuppen. Als ich 2014 das Surface Pro 3 holte und das dazugehörige Keyboard-Cover stand ein „So lala“-Gedanke im Vordergrund. Die Tasten wurden eher versenkt und standen dicht beieinander. Als zum Surface Pro 4 eine Neuauflage der Tastatur kam mit aufgesetzten Chiclet-Tasten, kaufte ich sofort ein neues Tastaturcover und war von dem „Na geht doch“-Gedanken erfüllt. Das reichte immer noch nicht an die Magic Tastatur Apples heran und auch nicht an die des MacBook Pro.

2017. Apples neue MacBooks bekamen Butterfly-Tastaturen. Ich testete sie im Apple Store und mir wurde übel. Wenn das Cupertinos Zukunft war, dann gute Nacht.

Die Wireless Magic Tastaturen wurden ausgemustert. Neue kamen heran. Mit integriertem Akku (argh!) und Butterfly-Varianten. Ich betete, nie eine davon kaufen zu müssen, doch es kam wie es kommen musste. Meine Magic Tastatur wurde Opfer eines Cola-Ausbruchs. Tasten klemmten und klebten. Nun tippe ich diesen Artikel auf der neuen Variante des Wireless Magic Keyboard. Das fühlt sich zwar alles besser als auf dem MacBook an, aber … reicht lange nicht an das frühere Modell heran. Ich vertippe mich viel zu oft. Die Tasten sind zu breit, liegen zu weit auseinander, der Hub könnte ein Ticken höher sein.

Ebenfalls 2017 verkaufte ich das MacBook Pro. In zwischen hatte ich drei Lenovo Yoga-Notebooks genutzt – das Tastaturerlebnis vom ersten Yoga Ideapad 13 über den Yoga  2 und den Yoga 900 war gleich. Chiclet-Design, aber das haptische Gefühl war nie so gegenwärtig, wie auf dem MacBook. Manchmal wurden Tasten nicht erkannt, ich schlug daneben oder vertippte mich rigoros beim Blindschreiben.

Inzwischen kam auch ein neues Chromebook ins Haus. Ein ACER 14. Oha. Die Tastatur war mal nicht verkehrt. Da ließ sich besser drauf schreiben, als auf der zweiten Surface-Tastatur. Besser wurde es noch mit dem HP G1 13 Chromebook, das kurz darauf in meinem Haushalt vorbeischneite.

Vergleichbar mit einem MacBook Pro von 2013? Vielleicht nicht ganz. Vielleicht fehlt ein kleiner Titch. Aber HP ist da verdammt nah dran.

Machen wir mal ein Zwischenfazit: Das Non-Plus-Ultra in Sachen Schnellschreiben war die MacBook Pro Tastatur (2013) nur Millimeter gefolgt von dem Wireless Magic Keyboard. Danach kam die Tastatur des HP G1 13 Chromebooks, gefolgt von dem Keyboard-Cover der Microsoft Surface Tablets (2. Generation), gefolgt von Acers Chromebook und dann würde ich die aktuelle Apple Wireless Magic Tastatur erwähnen. Die wirkt zwar wertiger, als in Acers Chromebook (kostet auch halb so viel wie das Chromebook), aber durch ihre Tastengröße und dem Tastenabstand untereinander sowie einem veränderten Layout (die ALT-Taste wurde ersetzt durch eine Option-Taste, was mich mehr als verwirrt, wenn ich @-Zeichen schreiben muss oder in Photoshop skaliere) ist sie weit entfernt von einer Speed-Tastatur für meine Finger.

Kommen wir zum Finale. Ich habe eine Tastatur gefunden, die alle anderen übertrifft. Erwähnen sollte ich noch, dass ich eine Surface-Tastatur von Microsoft besitze. Die hat zwar einen schönen Tastenanschlag, ich bin jedoch bisher nicht mit ihr warm geworden, da sie als Bluetooth-Tastatur immer wieder Aussetzer hat und sich sehr schnell in den Standby begibt, wenn man nicht auf ihr tippt. Wirklich schnell habe ich damit noch nicht geschrieben.

Das Surface Book 2 hat es mir angetan. Während Apple seine Keyboards nur „magic“ nennt, scheint in der Tastatur des Surface Book 2 echte Magie drin zu sein. Das mag jeder anders sehen. Es gibt kein perfekt und und jeder hat ein anderes Schreib- und Tippgefühl.

Bei mir löst die Surfacebook Tastatur einen Sog aus. Beim Tippen merke ich, wie ich schneller und schneller werde und in einen Strudel gerade, ja wie in einem Sog mitgezogen werde, um noch schneller zu werden. Das einzige, was da die Tippgeschwindigkeit aufhält oder ausbremst, ist der neue Gedanke, den man vielleicht ab und zu fassen muss.

Bravo, Microsoft. Ich hacke auf euch ja auch immer wieder liebend gerne herum, aber mit dieser Tastatur habt ihr für mich Großartiges geleistet. Ein Quäntchen von perfekt entfernt.

Danke!

Maker:0x4c,Date:2017-10-12,Ver:4,Lens:Kan03,Act:Lar01,E-Y

HP G1 13,3″ Chromebook von Hewlett-Packard. Fabelhafte, beleuchtete Tastatur.

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HP G1 13 Chromebook Tastatur

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Das Microsoft Surface Book 2 – ebenfalls 13,5″ mit 3:2 Seitenverhältnis

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Schwer zu sagen, ob die Tasten wie der Rest aus Magnesium sind, ich tippe eher auf Kunststoff. Fühlen sich jedoch sehr wertig an.

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Eine neue Form der Beleuchtung. Das Blau sieht toll aus, verhindert jedoch bei hellem Licht das Erkennen der Buchstaben. Wer in Tageslicht arbeitet, schaltet die Beleuchtung aus.

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The fastest keyboard alive.

Toller Service von Adore June

Da kauft man seit es Smartphones gibt immer wieder mal Taschen von Adore June und nach sieben Jahren stelle ich erst fest, dass es sich dabei um ein deutsches Unternehmen handelt.

Egal ob HTC One M7, M8, LG G2, HTC 10 – immer wieder hab ich Hüllen/Taschen von Adore June im Einsatz gehabt.

Auf der Suche nach einer passenden Laptoptasche für mein neues Surface Book 2 stieß ich ebenfalls auf den Hersteller und bestellte via Amazon (Lieferant) bei Adore June (Verkäufer).

Leider kam die Tasche dann nicht so, wie sie abgebildet und beschrieben war. Es fehlten zwei Stiftschlaufen für den Surface Pen. Ohne diese ergibt der Einsatz der Tasche wenig Sinn, wenn man den Stift nutzt und irgendwo unterbringen will.

Da Adore June auch der Verkäufer war und ich nicht direkt die Tasche wieder zurückschicken wollte, nahm ich Kontakt zu der Firma auf, die ihren Sitz in Hamburg hat. Ja, das hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm.

Kurz das Problem abends beschrieben, am nächsten Morgen bereits eine Antwort erhalten. Offenbar hat Amazon ein paar Exemplare einer Rückrufaktion übersehen und noch alte Taschen ohne Stiftschlaufen im Sortiment gehabt. Adore June versprach, am selben Tag eine korrekte Tasche zu liefern. Die bereits gelieferte könne ich behalten und bräuchte sie nicht zurückzusenden.

Das ist mal ein Service. Noch besser wurde es, als Tags drauf die Ersatzlieferung bereits in der Packstation landete.

Diesmal passt alles.

Herzlichen Dank, Adore June!

Kauf dir kein iPhone X!

Ja, kommt, Kinners, mal etwas provokanter und auf BILD-Niveau im Titel.

Schaut man sich das aktuelle Line-up von Apples Smartphones an, dann hat der geneigte Käufer aktuell die Qual der Wahl zwischen fünf verschiedenen Geräten plus Varianten.

Das iPhone SE

Das iPhone 6s und 6s Plus

Das iPhone 7 und 7 Plus

Das iPhone 8 und 8 Plus

Das iPhone X

Mehr Vielfalt denn je.

Lassen wir das SE mal außen vor. Während wir eine neue Generation mit erstmals drei Geräten haben, befinden sich im Verkauf und noch in der Produktion zwei weitere Geräte mit je einer Variante: Das 6S und das 7er, die dann jeweils zum vergünstigten Preis angeboten werden. Günstig nach Cupertino-Rechnung freilich. Der Preisverfall im Apple-Lager ist ja nicht so hoch, wie bei anderen Konkurrenzproduktion.

Apple hält die Vorjahresgeneration eigentlich immer noch als „günstigeres“ Kaufobjekt vor. Da werden jedoch nicht nur Lagerbestände abverkauft, sondern es wird fleißig weiterproduziert.

Beim iPhone X sieht es jetzt anders aus. Zum einen geistert die Meldung durchs Netz, dass die Produktion bereits heruntergefahren wird (auf die Hälfte). Die Mutmaßung, das Gerät verkaufe sich schlecht (bei dem Preis nicht unbedingt ein Wunder), steht auf der einen Seite.

Jedoch gibt es auch Analysten-Meinungen, die einen ganz anderen Hintergrund schildern. Hier geht man davon aus, dass die Produktion des iPhone X Mitte des Jahres sogar komplett eingestampft wird – nicht notwendigerweise wegen schlechter Verkäufe, sondern um Platz zu machen für die nächste Generation.

Ein iPhone X-Nachfolger im gleichen oder ähnlichen Design wie das aktuelle Modell könnte Apple im eigenen Hause Konkurrenz machen, wenn das Vorjahresmodell noch im Line-up bestehen bleibt und günstiger angeboten wird.

Aktuell hat das iPhone X mit seinem Display und Design ein Alleinstellungsmerkmal, das sich beim bisher geleakten Setup für 2018 aber gravierend ändert.

Den Analysten nach soll Apple dieses Jahr drei neue Geräte vorstellen, die sich designtechnisch am iPhone X orientieren. Ganz Display, ganz Kerbe sozusagen.

Nach Analyst Ming-Chi Kuo soll Apple dieses Jahr einen direkten Nachfolger des iPhone X mit  einem 5,8″ OLED-Display vorstellen. Einen größeren Bruder, quasi das Plus-Modell mit sage und schreibe 6,5″ und ein abgespecktes, günstigeres Modell im gleichen Design, jedoch mit LCD-Displaytechnologie und 6,1″ in der Bildschirmdiagonale.

Platz für das alte iPhone X bleibt da einfach nicht. Niemand würde die teureren OLED-Geräte kaufen und vermutlich wäre im Preisgefüge sogar die LCD-Variante teurer als die erste Generation des aktuellen 10er-Smartphones.

Damit ist das iPhone X jetzt schon ein Auslaufmodell.

Für welche der Mutmaßungen wollen wir Partei ergreifen? Zugeben, dass Apple sich hier verschätzt oder zu hoch gepokert hat und dann weit hinter den eigenen Erwartungen zurückhängt? Oder von Strategie sprechen und damit Apple verteidigen, sie hätten für alles einen Plan?

Zumindest bei den Zulieferern löste die Meldung des Zurückfahrens der Produktion wohl Panik und Empörung aus und von immensen Verlusten ist die Rede. Von einer Strategie kann hier also wohl eher nicht die Rede sein.

Die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen, denn die Vermutung, das iPhone X störe den Verkauf der kommenden Generation, klingt nicht ganz unplausibel.

Bleibt noch die Frage, wie Apple die neuen Geräte nennen wird. Betrachten sie das iPhone X als Jubiläums-Gerät und bleiben einmalig dabei, gehen dann auf das iPhone 9?

Das klänge nur logisch, wenn sie das X wie ein X und nicht wie eine 10 aussprechen würden. Rückschritt kann nicht Sinn der Sache sein.

Eine Kette unendlich fortzuführen wäre auch doof. Irgendwann ist Schluss mit dem Zählen. Niemand will von einem iPhone 11, 12 oder 13 sprechen wollen – nicht nur im Apple-Lager, das gilt auch für andere Produkte. Damit würde man sich nur lächerlich machen (wenn man nicht gerade Browser-Versionen bis ins Unendliche hochzählt).

Beim Betriebssystem wurde ein Punkt gesetzt. 10 und nicht weiter. Das hat auch Microsoft inzwischen erkannt, indem es Windows 10, statt 9 herausbrachte und erklärte, dass Windows 10 auch die letzte Zahlenversion sein würde.

Apple hat es bei vielen Geräten drangegeben, eine Nummerierung fortzuführen. Beim iPad beispielsweise. Während es zum Ur-iPad noch eine Version 2 gab, sind die nachfolgenden Versionen nur als iPad bezeichnet worden. Das iPad Air hatte noch einen 2er-Nachfahren, beim iPad Pro gibts keine Nummerierung. Ebenso beim iPod Touch. Bei Macs sowieso nicht. Nur das iPad Mini wartet noch mit einer Nummerierung auf.

Also, bleibt es vielleicht einfach beim iPhone? Beim The New iPhone? Beim iPhone X 2018. Beim iPhone X gefolgt von einem Codenamen, für die Apple im Bereich seines macOS ja auch bekannt ist?

Bis September ist noch ein Weilchen hin. Vorher werden wir etwas über das „neue iOS“ erfahren, jedoch auch hier gibt es schon Berichte, dass Apple wohl die „schlechten Wochen“ aus der Erinnerung seiner Jünger streichen will und sich primär auf Schadenbegrenzung, sprich Optimierung und Qualität, denn auf neue Features und ein Redesign stürzen wird. Bei alle den Pannen aus 2017 ist das auch bitter notwendig.

In diesem Sinne: Kauf kein iPhone X, denn du kaufst ein Auslaufmodell zum Preis eines brandneuen Produkts!

Verkauf dein iPhone nicht so oft!

Offenbar übertreibt es Apple mit ihren Sicherheitsfeatures ein wenig. Ob das gut ist oder nicht, weiß ich nicht.

Ich ärgere mich grundsätzlich darüber, wenn ich ein Gerät mit Fingerabdruck entsperren kann und WILL und plötzlich auf dem Display eine Meldung erscheint:

Eingabe Ihrer PIN ist erforderlich, weil Sie Ihr Gerät 48 Stunden nicht benutzt haben.

oder

Aus Sicherheitsgründen müssen Sie bei einem Neustart zuerst Ihre PIN eingeben.

Ich mein, wofür hab ich denn meine Fingerabdruckmerkmale hinterlegt?

Aber diese Sicherung trifft nicht nur auf Apple zu, sondern ist auch bei Android vorhanden. Auch hier wollen meine Geräte ständig die PIN aus den oben genannten Gründen haben – und ich besitze kein Gerät, das ohne Fingerabdrucksicherung daher kommt.

Heute ist mir allerdings in puncto Sicherheit etwas untergekommen, das mir völlig neu war, eben weil ich bisher noch nicht damit in Berührung gekommen bin.

Ein Bekannter hat sich ein iPhone gebraucht bei Ebay gekauft und kam zu mir, weil seine Apple-ID (neu angelegt, da er zuvor kein iPhone- oder iTunes-Nutzer war) nicht angenommen wurde.

Zu viele Accounts auf diesem Gerät, heißt es da beim versuchten Login. Die Recherche sagt mir dann das Unfassbare: Auf einem iOS-Gerät sind maximal 3 Accounts möglich. Nicht parallel, sondern generell.

Das heißt im Klartext: Ein iPhone, iPod Touch oder iPad, das ich neu gekauft und mit einer Apple-ID verknüpft habe, kann theoretisch noch zwei Mal weitergegeben werden, ehe Schicht im Schacht ist.

Das neu erworbene iPhone an sein Kind weiterreichen und dafür eine zweite Apple-ID angeben, später dieses Gerät verkaufen – das ist noch machbar. Falls der Käufer das Gerät aber nochmals verkaufen möchte, hat der nächste Käufer ein Problem: Das Gleiche, vor dem mein Bekannter nun steht. 3 Anmelde-IDs sind verbraucht und da hilft es auch nicht, das Gerät auf Werkseinstellungen zurückzusetzen und die Verknüpfung zum Gerät aufzuheben, denn der interne Zähler des Gerätes wird damit nicht zurückgesetzt.

Klar, Apple will hier Missbrauch vorbeugen. Aber selbst wenn das Gerät ganz legal erworben, verkauft und wieder verkauft wurde, am Ende ist irgendjemand der Verlierer. Und dem Verkäufer unterstelle ich nicht mal Absicht, der wusste vermutlich gar nichts davon.

Es gibt einen Workaround, das erworbene iOS-Gerät noch salonfähig zu machen, sprich mit einer Apple-ID zu versehen. Alle Anleitungen dazu laufen aber darauf hinaus, dass man einen Mac benötigt und auf diesem einen Gastaccount anlegt.

Wer aber nun keinen Mac besitzt und einfach nur als Smartphone ein iPhone nutzen möchte, geht hier offenbar leer aus. Ich konnte meinem Bekannten nur raten, sich einmal mit dem Apple-Support in Verbindung zu setzen, eventuell hat er die Möglichkeit im Apple Store das Gerät wieder fit zu machen.

Was geschah wirklich mit dem Wecker? Fall gelöst

Euch fehlt die Vorgeschichte? Ist nicht schlimm.

Heute um 6:15 Uhr MEZ klingelte die Weckfunktion meines Pixel 2 XL. Was fehlte, war das vertraute parallele Klingeln des Echo Dot auf meinem Schlafzimmerregal.

Ach ja, Alexa hab ich ja aus meinem Schlafzimmer verbannt, hinfort mit dir, du dulle Schl… okay, übertreiben wir es nicht.

Seit Samstag werkelt im Schlafraum der Google Assistant im Google Home Mini. Natürlich hab ich auch hier die Weckfunktion gestellt und die funktionierte am Sonntag hervorragend.

Der Sonntagswecker war wegen des Gierse-Cons eine einmalige Angelegenheit, innerhalb der Woche hätte ich aber gerne ein wiederkehrendes Ereignis.

In der Alexa-App war das kein Problem. Wecker für 6:15 Uhr stellen und die Wiederholung auf jeden Werktag setzen. Wobei „Werktag“ leider nicht so smart von einer vermeintlich künstlichen Intelligenz erkannt wird. Die kennt nur Mo – Fr, egal ob an einem der Tage vielleicht ein Feiertag ist. Oder man Urlaub hat. Will man da ein Wecksicknal (Sicknal finde ich in dem Zusammenhang eigentlich korrekt und halte es nicht für einen Rechtschreibfehler) vermeiden, muss man selbst dran denken und die Weckfunktion deaktivieren.

So richtig Smart wäre, wenn der Wecker erkennt, wann man aufstehen will oder muss.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Kommen wir zum Google Assistant, der oder die sich weiterhin vehement weigert, sich bei einem anderen Namen zu nennen, mir aber versprochen hat, meine Bitte an ihr Entwicklerteam weiterzuleiten.

Der Home Mini klingelte heute nicht.

Es dauerte ein Weilchen, bis ich die entsprechende Funktion „Alarm“ in den Einstellungen der Google Home App gefunden habe. Leider lässt sich nicht über die App ein Alarm setzen, nur kontrollieren, ob einer gesetzt wurde. Google verlässt sich hier auf die Spracheingabe.

Siehe und staune. Es stand dort Montags bis …. 6:15 Uhr Fr.

Leider hab ich keinen Screenshot davon. Für mich sah es zuerst korrekt aus. Montags bis stellte sich dann jedoch als Überschrift oder Name des Weckers heraus. Meine Ansage „Hey, Google. Stelle Wecker Montags bis Freitags für 6:15 Uhr“ war so interpretiert worden, dass der Wecker „Montags bis“ für jeweils freitags 6:15 Uhr gestellt werden sollte.

ARGH!

Ob die von bis Funktion überhaupt funktioniert, konnte ich noch nicht feststellen, also sagte ich der Dame mit der netten Stimme „Hey, Google. Stelle Wecker für dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags um 6:15 Uhr“.

Den Dienstag hatte sie nicht mitbekommen und ich weiß auch nicht, warum ich Schussel den Montag nicht nannte. In der App stand nun: mittwochs&donnerstags&freitags 6:15 Uhr.

Gut, bevor ich jetzt von vorne anfing, fügte ich verbal einfach einen zweiten Wecker für montags und dienstags hinzu, zur selben Zeit.

Jetzt bin ich auf morgen 6:15 Uhr gespannt.

 

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