Archiv der Kategorie: Computer und Internet

Youtube Premium in Deutschland gestartet – und Apple kassiert saftig mit

Lange Zeit ist es ruhig geworden, um die Veröffentlichung von Youtube Red in Deutschland, doch heute aus dem heiteren Nichts ist es plötzlich soweit.

Youtube Premium wurde nicht nur vorgestellt, sondern ist ab sofort auch für jeden, der dafür zu zahlen bereit ist, verfügbar.

Welche Vorteile bietet Youtube Premium?

Zunächst muss dazu einmal erwähnt werden, dass der bisherige Streaming Dienst Google Play Music zu Youtube Music transformiert wurde. Dieser kostet die obligatorischen 9,99 Euro pro Monat für werbefreies Musikstreaming, offline-Hören, eigene Musik synchronisieren usw. usw. wie wir es von Spotify, Apple Music, Deezer & Co. kennen. Hier gibt es also nur eine Namensänderung – wobei Play Music nicht so kostenfrei wie Spotify nutzbar war.

Youtube Premium ist ein Add-on, kostet etwas mehr als Youtube Music und bietet werbefreie Youtube Videos an, ermöglicht Downloads (vermutlich nur in der App, nicht als single MPEG-File) und ermöglicht den Zugang zu Youtube Originals.

Werbefrei Youtube Videos gucken ist für einige schon was wert. Einen Vlog von Felix von der Laden ohne dreimalige Unterbrechung zu schauen, ja könnte man sich was kosten lassen.

Die Sache hat allerdings einen kleinen Haken – nämlich den, wo man den Service bestellt.

Youtube ist eigentlich eine Google-Konten-Geschichte. Ja, es gibt da draußen Leute, die die Webseite von Youtube oder die App aufrufen und einfach Videos konsumieren. Ohne Playlists, ohne Abos, ohne Kommentarmöglichkeit. Wer die letzteren Sachen nutzen will, muss sich mit einem Google-Konto bei Youtube anmelden.

Und darüber läuft auch das Abo.

Youtube Premium kostet analog zum Dollarpreis EUR 11,99 Euro pro Monat – man kann den Service 3 Monate lang kostenlos testen und zahlt erst nach Ablauf der Testphase.

11,99 Euro wenn man Youtube über den Browser bucht oder über die Android App.

Dumm gelaufen für iOS-Nutzer. Ruft man in der iOS Youtube-App den Premium-Dienst auf, stehen dort plötzlich 15,99 Euro pro Monat und die Abrechnung läuft nicht über das Google-Konto, sondern über den iTunes- Store.

iOS-Nutzer haben hier das Nachsehen und tappen schnell in Kosten, wenn sie sich nicht vorher informieren. Natürlich kann der Dienst auch über ein iPad oder ein iPhone über den Browser gebucht werden.

Apple möchte hier mitverdienen und unterbindet ja ohnehin unter iOS den direkten Zahlungsverkehr mit Anbietern. Alles schön und hübsch über den Store, damit man in Cupertino auch ja jeden Cent einsacken kann.

Pfui, Herr Cook!

Also bitte, bitte, bitte tut euch selbst einen Gefallen und bucht NICHT über iOS, sondern regulär übers Web. Sobald ihr euch für die kostenlosen 3 Monate entschieden habt, taucht auch in der iOS-App das PREMIUM-Symbol auf.

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Der erste Schritt ist getan – Willkommen.

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Im Browser klickt man auf den Rubik’s Cube oben und erhält eine Auswahl der verfügbaren Dienste.

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Nach der Buchung von Youtube Premium erscheint auch das Premium-Symbol in der iOS App. No sweat.

 

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AirDrop: Ein Hoch auf eine unterschätzte Funktion

Neulich im Kino. Da steht dieser Aufbau mit Han Solo und seinen Gefährten aus dem neuen Star Wars Film „Solo – A Star Wars Story“ und ich würde mich gerne neben Han ablichten lassen.

Mein geschätzter Kollege und Kumpel schießt ein paar Fotos mit seinem iPhone X.

„Schick mir die bitte, aber nicht per What’s App, die hätte ich gerne in Originalgröße.“

AirDrop auf beiden iPhones aktiviert, schwupps waren die Fotos auf meinem Gerät – ohne Qualitätsverlust.

AirDrop hab ich zuvor so gut wie nie genutzt. Datenübertragung funktioniert bei mir über die Cloud. Früher war es Dropbox, heute sind es OneDrive und G-Drive. Fotos lasse ich generell im Hintergrund hochladen, sodass ich sie auf allen Geräten verfügbar habe. Aber gut, es dauert zuweilen auch etwas, je nach WLAN oder Mobilfunk-Qualität.

Anderes Szenario: Vorgestern hatten wir eine große Firmenveranstaltung, bei der in einem Team-Event unter anderem eine kreative Aufgabe bewältigt werden sollte.

Unser Team entschloss sich, das Ergebnis dieser Aufgabe in Videoform zu präsentieren.

Einer meiner Kollegen filmte mit seinem iPhone. Das Video war im Anschluss 152 MByte groß.

Mein Plan, aus meiner Erfahrung und üblichen Vorgehensweise heraus gedacht: Schick mir das Video, ich lade es zu OneDrive hoch und ziehe es mir dann auf den Laptop (Windows).

Angeblich biete AirDrop Geschwindigkeiten von 12 – 15 MByte pro Sekunde. In der Regel werden solche Angaben untertroffen. Das hier aber in der Geschwindigkeitsannahme ein fataler Irrtum vorliegen muss, zeigt das Folgende: Mein Kollege aktivierte AirDrop, suchte mein iPhone und schickte mir die Datei.

152 MByte. In einer Sekunde. Vielleicht sogar weniger. Das Video war sofort da. At an instant!

Von wegen 15 MB pro Sekunde, da sind doch Tachyonen am Werk. Muss man fast schon aufpassen, dass die Datei nicht ankommt, bevor sie losgeschickt wird.

Der Upload über das WLAN des Tagungshotels zu OneDrive (manuell angestoßen, nicht auf den üblichen Fotoupload wartend) funktionierte relativ zügig. 2 – 3 Minuten, dann war die 153 MB Datei auf dem Microsoft-Server.

Aber ist schon ein Unterschied, gell? 1 Sekunde – 2 bis 3 Minuten.

Nun aber das Desaster. Das Video musste letztendlich auf einen USB-Stick, um es auf den Präsentationslaptop zu bringen. Um die Veranstalter nicht zu nerven, deren Nerven bei solchen Events sowieso blank liegen, machte ich erst gar nicht den Versuch, jemanden zu bitten, sich in seinen OneDrive Account (der bei unseren Exchange-Lösungen automatisch dabei ist) einzuloggen, um die Datei per Sharing herunterzuladen.

Ich fuhr also mein Surface Book 2 hoch, verband mich mit dem Tagungs-WLAN und … keine Internetverbindung.

Kommt unter Windows 10 öfter vor. WLAN steht, aber es gibt keine Internetverbindung. Hab ich sogar bei mir zu Hause am stationären Gaming PC.

Also ein Workaround. Mit dem iPhone einen Hotspot geöffnet, das Surface Book mit diesem verbunden und dann die Datei über OneDrive heruntergeladen. Die MBs krochen nur so vor sich hin. Nach 8 Minuten waren gerade mal 30 MB geschafft und unsere Ergebnisvorstellung wurde schon ans Ende aller anderen Teams gelegt, weil wir noch mit dem Download beschäftigt waren.

„Kannst du das nicht mit einem Kabel versuchen?“, fragte mich einer meiner Teamkameraden.

Ich zuckte wie elektrisiert zusammen. Smartphone mit PC via Kabel verbinden? Das hab ich vor 8 Jahren das letzte Mal gemacht, als ich noch Daten via KIES vom Galaxy S2 auf den PC transferieren wollte, kurz bevor ich das erste Mal von Dropbox hörte.

Und iPhone-Datentransfer mit Kabel? Ging das nicht nur via iTunes? Meine iOS-Geräte haben iTunes nie kennengelernt.

Also gut, einen Versuch war es wert, da ich auch den aktuellen Stand nicht kenne. Inzwischen wurde mit iOS 11 ja ein Dateimanager namens „Dateien“ auf den iOS-Geräten implementiert. Vielleicht war es ja möglich, das iPhone aus USB-Speicher zu missbrauchen.

Rasch ein Lightning Kabel besorgt, angeschlossen. Meldung kam, ob ich Fotos und Videos importieren wollte (wollte ich nicht, denn da liegen 3 GB an Fotos drauf) oder Dateien durchstöbern wollte.

Die Sache klappte nicht. Dateien war leer und der Import von Fotos und Videos wollte auch nicht.

Panik war da. Wir hatten nichts zum Präsentieren in der Hand. Ein Lightning auf HDMI oder VGA-Kabel um ggf. das iPhone direkt mit dem Präsentier-Beamer zu verbinden war nicht vorhanden.

Dann sahen wir das MacBook eines belgischen Kollegen und haben ihn freundlich gefragt, ob wir ihm das Video per AirDrop senden können.

Klar. Und was soll ich sagen. Den ganzen Firlefanz hätte man sich sparen können.

Die 152 MB Daten war via Airdrop wieder in Nullkommanichts auf dem MacBook des Kollegen, schnell den USB-Stick rein, Datei runtergezogen und zum Präsentationsnotebook gebracht.

AirDrop. Rettet dir den Arsch.

Da musste ich doch glatt wieder an eine Re-Anschaffung eines MacBooks denken und das Surface Book wieder loswerden.

OnePlus 6 – Lohnt sich der Umstieg?

Soeben wurde in London das neue Flaggschiff-Smartphone von OnePlus vorgestellt – das OnePlus 6.

Erfahrungsgemäß heißt es bei OnePlus: abwarten. Ist ähnlich wie bei Apple nur in kürzerem Abstand. Während die Mädels und Jungs aus Cupertino ihre S-Reihe ein Jahr später mit einigen Verbesserungen rausbrachten, so macht das OnePlus im halbjährlichen Abstand, wenn auch noch nicht so lang.

Im Frühjahr 2016 kam das OnePlus 3 heraus, im Herbst das 3T. Im Frühjahr 2017 das 5 im Herbst das 5T.

Gerade im letzteren Fall gab es einige Designsprünge gegenüber dem ursprünglichen Modell. Hatte das 5er noch ein ähnliches Design wie das 3T, so änderte man beim 5T quasi alles, was es zu ändern gibt:

Aus LCD wurde OLED, aus Frontfingerabdrucksensor ein rückwärtiger, 16:9 gab es plötzlich 18:9 und damit mehr Display in kompakterer Bauweise. Und sie schafften es, das Display diesmal richtig herum einzubauen 😉

Das Arbeiten mit dem OnePlus  5T macht richtig Spaß, erst recht, seit man mit einem Softwareupdate die Menünavigation durch Wischgesten abgelöst hat. Die virtuellen Android-Navigations-Buttons wie HOME, ZURÜCK und ZULETZT GEÖFFNETE APPS anzeigen verschwinden komplett und man wischt nur noch von unten nach oben für HOME, links oder rechte von unten nach oben für ZURÜCK und längeres Halten für alle Apps anzeigen. Einfach, intuitiv und sicher ein bisschen bei der Navigation des iPhone X abgeschaut.

Hinzu kommt ein wahnsinnig schneller Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und eine genauso schnelle Gesichtserkennungssoftware, die das Gerät um ein Mehrfaches schneller entsperrt und einsatzbereit hat, als das iPhone X – ohne zu wischen! Diese funktioniert mangels Infrarotsensoren jedoch nicht im Stockdunkeln, aber immer noch sehr gut bei insgesamt dunklen Lichtverhältnissen (beispielsweise im Auto, wenn nur die Instrumentenbeleuchtung an ist).

Was also bringt das OnePlus 6 nun? Mehr Prozessor, mehr Speicher, mehr Kamera. Das wären die Grundupdates für die sich ein Umstieg sicherlich nicht lohnt. Hier kann man getrost von Modellpflege sprechen. Die Rückseite ist nun aus Glas, statt aus Metall und das Display-Verhältnis ändert sich erneut, diesmal von 18:9 (oder halt 2:1, aber 18:9 klingt halt cooler) zu 19:9. Der Rand unten (das Kinn) wird sehr schmal und nach oben hin ist fast nur noch Display zu sehen?

Warum fast? Weil das OnePlus 6 auch eine Notch haben wird, um die Frontkamera und Sensoren unterzubringen. Wie beim Huawei P20 soll diese gefüllt werden können und somit unsichtbar werden, allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt per Software-Update.

Das war es im Groben. Auch das etwas längere Display mit Notch und die sicherlich anfälligere Glasrückseite machen einen Wechsel eher nicht ratsam. Da sollte man wirklich den Herbst abwarten, was das T-Modell des 6ers bringt.

Alexa, wie war die Sache mit den Westworld-Machern?

Alexa ist in aller Munde. Der eine hat sie, der andere spricht von ihr. Von Siri, dem namenlosen Google Assistant, Bixby oder gar Cortana spricht so gut wie niemand.

Einige meiner Freunde haben Alexa (streng genommen: Einen Amazon Echo, denn Alexa ist ja nur die Sprachsynthese) und einige meiner Arbeitskollegen ebenso.

In den meisten Fällen nur eine einfach Version. Den Dot oder den Standard-Lautsprecher.

Aber es gibt ja auch Echo-Geräte mit Display, z.B. den Echo Show oder die Echo Spots. Gerade letztere eignen sich hervorragend als Weckerersatz für den Nachttisch, da man permanent eine Uhr anzeigen lassen kann. Des nachts verdunkeln sie das Display schön, sodass man auch nicht davon gestört wird. Die Zeiger der Uhr lassen sich dennoch ablesen.

Funktionen rund ums Aufstehen können dann auch prima genutzt werden.

Alexa, weck mich morgen früh um 6 Uhr mit Vogelgezwitscher.

Alexa, spiele Meeresrauschen. (als Einschlafhilfe)

Alexa, wie ist das Wetter heute?

Die Echo-Geräte mit Display bieten jedoch noch mehr. Mal abgesehen davon, dass man Videotelefonate mit ihnen führen kann, theoretisch Filme oder Serienfolgen aus der Amazon-Prime-Bibliothek zu schauen vermag (auf einem Spot mit Display ist das aber eher Daumenkino und auf einem Show könnte ich es mir beim Spülen oder Kochen in der Küche vorstellen, aber 7″ sind auch da noch recht klein), so stellt der Echo Show oder Spot auch Text und Bilder dar und liest entsprechend vor.

Eine beliebte Funktion sind die Trending Stories. So ist das Display eines Echos ständig in Bewegung, was einen Bildschirmschoner überflüssig macht. Uhrzeit und Wetter werden abwechselnd angezeigt und darüber hinaus Nachrichtenheadlines.

Klingt davon eine interessant, kann man Alexa bitten, mehr darüber zu erzählen.

Am Beispiel dieser Artikel-Überschrift „Westworld-Macher spoilern Fans“ kann man während der Einblendung sagen: „Alexa, erzähl mir mehr.“

Im Display wird dann der Text dieser Shortnews (3 – 4 Sätze) eingeblendet und vorgelesen. Natürlich gibts da immer noch Holperer bei manchen Namen, aber manche Dinge werden auch gut intoniert, sodass man Alexas Stimme gut lauschen kann. Zumindest bei solchen Kurznachrichten.

Da niemand ständig auf das Display eines Echos starrt, bekommt man diese Nachrichtenüberschriften vielleicht nur mit halbem Auge, aus den Augenwinkeln oder beiläufig mit. Vielleicht, wenn der Echo im Wohnzimmer steht beim Fernsehen oder beim Lesen. Man blickt kurz auf, möglicherweise um die Uhrzeit abzulesen und sieht eine Überschrift, wie eben „Westworld-Macher spoilern Fans“.

Die Entscheidung, ob man wirklich wissen will, was sich hinter der Überschrift verbirgt und ob der Inhalt interessant sein mag, trifft man normalerweise nicht innerhalb eines Sekundenbruchteils. Ehe man dazu kommt „Alexa, erzähl mir mehr“ zu sagen, ist die Überschrift bereits ausgeblendet und man bekommt das Wetter angezeigt.

Sagt man dann „Alexa, erzähl mir mehr“, gibt sie nur entschuldigend zur Antwort, dass sie da nicht weiterhelfen kann.

Man kann sich helfen mit „Alexa, zeige die Trending Stories“ – worauf auf dem Display die Überschriften der Nachrichten aufgelistet werden. Man kann Dank des Touchscreens durch die Liste scrollen, bis man den gewünschten Eintrag gefunden hat, der einem gerade durch die Lappen gegangen ist. Tippt man aber auf die Überschrift, bekommt man nur den Text zu sehen, ohne, dass Alexa Voice ihn vorliest.

Das ist vielleicht Oldschool und sicherlich nicht gedacht, dass man viel auf diesen Minidisplays liest.

Dafür gibt es aber auch ein Sprachkommando, das vielleicht nicht jeder auf dem Schirm hat.

Der Schlüssel heißt: „Alexa, wie war die Sache mit …“ gefolgt von einem Teil der Artikel-Überschrift.

In unserem Beispiel: Alexa, wie war die Sache mit den Westworld-Machern?

Und schon geht es los, die Shortnews erscheint auf dem Display und Alexa Voice rattert die Nachricht herunter.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Warum Samsung der Verlierer bleibt

Fragt man die Tech Community nach ihren Smartphone Vorlieben, wird schnell deutlich, welche Geräte wirklich an der Spitze stehen. Leistungstechnisch. Und im Hinblick auf ihre Usability und ihre Einsatzzwecke.

Als Lewis Hilsenteger von Unboxy Therapy auf seinem Youtube-Kanal in Las Vegas eine ganze Reihe Technik-Youtuber interviewte, welches Smartphone sie in ihrer Tasche haben, trennte sich rasch die Spreu vom Weizen: Nur das iPhone X und das Google Pixel XL waren am Start.

Betrachtet man dagegen die Verbraucher, die kein iPhone nutzen können oder wollen, laufen diese einem anderen Mainstream hinterher, der direkten Konkurrenz von Apple: Samsung.

So ist es nicht verwunderlich, dass Samsung den größten Absatzmarkt mit ihren Smartphones hat, egal ob im Niedrigpreissegment mit der J-Klasse, im Mittelklasse-Bereich mit der A- und im Flaggschiffbereich mit der S-Klasse.

Geräte anderer Marken sind dann eher Exoten oder etwas, dem man nicht ganz traut. Weil, Samsung ist ja eine Marke, da steckt was hinter. Huawei wird als „China-Schrott“ verpönt, LG haftet der „Goldstar“-Glanz der Vergangenheit an, von HTC hat niemand etwas gehört und Sony ist oft zu teuer oder man verbindet damit einfach keine Smartphones. Alles darüber hinaus ist dann meistens sowieso komplett unbekannt.

Samsung ist auf Verkaufsebene ein Gewinner, technisch gesehen jedoch der Verlierer.

Mangelhafte Update-Politik. Nicht alle Geräte Samsungs kommen in den Genuss regelmäßige Updates zu bekommen. Wir reden von drei Sorten Updates.

  1. Bugfixes der eigenen angepassten Software. Hat man Mist gebaut, müssen diese Fehler ausgemerzt werden und zwar schnell. Siehe Akkuprobleme beim Note 7, schlechte Farben beim Display des Galaxy S8 usw.
  2. Betriebssystem-Updates – neue Version, neue Chancen. Durch die Anpassungen der eigenen Nutzeroberfläche braucht Samsung hier extrem lang, um Nutzer eines Geräts auf ein aktuelles Betriebssystem zu bringen. Während Google längst Android 8.1 verteilt hat und die 8.0-Version schon fast ein halbes Jahr verfügbar ist, dümpelt das Galaxy Note 8 noch mit Android 7.1.1 herum und lediglich das Galaxy S8 ist in den Genuss eines Oreo-Updates gekommen.
  3. Sicherheitspatches. Google bringt monatliche Sicherheitsupdates heraus. Sicher gibts Hersteller, die das Aussitzen. Mein Huawei-Tablet hat den Sicherheitsstand von November 2017. Samsung hat hier Besserung versprochen und für das Note 8 bekomme ich auch regelmäßige Updates, aber a) kommen die relativ spät und b) sind die extrem Umfangreich. Während das Sicherheits-Update für die reinen Google-Geräte mit unter 100 MB eingeworfen wird, haben Samsungs Patch-Pakete Größen von über 500 MB (jüngst 565 MB).

 

Der zweite große Meckerbreich liegt in Performance Einbußen. Gerade gestern hab ich noch ein Video von EverythingApplePro geschaut, in dem Filip Koroy das iPhone X mit dem neuen Samsung Galaxy S9 vergleicht. Am Anfang schnurren sie alle wie die Kätzchen. Sicherlich hat das iPhone X den schnelleren Prozessor, doch beim Usability-Test, wie schnell öffnen sich Apps und wie lange bleiben sie im Speicher, um wiederverwendet werden zu können, hat Samsung die Nase vorn. Weil Apple einfach mit dem RAM knausert. Mit nur 3 GB ist das iPhone deutlich schwächer im flüchtigen Speicher, als alles aktuellen Android-Flaggschiffe, die mit mindestens 4 GB aufwarten.

Das S9 mit seinen 6GB RAM behält einfach Anwendungen länger im Speicher und konnte somit bequem Apples iPhone X in puncto Geschwindigkeit beim Öffnen und Schließen von Apps schlagen. Man sieht aber deutlich, dass der Prozessor des iPhone X gerade bei rechenintensiven Aufgaben, wie das Rendern eines 4K Videos schneller ist.

Samsung ist in der Beziehung ein Blender. Direkt ab Kauf klasse, fällt aber rasch nach unten.

Beim Samsung Galaxy S6 hatte ich das Phänomen das erste Mal bewusst beobachtet. 3 Monate Nutzungszeit und das System kroch nur noch so dahin. Selbst die Telefon-App zu öffnen, dauerte 7 – 8 Sekunde, nur um sie zu öffnen! Erst ein Zurücksetzen machte aus dem S6 wieder eine Rennschleuder … für weitere drei Monate, dann ging das Spiel von vorne los. Die TouchWhiz/Experience Oberfläche bremst extrem aus.

Beim Galaxy S8 das gleiche Spiel.

Das Note 8 hält sich seit 6 Monaten stabil. Möglicherweise liegt es auch am Speicher, denn hier hat Samsung erstmals die 6 GB RAM verbaut. Auch habe ich Bixby komplett deaktivert, denn schlaue Füchse fanden heraus, dass Bixby ausbremst und ein Akkufresser ist.

Sicher, viele Nutzer nehmen das so hin und merken den schleichenden Tod der Performance vielleicht nicht mal, ich kenne aber auch jene, die dann meckern, meins macht dies nicht mehr, macht das nicht mehr. Und Zurücksetzen ist keine Option – war es nie, auch wenn das Wort sehr schnell als „Erste-Hilfe-Lösung“ in den Mund genommen wird. Neu starten ja, zurücksetzen ist ein No Go, um einen Geräte- oder Softwarefehler zu beheben.

Im täglichen Einsatz mit dem Note 8 habe ich vorrangig zwei unangenehme Probleme, die nerven, weil sie Zeit kosten.

Zum einen gehen App-Aktualisierungen im aus dem Playstore nur quälend langsam vonstatten. Das fängt beim Download an und hängt dann bei der Installation. Gut zu beobachten, wenn man die gleichen Apps über mehrere Geräte aktualisiert. Das Pixel 2 XL und auch das OnePlus 5T rennen einfach so durch. Während sie drei, vier Apps bereits hinter sich gelassen haben, fängt das Note 8 erst an, die erste App zu installieren.

Schlimmer noch. Ich nutze so gut wie nie Sperrbildschirm-Benachrichtigungen. Egal was reinkommt (außer einem Anruf), der Bildschirm bleibt aus. Wenn ich etwas mit dem Gerät tun will, entscheide ich, was ich machen möchte und wann ich in welche App reinschaue, um Mitteilungen zu lesen. Daher wechsle ich durch das Entsperren mit Fingerabdruck vom abgeschalteten Display direkt zum Homescreen und umgehe den Sperrbildschirm.

Bei Samsung zeigt sich dabei jedoch folgendes Phänomen: Drücke ich den im Display integrierten Homebutton aus dem abgeschalteten Display, um nicht per Fingerabdruck, sondern Gesichtserkennung das Gerät zu entsperren, wechselt das Note 8 nach Entsperrung in die App, die die letzte Benachrichtigung erhalten hat. Will ich telefonieren und eine Outlook-Mail kam zuletzt herein, befinde ich mich nicht auf dem Homescreen, um die Telefon-App zu starten, sondern in der Outlook-App.

Samsung könnte viel besser machen, wenn die eigene UI durch ein Stock-Android ersetzt werden würde. Der Wegfall der Samsung Experience würde ja nicht die Hauptfunktionen eines Samsung-Gerätes schmälern. Welche Features, ob sinnvoll oder nicht, werden über diese UI gesteuert und könnten auch anders abgebildet werden?

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Quälend langsame App-Aktualisierungen. Während des Pixel 2 XL (rechts im Bild) längst fertig ist, hat das Galaxy Note 8 noch einige Apps vor der Brust.

 

 

Surface Book 2: Die beste Tastatur?

Viele PC-Gamer schwören auf eine Tastatur und Maus, um rasante Spiele zu spielen. Ich sehe in einer Tastatur eher ihren ursprünglichen Zweck: Text auf den Bildschirm zu bringen.

Gerade als Autor muss ich das zuverlässig können. Ich habe nie gelernt, mit 10 Fingern zu schreiben, sondern mir mein 8-Fingersystem selbst beigebracht. Das klappt nur, wenn auch die Tastatur entsprechend mitspielt.

Damals, als mechanische Tastaturen noch in waren (heute sind sie es bei Gamern wieder) stand ich stundenlang im damaligen Computerfachmarkt meiner Wahl (Atelco oder Vobis) und hämmerte vor dem Kauf einer neuen Tastatur auf die Buchstaben, um sie zum Glühen zu bringen.

Meist wurde es dann eine Cherry. Später wechselte ich zu Logitech. Die Tastaturen entwickelten sich. Mechanisch war nicht mehr gefragt. Die Tasten wurden flacher. Sie wurden leiser, sie hatten nicht mehr so viel Hub – und ich wurde schneller.

Dabei hab ich weiß Gott alles Mögliche ausprobiert. Gummierte Tastaturen. Klapptastaturen. Falt- und Rolltastaturen. Ich schrieb Romane in der Eisdiele oder im Garten auf einem Fujitsu Siemens Pocket Loox und später auf einem HTC Herald (nicht mit der eingebauten Tastatur, sondern einer externen Bluetooth-Variante).

Laptops wurden kleiner. Ultrabooks kamen auf den Markt. Ja, die Tastatur des Samsung Q10 war ganz passabel und besser, als die meines vorherigen Sony Vaio. Dann die Netbooks. Auch wenn ich mein Toshiba 7″-Modell schnell gegen ein Samsung 10″ Modell eintauschte, ja darauf ließ sich schreiben. Stellenweise besser, als auf externen Tastaturen.

Doch schließlich haute es mich weg. Die erste Chiclet-Tastatur kreuzte meinen Weg. Hierzu muss man das Wort allerdings definieren, denn „Chiclet“ beschreibt auch die allerersten Tastaturen aus Gummi, die aufgesetzte, statt versenkte Tasten besaßen, zum Beispiel beim ZX Spektrum Heimcomputer. Diese Gummikeyboards meine ich aber nicht, sondern die flachen, aufgesetzten Kunststofftasten, die sich heute fast überall wiederfinden – auf Laptops, Ultrabooks, externe Tastaturen.

Meine erste Chiclet der Neuzeit war die des MacBook Air. Was? Ich hab vorher auf einem Samsung Netbook geschrieben? Wie konnte ich nur? Wieso hab ich vorher nie so eine geile Tastatur gehabt.

2012 folgte der erste iMac mit Apples Magic-Wireless Tastatur, natürlich im Chiclet-Stil. Mann, war ich schnell. Ebenso auf dem 2013 gekauften MacBook Pro.

Perfekt … gibt’s nicht, war aber nahe dran.

Dann kam der Rückschritt bei Apple. Die neuen Butterfly-Tastaturen auf dem 12″ MacBook waren für mich der Anfang vom Ende. Ich konnte auf diesen superflachen und breiten Tasten mit kaum Hub nicht schrieben. Ständig vertippte ich mich und löste ungewollt Tastenkombinationen auf, die ein „Alles markieren“ und überschreiben nach sich zogen. So mancher Herzinfarkt war da vorprogrammiert und das MacBook wechselte rasch seinen Besitzer.

Ich experimentierte weiter. Die Chiclet-Tastatur eines HP-Chromebooks war ganz passabel, reichte jedoch nicht an Apples Standard heran und hinterließ ein merkwürdiges Kunststoffgefühl unter den Fingerkuppen. Als ich 2014 das Surface Pro 3 holte und das dazugehörige Keyboard-Cover stand ein „So lala“-Gedanke im Vordergrund. Die Tasten wurden eher versenkt und standen dicht beieinander. Als zum Surface Pro 4 eine Neuauflage der Tastatur kam mit aufgesetzten Chiclet-Tasten, kaufte ich sofort ein neues Tastaturcover und war von dem „Na geht doch“-Gedanken erfüllt. Das reichte immer noch nicht an die Magic Tastatur Apples heran und auch nicht an die des MacBook Pro.

2017. Apples neue MacBooks bekamen Butterfly-Tastaturen. Ich testete sie im Apple Store und mir wurde übel. Wenn das Cupertinos Zukunft war, dann gute Nacht.

Die Wireless Magic Tastaturen wurden ausgemustert. Neue kamen heran. Mit integriertem Akku (argh!) und Butterfly-Varianten. Ich betete, nie eine davon kaufen zu müssen, doch es kam wie es kommen musste. Meine Magic Tastatur wurde Opfer eines Cola-Ausbruchs. Tasten klemmten und klebten. Nun tippe ich diesen Artikel auf der neuen Variante des Wireless Magic Keyboard. Das fühlt sich zwar alles besser als auf dem MacBook an, aber … reicht lange nicht an das frühere Modell heran. Ich vertippe mich viel zu oft. Die Tasten sind zu breit, liegen zu weit auseinander, der Hub könnte ein Ticken höher sein.

Ebenfalls 2017 verkaufte ich das MacBook Pro. In zwischen hatte ich drei Lenovo Yoga-Notebooks genutzt – das Tastaturerlebnis vom ersten Yoga Ideapad 13 über den Yoga  2 und den Yoga 900 war gleich. Chiclet-Design, aber das haptische Gefühl war nie so gegenwärtig, wie auf dem MacBook. Manchmal wurden Tasten nicht erkannt, ich schlug daneben oder vertippte mich rigoros beim Blindschreiben.

Inzwischen kam auch ein neues Chromebook ins Haus. Ein ACER 14. Oha. Die Tastatur war mal nicht verkehrt. Da ließ sich besser drauf schreiben, als auf der zweiten Surface-Tastatur. Besser wurde es noch mit dem HP G1 13 Chromebook, das kurz darauf in meinem Haushalt vorbeischneite.

Vergleichbar mit einem MacBook Pro von 2013? Vielleicht nicht ganz. Vielleicht fehlt ein kleiner Titch. Aber HP ist da verdammt nah dran.

Machen wir mal ein Zwischenfazit: Das Non-Plus-Ultra in Sachen Schnellschreiben war die MacBook Pro Tastatur (2013) nur Millimeter gefolgt von dem Wireless Magic Keyboard. Danach kam die Tastatur des HP G1 13 Chromebooks, gefolgt von dem Keyboard-Cover der Microsoft Surface Tablets (2. Generation), gefolgt von Acers Chromebook und dann würde ich die aktuelle Apple Wireless Magic Tastatur erwähnen. Die wirkt zwar wertiger, als in Acers Chromebook (kostet auch halb so viel wie das Chromebook), aber durch ihre Tastengröße und dem Tastenabstand untereinander sowie einem veränderten Layout (die ALT-Taste wurde ersetzt durch eine Option-Taste, was mich mehr als verwirrt, wenn ich @-Zeichen schreiben muss oder in Photoshop skaliere) ist sie weit entfernt von einer Speed-Tastatur für meine Finger.

Kommen wir zum Finale. Ich habe eine Tastatur gefunden, die alle anderen übertrifft. Erwähnen sollte ich noch, dass ich eine Surface-Tastatur von Microsoft besitze. Die hat zwar einen schönen Tastenanschlag, ich bin jedoch bisher nicht mit ihr warm geworden, da sie als Bluetooth-Tastatur immer wieder Aussetzer hat und sich sehr schnell in den Standby begibt, wenn man nicht auf ihr tippt. Wirklich schnell habe ich damit noch nicht geschrieben.

Das Surface Book 2 hat es mir angetan. Während Apple seine Keyboards nur „magic“ nennt, scheint in der Tastatur des Surface Book 2 echte Magie drin zu sein. Das mag jeder anders sehen. Es gibt kein perfekt und und jeder hat ein anderes Schreib- und Tippgefühl.

Bei mir löst die Surfacebook Tastatur einen Sog aus. Beim Tippen merke ich, wie ich schneller und schneller werde und in einen Strudel gerade, ja wie in einem Sog mitgezogen werde, um noch schneller zu werden. Das einzige, was da die Tippgeschwindigkeit aufhält oder ausbremst, ist der neue Gedanke, den man vielleicht ab und zu fassen muss.

Bravo, Microsoft. Ich hacke auf euch ja auch immer wieder liebend gerne herum, aber mit dieser Tastatur habt ihr für mich Großartiges geleistet. Ein Quäntchen von perfekt entfernt.

Danke!

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HP G1 13,3″ Chromebook von Hewlett-Packard. Fabelhafte, beleuchtete Tastatur.

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HP G1 13 Chromebook Tastatur

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Das Microsoft Surface Book 2 – ebenfalls 13,5″ mit 3:2 Seitenverhältnis

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Schwer zu sagen, ob die Tasten wie der Rest aus Magnesium sind, ich tippe eher auf Kunststoff. Fühlen sich jedoch sehr wertig an.

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Eine neue Form der Beleuchtung. Das Blau sieht toll aus, verhindert jedoch bei hellem Licht das Erkennen der Buchstaben. Wer in Tageslicht arbeitet, schaltet die Beleuchtung aus.

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The fastest keyboard alive.

Toller Service von Adore June

Da kauft man seit es Smartphones gibt immer wieder mal Taschen von Adore June und nach sieben Jahren stelle ich erst fest, dass es sich dabei um ein deutsches Unternehmen handelt.

Egal ob HTC One M7, M8, LG G2, HTC 10 – immer wieder hab ich Hüllen/Taschen von Adore June im Einsatz gehabt.

Auf der Suche nach einer passenden Laptoptasche für mein neues Surface Book 2 stieß ich ebenfalls auf den Hersteller und bestellte via Amazon (Lieferant) bei Adore June (Verkäufer).

Leider kam die Tasche dann nicht so, wie sie abgebildet und beschrieben war. Es fehlten zwei Stiftschlaufen für den Surface Pen. Ohne diese ergibt der Einsatz der Tasche wenig Sinn, wenn man den Stift nutzt und irgendwo unterbringen will.

Da Adore June auch der Verkäufer war und ich nicht direkt die Tasche wieder zurückschicken wollte, nahm ich Kontakt zu der Firma auf, die ihren Sitz in Hamburg hat. Ja, das hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm.

Kurz das Problem abends beschrieben, am nächsten Morgen bereits eine Antwort erhalten. Offenbar hat Amazon ein paar Exemplare einer Rückrufaktion übersehen und noch alte Taschen ohne Stiftschlaufen im Sortiment gehabt. Adore June versprach, am selben Tag eine korrekte Tasche zu liefern. Die bereits gelieferte könne ich behalten und bräuchte sie nicht zurückzusenden.

Das ist mal ein Service. Noch besser wurde es, als Tags drauf die Ersatzlieferung bereits in der Packstation landete.

Diesmal passt alles.

Herzlichen Dank, Adore June!

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