Amazon Echo: Von „Intellenz“ fehlt jede Spur

In aller Regelmäßigkeit schickt mir Amazon E-Mails mit dem Betreff „Neues von Alexa“ mit neuen Vorschlägen zum Ausprobieren.

Meist lösche ich die Mails sofort und probiere nix  aus.

Heute machte ich jedoch einen Versuch.

O-Ton Amazon:

Heute geht‘s los mit der 2. Bundesliga. Erfahren Sie mehr dazu (…) sagen Sie einfach:
– „Alexa, spiel die Amazon Konferenz.“

Und jetzt der Brüller: Ich sage: „Alexa, spiel die Amazon Konferenz“.

Alexa antwortet: „Spotify wird fortgesetzt“ und spielt meine Spotify Playliste.

Ich kann nur die Augen verdrehen. Im August wird Google Home angeschafft und Amazon Echo wandert auf den Friedhof der gescheiterten künstlichen Intellenzen … ‚tschulligung, schwieriges Wort, ich meinte natürlich Intelligenzen.

 

2016-11-29 00.19.14

Wetter machen

Wetter kann nicht vorhergesagt werden. Punkt.

Mögen die Wetterdienste auch noch so von sich überzeugt sein und die dumme Bevölkerung ihnen an den Lippen kleben und glauben, dass das, was sie da erzählen Tatsachen und die Wirklichkeit widerspiegelt, nein, das sind geradewegs Schüsse ins Blaue. Nicht mehr, nicht weniger.

Beispiele:

Grundsätzlich ist es 2 Grad wärmer als in der Vorhersage. Alle Wetterdienste prognostizieren für heute einen heißen 31 Grad warmen Tag. Gewitter ist für Donnerstag angesagt.

So der Stand gestern Mittag. Heute sieht die Welt schon anders aus. Statt eines durchgängig sonnigen Tages bekommen wir zwar einen heißen Tag mit tatsächlich 31 Grad, doch von Sonne kann nur am Morgen die Rede sein. Danach zieht es sich rasch zu.

Weather.com schwingt um und sagt für 17 Uhr Gewitter voraus und einen Temperatursturz von fast 10 Grad.

Akkuweather bleibt zunächst harnäckig und verkündet Sonne den ganzen Tag, ist dann aber um 16:30 Uhr bereit einzulenken, um für 20 Uhr ein Gewitter mit Temperatursturz auf 22 Grad einzugestehen.

WeatherPro von der Meteosat Group, mit der auch Herr Kachelmann verbandelt ist, sagt jetzt ebenfalls für 20 Uhr Gewitter voraus, mit ebenfalls 22 Grad.

Als „Voraussage“, weil das Ereignis ja noch nicht stattgefunden hat, könnte man es tatsächlich ansehen, aber für diese Sorte Voraussage brauchen wir selbst nur den Himmel zu beobachten. Echte Voraussagen, sogar für nur einen einzigen Tag vorher, sind der reine Hohne und Mumpitz. Das Wetter kann nicht vorausgesagt werden. Wetter wird gemacht.

Zu guter Letzt: Der erste Donner war um 16:45 Uhr zu vernehmen. Offenbar bleibt Weather.com im Rennen.

Und der Gewittersturm beginnt um 16:52 Uhr!

burst

DUST 4 lieferbar!

Seit dem 30.06. ist schon einmal das Ebook des vierten DUST-Romans unter dem Titel SIEG UND NIEDERLAGE bei Amazon bestell- und lieferbar. Paperback folgen am 15.07.2017.

Für das hervorragende und stimmige Titelbild zeichnet einmal mehr Dirk Berger verantwortlich.

Und worum geht’s?

Simon McLaird hat unter schwerer Folter die Koordinaten der Erde und Cloudgardens verraten. Der Bewahrer des Scardeenischen Rates sammelt eine gewaltige Angriffsflotte, um die Bedrohung durch die Allianz von Cloudgarden im Handstreich aus dem Universum zu tilgen.
Währenddessen plant Sherilyn Stone die Befreiung Ken Dras und Prinzessin Tanyas aus den Händen Helen Dryers …

Martin Kay - DUST 4

3 Jahre Webmail ohne E-Mail Client

Netscape. XPoint. Eudora. Pegasus Mail. Thunderbird. The Bat. Outlook. Apple Mail. Airmail.

Ich hab im Laufe meines Internetlebens eine Menge Mailprogramme, bzw. Mail Clients ausprobiert und lange Zeit genutzt. Pegaus und Airmail weniger. The Bat sicherlich ein halbes Jahrzehnt. Thunderbird ein ganzes. Dann ging ich ins Mac-Lager und schlug mich ein paar Jahre mit Apple Mail herum.

Schließlich, am 02. Juli 2014, also genau heute vor drei Jahren, wagte ich ein Experiment. Deinstallation aller Mailclients und Abrufen und Verfassen der Mails im Browser.

Zunächst nutzte ich einen Monat lang noch 1&1 Webmail, stieg schließlich auf GMail um und ließ meine 1&1-Adresse auf Gmail umleiten.

Etwa zwei Monate nutzte ich die Gmail-Anwendung im Web (mobil natürlich mit den entsprechenden Apps für Android und iOS). Die Umstellung mit Labels statt Ordnern zu arbeiten, war kein Problem, da ich alle Ordner aus meinem 1&1 Account importieren konnte.

Im August kam dann der erste Bericht über Googles neues Mailprogramm Inbox. Zunächst als Beta und nur auf Einladung verfügbar. Ich erhielt meinen Inbox Zugang im September und begann zunächst zögerlich auf einem Android Smartphone damit zu arbeiten.

Wo bleibt die Ordnung? Du hakst nur ab?

Aber der Vorteil wurde schnell klar. Statt Dutzende und Hunderte von Mails im Posteingang zu haben, die man darin aufbewahrte, weil man sie noch nicht gelesen hatte, weil man sie nicht lesen wollte, zu faul war sie zu löschen oder einem Ordner zusortieren oder sie ja doch mal noch wichtig sein könnten.

Inbox sorgte für einen aufgeräumten Posteingang. Kurz darauf auch im Web. Also stellte ich von der Webapplikation von Gmail zu Inbox um und begann, erledigte Mail nicht auf Ordner zu verteilen, sondern einfach als erledigt abzuhaken.

Es funktioniert bis heute. Und ich erspare mir seit drei Jahren neben dem Browser noch ein zusätzliches Programm geöffnet zu haben, das nichts weiter kann als … nun eingehende Post zu verwalten. Das kann der Browser, der sowieso 24/7 in Betrieb ist, genausogut.

Fazit: Experiment auch im Langzeittest von 3 Jahren erfolgreich abgeschlossen.

Google_Inbox_Logo

Der Unitymedia Connect Box Fail

Wer bereits im März meinen Artikel über meine erweiterte Internetleitung gelesen hat und nicht panisch zusammenzuckt, wenn er eine Downloadgröße jenseits der 16 Mbit/sec aufschnappt, darf gerne weiterlesen.

Kurz zur Erinnerung: Mein Setup besteht aus einer von Samsung produzierten für Unitymedia unter dem Namen Horizon Box vermarkteten Settop-Box, die außer Kaffee kochen alles kann: Fernsehprogramm wiedergeben, aufzeichnen, eine Internetverbindung herstellen, mit Bordprogrammen Internetanwendungen wie Youtube und Netflix aufrufen, ein WLAN Signal abstrahlen, als Router fungieren, Telefonie, Videothek etc.

Der Schwachpunkt der Box ist das WLAN. Auch mit ausreichender Signalstärke und im 5 GHz-Funkbereich versorgt es Endgeräte mit maximal 260 Mbit/sec. Oh, hoppla, hat sich jetzt der eine oder andere Leser verschluckt? Ist das Jammern auf hohem Niveau?

Es gibt zwei Bereiche, in denen die Extremdownloads geschehen: Wohnzimmer mit Spielkonsolen, Arbeitszimmer mit PC und Gaming PC.

Nur kurz als Kennzahl: Die Installations-Download-Datei von GTA IV hat eine Größe von ca. 70 GByte. GIGA, nicht Mega.

Eine 16.000 Kbit/sec.-Leitung (beispielsweise DSL 16000) versorgt euch im günstigsten Fall mit 2 MByte pro Sekunde. 70 GB entsprechen 71.680 MB. Ihr braucht bei 2 MB pro Sekunde also 35.840 Sekunden für den Download. Im günstigsten Fall. Das sind 597 Minuten oder fast 10 Stunden. Sicherlich, man kann sich DVDs oder Blu-Rays kaufen, doch der Trend geht gemeinhin dazu über, Spiele, Filme und Musik direkt online zu beziehen. Man spart die Wartezeit, bis zur Lieferung, bekommt hin und wieder günstige Angebote und hat seine Sammlung platzsparend an einem Ort und braucht keine Regalwände anzubauen. Der Ärger mit defekten Datenträgern, die dann Musik oder Filme nicht abspielen oder hängen lassen oder Spiele, die nicht installiert werden können, gehören der Vergangenheit an. Kein Horten von Kartons oder Entsorgung der Umverpackung. Online ist bequem. Zumal Updates zu Spielen ohnehin online kommen und dann auch im Gigabyte-Bereich.

Das noch mal zur Verdeutlichung, warum ich schnelles Internet benötige und das Maximum auch daraus holen will.

Zur Horizon-Box gesellte sich also ein TP-Link-WLAN-Router, der mich auch in meinem Arbeitszimmer mit schnellem WLAN versorgt. 350 MBit sind zur Rush Hour kein Problem und im günstigsten Fall bekomme ich auch meine 400 Mbit.

Nun kam vor einigen Wochen Werbung von Unitymedia. Sie hätten die Schwachstelle WLAN bei der Horizon Box erkannt und bieten bis Ende Juni kostenlos eine neue Box an, die ausschließlich Internet und Telefon bedient: Die Connect Box.

Während die Horizon Box noch im wohnzimmerneutralen Schwarz daher kommt, gibts die Connect Box nur in Toilettenweiß. Da der Kabelanschluss meist im Wohnzimmer liegt, ist die Farbwahl natürlich der sprichwörtliche Griff ins Klo.

Eigentlich bin ich mit meinem Setup zufrieden gewesen. Warum also die Box ordern?

Hey, sie ist k o s t e n l o s. Und du willst wissen, was sie kann, das sagt dir dein Nerd-Herz.

Die E-Mail von Unitymedia hatte ich längst entsorgt, doch dann erhielt ich eine SMS mit einer Erinnerung, dass das kostenlose Angebot bald verstreicht.

Hm … na schön, kost ja nix. Also bestellt.

Als ich mich näher mit der Box befasste, bereute ich es schon. Zwar bestätigten diverse Tests im Internet, dass die Connect Box zwar nicht das Gelbe vom Ei, aber durchaus passabel sei.

Aber statt eines alternativen WLAN-Verstärkers wie beim TP-Link, bekommt man hier eine komplett neue Versorgung von Internet übers Kabel, denn die Connect Box wird nicht an einen LAN-Port der Horizon Box angeschlossen, sondern direkt über COAX an der Wanddose des Kabelfernsehens. ARGH!

Das bedeutet im Klartext: Internet für die Horizon Box wird komplett deaktiviert.

Ob das mal gut ist? Nun, ich muss sie ja nicht anschließen. Dachte ich.

Die Connect Box kam vor zwei Wochen bei meiner Mutter an. Ich hab es rausgezögert, sie abzuholen. Vorher kam noch eine Mail von Unitymedia, ich möge die Box so schnell wie möglich anschließen.

Soweit ich recherchiert habe, würde sich die Box nach dem Anschließen synchronisieren und danach müsste man noch bei der UM-Hotline anrufen, um sie aktivieren zu lassen, bzw. die Dienste, entsprechend zur CB routen zu lassen.

Gut. Ich muss es ja nicht tun. Dachte ich.

Bis ich am Freitagabend nach Hause kam und Internetausfall hatte. Fernsehen ging, aber kein Netz und Telefon. Neustarts der Horizon Box brachten auch nichts. Störungsassistent laufen lassen, der konnte nichts finden. Leitet die Störung weiter. Es hat sich bisher niemand gemeldet. Toller Service.

Film über iTunes wurde also über die Backup-Leitung von DOKOM geschaut.

Am Samstagnachmittag und nach endloser Recherche stieß ich auf einen Hinweis, eines UM-Guides, mal im Kundencenter nachzuschauen, wie es bei meinen Aufträgen aussieht. Als ich das tat, dämmert es mir. Dort war der 30.06. als abgeschlossener Auftrag hinterlegt. Da ich nichts weiter beauftragt hatte, konnte es nur die Connect Box betreffen.

Hatte mich UM also umgestellt und die Horizon Box bekam deswegen kein Netz mehr?

Das konnte nur herausfinden, indem ich die CB abhole und anschließe.

Gesägt tun getan. Am Samstagabend hing die Box dann an der Kabelleitung, synchronisierte sich und … voilà, ich hatte wieder Internet.

Jetzt noch schnell das WLAN konfigurieren und sehen, was die Box taugt. Also Laptop an die Box gehangen und einen Speedtest gemacht. Ernüchternde 70 Mbit/sec. Äh … was ist da los? Vielleicht liegt es am USB auf LAN Adapter, den ich günstig nur für Diagnosezwecke gekauft habe. Heutzutage werden die flaschen Laptops ja kaum noch mit RJ45 ausgeliefert.

Also in die Box eingewählt und das Initialpasswort geändert, ebenso die SSID und das WLAN Passwort.

Die Box wird nun neu gestartet, um die Änderungen zu übernehmen. Hieß es.

Nix da. Die alten Einstellungen blieben erhalten.

Also das Ganze noch mal. Diesmal klappte es.

Smartphone gezückt, ins WLAN verbunden, Speedtest gemacht. 260 MBit/sec.

Daran änderte auch die Wiederholung nichts. Mehr war nicht rauszuholen.

Also, die Connect Box bietet besseres WLAN als die Horizon Box.

Völliger Tinnef.

Wieder in die Box eingewählt, um zu sehen, auf welcher Frequenz sie funkt, da der 2,4 GHz-Bereich eingeschränkt ist.

Beide Funknetze waren aktiv. Ich deaktivierte die 2,4 GHz.

Ihre Einstellungen werden jetzt übernommen.

Danach war das Webinterface der Box gesperrt. Ich kam nicht mehr drauf.

Also die Box resettet – auf „Werkseinstellungen“ wie es hieß. Trotzdem blieben die bereits festgelegten Passwörter erhalten.

Das 2,4 GHz Netz war auch deaktiviert. Also neuer Speedtest. 260 Mbit/sec. Kein Quäntchen mehr.

Verzweiflung.

Neuer Versuch: SSID der Box geändert, TP-Link an einen der vier LAN-Ports der Connect Box gehangen und mich über das vom TP-Link erzeugte WLAN mit einem Smartphone eingeloggt.

Speedtest.

Auf Anhieb 341 Mbit/sec.

HA!

HA!

Soviel zu der doofen Connect Box, die nicht mehr und nicht weniger als WLAN-Router taugt, als die Horizon Box.

Nun steht also der olle weiße Kasten im Wohnzimmer, WLAN deaktivert und fungiert nur über seine LAN-Ports als Router und Internetversorger für einige Geräte, die per Kabel angeschlossen sind (XBox, PS4).

Das WLAN kommt wie gewohnt über den Gigabit-Router von TP-Link.

Danke, Unitymedia. War nix, ne?

 

Gaming für Youtube

„Mach doch Let’s Plays“, schlug mein Sohn letztes Jahr schon vor.

Als wenn es so einfach wäre. Als Ergebnis gab es hier einige Gameplayvideos zu sehen, aber die auch eher nur dürftig. Ja, ich spiele gerne zum Zeitvertreib. Meist Dinge, die man in 30 Minuten, maximal 1 Stunde erledigen kann. Nichts, was mehrere Stunden in Anspruch nimmt, weil ich dafür meist keine Zeit habe.

Hinzu kommt, dass ich das Meiste an der XBox spiele. Gerade Shooter. Da bin ich Konsolenfreund. Und am PC würde ich hoffnungslos unterlegen sein, denn Spielen mit Maus und Tastatur ist nicht meins. Diese Zweckentfremdung habe ich nie verstanden. Wenn ich etwas aktiv bewegen will, dann so wie mit meinem C64 oder der Atari-Spielkonsole: Mit einem Joystick. Gut, dieser heißt heute Gamecontroller, aber am Prinzip hat sich nichts geändert. Maus ist zum Öffnen von Programmen und Tastatur zur Eingabe von Texten bestimmt. Basta.

Als ich jüngst eine Mail von Microsoft zum Thema MIXER erhielt, dachte ich mir, ich versuche es einfach mal. MIXER ist der Nachfolger von BEAM, einer Streaming-Lösung für die XBox One.

Ja, der Livestream klappte, jedoch wurden die Videos trotz entsprechender Einstellung nicht aufgezeichnet. Es gab also keine Möglichkeit, sie herunterzuladen, um sie anschließend auf Youtube zu bringen.

Dann begann ich mich für Twitch zu interessieren und startete ebenfalls einen Versuch. Der erste war katastrophal. Ein aufgezeichnetes Spiel kam gerade mal mit 480p zur Aufnahme und meine übers XBox-Headset übertragene Kommentarstimme fiel immer wieder mal ab.

Der zweite Versuch wurde etwas besser. Ein neues Headset sorgte für eine durchgängig gleich gute Aufzeichnung meiner Stimme. Aber auch hier litt die Videoqualität. Nur 720p landeten bei Youtube und das Video zeugt von Pixelgewitter und Artefakten. Nicht gut.

Nächster Versuch. Ich stieß auf die Möglichkeit, von der XBox auf den Win 10 PC zu streamen. Erster Wermutstropfen: Dies geht über die XBox App unter Windows 10, die aber einen Kabelcontroller benötigt, weil der neue Bluetooth-Controller nicht von der App erkannt wird, obwohl Spielen von Windows Spielen auf dem Controller problemlos funktioniert. Also gut. Aufzeichnung am PC gestartet, rübergegangen ins Wohnzimmer und eine Runde Battlefield 1 gespielt. Zurück an den PC. 6 Minuten Video in 1080p mit ca. 1 GB aufgenommen. Perfekt.

Nicht ganz: Obwohl das Video qualitativ gut war, fehlte jedoch ein entscheidender Punkt – mein Kommentar. Der Ton des Headsets wurde nicht mit aufgezeichnet.

Nächster Versuch: Gleiches Szenario wie zuvor, jedoch am PC gespielt, via XBox-Stream. Der Kommentarton meines PC-Headsets wurde mit aufgenommen, jedoch war das gestreamte Spiel unspielbar. Nur Aussetzer, Ruckler, hohe Latenzen und Pixelgewitter.

Bleibt die Frage, was jetzt zu tun ist. Sicherlich könnte man eine Game Capture Box installieren, aber da XBox und PC weit auseinander stehen, müsste die Box selbst aufzeichnen können, bzw. externen Festplattenspeicher zulassen.

Ich überlege noch … in einer stillen Minute.

Vigilante komplett lieferbar

Wie vom Verlag versprochen, ist der Vigilante-Roman zum Dort.con, Eurocon, U-Con, wie auch immer man ihn nennen mag, erschienen.

Die Ebook-Version war ja schon ein paar Tage früher verfügbar, nun endlich dürften auch Freunde und Liebhaber des gedruckten Buches in den Genuss des ersten Jed Vigilante Abenteuers kommen.

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Als kleinen Appetithappen, präsentiere ich euch hier die Kapitelteiler und daraus die jeweils ersten beiden Sätze

1. Teil: Präludium

Er hatte noch dreißig Sekunden zu leben. Die ersten fünf verschwendete er damit, in Panik zu geraten.

2. Teil: Der Judaslohn

Judas zählte die dreißig Silberlinge nach, die man ihm beinahe achtlos vor die Füße geworfen hatte. Er kam auf neunundzwanzig.

3. Teil: Ausgerechnet Zeven

Arnie Hinsch hatte einen echt beschissenen Tag. Genau genommen waren es derer schon drei.

4. Teil: True Colors

Miss Magenta hatte eine Abneigung gegen die Farbe Rot, vor allen Dingen als künstliche Haarfarbe. Nichts gegen ein natürliches Rotblond, aber ihre Haare wirkten beinahe so wie das grelle Rot einer Clownsperücke.

5. Teil: Bombenstimmung

Die Uhr tickte unerbittlich weiter.

01:47.

Viel Spaß wünscht

Euer

Martin Kay

Tintenhain

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