Archiv der Kategorie: Mein Nachttisch

KaySpot – das Videoblog

Tja, auf meine gestrige Ankündigung folgen unmittelbar Taten. Ich war mir gestern Abend nicht bewusst wie schnell ich noch Trailer und Begrüßung zurechtschneiden konnte, aber das hat alles noch geklappt.

Aus dem vor zwei Jahren geplanten Videomagazin Kay’s Gadget Mania, wird nun das Vlog KaySpot.

Lange hat’s gedauert, nun hat mich der Ehrgeiz doch gepackt. Zwar sind Ausrüstung zur Produktion noch nicht komplett und sicherlich werden einige Videos vergehen, bis sich das Format und die Qualität eingependelt haben, aber fangen wir erst einmal klein an und steigern uns dann von Beitrag zu Beitrag 🙂

Ich darf euch also herzlich einladen, nach meinen ersten Versuchen im PodCast-Bereich, meinem Geschwafel nun auch in Bild und Ton zu folgen.

Da ich in früherer Zeit bereits auf meinem YouTube-Kanal „Martin Kay“ einige Testvideos hochgeladen habe, die aber nichts mit KaySpot zu tun haben, gibt es auch gleich einen ganz neuen Kanal dazu (Link, siehe oben).

Und zur Erinnerung, wie vor zwei Jahren der Teaser zu Kay’s Gadget Mania ausgesehen hat, bekommt ihr hier noch einen Vergleich zwischen dem alten und dem neuen Trailer:

Juni 2016: KaySpot-Trailer

 

Februar 2014: Kay’s Gadget Mania Trailer

 

Viel Spaß!

Euer

Martin Kay

 

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Dinge passieren – schon bald

Es wird Zeit, ein altes Vorhaben von mir mal wieder aus der Mottenkiste hervorzuholen und umzusetzen.

Die Vorbereitungen dazu laufen auch Hochtouren.

Und schon bald … kann ich euch mehr dazu sagen.

Stay tuned.

KayCast: Die dritte Folge ist online

KayCast – 2. Folge online

KayCast 3

Wer gedacht hat, das wird eine Eintagsfliege, der hat sich geschnitten. Heute aufgenommen: Die zweite Folge von KayCast, dem Laberpodcast – mit meiner Wenigkeit und Dirk van den Boom als Gast.

Hört selbst rein, ist diesmal auch nicht so arg lang, wie beim ersten 🙂

KayCast – der Laberpodcast ist online

Wie Rachel van den Boom treffend bemerkte: Braucht niemand. Hört eh keiner.

Wer will, darf natürlich dennoch reinklicken in meinen ersten Podcast.

Hörbücher: Gekürzt oder ungekürzt?

Immer wieder habe ich mich gefragt, wie viel vom Original denn bei einem Hörbuch in gekürzter Fassung fehlen möge. Letztes Jahr war das noch kein Thema, da ich bis August 2013 keine Hörbücher gehört habe, weil …

… ich abends dabei einschlafen würde

… ich beim Autofahren immer Angst hatte, ich würde was verpassen.

Daher kam sowieso nie in Frage Hörbücher auf CD zu kaufen und zu hören. Wie finde ich eine verpasste Stelle wieder?

Nun kam es, dass Norbert Seufert mit letztes Jahr Das Lied von Eis und Feuer im Hörbuch schmackhaft machte. So linste ich das erste Mal bei Audible rein. Letzte Position wird gespeichert, egal auf welchem Gerät man hört, spielt hervorragend über Bluetooth zum Autoradio und wenn man mal was überhört hat, kann man die 30Sec-Zurück-Taste einmal, zweimal oder mehrfach drücken.

Das war mal eine Option.

Da alle Eis und Feuer-Bände ungekürzt erschienen, machte ich mir über die eingangs erwähnte Frage keine Gedanken. Doch auch irgendwann geht der längste Lesestoff aus, und als ich dann neuen Hörstoff suchte, achtete ich bei Audible peinlich darauf, dass dort „ungekürzte Ausgabe“ stand.

Dennoch blieb die Frage, wie viel ist vom Buch noch in einer Kürzung drin?

Ich dachte vielleicht an Füllkapitel, die man weggelassen hatte. Vielleicht eine oder zwei Stunden weniger Erzählzeit?

Pustekuchen. Ich habe mir jüngst bei Audible Sebastian Fitzeks Roman „Passagier 23“ zugelegt und staunte nicht schlecht, dass Audible mittlerweile zwei Versionen anbietet – die gekürzte und die ungekürzte Fassung.

Die Originalversion wird von Simon Jäger in 10 Stunden und ein paar Minuten gesprochen.

Für die geschnittene Fassung braucht Herr Jäger nur noch 5 Stunden.

Noch krasser bei Andreas Eschbachs „Der Jesus Deal“ – im Original sind da locker 23 Stunden Vorlesestoff drin, doch die gekürzte Fassung bringt es auf weniger als ein Drittel. Mit knapp 7 Stunden kommt der Leser aus.

Da frage ich mich, wo bleibt das Lese- bzw. Hörvergnügen, wenn ein Buch dermaßen radikal der Schere zum Opfer fällt?

Kurz in die Runde gefragt, wies mich Oliver Naujoks darauf hin, dass man früher ja auch arg beschnittene Super-8-Filmspulen zu Spielfilmlängen bekommen hat. Wie war das noch, knapp 90 Minuten Star Crash auf zwei 20-Minuten-Spulen zusammengequetscht? Oder 120 Minuten Star Wars auf drei mal 20-Minuten-Spulen reduziert?

Nun, ich bleibe bei ungekürzt. Man will ja auch was von einem Buch haben. Und wenn der Preisunterschied nur einen Euro beträgt oder wie in Eschbachs Fall die ungekürzte Version mit 5,95 Euro sogar wesentlich günstiger als die gekürzte Fassung ist, fällt die Entscheidung sowieso leicht (vorausgesetzt man ist Audible-Abonnent. Nicht Abonnenten zahlen 39,95 bzw. 13,95).

Frisch eingetroffen: Kindle Voyage

Ich konnte ja doch nicht die Finger davon lassen und hab ihn trotz erhöhten Preises bestellt: Den neuen Kindle Voyage!

Und ich habe es nicht bereut, wie mein Ersteindruck bestätigt.

Der Voyage ist kleiner und leichter als der Paperwhite und bietet darüber hinaus noch einige interessante haptische Vorteile:

– er ist dünner als der Paperwhite

– das Display ist rahmenlos, sprich: es gibt keine störenden Erhebungen/Mulden mehr zwischen eigentlichem Display und Gehäuserand.

– die neuen Pagepress-Tasten sind nicht, wie gemunkelt, Hardwaretasten, sondern kapazitive Tasten mit haptischem Feedback

– die Ausleuchtung ist noch einmal gleichmäßiger als beim Paperwhite der 2. Generation

– die Schrift ist so scharf, dass sie fast weh tut (nur Spaß, aber sie ist verdammt noch mal scharf bei der Auflösung).

– das neue Carta-E-Ink-Display in Kombination der Beleuchtung schafft noch einmal einen Ticken mehr weiß, als der Paperwhite 2013.

– der Touchscreen ähnelt vom Gefühl her eher einem Smartphone-Screen. Die meisten Touchscreens von E-Ink-Displays fühlen sich rau an, während der des Voyage glatt ist.

Unabhängig von der hohen Auflösung ist das „auf weißem Papier lesen“ wesentlich besser als im direkten Vergleich mit dem Pocketbook Ultra, das auch ein beleuchtetes Carta-E-Ink nutzt bei jedoch geringerer Auflösung.

Der Voyage punktet auf ganzer Linie und ist mein Hauptlesegerät, während der Paperwhite 2013 zum Badewannenleser wird und der Paperwhite 2012 in andere Hände verschenkt wird.

Kleiner, dünner, leichter - der neue Kindle Voyage. Dafür aber auch wesentlich teurer als der Paperwhite.

Kleiner, dünner, leichter – der neue Kindle Voyage. Dafür aber auch wesentlich teurer als der Paperwhite.

Beim Displayvergleich schneidet der Voyage (links) deutlich besser ab. Der Weißwert bei gleicher Beleuchtungsstufe ist wesentlich ausgeprägter, die Beleuchtung gleichmäßiger.

Beim Displayvergleich schneidet der Voyage (links) deutlich besser ab. Der Weißwert bei gleicher Beleuchtungsstufe ist wesentlich ausgeprägter, die Beleuchtung gleichmäßiger.

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