Archiv der Kategorie: Romane

Vigilante komplett lieferbar

Wie vom Verlag versprochen, ist der Vigilante-Roman zum Dort.con, Eurocon, U-Con, wie auch immer man ihn nennen mag, erschienen.

Die Ebook-Version war ja schon ein paar Tage früher verfügbar, nun endlich dürften auch Freunde und Liebhaber des gedruckten Buches in den Genuss des ersten Jed Vigilante Abenteuers kommen.

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Als kleinen Appetithappen, präsentiere ich euch hier die Kapitelteiler und daraus die jeweils ersten beiden Sätze

1. Teil: Präludium

Er hatte noch dreißig Sekunden zu leben. Die ersten fünf verschwendete er damit, in Panik zu geraten.

2. Teil: Der Judaslohn

Judas zählte die dreißig Silberlinge nach, die man ihm beinahe achtlos vor die Füße geworfen hatte. Er kam auf neunundzwanzig.

3. Teil: Ausgerechnet Zeven

Arnie Hinsch hatte einen echt beschissenen Tag. Genau genommen waren es derer schon drei.

4. Teil: True Colors

Miss Magenta hatte eine Abneigung gegen die Farbe Rot, vor allen Dingen als künstliche Haarfarbe. Nichts gegen ein natürliches Rotblond, aber ihre Haare wirkten beinahe so wie das grelle Rot einer Clownsperücke.

5. Teil: Bombenstimmung

Die Uhr tickte unerbittlich weiter.

01:47.

Viel Spaß wünscht

Euer

Martin Kay

Und nun doch offiziell: Cover zu DER VIGILANTE-EFFEKT

Mark Freier war so frei (huch, welch Wortspiel) das Cover meiner Wahl bereits in den sozialen Netzwerken zu posten, daher will ich es euch hier nicht vorenthalten.

Während ich noch an der Dulles International Airport Szene tüftle, dürft ihr euch schon mal an dem Titelbild zum zweiten Vigilante-Roman satt sehen (falls euch das gelingt).

Et voilà!

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Cover-Entwurf für „Der Vigilante-Effekt“

Ich wünschte, ich könnte euch schon zeigen, was Mark Freier für den zweiten Vigilante-Roman, gepinselt hat. Es heißt noch „Entwurf“, für mich ist es jedoch fertig.

Das Titelbild für DER VIGILANTE-EFFEKT wird sagenhaft gut werden und Mark hat sich wieder einmal selbst übertroffen.

Wo soll das alles noch hinführen?

Ich bin für meinen Teil gerade bei der Hälfte des Manuskripts angelangt und weiß noch nicht, ob mir die Richtung, in die der Roman geht, bisher gefällt.

Statt „Tom Clancy auf Speed“, wie Ulrich Bettermann weiland konstatierte, ist bisher eher ein solider Jack Reacher mit dezent eingestreuter Action in der Mache.

Aber ich stehe jetzt vor einer größeren Action-Szene am Washingtoner Flughafen und schaue mal, ob die sich in Richtung Kneipenschlägerei oder Actionfeuerwerk entwickelt.

Das Cover reiche ich nach, sobald der Verlag es abgesegnet und Mark Freier es gepostet hat.

Das Vigilante-Prinzip zum Eurocon

Am 16. Juni startet der diesmal als Eurocon getarnte Dortcon in … Dortmund, genau.

Verleger Guido Latz wird zumindest am Samstag, den 17.06. mit einem Stand anwesend sein und dort auch DAS VIGILANTE-PRINZIP im Gepäck haben.

Die Musterexemplare sind gestern aus der Druckerei im Verlagshaus eingetroffen, jedoch war der Buchrückentext nicht zentriert. Möglicherweise ein Bindungsfehler der Druckerei. Der Cheflayouter für die Covergestaltung, Timo Kümmel, nimmt sich der Sache an, ist aber wohl kein großes Ding, sodass die fertig gedruckten Bücher zum Eurocon erhältlich sein werden.

Das Ebook ist für den 15.06.2017 terminiert und kann ebenso wie die Taschenbuchausgabe bereits bei Amazon vorbestellt werden.

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Vigilante: Laufender Prozess – dritte Namensänderung des Bösewichts

Nicht immer bleibt’s bei den Namen, die einem als erstes durch den Geist rasen oder die ein Namengenerator ausgespuckt hat, weil man gerade keinen Bock darauf hatte, sich überhaupt irgendetwas durch den Geist rasen zu lassen.

Josh Price ist einer der Bösewichte in DER VIGILANTE-EFFEKT. Jeans-Typ, Dreitagebart, Sneakers und einen Hoodie.

Sein erster Spitzname war dahingehend auch The Hood, wohl wissend, dass das jetzt nicht unbedingt der Namensbrüller ist und sicherlich schon oft genug verwendet wurde.

Am Freitagabend schaute ich mit xXx – Die Rückkehr des Xander Cage an und siehe da, einer der Triple-Xes hatte ebenfalls den Spitznamen The Hood, obwohl er die Kapuze des Hoodies im Film weitaus weniger trägt, als Josh Price.

Wie sollte er nun heißen? Hoodie? The Hooded Man (Green Arr… äh, Robin Hood lässt grüßen)?

Es wurde am Samstagmorgen Warhood. Während ich aber immer wieder Warhood tippte, kam mir der Codename von Captain Lars Dallmer aus Hannigan in den Sinn, der da lautet: Warhound.

Nee, komm, das geht gar nicht und klingt auch nicht.

Gerade habe ich also alle Searches & Replace wieder überschrieben und aus The Hood wurde – jetzt wohl endgültig – …

Nee, das erfahrt ihr, wenn der Roman raus ist und ihr ihn lest. Ätsch! 🙂

 

KaySpot: Marburg Con Vlog

Ganz vergessen, hier zu erwähnen, dass es auch ein Vlog zum Marburg Con gibt.

Hier ist es:

Apple Pencil: So schön er auch schreibt, so doof das Konzept

Schreiben und Zeichnen auf Tablets. Da fallen mir nur zwei Worte ein: Samsung Galaxy Note Pro 12.2 und Apple iPad Pro.

Ersteres wird offiziell nicht mehr hergestellt und vertrieben, ist auch nie über Android 5 hinausgewachsen und hatte noch das alte Android-Problem: Je länger du es nutzt, desto träger wird es.

Mit dem iPad Pro versprach Apple hier Ersatz zu schaffen. Ein Stift, der nur auf diesem iPad schreibt, das versprach eine aktive Digitizer Technologie. Pustekuchen. Am Display liegt es nicht, denn der Apple Pencil muss sich über Bluetooth mit dem iPad verbinden. Und er benötigt Strom, ein Nachteil, dass die Samsung-Stifte nicht hatten.

Nun, die letzte Notiz mit dem Pencil ist etwas über einen Monat her. Ich skizzierte einen Szenenablauf und Plotinhalt für mein aktuelles Manuskript DER VIGILANTE-EFFEKT. Das war am 09.04.2017.

Nun wollte ich gerade diesen Plotinhalt ergänzen. Der Apple Pencil war natürlich leer. Na gut, ist ja nicht wild. Ich hab ja so einen Adapter mit dem ich den Pencil an das Ladekabel des iPhones oder iPads hängen kann, dann brauche ich ihn nicht dämlich in den Lightning-Anschluss des iPads zu friemeln.

Toll. Obwohl die Möglichkeit gegeben ist, den Pencil per Kabel zu laden, schaltet beim Laden seine Funktion aus. Obwohl ich also ein Kabel habe das lang genug ist, um damit auf dem iPad Pro skizzieren zu können, kann ich mit dem Pencil nicht arbeiten, weil er am Strom hängt.

Schiller, du Pflaume, was soll der Käse??20170516_203630_008_01

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